Archiv der Kategorie: Service

Bitcoin-Daten einfach und sauber dargestellt

Wer, wie ich, häufiger mal auf der Suche ist nach einer klaren und sauberen Bitcoin-Datenübersicht, d.h. ohne fette Logos, fiese Farben oder zu allzu überladene Graphen, der sollte sich für bitcoinvisuals.com ein Lesezeichen setzen.  Die Seite hat genau das – ordentliche Bitcoin-Visualisierungen – nämlich zum Ziel. Und nur das.

bitcoin visuals 2
Der Zweck von Bitcoin Visuals: Einfach nur Bitcoin Daten sauber aufzubereiten
Bitcoin Visuals bereitet Daten übersichtlich auf

Das macht sie leicht und übersichtlich. Egal, ob es um Transaktionsgebühren geht (interessant ist hier zum Beispiel der Unterschied zwischen dem Graphen in BTC und dem in USD), der Anzahl von Kryptowährungen insgesamt (Höchststand 1654 am 9. Juni 2018) oder einfach nur die Größe der Blockchain (aktuell etwas über 170 GB), auf bitcoinvisuals.com findet man schnell eine gute Übersicht nebst kurzer Erläuterung und Datenquelle. Sehr nützliche Seite.

Bitcoin und seine 45 unvollkommenen Klone

Vor einem guten halben Jahr habe ich über das Anbrechen der Ära der Bitcoin-Klone geschrieben. Damals hatte sich Bitcoin Cash von Bitcoin abgespalten und mehrere andere Bitcoin „X“-Projekte zogen nach oder verfolgten bereits ähnliche Pläne.

Meine These zu dem Zeitpunkt: Nach dem Hype um Altcoins und dem um „Blockchain-2.0“-Projekte sind ebendiese Bitcoin Klone nun die dritte Welle von Bitcoin-inspirierten Krypto-Projekten. Mit höchstwahrscheinlich ebenso überschaubarem nachhaltigem Impact, wie all die Krypto-Projekte der beiden Wellen zuvor.

Es gibt zwar viele „Bitcoin …“ aber nur ein Bitcoin

Dass ich mit dieser These wohl nicht ganz falsch lag, zeigt heute ein Blick auf diese Tabelle, in der allein 44 Neu-„Bitcoins“ gelistet sind, die seit August 2017 entstanden sind. Darunter so klangvolle Namen wie Bitcoin Candy, Bitcoin World, Bitcoin God, Bitcoin Smart oder Bitcoin Clean. (Nummer 45: Bitcoin Core (BTCC) fehlt in dieser Liste allerdings).

44 Bitcoin-Klone umfasst allein diese Liste (Quelle: BitMEX)

Dass man im Übrigen von all diesen Bitcoin-Klonen bisher noch kaum etwas gehört hat, überrascht nicht. Außer dem prominenten Namen verbirgt sich hinter all den Projekten nicht viel.

Sogar dem Bitcoin-Klon #1 fehlen die Nutzer

Selbst der größte unter ihnen, Bitcoin Cash, wird kaum genutzt. Zwar hat man bei diesem „Bitcoin“ die Blockgröße kürzlich auf bemerkenswerte 32 MB erhöht, doch hat das Netzwerk in den letzten 24 Stunden lediglich knapp 15.000 Transaktionen abgewickelt.

Zum Vergleich: Das originale Bitcoin-Netzwerk verarbeitet derzeit täglich rund 200.000 Transaktionen, also rund 13-mal mehr. Bei einer Block-Kapazität, die jedoch 16- bis 32-mal kleiner ist als die von Bitcoin Cash.

Die Blöcke von Bitcoin Cash demzufolge als leer zu bezeichnen, ist also durchaus gerechtfertigt. Blöd nur, dass aber genau diese größeren Blöcke das wichtigste Alleinstellungsmerkmal von Bitcoin Cash gegenüber Bitcoin waren und sind. Nur braucht sie offensichtlich selbst bald ein Jahr nach dem Start von Bitcoin Cash niemand.

Bitcoin-Klone ignorieren oder von ihnen profitieren?

