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	<title>Afrika &#8211; The Coinspondent</title>
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	<description>Kritisches und Konstruktives zu Bitcoin und der Zukunft des Geldes</description>
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	<title>Afrika &#8211; The Coinspondent</title>
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		<title>Bitcoin in Afrika ohne Internet nutzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2023 10:42:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
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					<description><![CDATA[Bitcoin in Europa zu benutzen ist leicht. Internet, Smartphones, Apps - alles da. In Afrika ist das teils ganz anders. Doch auch dort arbeitet man an Lösungen. Wie zum Beispiel diese hier.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="https://8333.mobi/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em>Machankura</em></a> ist eines dieser afrikanischen Bitcoin-Projekte, von denen die meisten von uns hier im gutsituierten Westeuropa höchstwahrscheinlich noch nie gehört haben. Warum auch? Wir haben moderne Smartphones, wenn der Wind und die Sterne gut stehen <s>überall</s> an vielen Orten mobiles Internet und im App-Store unserer Wahl eine riesige Auswahl an Bitcoin- und Lightning-Wallets. <em>(Einen aktuellen Überblick, welche vor allem hinsichtlich Privatsphäre zu empfehlen sind, haben wir Anfang des Jahres im <a href="/2023/01/26/honigdachs-80-wallets-und-privatsphaere/">Honigdachs #80 &#8211; Wallets und Privatsphäre</a> besprochen.)</em></p>



<div class="wp-block-group has-global-padding is-layout-constrained wp-container-core-group-is-layout-81e750eb wp-block-group-is-layout-constrained" style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)">

</div>



<p>In großen Teilen Afrikas ist das aber nicht so. Handys, die nicht internetfähig sind, oft kein mobiles Netz und dementsprechend auch keinen App-Store. Trotzdem wollen die Leute Bitcoin bzw. das Lightning-Netzwerk nutzen und hier kommt eben jenes <em>Machankura</em>-Projekt ins Spiel, das eine Lightning-Wallet anbietet, die sich durch ein sogenanntes <em><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Unstructured_Supplementary_Service_Data" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Unstructured Supplementary Service Data</a> (USSD)</em>-Interface bedienen lässt.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-x-large-font-size" style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)">Bitcoin-Wallet mit Telefontasten steuern</h2>



<p>Wer schon einmal ein Prepaid-Handy hatte, kennt das Prinzip oft aus eigener Erfahrung. Über sogenannte <em>quick codes</em> lässt sich damit zum Beispiel das aktuelle Guthaben abfragen. Statt einer SMS oder eines Anrufs tippt man dafür einen meist mit dem Sternchen (*) oder Hashtag (#) beginnenden Zahlencode ein, &#8222;ruft an&#8220; und bekommt dann eine entsprechende Service-Benachrichtigung direkt vom Netzbetreiber auf das Display.</p>



<p>Genau diese ganz einfache Daten-Austausch-Technologie kommt nun bei <em>Machankura</em> ins Spiel um eine Lightning-Wallet zu bedienen, wie <a href="https://youtu.be/rrovhcpg7ao" target="_blank" rel="noreferrer noopener">das folgende Video</a> zeigt. Damit kann man auch ohne Internetverbindung Bitcoins via Lightning empfangen oder verschicken.</p>



<div class="wp-block-group has-global-padding is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained" style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)">
<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>
</div>



<p>Bisher ist das Projekt noch jung und hat wohl auch erst Nutzerzahlen im niedrigen bis mittleren vierstelligen Bereich. Dafür ist es laut eigener Website aber bereits in Ghana, Kenia, Malawi, Namibia, Nigeria, Südafrika und Sambia verfügbar und steht damit potentiell mehr als 350 Millionen Menschen offen. </p>



<h2 class="wp-block-heading has-x-large-font-size" style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)">Die Offline-Wallet kommt (noch) mit Tradeoffs</h2>



<p>Doch gibt es auch noch einige Baustellen. Denn der Offline-Zugang zum globalen Lightning-Zahlungsnetzwerk kommt nicht ohne Tradeoffs. So ist die Wallet custodial und als Nutzer muss man sein digitales Geld damit einem Serviceanbieter anvertrauen. Zensurresistenz ist dadurch ebenfalls nicht gegeben. Vor allem, da man infrastrukturtechnisch von den Netzbetreibern abhängig ist, die die Nachrichten zum <em>Machankura</em>-Server weiterleiten müssen. Zudem können via USSD wohl auch keine verschlüsselten Nachrichten versendet werden, was die Sicherheit der Zahlungen ebenfalls negativ beeinträchtigt.</p>



