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	Kommentare zu: Bitcoin verlieren in Übersetzung	</title>
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	<description>Kritisches und Konstruktives zu Bitcoin und der Zukunft des Geldes</description>
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		<title>
		Von: Friedemann Brenneis		</title>
		<link>https://coinspondent.de/2014/11/18/bitcoin-verlieren-in-uebersetzung/#comment-121</link>

		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2014 12:12:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://coinspondent.de/2014/11/18/bitcoin-verlieren-in-uebersetzung/#comment-120&quot;&gt;Binärziffermünze&lt;/a&gt;.

Danke für deinen Kommentar! Besonders der Hinweis auf das Coinpedium freut mich - bisher hatte ich nicht das Gefühl, dass das großartig wahrgenommen wird (und vielleicht deswegen in letzter Zeit auch ein bisschen stiefmütterlich behandelt), aber anscheinend gibt es doch einen Bedarf und das motiviert mich die Ideen, die ich habe das Coinpendium noch zu verbessern, bald umzusetzen. 

Was meine Kritik an badbitcoin.org angeht: Tatsächlich habe ich versucht die Bing-Übersetzung auszuschalten. Leider reaktiviert sie sich immer wieder eigenständig, wenn man eine neue Seite anklickt. Mach das zwei/drei Mal, dann hast du keinen Bock mehr und kriegst schlechte Laune, denn auch wenn das eindeutig der Fehler von Bing ist - irgendwer hat ja entschieden die Autoübersetzung einzuschalten und sollte es bitte wieder rückgängig machen. Denn man überschätzt gerne die Medienkompetenz der Menschen und sollte daher IMMER alles so anwenderfreundlich wie möglich gestalten. Glaube mir, ich arbeite ja u.a. als Medienpädagoge und bin immer wieder überrascht, wie weit am Anfang ich mitunter mit dem Erklären anfangen muss. Egal ob es um Betriebssysteme, soziale Netzwerke, Handys, Cybermobbing, Urheberrecht oder das Internet im Allgemeinen geht. Für diese Leute ist das Abschalten einer Bing-Übersetzung vollkommen utopisch - die meisten wissen nicht einmal was Bing ist (und brauchen es eigentlich auch gar nicht zu wissen). Aber genau an die richtet sich doch ein Angebot wie badbitcoin.org, oder nicht? Erfahrene (Bitcoin-)User wie du und ich - wir haben doch unsere eigenen Kriterien und Erfahrungen gute von schlechten Bitcoin-Seiten zu unterscheiden. 