Was also tun mit all den Bitcoin-Klonen? Ignorieren oder lassen sich die nicht vielleicht doch irgendwie sogar zu Geld machen? Bei echten Bitcoin-Klonen, also denen, die durch eine tatsächliche Hardfork der Bitcoin-Blockchain entstanden sind und die nicht einfach nur den Namen geklaut haben, existieren alle Bitcoins ja auch auf den neu-geklonten Blockchains und lassen sich (zumindest in der Theorie) verkaufen.

find my coins
Diese Seite hilft beim Splitten der Coins. Man sollte sich der Gefahren allerdings bewusst sein.

Die Website findmycoins.ninja bietet zumindest für letzteres eine Hilfestellung an. Mit ihr können die eigenen originalen Bitcoins auch auf anderen Bitcoin-Klon-Blockchains geortet und transferierbar gemacht werden.

Allerdings zu dem enorm hohen  Preis, dass man seinen Private Key offenbaren muss, was man in der Regel niemals (NIEMALS!) tun sollte. Außer man weiß ganz genau, was man tut und ist sich des Risikos bewusst. Sonst gibt es im schlimmsten Fall am Ende nicht nur keine Bitcoin-Klon-Coins, sondern es sind auch alle eigenen echten Bitcoins weg.

Zwar klärt findmycoins.ninja offen und transparent über die mit dem Service verbundenen Risiken auf und erklärt, was man diese minimieren kann, allerdings würde ich trotzdem von dieser Option abraten. Selbst wenn sie geschenktes Geld verspricht.

Das Risiko ist die Mühe nicht wert

Denn dass das Risiko oftmals nicht die Mühe eines Coinsplits wert ist, zeigt der Blick auf den Wert der jeweiligen Bitcoin-Klone. Der liegt, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, nämlich meist unter 30 US-Dollar pro Coin. Bei vielen sogar unter 1 US-Dollar. Dafür den Verlust eines echten Bitcoins im Wert von derzeit rund 6700 US-Dollar (und den von ganz viel Privatsphäre!) zu riskieren, steht jedoch in krassem Missverhältnis zueinander.

Man macht also absolut nichts verkehrt, wenn man all die Bitcoin-Klone auch weiterhin einfach ignoriert.

Der Shitcoin-Detektor

Das hier ist eigentlich genau das Richtige für den Wochenstart. Denn wer kennt das nicht. Man erwacht am Montag und wundert sich beim Blick aufs eigene Krypto-Portfolio, wie dolle wohl das Wochenende gewesen sein muss und wo auf einmal dieser bunte Blumenstrauß an dubiosen Kryptowährungen, Coins, Token und ähnlichem Zeug herkommt.

Pointierte Shitcoin-Bewertungen aus dem Zufallsgenerator

Um nun also herauszufinden, wie schlimm der Shitcoin-Trading-Kater wirklich ist, hilft vielleicht doiownashitcoin.com.

Dort einfach das Währungskürzel in die Maske eingeben und schon weiß man mehr. Hier mal die aktuellen Top Five-Cryptos nach Marktkapitalisierung, deren Bewertungen durchaus treffend sind.

#1 Bitcoin

btc

#2 Ethereum

eth

#3 Ripple

XLR

#4 Bitcoin Cash

BCH

#5 EOS

eos

Je weiter man die Liste allerdings nach unten durchgeht, desto häufiger erzeugt der Zufallsgenerator die Bewertungen und der Shitcoin-Detektor kennt nur noch Formulierungen für zwei Abstufungen in Geht-So-Shitcoin und Totaler Shitcoin.

Außer natürlich man trägt einen Klassiker ein. Dann kommt sowas. Welcher Coin das wohl ist?

