Archiv der Kategorie: Bitcoin Deutschland

Andreas, Berlin und die Chemie des Bitcoin-Legos

Vergangenen Dienstag war mit Andreas Antonopoulos einer der bekanntesten und renommiertesten Köpfe der globalen Bitcoin-Community zu Gast beim Blockchain Meetup Berlin.

Hörer, Leser, Senatoren – alle wollen Bitcoin erklärt bekommen

Seit vielen Jahren schon beschäftigt sich Andreas Antonopoulos intensiv mit Bitcoin und hat sich dabei nicht nur als einer der Moderatoren des Let’s Talk Bitcoin-Podcasts einen Namen gemacht (vermutlich der bekannteste Bitcoin-Podcast überhaupt), sondern auch als Autor und Spezialist im Erklären von Bitcoin. Seine Eloquenz und Expertise haben ihm dabei zu Auftritten auf etlichen Konferenzen, in Dokumentarfilmen und sogar zu vielbeachteten Anhörungen im Senat von Kanada und von Australien verholfen.

Trotzdem hatte ich zunächst gezögert, nach Berlin zu fahren. Vermutlich, weil ich dachte, da ich schon so viele Talks von Andreas Antonopoulos gesehen habe, wüsste ich, was er erzählen würde. Aber weit gefehlt. Denn Andreas Antonopoulos einmal in echt zu erleben, war eine bemerkenswerte Erfahrung.

Bitcoin zu erklären ist Handwerk und man muss es üben

Denn es ist beeindruckend, wie er es schafft, die Tiefe und Komplexität des Themas Bitcoin mit all seinen Facetten und aktuellen Entwicklungen in ruhige, sachliche und anschauliche Beispiele zu verwandeln: Chemie, Lego, Banken, Feuerwehrautos, Dinosaurier, Freiheit und Verantwortung – all diese Bilder und Begriffe zusammenzubringen, ohne dass es abstrus und fahrig wird, ist schwer. Umso mehr, wenn die Hälfte davon in einem offenen Fragen- und Antwortenteil stattfindet. Wer selbst einmal versucht hat, Bitcoin zu erklären, weiß, wie schnell man sich mit schiefen Metaphern in argumentatorische Abseits manövriert.

Andreas Antonopoulos kommt dabei jedoch sein jahrelange Erfahrung zugute. Er arbeitet nämlich schon seit 25 Jahren, also viel läger als es Bitcoin gibt, als Redner. Trotzdem, Hut ab!

Andreas Antonopoulos (und mehr) im Mitschnitt nach dem Klick

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So lebendig ist Bitcoin: Die Antworten (Teil 2)

Letzte Woche habe ich drei Fragen zum Stand von Bitcoin und Ethereum gestellt und nach den ersten Antworten, die vor allem aus der Community kamen, hier nun die drei mal drei Antworten von Menschen, die „professionell“ mit Bitcoin zu tun haben: sei es als Journalisten, Filmemacher, Gründer oder Interessenvertreter. Bemerkenswert auch dieses Mal, wie vielschichtig und mitunter sehr ausführlich begründet die Meinungen sind. Aber lest selbst.

Und falls ihr euch noch beteiligen wollt, könnt ihr das gerne noch weiterhin tun. Die drei Fragen sind:

  1. Wer bist du und was hast du mit Bitcoin und/oder Ethereum zu tun?
  2. Inwieweit betrifft dich die aktuelle Blocksize-Debatte und was ist deine Meinung dazu?
  3. Wo siehst du Bitcoin/Ethereum in drei Jahren?
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So lebendig ist Bitcoin: die Antworten (Teil 1)

Am Montag habe ich drei Fragen zum Stand von Bitcoin und Ethereum gestellt. Nun wird es Zeit die ersten Antworten aus der Community zu veröffentlichen. Wie sich zeigt, ist das Bild dabei äußerst vielfältig. Wobei mich persönlich insbesondere Remos Einblick und Parallele zur schweizerischen Diskussionskultur fasziniert hat. Aber lest selbst.

Und falls ihr euch selbst noch beteiligen wollt, könnt ihr das gerne noch weiterhin tun. Die drei Fragen sind:

  1. Wer bist du und was hast du mit Bitcoin und/oder Ethereum zu tun?
  2. Inwieweit betrifft dich die aktuelle Blocksize-Debatte und was ist deine Meinung dazu?
  3. Wo siehst du Bitcoin/Ethereum in drei Jahren?