Ich finde die Idee hinter badbitcoin.org wirklich gut, aber die Umsetzung ist bisher eben noch nicht so gut gelungen, weil sie offensichtlich noch nicht den Perspektivwechsel vollzogen hat von &quot;Was will und kann ich machen?&quot; zu &quot;Wer ist meine Zielgruppe und was erwartet sie von meinem Angebot?&quot;. So wie sich die Seite jetzt dem Ottonormal-User präsentiert, macht badbitcoin eben einen etwas strangen Eindruck und für den ganz einfachen User erscheint sie dadurch möglicherweise nicht glaubwürdiger als die Seiten, die sie kritisiert. Das ist schade, aber kein unlösbares Problem.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://coinspondent.de/2014/11/18/bitcoin-verlieren-in-uebersetzung/#comment-120">Binärziffermünze</a>.</p>
<p>Danke für deinen Kommentar! Besonders der Hinweis auf das Coinpedium freut mich &#8211; bisher hatte ich nicht das Gefühl, dass das großartig wahrgenommen wird (und vielleicht deswegen in letzter Zeit auch ein bisschen stiefmütterlich behandelt), aber anscheinend gibt es doch einen Bedarf und das motiviert mich die Ideen, die ich habe das Coinpendium noch zu verbessern, bald umzusetzen. </p>
<p>Was meine Kritik an badbitcoin.org angeht: Tatsächlich habe ich versucht die Bing-Übersetzung auszuschalten. Leider reaktiviert sie sich immer wieder eigenständig, wenn man eine neue Seite anklickt. Mach das zwei/drei Mal, dann hast du keinen Bock mehr und kriegst schlechte Laune, denn auch wenn das eindeutig der Fehler von Bing ist &#8211; irgendwer hat ja entschieden die Autoübersetzung einzuschalten und sollte es bitte wieder rückgängig machen. Denn man überschätzt gerne die Medienkompetenz der Menschen und sollte daher IMMER alles so anwenderfreundlich wie möglich gestalten. Glaube mir, ich arbeite ja u.a. als Medienpädagoge und bin immer wieder überrascht, wie weit am Anfang ich mitunter mit dem Erklären anfangen muss. Egal ob es um Betriebssysteme, soziale Netzwerke, Handys, Cybermobbing, Urheberrecht oder das Internet im Allgemeinen geht. Für diese Leute ist das Abschalten einer Bing-Übersetzung vollkommen utopisch &#8211; die meisten wissen nicht einmal was Bing ist (und brauchen es eigentlich auch gar nicht zu wissen). Aber genau an die richtet sich doch ein Angebot wie badbitcoin.org, oder nicht? Erfahrene (Bitcoin-)User wie du und ich &#8211; wir haben doch unsere eigenen Kriterien und Erfahrungen gute von schlechten Bitcoin-Seiten zu unterscheiden. </p>
<p>Ich finde die Idee hinter badbitcoin.org wirklich gut, aber die Umsetzung ist bisher eben noch nicht so gut gelungen, weil sie offensichtlich noch nicht den Perspektivwechsel vollzogen hat von &#8222;Was will und kann ich machen?&#8220; zu &#8222;Wer ist meine Zielgruppe und was erwartet sie von meinem Angebot?&#8220;. So wie sich die Seite jetzt dem Ottonormal-User präsentiert, macht badbitcoin eben einen etwas strangen Eindruck und für den ganz einfachen User erscheint sie dadurch möglicherweise nicht glaubwürdiger als die Seiten, die sie kritisiert. Das ist schade, aber kein unlösbares Problem.</p>
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		<title>
		Von: Binärziffermünze		</title>
		<link>https://coinspondent.de/2014/11/18/bitcoin-verlieren-in-uebersetzung/#comment-120</link>

		<dc:creator><![CDATA[Binärziffermünze]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2014 10:36:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meine Güte, dann schalte doch einfach die Übersetzung AUS?
Wer erwartet  von einem noch so &quot;lern&quot;fähigen Programm (zu dem Bing zugegebenerweise nicht gehört) formkorrekte Ergebnisse ohne Mißinterpretationen und falscher Wortwahl? 
Mit etwas Erfahrung im Umgangssprachlichen und allgemein etwas über Schulenglisch hinaus kann man sich das meiste je nach möglicher Übersetzung im Kontext zusammenreimen (Bergbau = mining etc.) Natürlich hofft er ein paar Coins über Spenden und Refs abgreifen zu können, auch Wohltäter betteln gerne herum, und das nicht zu knapp. 

Auch wenn seine &quot;Beurteilungskriterien&quot; nicht am Rande stehen, so wie es - sorry - manch deutscher Michel gerne hätte, sehen zumindest für mich des Admins eigene Beiträge einfach nach gesundem &#038; -technischen Menschenverstand aus - wenn Gier bei den meisten nicht zum Aussetzen dessen führen würde, hätten solche Seiten keine Besucher. 
Was ist an seinen Begründungen grundsätzlich lächerlich?
Lächerlich erscheint mir im Moment viel eher flachsiges Gegackere über solche Nebensächlichkeiten, verglichen damit wieviele Scams kursieren und ich fürchte, daß verantwortungsvolle und nützliche neue Unternehmen in Punkto Bitcoin im Sumpf der Masse untergehen. (Ich bin bei CoinAd und btcclicks und sehe zu 60% solchen Mist - zwei PTCs, die sich ihren guten Ruf durch Ehrlichkeit und Kontakt mit Usern erarbeitet haben. Um auch nur ihr Werbeguthaben leer zu saugen, trägt es vielleicht etwas zur Resignation meist unbelehrbarer Scammer und Leuten die darauf hereinfallen bei, dort wo es sie am härtesten trifft: Verschwendete Zeit und Coins. )