<p>Aus der theoretischen Hardcore-Bitcoin-Maximalisten-Sicht sind das natürlich alles <em>red flags</em>, die man wo möglich immer vermeiden sollte, weil sie viele der Vorteile von Bitcoin unterminieren. Wenn diese Lösung allerdings die einzige Möglichkeit ist, an einem globalen Geldsystem teilzuhaben, dann sind diese Kompromisse es womöglich wert. Zumindest Vorrübergehend. </p>



<div class="wp-block-group has-global-padding is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained" style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)">
<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>
</div>



<h2 class="wp-block-heading has-x-large-font-size" style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)">Ein Schritt nach dem anderen</h2>



<p>Denn natürlich ist man sich all dieser Herausforderungen bewusst und sucht nach Lösungen das Konzept weiter zu verbessern. Dafür braucht es aber natürlich noch Zeit. </p>



<p>Als Proof of Concept <em>(Because we can!)</em> ist <em>Machankura</em> aber schon jetzt ein Erfolg und ein schönes Beispiel, dass es sich lohnt, immer wieder auch einmal über den Tellerrand zu schauen, was andere Menschen in anderen Teilen der Welt mit Bitcoin so bauen.</p>



<p>Noch mehr Infos zu dem Projekt gibt es <a href="https://www.forbes.com/sites/digital-assets/2023/03/15/how-africans-are-using-bitcoin-without-internet-access/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">in diesem <em>Forbes</em>-Artikel</a> <em>(danke für den Tipp, nibor!)</em> und auch bei der <a href="https://adoptingbitcoin.org/2022/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em>Adopting Bitcoin</em>-Konferenz</a> im vergangenen Jahr <a href="https://youtu.be/yknBN08hWOY" target="_blank" rel="noreferrer noopener">wurde das Projekt vorgestellt</a>.</p>
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		<title>Bitcoin- &#038; Blockchain Presseschau #90</title>
		<link>https://coinspondent.de/2016/11/18/bitcoin-presseschau-90/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2016 09:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Blockchain]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachdem wir im aktuellsten Honigdachs-Podcast bereits eine thematische Weltreise unternommen und die Bitcoin-Situation in verschiedenen Ländern und Regionen angesprochen haben, knüpft diese Presseschau direkt daran an und widmet sich ebenfalls einer internationalen Perspektive. Denn das Thema Bitcoin und Blockchain stößt in vielen Teilen der Welt auf wachsendes Interesse. Eine Übersicht aktueller Ereignisse bietet sich daher an. Asien [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir im <a href="http://coinspondent.de/2016/10/29/honigdachs-12-bitcoin-international/" target="_blank" rel="noopener">aktuellsten Honigdachs-Podcast</a> bereits eine thematische Weltreise unternommen und die Bitcoin-Situation in verschiedenen Ländern und Regionen angesprochen haben, knüpft diese Presseschau direkt daran an und widmet sich ebenfalls einer internationalen Perspektive. Denn das Thema Bitcoin und Blockchain stößt in vielen Teilen der Welt auf wachsendes Interesse. Eine Übersicht aktueller Ereignisse bietet sich daher an.</p>
<p><span id="more-10621"></span></p>
<h4>Asien &#8211; Mine Bitcoins, Deine Bitcoins</h4>
<h6>China &#8211; Die größte Bitcoin-Mine der Welt?</h6>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10793" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2016/11/china.png" alt="china karte" width="475" height="234" title="Bitcoin- &amp; Blockchain Presseschau #90 4" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2016/11/china.png 475w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2016/11/china-300x148.png 300w" sizes="(max-width: 475px) 100vw, 475px" /></p>