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Bitcoin zwischen den netzpolitischen Zeilen

Ende letzten Jahres lag bei mir Das Netz – Jahresrückblick Netzpolitik im Briefkasten, ein umfassendes netzpolitisches Kompendium der iRights-Macher.

Jahresrückblick Netzpolitik

Zunächst war ich skeptisch, warum gerade ich mit einer Ausgabe bemustert wurde. Vor allem da das Thema Bitcoin/Blockchain auf den fast 300 Seiten gar nicht auftaucht. (Obwohl es in jedem der vier Themenschwerpunkte Politik, Wirtschaft, Alltag und Kultur durchaus passende Anknüpfungspunkte dafür gäbe.)

Bitcoin zwischen den Zeilen

Dann aber begann ich zu lesen und merkte, dass es das gar nicht braucht. Denn Das Netz muss Bitcoin nicht explizit erwähnen, um dem (vorgebildeten) Leser dennoch verständlich zu machen, warum Bitcoin eine so wichtige und zukunftsweisende Entwicklung ist. Und dass Bitcoin eben nicht nur ein wirtschaftliches, sondern ein vielschichtiges netzpolitisches Thema ist. Zugegeben, dafür wären ein bis zwei Bitcoin-Grundlagen-Artikel zwar durchaus hilfreich gewesen und es gab 2015 ja auch genügend konkrete Beispiele und Ereignisse, an denen man diese hätte aufhängen können, aber das ist aus zwei Gründen verzeihlich.

Zum einen bietet Das Netz durch die gründliche Zusammenfassung des Status Quo im Großthemenbereich „Netzpolitik“ das Hintergrundwissen, das hilft zu verstehen, was das für eine Zeit ist, in der wir gerade leben. Und darauf aufbauend warum es so viele gesellschaftliche Bereiche gibt, in denen die Idee „Bitcoin“ auf fruchtbaren Boden fällt. Zum anderen wird in der fünften Ausgabe Ende 2016 das Thema Bitcoin/Blockchain auch explizit nicht mehr fehlen können.

Fazit

Ich empfehle daher jedem, der Bitcoin und dessen Potential nicht nur aus wirtschaftlicher Perspektive, sondern in einem gesamtgesellschaftlichen Kontext verstehen will, zusätzlich zu Bitcoin-spezifischen Medien wie diesem Blog auch Das Netz zu lesen. Vor allem, da alle Artikel kostenlos online stehen. Wer dennoch lieber eine Print- oder E-Book-Variante bevorzugt, kann diese für 14,90 Euro bzw. 4,99 Euro direkt auf der iRights-Seite bestellen.

Bitstaub – der nerdige Bitcoin-Tech-Podcast

Bevor wir die Tage die zweite Folge Honigdachs aufnehmen, möchte ich noch schnell die Gelegenheit nutzen, mit Bitstaub auf einen der wenigen anderen deutschsprachigen Bitcoin-Podcasts hinzuweisen.

Solide Bitcoin-Grundkenntnisse von Vorteil

Ich selbst hatte Bitstaub zwar schon lange auf dem Schirm – immerhin kam die erste Folge bereits im Februar 2014 – allerdings bin ich erst vor einiger Zeit dazu gekommen, auch mal reinzuhören. Rückblickend war das auch ganz gut so, denn heute habe ich schon eher das Grundwissen, das nötig ist um Dirk Jäckel und Andreas Schildbach folgen zu können. Die beiden widmen sich nämlich vor allem der technischen Seite von Bitcoin und wenn man selbst nicht aus der IT-Ecke kommt, ist das recht anspruchvoll.

Vier gute Gründe Bitstaub zu hören

Das soll jetzt aber niemanden abschrecken, denn erstens hört man sich da überraschend schnell rein. Zweitens geht es zwar viel, aber nicht nur um trockenen Code, sondern auch um ganz praktische Erlebnisse, wie z. B. das Programmieren einer Bitcoin-Wallet mit Lego. Drittens lernt man am meisten, wenn man sich mit dem beschäftigt, was man noch nicht kennt. Und viertens stecken Dirk Jäckel als Blockchain-Technologie-Enthusiast und Andreas Schildbach als Entwickler der ersten mobilen Bitcoin-Wallet auf der einen Seite super tief in ihrem Fachgebiet drin, sind auf der anderen Seite aber auch bodenständig genug, mal zu vergessen, wie viele Nachkommastellen ein Bitcoin eigentlich hat. (Es sind acht.)

