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	Kommentare zu: Licht und Schatten des Bitcoin-Journalismus	</title>
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	<description>Kritisches und Konstruktives zu Bitcoin und der Zukunft des Geldes</description>
	<lastBuildDate>Mon, 27 Feb 2023 13:14:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Friedemann Brenneis		</title>
		<link>https://coinspondent.de/2018/02/14/licht-und-schatten-des-bitcoin-journalismus/#comment-646</link>

		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2018 09:01:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://coinspondent.de/2018/02/14/licht-und-schatten-des-bitcoin-journalismus/#comment-645&quot;&gt;Jörg Schieb&lt;/a&gt;.

Hallo Herr Schieb,

vielen Dank, dass Sie Stellung zu dem kritisierten Artikel nehmen. Wenngleich die Kritik weiterhin berechtigt bleibt. Denn es ist ja absolut unstrittig, dass Bitcoin viel Energie verbraucht. Die Frage ist jedoch: Ist diese Energie tatsächlich verschwendet? Sie kommen direkt zu dem Ergebnis &quot;ja&quot;, ohne sich jedoch mit der Frage überhaupt kritisch auseinanderzusetzen. Als Leser frage ich mich, wie Sie denn zu diesem Schluss kommen, wenn Sie gar nicht erklären, was Bitcoin eigentlich genau ist und ermöglicht? Um schlüssig zu begründen, dass Bitcoin &quot;sinnlos&quot; ist, müssten Sie doch darlegen, dass die Kosten den Nutzen um ein Vielfaches übersteigen. Sie verweisen jedoch lediglich auf die Kosten. Denn müssten Sie jedoch auch ganz vehement gegen Weihnachtsbeleuchtung anschreiben, gegen Serverfarmen im Allgemeinen, gegen Ampeln, den ÖPNV und alles, was wir uns als Gesellschaft noch mit viel Strom &quot;erkaufen&quot;.
Ich will Ihnen dabei keineswegs Ihr Fazit vorschreiben. Sie können Bitcoin gerne als &quot;vollkommen sinnlos&quot; bezeichnen. Nur sollten Sie solch eine Behauptung bitte auch schlüssig begründen können. Das Argument &quot;Bitcoin verbraucht sehr viel Strom&quot; alleine reicht dafür aber nicht. Daher gehe ich davon aus, dass Sie entweder nicht wissen, was das Bitcoin-Protokoll auf technischer Seite bewirkt und welche sozialen, ökonomischen und gesellschaftspolitischen Konsequenzen sich daraus ergeben (könnten) oder dass sie es wissen, aber ihre Leser nicht daran teilhaben lassen wollen. Beides sind Punkte, die meine Kritik weiterhin legitimieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://coinspondent.de/2018/02/14/licht-und-schatten-des-bitcoin-journalismus/#comment-645">Jörg Schieb</a>.</p>
<p>Hallo Herr Schieb,</p>
<p>vielen Dank, dass Sie Stellung zu dem kritisierten Artikel nehmen. Wenngleich die Kritik weiterhin berechtigt bleibt. Denn es ist ja absolut unstrittig, dass Bitcoin viel Energie verbraucht. Die Frage ist jedoch: Ist diese Energie tatsächlich verschwendet? Sie kommen direkt zu dem Ergebnis &#8222;ja&#8220;, ohne sich jedoch mit der Frage überhaupt kritisch auseinanderzusetzen. Als Leser frage ich mich, wie Sie denn zu diesem Schluss kommen, wenn Sie gar nicht erklären, was Bitcoin eigentlich genau ist und ermöglicht? Um schlüssig zu begründen, dass Bitcoin &#8222;sinnlos&#8220; ist, müssten Sie doch darlegen, dass die Kosten den Nutzen um ein Vielfaches übersteigen. Sie verweisen jedoch lediglich auf die Kosten. Denn müssten Sie jedoch auch ganz vehement gegen Weihnachtsbeleuchtung anschreiben, gegen Serverfarmen im Allgemeinen, gegen Ampeln, den ÖPNV und alles, was wir uns als Gesellschaft noch mit viel Strom &#8222;erkaufen&#8220;.<br />
Ich will Ihnen dabei keineswegs Ihr Fazit vorschreiben. Sie können Bitcoin gerne als &#8222;vollkommen sinnlos&#8220; bezeichnen. Nur sollten Sie solch eine Behauptung bitte auch schlüssig begründen können. Das Argument &#8222;Bitcoin verbraucht sehr viel Strom&#8220; alleine reicht dafür aber nicht. Daher gehe ich davon aus, dass Sie entweder nicht wissen, was das Bitcoin-Protokoll auf technischer Seite bewirkt und welche sozialen, ökonomischen und gesellschaftspolitischen Konsequenzen sich daraus ergeben (könnten) oder dass sie es wissen, aber ihre Leser nicht daran teilhaben lassen wollen. Beides sind Punkte, die meine Kritik weiterhin legitimieren.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jörg Schieb		</title>
		<link>https://coinspondent.de/2018/02/14/licht-und-schatten-des-bitcoin-journalismus/#comment-645</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jörg Schieb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2018 14:16:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://coinspondent.de/?p=12230#comment-645</guid>