Doge

Cryptomaps – Hübsch gewichtete Krypto-Kursübersicht

Wer eine schnelle Übersicht über den Kryptowährungsmarkt sucht und dabei weniger auf Zahlen wert legt als auf eine sinnvolle visuelle Aufbereitung, ist möglicherweise bei cryptomaps.org an der richtigen Stelle.

cryptomaps.org
Daten der letzten Stunde sortiert nach Marktkapitalisierung

Die Seite stellt nämlich alle Coins und Token gewichtet nach ihrer Marktkapitalisierung dar, sortiert nach dem zugrunde liegenden Hash-Algorithmus und farbcodiert entsprechend der jeweiligen Kursentwicklung.

Klingt relativ einfach, ist aber in der Tat sehr praktisch wenn man sowohl den Gesamtmarkt als auch einzelne größere Projekte erfassen will.

http://cryptomaps.org/
Daten der letzten 24 Stunden sortiert nach Marktkapitalisierung

Für kleinere Krypto-Projekte wird die Ansicht dann aber doch etwas fummelig, wobei hier die Suchfunktion weiterhelfen kann. Insgesamt aber auf jeden Fall eine sinnvolle Ergänzung zu coinmarketcap.com und Co.

cryptomaps.org
Daten der letzten sieben Tage sortiert nach Marktkapitalisierung

#BTCM – Blockchain-Konferenz & Meetup in Essen

Vor einiger Zeit hatte ich bereits über das BlockchainHotel in Essen berichtet, nun steht auch das Programm für die angekündigte Konferenz, das Blockchain Tech Crypto Meetup am 15. und 16. September, online.

Der Name ist zwar etwas sperrig, aber nicht ohne Grund gewählt. Zum einen wollten die Veranstalter wohl gerne BTC ins eigene Akronym integrieren. Zum anderen soll der Name die Ausrichtung klar machen. Denn diese Meetup-Konferenz richtet sich nicht nur an Business-People, sondern soll auch der breiten Community eine Chance geben, sich mal wieder zu treffen und auszutauschen. Idealerweise kommt es zu einer Durchmischung, von der alle profitieren.

Business meets Crypto-Szene

Insofern eröffnen Programm und Location zum einen Raum für ein großes Klassentreffen der hiesigen Bitcoin- und Kryptowährungs-Szene. Zum anderen geht es um konkrete Inhalte für Einsteiger und Fortgeschrittene und hierbei wird es dann auch international. Wobei mich in diesem Zusammenhang ganz besonders freut, dass ein bemerkenswert großer Programmteil von afrikanischen Speakern abgedeckt wird. Das scheint mir wirklich ein Alleinstellungsmerkmal und ist vor allem für mich als Journalist besonders interessant.

Ich werde jedenfalls auch vor Ort sein und wer ebenfalls kommen will, kann sich 10 Prozent des Ticketpreises sparen, wenn er/sie den Couponcode „COINSPONDENT“ benutzt.

Die einflussreichsten Bitcoiner als Tweet-Sammelkarten

Mein Lieblings-Twitteraccount der letzten Wochen ist @WeRateBitcoiner. Dort widmen die Macher den einflussreichsten Personen der Bitcoin-Sphäre jeweils einen einzigen Tweet, in dem sie ihn/sie kurz vorstellen und eine Bewertung in Form von Punkten abgeben. Das sieht dann in etwa so aus:

Wie ein Panini-Sammelheft. Nur mit Bitcoinern. Und auf Twitter

Nun ist das Prinzip nicht neu. Den WeRateDiesundDas-Trend gibt es ja schon länger. Diese Bitcoiner-Variante ist dennoch durchaus bemerkenswert.  Nicht nur bekommt man eine umfassende Liste, wem man beim Thema Bitcoin unbedingt auf Twitter folgen sollte – das kann gerade aktuell in einer der heißesten Phasen der Bitcoin-Scaling-Debatte von großem Vorteil sein – sondern jeder einzelne Tweet ist darüber hinaus gleichsam unterhaltsam wie lehrreich. Selbst für mich, der ich mich mittlerweile eigentlich ganz gut auskenne.

Satoshi, bist du das?

Wer hinter dem Account steht, ist nicht bekannt. Fest steht aber: Hier macht sich also jemand wirklich große Mühe und verpackt seine umfassende Kenntnis über die Geschichte von Bitcoin und die Leute, die diese beeinflusst und vorangetrieben haben, gekonnt in 140 Zeichen. Satirisch, neckisch und immer mit einem Augenzwinkern.