Wer also ein bisschen technisch-intellektuellen Ehrgeiz hat, und bei Bitstaub dranbleibt, kann eine ganze Menge lernen. Und wird neben Folgen die sich mit „Malleability“, „HD-Wallets“, „Ethereum“ und „Regulierung“ beschäftigen auch mit illustren Themen wie „Von meinem Po Geld abgebucht“ belohnt.

So „überlebt“ die Deutsche Bank Blockchains nicht

Über das wundersame Loblied der Banken auf Bitcoin habe ich ja bereits vor einiger Zeit geschrieben. Die Deutsche Bank aber hat nun noch eins drauf gesetzt und sich mit einem Glanzstück Hype-getriebener Ahnungslosigkeit ganz ordentlich in die Social Media-Nesseln gesetzt.

Hauptsache das fancy B-Wort taucht irgendwo auf

Zuerst haben sie diesen merkwürdigen Artikel „Fedcoin – how banks can survive blockchains“ in der Oktober-Ausgabe ihres Konzept-Magazins veröffentlicht, einen Text der trotz des dramatischen Titels  gähnend langweilig ist. Aber anstatt es damit auf sich beruhen zu lassen, kam jemand auf die glorreiche Idee, damit auch im Twitter-Account der Deutschen Bank glänzen zu wollen. Weil ist ja Blockchain und Blockchain ist doch gerade voll cool, oder?

Was derjenige nur nicht bedacht hat: Im Internet wird penibel darauf geachtet, welche Bank sich zum Thema Bitcoin/Blockchain äußert und wenn es eine macht, schauen die User sehr genau hin. Kommt dann so ein Text wie der obige – nun ja, dann sollte man zumindest auf Kritik vorbereitet sein. Die dann zum Beispiel so ausfällt:

Oder, für 140 Zeichen, auch durchaus konkret:

Oder auch mit einer Prise Humor:

Auf jeden Fall aber so, dass es viele Anknüpfungspunkte gegeben hätte, in Dialog mit den Kritikern zu treten und zu zeigen, dass das Pushen von Artikeln mit dem Keyword „Blockchain“ eben nicht nur ein hohler pawlowscher PR-Reflex ist, sondern von einer echten Auseinandersetzung mit dem Thema zeugt.

Die Social Media-Abteilung der Deutschen Bank kneift

Von Seiten der Deutschen Bank jedoch gab es schlicht keinerlei Reaktion. Das lässt zwei Rückschlüsse zu. Entweder gibt es dort niemanden, der für den Artikel einstehen kann oder will oder man hat dort noch immer nicht verstanden wie Social Media funktioniert.

Beides ist fatal und in beiden Fällen wäre es klüger gewesen, die Fedcoin-Idee, ein Gedankenexperiment, das eine Bank ja durchaus durchspielen darf, gleich ganz für sich zu behalten.

Die Bitcoin-Filmtipps fürs Wochenende

Morgen findet in Berlin wieder einmal das Bitfilm-Festival statt und wie vergangenes Jahr auch wird es den ganzen Nachmittag/Abend nur Bitcoin-Filme zu sehen geben. Dass das sehr unterhaltsam wird, kann ich aus eigener Erfahrung sagen, denn schon vergangenes Jahr hatte das Festival eine sehr gute und erstaunlich vielseitige Filmauswahl.

Bitfilm-Festival 2015 wieder mit Bitcoin-Schwerpunkt

Zwei entscheidende Dinge haben sich gegenüber der Vorjahres-Ausgabe jedoch verändert. Gab es 2014 noch größtenteils Kurzfilme, Trailer und Bitcoin-Erklärvideos zu sehen, stehen dieses Jahr vier Kurz- und ebenso viele lange Filme auf dem Programm, von denen selbst ich einige noch nicht gesehen habe, zum Beispiel Life on Bitcoin oder der russische Film Crypto Currencies, von dem ich auch noch nie gehört habe. Der zweite Punkt ist: dieses Jahr ist der Eintritt frei.

Ich würde wirklich gerne hingehen, bin aber nicht in town. Wem das anders geht und wer vorher noch ein paar Bitcoins kaufen, verkaufen oder einfach nur fachsimpeln will: Start des Bitfilm-Festivals ist um 16 Uhr mit der Bitcoin Exchange Berlin im Kino Central. Die ersten Filme laufen dann ab 17:30 Uhr.