tl;dr: 
Ein Winterloch kommt vor, aber das kannst du doch besser.
Das meine ich nicht gehässig, mit dem Coinpendium etc. hast du dir im Vergleich doch etwas einzigartiges in der Bloggermasse zusammengetragen. &quot;Horst und Hertha&#039;s kleiner Bitcoin-Blog in Comic Sans mit viiiielen bunten Reflinks&quot; gibt&#039;s wie Sand an Meer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Güte, dann schalte doch einfach die Übersetzung AUS?<br />
Wer erwartet  von einem noch so &#8222;lern&#8220;fähigen Programm (zu dem Bing zugegebenerweise nicht gehört) formkorrekte Ergebnisse ohne Mißinterpretationen und falscher Wortwahl?<br />
Mit etwas Erfahrung im Umgangssprachlichen und allgemein etwas über Schulenglisch hinaus kann man sich das meiste je nach möglicher Übersetzung im Kontext zusammenreimen (Bergbau = mining etc.) Natürlich hofft er ein paar Coins über Spenden und Refs abgreifen zu können, auch Wohltäter betteln gerne herum, und das nicht zu knapp. </p>
<p>Auch wenn seine &#8222;Beurteilungskriterien&#8220; nicht am Rande stehen, so wie es &#8211; sorry &#8211; manch deutscher Michel gerne hätte, sehen zumindest für mich des Admins eigene Beiträge einfach nach gesundem &amp; -technischen Menschenverstand aus &#8211; wenn Gier bei den meisten nicht zum Aussetzen dessen führen würde, hätten solche Seiten keine Besucher.<br />
Was ist an seinen Begründungen grundsätzlich lächerlich?<br />
Lächerlich erscheint mir im Moment viel eher flachsiges Gegackere über solche Nebensächlichkeiten, verglichen damit wieviele Scams kursieren und ich fürchte, daß verantwortungsvolle und nützliche neue Unternehmen in Punkto Bitcoin im Sumpf der Masse untergehen. (Ich bin bei CoinAd und btcclicks und sehe zu 60% solchen Mist &#8211; zwei PTCs, die sich ihren guten Ruf durch Ehrlichkeit und Kontakt mit Usern erarbeitet haben. Um auch nur ihr Werbeguthaben leer zu saugen, trägt es vielleicht etwas zur Resignation meist unbelehrbarer Scammer und Leuten die darauf hereinfallen bei, dort wo es sie am härtesten trifft: Verschwendete Zeit und Coins. )</p>
<p>tl;dr:<br />
Ein Winterloch kommt vor, aber das kannst du doch besser.<br />
Das meine ich nicht gehässig, mit dem Coinpendium etc. hast du dir im Vergleich doch etwas einzigartiges in der Bloggermasse zusammengetragen. &#8222;Horst und Hertha&#8217;s kleiner Bitcoin-Blog in Comic Sans mit viiiielen bunten Reflinks&#8220; gibt&#8217;s wie Sand an Meer.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: AnnaKNonE		</title>
		<link>https://coinspondent.de/2014/11/18/bitcoin-verlieren-in-uebersetzung/#comment-119</link>

		<dc:creator><![CDATA[AnnaKNonE]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2014 08:52:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Noch mehr schockiert als von der Übersetzung bin ich ehrlich gesagt von der Länge der Liste...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch mehr schockiert als von der Übersetzung bin ich ehrlich gesagt von der Länge der Liste&#8230;</p>
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