<p><em>Bitmain</em> <a href="https://blog.bitmain.com/en/bitmain-to-set-high-standards-with-state-of-the-art-xinjiang-data-center/" target="_blank" rel="noopener">baut aktuell im Nordwesten von China an einer Bitcoin-Mine</a>, die mit 135 Megawatt in etwa so viel Strom benötigen wird wie 350.000 Haushalte. Das <em>Xinjiang-Datencenter</em> wird damit aller Voraussicht nach das größte Krypto-Rechenzentrum der Welt, denn neben Bitcoin sollen auch andere Kryptowährungen gemined werden.</p>
<p>Zwei Sachen sind an dem Projekt besonders interessant. Zum einen wird erstaunlich offen über das Projekt gesprochen, wo in China sonst eigentlich viel Wert auf Diskretion bzgl. Standort und Ausstattung von Bitcoin-Minen gelegt wird. Zum anderen gibt sich <em>Bitmain</em> überraschend uneigennützig:</p>
<p><em>&#8222;Bitmain hopes that this unique data center will set higher standards of efficiency and productivity for bitcoin mining facilities worldwide. To this end, it will also release the detailed plans of the data center after its successful completion so that the public can learn from the same.&#8220;</em></p>
<p>Wer jetzt reflexartig den Kopf schüttelt angesichts des enormen Energiehungers &#8211; immerhin wird das nicht nur die größte Bitcoin-Mine, sondern klettert auch direkt in <a href="http://worldstopdatacenters.com/power/" target="_blank" rel="noopener">die allgemeinen Top 3 der Rechenzentren mit dem höchsten Energiebedarf</a> &#8211; kann beruhigt sein. Der Strom wird vor allem aus erneuerbaren Energien kommen.</p>
<h6>Dubai &#8211; Bitcoin-Betrüger fällt auf eigene Masche rein</h6>
<p>Mit einem recht billigen Trick hat ein Betrüger in Dubai drei unglaublich naiven Bitcoin-Verkäufern <a href="http://7days.ae/dhs375000-bitcoin-scam-dubai" target="_blank" rel="noopener">Bitcoins im Wert von rund 375.000 Dirham (knapp 100.000 Euro) abgenommen</a>. Pech für den Betrüger, die Polizei hat ihn später mit der selben Masche hochgenommen. Letztlich nur eine boulevardeske Meldung, die jedoch zeigt, dass a) Bitcoin auch in Dubai ein Thema ist und b) es weiterhin viel Aufklärungsbedarf darüber gibt, wie man sicher mit Bitcoin umgeht.</p>
<h6>Indien &#8211; Spontane Entwertung des Geldes weckt Bitcoin-Interesse</h6>
<p>Die indische Regierung hat in einer Hauruck-Aktion <a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-11/indien-korruption-rupie-geldschein-austausch-narendra-modi" target="_blank" rel="noopener">Teile des eigenen Geldes für ungültig erklärt und damit großes Chaos ausgelöst</a>. Der überraschende Austausch von 500- und 1000-Rupien-Scheinen (in der Crypto-Community stichelnd auch <em>&#8222;Hardfork der Rupie&#8220;</em> genannt) hat dabei scheinbar sogar zu Toten geführt. Ungeachtet der vermeintlich guten Absichten (<em>&#8222;Bekämpfung von Korruption und Schattenwirtschaft&#8220;</em>) hat die Aktion natürlich auch Einfluss auf Bitcoin aka den &#8222;Watchdog jeder staatlichen Währung&#8220;. Die <em>Google</em>-Anfragen zu &#8222;Bitcoin&#8220; gingen in Indien jedenfalls stark nach oben.</p>
<h4>Afrika: Digitale Währungen auf dem Vormarsch</h4>
<h6>Botswana &#8211; Die &#8222;Bitcoin-Lady&#8220; und ihr Blockchain Summit</h6>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10797" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2016/11/Botswana.png" alt="botswana karte" width="474" height="234" title="Bitcoin- &amp; Blockchain Presseschau #90 5" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2016/11/Botswana.png 474w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2016/11/Botswana-300x148.png 300w" sizes="(max-width: 474px) 100vw, 474px" /></p>
<p>Alakanani Itireleng ist in Botswana die treibende Kraft, um Bitcoin zu einem Thema zu machen. <span class="removed_link" title="http://www.nigeriatoday.ng/2016/11/botswana-blockchain-summit-an-interview-with-alakanani-itireleng/">In diesem Interview</span> anlässlich des <span class="removed_link" title="https://botswanablockchainsummit.firebaseapp.com/"><em>Botswana Blockchain Summit</em></span> Ende November an der <em>University of Botswana</em> erzählt sie, wie sie 2012 auf das digitale Geld aufmerksam wurde, weil sie nach Wegen suchte online Geld für die lebensrettende Operation ihres Sohne zu verdienen. Nach dessen Tod blieb sie weiter an dem Thema dran.</p>