Mach dein eigenes Bitcoin-Filmfestival

Wer dennoch, wie ich, nicht in Berlin sein kann, dem empfehle ich einfach sein eigenes Festival zu machen, denn viele der gezeigten Filme stehen kostenlos im Netz. Am besten ihr schaut mal im Bereich Filme und Videos der hiesigen Mediathek.

Vote for Bitcoin!

Kurze Durchsage in eigener Sache: The Coinspondent ist in der Auswahl für den Finanzblog Award 2015 und mich freut das natürlich sehr.

Denn vor einiger Zeit war das Thema „Geld“ auch für mich unglaublich öde, abstrakt und langweilig. Aber dann kam Bitcoin und Bitcoin änderte alles. Heute denke ich jeden Tag über Geld nach. Und über das Internet. Und darüber wie digitales Geld die Welt verändert. Das ist unglaublich spannend.

Deshalb versuche ich zu beobachten und zu verstehen und all das, was ich dabei selber lerne und entdecke hier, auf coinspondent.de, aufzuarbeiten und anderen zugänglich zu machen. Schön, wenn das Anerkennung findet.

Vote for Bitcoin!

Deshalb möchte ich hier kurz auf die Möglichkeit des Publikumsvotings hinweisen, bei dem ihr eure Stimme in die Waagschale werfen und eure Unterstützung für das Finanzthema Bitcoin zeigen könnt.

Der Fairness halber sei auch darauf hingewiesen, dass auch der Bitcoinblog zur Auswahl steht. Damit sind immerhin zwei von 32 Seiten Blogs mit ausdrücklichem Bitcoin-Schwerpunkt. Das ist für den Anfang schon eine ganz ordentliche Quote. Dennoch kann jeder Teilnehmer nur eine Stimme abgeben. Ihr müsst euch also gut entscheiden, damit wir am Ende sagen können …

you have chosen wisely

 

Rückblick: Bitcoin-Workshop in Halberstadt

Eigentlich ist diese Seite ja in vorübergehender Babypause, aber eine Sache gibt es dann doch, die keinen Aufschub duldet. Vergangene Woche Mittwoch fand nämlich wie geplant der Bitcoin-Workshop in Halberstadt für die Bewohner der dortigen Zentralen Anlaufstelle für Asylsuchende des Landes Sachsen-Anhalt (ZASt), statt und da ihr, die Bitcoin-Community, dieses ehrenamtliche Projekt mit einer nicht unerhebliche Summe unterstützt habt, ist es uns ein wichtiges Anliegen auch die versprochene Dokumentation nachzuliefern und zu zeigen, dass die Mittel sachgerecht verwendet wurden und dass sich das Engagement aller Beteiligten und Unterstützer gelohnt hat.

Denn um das Fazit in einem kurzen Satz zu bündeln: Der Bitcoin- Workshop war ein großer Erfolg. Ihr habt das möglich gemacht. Danke dafür!

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Bitcoins für die, die sie brauchen

Kurz vorab: Dieser Beitrag dreht sich um Asylsuchende, Engagement und Bitcoin und wer ihn bis zum Ende liest, bekommt eine Aufgabe, die aber klein und machbar ist. Wer da jedoch von Anfang an keine Lust darauf hat, braucht auch nicht weiterlesen.

Bitcoin ist grenzen- und staatenloses Geld.

Bitcoin ist in der Flüchtlingsdebatte bisher noch kaum ein Thema gewesen. Dabei könnte das digitale Geld für viele Asylsuchende eine hilfreiche Option sein, weil es staaten- und grenzenlos ist und die Zugangshürden sehr niedrig sind. Ein Smartphone oder eine gut gesicherte Web-Wallet reichen und wer sich zwölf Wörter merken kann, kann ohne einen Pfennig in den Taschen um die ganze Welt reisen und trotzdem jederzeit sein gesamtes Vermögen bei sich haben. Dieses Wissen wollen wir nun gezielt an diejenigen weitergeben, die davon hierzulande am meisten profitieren: Asylsuchende.

Play together, stay together – Refugees welcome!