					<description><![CDATA[Ich lese viel Häme und persönliche Angriffe (ad personam), aber letztlich keine wirklichen Argumente. Es geht wohl offensichtlich nur darum, meine Beurteilung zu schmähen, da sie dem Autor dieses Beitrags nicht gefallen. Ich bin der Ansicht: Bitcoin verbrauchen extrem viel Energie. Das bestreiten ja auch alle verlinkten Artikel nicht. Die Zeit schreibt: “Es ist ein Problem – wird die Meere aber nicht zum Kochen bringen”.  Wie beruhigend. Letztlich ist aber auch die ZEIT-Artikel der Ansicht, der Energiehunger von Bitcoin sei ein erhebliches Problem. Es gibt übrigens einige in meinem Beitrag verlinkte Hinweise, dass auch Regierungen (China, Island) den Energiekonsum als Problem betrachten und deshalb über Konsequenzen nachdenken. Keine Ahnung, wieso man das alles ignorieren möchte.

All das ist sauber recherchiert. Mein Urteil fällt lediglich anders aus als hier gewünscht. Das macht mich aber nicht zum Idioten oder zu einem Menschen ohne Kentnisse, sondern lediglich zu jemanden, der zu anderen Schlüssen kommt. In meinen Augen sind Bitcoins schlicht überflüssig – und eben energiehungrig. Das muss ein Bitcoin-Fan schon aushalten.

Kann gut sein, dass ich mich irre. Ich bin immer offen für Argumente. Aber persönliche Schmähungen überzeugen mich nun mal nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese viel Häme und persönliche Angriffe (ad personam), aber letztlich keine wirklichen Argumente. Es geht wohl offensichtlich nur darum, meine Beurteilung zu schmähen, da sie dem Autor dieses Beitrags nicht gefallen. Ich bin der Ansicht: Bitcoin verbrauchen extrem viel Energie. Das bestreiten ja auch alle verlinkten Artikel nicht. Die Zeit schreibt: “Es ist ein Problem – wird die Meere aber nicht zum Kochen bringen”.  Wie beruhigend. Letztlich ist aber auch die ZEIT-Artikel der Ansicht, der Energiehunger von Bitcoin sei ein erhebliches Problem. Es gibt übrigens einige in meinem Beitrag verlinkte Hinweise, dass auch Regierungen (China, Island) den Energiekonsum als Problem betrachten und deshalb über Konsequenzen nachdenken. Keine Ahnung, wieso man das alles ignorieren möchte.</p>
<p>All das ist sauber recherchiert. Mein Urteil fällt lediglich anders aus als hier gewünscht. Das macht mich aber nicht zum Idioten oder zu einem Menschen ohne Kentnisse, sondern lediglich zu jemanden, der zu anderen Schlüssen kommt. In meinen Augen sind Bitcoins schlicht überflüssig – und eben energiehungrig. Das muss ein Bitcoin-Fan schon aushalten.</p>
<p>Kann gut sein, dass ich mich irre. Ich bin immer offen für Argumente. Aber persönliche Schmähungen überzeugen mich nun mal nicht.</p>
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		<title>
		Von: Chan Muscle		</title>
		<link>https://coinspondent.de/2018/02/14/licht-und-schatten-des-bitcoin-journalismus/#comment-644</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chan Muscle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2018 17:57:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://coinspondent.de/?p=12230#comment-644</guid>