<h6>Senegal &#8211; Digitales Geld für Westafrika</h6>
<p>Dieser Artikel verlinkt seine Quellen leider nicht, aber wenn es stimmt, wird das Bezahlen im westafrikanischen Senegal neben dem <em><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/CFA-Franc_BCEAO" target="_blank" rel="noopener">CFA Franc</a></em> bald auch offiziell mit dem <em>eCFA</em> möglich sein (<span class="removed_link" title="http://www.businesswire.com/news/home/20161103006949/en/">hier eine Pressemitteilung</span>). In einem nächsten Schritt soll das E-Geld dann in allen Ländern der <em>Westafrikanischen Wirtschafts- und Währungsunion</em> (Benin, Burkina Faso, Elfenbeinküste, Guinea-Bissau, Mali, Niger und Togo) verfügbar gemacht werden.</p>
<h6>Simbabwe &#8211; Blockchain Summer School</h6>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-10799" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2016/11/Simbabwe.png" alt="simbabwe karte" width="474" height="234" title="Bitcoin- &amp; Blockchain Presseschau #90 6" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2016/11/Simbabwe.png 474w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2016/11/Simbabwe-300x148.png 300w" sizes="auto, (max-width: 474px) 100vw, 474px" /></p>
<p>Auch in Simbabwe widmet man sich Ende November mit einer viertägigen <em><a href="http://blockchainsummerschool.com/" target="_blank" rel="noopener">Blockchain Summer School</a> </em>ausführlich Bitcoin und der Blockchain. Gerade in Simbabwe ist Geld ein wichtiges Thema. Das von Machthaber Robert Mugabe komplett heruntergewirtschaftete Land hat nicht mal mehr eine eigene Währung, <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/afrika-simbabwe-fuehrt-pseudo-us-dollar-als-waehrung-ein-a-1090944.html" target="_blank" rel="noopener">sondern eine US-Dollar-Schuldschein-Parallelwährung</a>.</p>
<h4 class="header">Europa &#8211; Bremsende Banker</h4>
<h6>Schweiz &#8211; Desillusionierte Banker und keine Bitcoin-Fahrkarten</h6>
<p>Dass man neuerdings an den Fahrkartenautomaten der <em>Schweizerischen Bundesbahnen (SBB)</em> Bitcoins kaufen, aber keine Fahrkarten in Bitcoins bezahlen kann, ist mittlerweile <a href="https://news.google.com/news/story?ncl=dHyyxptrgIJJUeMPspZpfTXGyWIHM&amp;q=schweiz+bitcoin+sbb&amp;lr=German&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ved=0ahUKEwjvoYiB1a_QAhUCjiwKHecTCbwQqgIIJzAA" target="_blank" rel="noopener">hinreichend durch die Presse gegangen</a>.</p>
<p>Viel zu wenig Aufmerksamkeit hat jedoch bislang dieser ganz wunderbare Artikel aus der <em>Neuen Zürcher Zeitung</em> bekommen: <em><span class="removed_link" title="http://www.nzz.ch/wirtschaft/bitcoin-und-blockchain-hinter-dem-hype-ld.110090">Bitcoin und seine Datenbank-Technologie. Das Gespenst der Blockchain</span>.</em></p>
<p>Darin streift Matthias Sander ganz unvoreingenommen durch die Schweizer Bitcoin- und Blockchain-Welt, trifft markante Persönlichkeiten, stellt diese vor und lässt sie einfach mal reden. Vom ambitionierten Gründer über den Bitcoin-Core-Entwickler bis hin zum <em>&#8222;Vice President of Innovation and Blockchain Lead&#8220;</em> (grandioser Titel!) der <em>Credit Suisse</em>. Auf diese Weise bekommt man nicht die Bitcoin-Meinung des Autors aufgedrückt, sondern darf sich selber eine bilden. Und diese journalistische Variante der schweizerischen Neutralität führt dann eben zu solch wertvollen, weil ungefilterten Aussagen wie diese, des bereits genannten <em>&#8222;Vice President of Innovation and Blockchain Lead&#8220;</em>  zum Thema multinationales Großbanken-Blockchain-Konsortium:</p>
<p><em>&#8222;Wahl gibt sich illusionslos: Die Banken wollten nicht ihre eigene Branche auf den Kopf stellen. «Manche sind nur R3-Mitglied, um die Entwicklung zu verzögern.»&#8220;</em></p>
<p>Endlich gibt mal einer das Offensichtliche zu.</p>
<h4>Global &#8211; Auf der Suche nach Identität</h4>