Dafür fahren wir (Manuel von Guidap, Stefan von bitcoinprivacy.net und ich) am  Mittwoch, den 16. September zum Gamejam nach Halberstadt. Dort befindet sich nämlich die zentrale Anlaufstelle für Asylsuchende des Landes Sachsen-Anhalt (ZASt), die nicht nur über die Kapazitätsgrenzen hinaus belegt, sondern auch Ziel von fremdenfeindlichen Angriffen geworden ist.

Um in diesen Lageralltag ein wenig Freude, Abwechlung und Menschlichkeit zu bringen, soll gemeinsam mit Flüchtlingen eine Woche lang gemeinsam gespielt, Spiele entwickelt, gekocht, gelacht, gelebt und gelernt werden.

Bitcoin-Workshop am Mittwoch

Und da kommen wir, die deutsche Bitcoin-Community, ins Spiel, denn am Mittwoch steht Bitcoin auf dem Workshop-Programm und wir wollen diese Gelegenheit nutzen unser Wissen über das digitale Geld und den sicheren Umgang damit in Theorie und Praxis zu teilen. Dafür brauchen wir eure Hilfe.

Denn wir wollen den Teilnehmern des Gamejam nicht nur Bitcoin erklären, sondern sie zu Multiplikatoren ausbilden, die das Wissen in die ZASt mitnehmen und dorthin, wo sie später endgültig landen, denn in Halberstadt bleiben sie nur für ein paar Wochen und werden dann aufgeteilt. Sie sollen ihren Zeltnachbarn Bitcoin erklären können, ihren Freunden und ihrer Familie, die sie möglicherweise am anderen Ende der Welt zurücklassen mussten.

Wir brauchen eure Unterstützung!

Da der Gamejam und alles drumherum ehrenamtlich abläuft, lebt das Projekt vom individuellen Engagement. Und auch, wenn ihr vielleicht nicht persönlich in Halberstadt sein könnt, brauchen wir eure Unterstützung.

Bitcoin needs you

1. mit Wissen und Informationsmaterial

Ihr habt eine Bitcoin-Präsentation für ein Seminar erstellt oder ein Infoblatt zu Bitcoin für Kommilitonen, Freunde, Kollegen, einen Flyer für Kunden etc.? Schickt mir euer Material zu, damit wir es den Teilnehmern zeigen und in die Hand drücken können. Englisch wäre hier von Vorteil und bitte keine Abschlussarbeiten – es geht um schnelle und übersichtliche Informationen.

2. mit Technik

Die Initiatoren des Gamejam wollen den Bewohnern der ZASt auch über das Event hinaus die Möglichkeit geben sich intellektuell und spielerisch fortzubilden. Ausgemusterte, aber funktionstüchtige Smartphones und Laptops (jeweils nicht älter als vier Jahre), sowie Spielekonsolen werden dankbar angenommen. Wer in der Nähe von Halberstadt wohnt kann das selbst vorbeibringen oder ggf. abholen lassen. Alles, was bis Mittwoch-Mittag bei mir in Leipzig ankommt, nehmen wir dann im Auto mit.

3. mit Bitcoin

Um die Teilnehmer zu Bitcoin-Multiplikatoren auszubilden, brauchen wir auch Bitcoins. Unsere Idee ist es ihnen Bitcoins im Wert von bspw. fünf Euro in die Hand bzw. Wallet zu drücken, von denen sie zwei behalten dürfen und den Rest (inkl. Bitcoin-Grundlagenwissen) an drei andere Personen weitergeben sollen. Sharing is caring.

*Spendenannahme geschlossen*

4. mit Dogecoin

Selbiges gilt für Dogecoin. Bitcoin ist zwar das seriösere Krypto-Geld, aber die Dogerain-App noch immer eine der einfachsten und spaßigsten Optionen das Eis zu brechen und es nicht nur in Halberstadt, sondern auf der ganzen Welt regnen zu lassen.

*Spendenannahme geschlossen*

 

doge thankful

5. Ideen, Anregungen, Hinweise, guter Rat

Immer her damit.

Und jetzt kommt ihr und die versprochene Aufgabe: Sucht euch eine der fünf Optionen aus und unterstützt uns dabei Bitcoin zu denen zu bringen, die es sehr gut gebrauchen können!

Dokumentation und Spendennachweis

Abschließend noch der obligatorische Hinweis, das wir mit allen Spenden sorgfältig umgehen und sie dem obigen Zweck der Bitcoin-Bildung zuführen werden. Eine Zusammenfassung des Bitcoin-Workshops wird es dann hier im Blog geben.