					<description><![CDATA[Ja so ist es Der Herr Jörg stand nicht in der Situation einer krise mit seinen Euronen aufm Konto wie auch die Redatkion von WDR das Problem ist schlicht und einfach. Es drängt sich die Frage wozu dies alles “mit dem Bitcoin” also da muss man wirklich sagen Kompetenz gleich null. Aus diesen Aussagen merkt man in welchem Umfeld die Redaktion aktuell lebt ! Anscheinend haben sie nicht genügend Input was das Thema Betrifft. Wäre Er in Griechenland ein Redaktuer oder sagen wir mal das WDR Team wäre das Redaktionsteam von Griechenland und es hätte sie mit dieser Euro Krise Hautnah getroffen als Kontosperrungen Sanktionen und nur noch Kleinstbeträge am Bankschalter ausgezahlt wurden hätte er bemerkt wohin die masse flüchtet. Und flucht bedeutet nicht gleich alles hab und gut zurück zu lassen sondern sein erkäpmftes Geld in sicherheit zu wiegen in einer anderen Assetklasse. Das WDR Team tud mir wirklich leid stellt doch mal bei euch Junge Leute ein die mit Kryptowährung tägliche Recherchieren die haben deftige Gründe Warum das alles und “wozu das alles gemacht wird” Also einfach mal WDR Team Ausbauen und auch mal außer sich seinen Kreis seiner Alt eingessesenen Sesselfurzer mal auch was anderes Recherchieren. Wenn das WDR Team sich Outperfomen will im Sinne von Neuem Hightech was die Junge Gerneration immer mehr als Selbstverständlichkeit sieht, ist das genauso wie wenn ihr eure Firma seitens Redaktion auch nicht mehr ausbaut und mit den alten Modellen des wissens mituntergeht oder sagen wir mal fast ein Insolvenz fall was an neuheiten verpasst wurde. Zumindest mal Das Thema zu aller erst Neutral angehen und nicht nur auf die Negativ News beharren wäre für WDR sehr angebracht. und zu aller letzt bevor ihr Präsentiert wie wäre es in einer Frage Runde euren Teams mal die Fragen im Sitzkreis zu beantworten bevor ihr die Frage nach der Redaktion heraus gibt mit “Wozu das alles” Das tud ja sehr weh.  Grüßle C.M.K.L.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja so ist es Der Herr Jörg stand nicht in der Situation einer krise mit seinen Euronen aufm Konto wie auch die Redatkion von WDR das Problem ist schlicht und einfach. Es drängt sich die Frage wozu dies alles “mit dem Bitcoin” also da muss man wirklich sagen Kompetenz gleich null. Aus diesen Aussagen merkt man in welchem Umfeld die Redaktion aktuell lebt ! Anscheinend haben sie nicht genügend Input was das Thema Betrifft. Wäre Er in Griechenland ein Redaktuer oder sagen wir mal das WDR Team wäre das Redaktionsteam von Griechenland und es hätte sie mit dieser Euro Krise Hautnah getroffen als Kontosperrungen Sanktionen und nur noch Kleinstbeträge am Bankschalter ausgezahlt wurden hätte er bemerkt wohin die masse flüchtet. Und flucht bedeutet nicht gleich alles hab und gut zurück zu lassen sondern sein erkäpmftes Geld in sicherheit zu wiegen in einer anderen Assetklasse. Das WDR Team tud mir wirklich leid stellt doch mal bei euch Junge Leute ein die mit Kryptowährung tägliche Recherchieren die haben deftige Gründe Warum das alles und “wozu das alles gemacht wird” Also einfach mal WDR Team Ausbauen und auch mal außer sich seinen Kreis seiner Alt eingessesenen Sesselfurzer mal auch was anderes Recherchieren. Wenn das WDR Team sich Outperfomen will im Sinne von Neuem Hightech was die Junge Gerneration immer mehr als Selbstverständlichkeit sieht, ist das genauso wie wenn ihr eure Firma seitens Redaktion auch nicht mehr ausbaut und mit den alten Modellen des wissens mituntergeht oder sagen wir mal fast ein Insolvenz fall was an neuheiten verpasst wurde. Zumindest mal Das Thema zu aller erst Neutral angehen und nicht nur auf die Negativ News beharren wäre für WDR sehr angebracht. und zu aller letzt bevor ihr Präsentiert wie wäre es in einer Frage Runde euren Teams mal die Fragen im Sitzkreis zu beantworten bevor ihr die Frage nach der Redaktion heraus gibt mit “Wozu das alles” Das tud ja sehr weh.  Grüßle C.M.K.L.</p>
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