Was für die wilde These steht, dass vielleicht Satoshi selbst den Account betreibt – immerhin hat er sowohl das nötige Fachwissen als auch die Eloquenz Dinge kurz und präzise auf den Punkt zu bringen – ist die Tatsache, dass der prominent angeheftete Tweet ganz oben ihn selbst, Satoshi Nakamoto, bewertet. Besser kann er den Verdacht doch nicht von sich selbst lenken, oder?

Anderseits muss das auch nichts heißen, denn auch bei jedem anderen Betreiber hätte Satoshi Nakamoto diese Position verdient. Insofern kann man das Spekulieren auch sein lassen und sich einfach an ein paar der besten WeRateBitcoiner-Tweets erfreuen.  Hier eine Auswahl:

Die einflussreichsten Bitcoiner als Tweet-Sammelkarten weiterlesen

Ride the Bitcoin-Rocket-Rollercoaster

Wer sich dieser Tage einen schnellen und nerdig-sympathischen Überblick über den aktuellen Bitcoin-Kurs verschaffen will, der sollte, wie ich, bitcoinrollercoaster.com permanent in einem Tab geöffnet halten.

Der Bitcoin-Rollercoaster weiß immer, was zu tun ist

Denn egal, ob der Kurs-Ritt gerade mal wieder Richtung Mond zeigt oder doch wieder nach unten – irgendwie macht die Seite immer gute Laune. Was vielleicht auch an den, egal wie der Kurs ist, immer optimistischen Sprüchen liegt, die wechselnd eingeblendet werden. Das liest sich über die Zeit dann etwa so:

„$10K INCOMMING!“ ,

„GREEN!“,

„HODL!“,

„BUY THE DIP!“

„TO THE MOON!“ ┗(°0°)┛

… und mehr braucht man doch eigentlich auch nicht zu wissen, oder?

Bitcoin und andere Altcoin-Kurse auf einen Blick

Ich bin schon seit einer ganzen Weile auf der Suche nach einem guten Tool, um den Überblick über die Kursentwicklungen verschiedener Kryptowährungen zu behalten. Gerade in letzter Zeit geht es am Altcoin-Markt ja mächtig ab. Ethereum, Dash, Litecoin, Ripple – es gab in den letzten Wochen auffällig viele Kurssteigerungen von bis zu 150 Prozent binnen weniger Tage, von Projekten, die eigentlich nicht ins klassische Pump and Dump-Schema passen.

Altcoins profitieren vom „Stillstand“ bei Bitcoin

Wobei auch in diesem Fall wieder einmal weniger die jeweiligen Kryptowährungen selbst, sondern vor allem Bitcoin die Ursache ist. Denn die vermeintlich festgefahrene Situation um die Kapazität der Blockchain ist für spekulationsfreudige Trader recht langweilig und wenn dann bspw. Litecoin Bitcoin in Bezug auf die Implementierung von SegWit überholt, ist das offensichtlich Grund genug den Kurs massiv in die Höhe zu treiben.

Das ist insofern bemerkenswert, als dass Litecoin über die Jahre sonst ja eigentlich weniger von sich reden gemacht hat und hauptsächlich von seiner Tradition zehrt. Litecoin – als quasi allererste Altcoin-Alkternative zu Bitcoin – gibt es halt schon so lange, dass das irgendwie zum Krypto-Ökosystem dazugehört.

Auch der Kurs von Dash war maßgeblich beeinflusst von der Bitcoin-Blocksize-Debatte, ebenso Ethereum. Wobei hier ohne Frage auch erneut das große Interesse der Industrie für den Preisanstieg mitverantwortlich war. Lesenswert dazu auch Tuur Demesters gestriger Beitrag:  I’m not worried about Bitcoin Unlimited, but I am losing sleep over Ethereum (+ die Kommentare).