<h6>UNICEF investiert in Blockchain-Startup</h6>
<p>Obwohl das <em>&#8222;Fund&#8220;</em> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/UNICEF" target="_blank" rel="noopener">Teil des Namens ist</a>, war mir bislang nicht bewusst, dass das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, <em>UNICEF,</em> mit einem eigenen <a href="https://unicefinnovationfund.org/" target="_blank" rel="noopener"><em>Investment Fond</em></a> auch direkt in Startups investiert. Mit dem südafrikanischen Projekt <span class="removed_link" title="http://9needs.net/journal/"><em>9Needs</em></span> hat nun jedenfalls zum ersten Mal ein Blockchain-Startup Geld bekommen <a href="http://www.coindesk.com/unicef-just-invested-first-blockchain-startup/" target="_blank" rel="noopener">und fünf bis zehn weitere könnten noch dazukommen</a>. Vorschläge und Bewerbungen können eingereicht werden.</p>
<p><em>UNICEF</em> geht es dabei u. a. um den Aspekt Identität. Kein kleines Thema, immerhin geht die Weltbank davon aus, dass 1,5 Milliarden Menschen und damit mehr als 20 Prozent der Weltbevölkerung <span class="removed_link" title="https://letstalkpayments.com/1-5-billion-people-around-the-world-cannot-prove-their-identity/">ihre Identität nicht nachweisen können</span>.</p>
<h6>Bitnation arbeitet an dezentraler Hochzeitsplattform</h6>
<p>Das sich ebenfalls mit Identität beschäftigende Blockchain-Projekt für staatliche Dienstleistungen ohne Staat, <em><a href="https://bitnation.co/" target="_blank" rel="noopener">Bitnation</a>,</em> <span class="removed_link" title="https://e-estonia.com/estonian-government-and-bitnation-begin-cooperation/">kooperiert nicht nur mit Estland</span> bzgl. dessen <em>E-Residency-Programm</em>, sondern treibt auch <a href="http://www.ibtimes.co.uk/bitnation-brings-forth-smart-love-outlawed-lgbt-inter-faith-marriages-blockchain-1591663#" target="_blank" rel="noopener">die Arbeit an der eigenen Hochzeits-Plattform namens <em>Smart Love</em> weiter voran</a>. Die erste in der Blockchain dokumentierte Eheschließung gab es ja bereits 2014. Damals noch auf Bitcoin fokussiert, scheint das Projekt jetzt auch ein Auge auf die Ethereum-Blockchain geworfen zu haben.</p>
<h4>Props &amp; Credits</h4>
<p>Gute Presseschau? Dann <a href="http://coinspondent.de/news-nachrichten/bitcoin-newsletter/">abonniere sie hier im Newsletter</a> und unterstütze die Arbeit an weiteren Ausgaben <span class="removed_link" title="http://coinspondent.de/about/the-coinspondent-unterstuetzen/">mit einer Spende</span>!</p>
<p><em>Titelbild: </em><span class="removed_link" title="https://secure.flickr.com/photos/barmala/565718150/"><em>“Zeitungsausträger”</em></span><em> Flickr-User </em><span class="removed_link" title="https://secure.flickr.com/photos/barmala"><em>barmala</em></span><em> (</em><a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en" target="_blank" rel="noopener"><em>CC BY 2.0</em></a><em>)</em></p>
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		<title>Afrikanische Bitcoin-Pionier-Staaten</title>
		<link>https://coinspondent.de/2015/04/21/potentielle-afrikanische-bitcoin-pionier-staaten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2015 08:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn von Bitcoin und Afrika gesprochen wird, dreht es sich meist um immer nur die selben Staaten, allen voran Kenia und Südafrika. Dass das viel zu stereotyp und einseitig ist, zeigt dieser Artikel über afrikanische Länder, die eine Pionierrolle bei Bitcoin übernehmen könnten. Bitcoin-Afrika ist mehr als nur Kenia und Südafrika Klar, Kenia und Südafrika [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn von Bitcoin und Afrika gesprochen wird, dreht es sich meist um immer nur die selben Staaten, allen voran Kenia und Südafrika. Dass das viel zu stereotyp und einseitig ist, zeigt <span class="removed_link" title="http://www.deepdotweb.com/2014/10/07/african-countries-set-pioneer-bitcoin-system/">dieser Artikel über afrikanische Länder, die eine Pionierrolle bei Bitcoin übernehmen könnten</span>.</p>