Cryptowatch – Übersicht über die größten Kryptowährungen

In jedem Fall aber und egal aus welchem Grund ist es immer sinnvoll bei Kryptowährungen den Überblick zu behalten. Und das ist gar nicht so leicht, wenn man nicht ständig dutzende Tabs im Browser geöffnet haben will.

cryptowatch.ch
cryptowat.ch – Mehr Überblick auf einer Seite geht nicht.

Helfen kann in dem Fall dabei eine Seite wie cryptowat.ch. Die ermöglicht nämlich auf einen Blick die aktuellen Kursentwicklungen verschiedener Kryptowährungen über verschiedene Börsen hinweg zu verfolgen. Dass das nicht mit allen drölfhunderttausend Altcoins funktioniert, versteht sich von selbst. Mit Bitcoin, Litecoin, Monero, Dash, ZCash, Ethereum und Ethereum Classic  hat man aber schon mal eine ganz gute Übersicht. Zumal man sich die Ansicht auch noch nach Belieben selbst konfigurieren kann.

Interessant auch: cryptowat.ch wurde vor Kurzem von der Bitcoin-Börse Kraken übernommen, was nicht nur für den Nutzen des Projekts spricht, sondern auch ein schönes Beispiel dafür ist, wie man sich mit einer guten Idee und Herzblut im Krypto-Ökosystem einen Job schaffen kann.

Telefonguthaben aufladen mit Bitcoin in 150 Ländern

Heute gibt es mal wieder etwas aus der Praxis-Ecke: Wie man sein Telefonguthaben in 150 Ländern mit Hilfe von Bitcoin aufladen kann. Genau darauf hat sich nämlich Bitrefill spezialisiert, das nach eigenen Angaben 600 Anbieter in 150 Ländern unterstützt.

Bitrefill: Praktisch für Reisen und vieles mehr

Wer nur in Deutschland unterwegs ist, für den ist das Angebot von Bitrefill vielleicht eine Option von vielen. Immerhin kriegt man hier an jeder Ecke Guthaben. Aber wer hingegen viel auf Reisen ist und dabei auf lokale Telefon-Provider zurückgreift, hat hier eine echte Option, mal eben ganz bequem vom Hotelzimmer sein Guthaben aufzustocken. So wie in folgendem Beispielvideo aus Malaysia gezeigt.

Aber nicht nur für Reisende ist Bitrefill eine Option. Man könnte den Dienst auch nutzen, um jemand ganz anderem am anderen Ende der Welt das Telefonguthaben aufzuladen. Wenn das Kind im Auslandssemester ist oder, Richtung Spendenpatenschaften und Entwicklungshilfe gedacht, wenn man konkret eine Person vor Ort unterstützen will. Warum nicht, statt einer teuren Western Union-Überweisung, direkt das Telefonguthaben aufladen? Gerade in Entwicklungsländern ist das Telefon ja sowieso das zentrale Kommunikationstool und der Schlüssel zu gesellschaftlicher Teilhabe.

Gebühren im angemessenen Bereich

Wie hoch die Gebühren sind, die Bitrefill für das Angebot nimmt, ist jedoch nicht so leicht herauszufinden. Hängt wahrscheinlich von Land zu Land ab. Als ich eben testweise meine deutsche Nummer angegeben habe, wären zu meinen 20 Euro noch einmal knapp 80 Cent Gebühren gekommen. Das ist jedenfalls durchaus okay.

Ledger Nano S – Die Hardware-Wallet für Bitcoin und Ethereum

Ich experimentiere seit ein paar Tagen mit dem Ledger Nano S, der neuen Hardware-Wallet aus der Ledger-Produktfamilie des gleichnamigen Anbieters aus Paris. Und abgesehen von wenigen Minuspunkten bin ich angenehm begeistert.

Denn mit dem kompakteren Design, einer guten Verarbeitung, durchdachten Funktionen und einem deutlich günstigeren Preis ist der Ledger Nano S ein würdiger Herausforderer für den Trezor – den amtierenden Hardware-Wallet-Platzhirsch. Nicht zuletzt, weil sich damit nicht nur Bitcoins, sondern auch Ether sicher aufbewahren lassen.

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