<h6>Bitcoin-Afrika ist mehr als nur Kenia und Südafrika</h6>
<p>Klar, Kenia und Südafrika gehören selbstverständlich auch in diese Liste, aber wie groß das Potential für Bitcoin auf den Seychellen, in Ghana, Marokko, Simbabwe und Tunesien ist, war mir in dem Maße bisher noch nicht bewusst.</p>
<p>Mal gibt es dort eine ziemlich gute Internetabdeckung als gute Voraussetzung mal spielen andere Faktoren wie hohes Bildungniveau, viel Tourismus oder die bereits bestehende Banken- und Finanzinfrastruktur eine Rolle. In Tunesien bspw. gibt es dem Artikel zufolge eine Rekord-Handyverbreitung von 120 Prozent, was bedeutet, dass es dort rund zehn Millionen mehr Mobiltelfone gibt als Einwohner.</p>
<p>Und obwohl der Bitcoin-Weg trotzdem in vielen Ländern noch sehr weit sei, wäre das Potential vielversprechend, so das Fazit.</p>
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		<title>Bitcoin-Presseschau #56</title>
		<link>https://coinspondent.de/2015/02/15/bitcoin-presseschau-56/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2015 09:03:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Bitcoin-Presseschau fasst jeden Sonntag die wichtigsten Informationen, Entwicklungen und Links aus dem Bereich Bitcoin und digitale Währungen zusammen. Für die Woche vom 9. bis 15. Februar 2015 mit folgenden Themen: [toc] Der Bitcoin-Kurs &#8230; &#8230; hat diese Woche ordentlich zugelegt. Als ein möglicher Grund wird das bevorstehende chinesische Neujahrsfest genannt, bei dem auch Geldgeschenke [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Die Bitcoin-Presseschau fasst jeden Sonntag die wichtigsten Informationen, Entwicklungen und Links aus dem Bereich <em>Bitcoin und digitale Währungen</em> zusammen. Für die Woche vom 9. bis 15. Februar 2015 mit folgenden Themen:</span> [toc]</p>
<p><span id="more-4943"></span></p>
<h4>Der Bitcoin-Kurs &#8230;</h4>
<p>&#8230; hat diese Woche ordentlich zugelegt. Als ein möglicher Grund wird <a href="http://www.kleiner-kalender.de/event/chinesisches-neujahrsfest/17824.html" target="_blank" rel="noopener">das bevorstehende chinesische Neujahrsfest</a> genannt, bei dem auch Geldgeschenke nicht unüblich sind. Inwieweit diese Theorie zutrifft, wird sich nach dem 19. Februar zeigen. In jedem Fall ist Bitcoin in China ein großes Thema und das Land hat in der Vergangenheit ja schon bewiesen, dass es großen Einfluss auf den Kurs nehmen kann.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4929" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-08_Bitcoinkurs-1.png" alt="2015-02-08_Bitcoinkurs" width="222" height="171" title="Bitcoin-Presseschau #56 11"> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4997" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-15_Bitcoin-1.png" alt="2015-02-15_Bitcoinkurs" width="222" height="171" title="Bitcoin-Presseschau #56 12"></p>
<h4>#Digitales Bezahlen &#8211; Der Bitcoin-Podcast</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3618 size-full" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/Digitales-Bezahlen-detektorFM-header-Kopie-1.jpg" alt="On The Air" width="672" height="372" title="Bitcoin-Presseschau #56 13" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/Digitales-Bezahlen-detektorFM-header-Kopie-1.jpg 672w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/Digitales-Bezahlen-detektorFM-header-Kopie-1-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 672px) 100vw, 672px" /></p>
<p><a title="Digitales Bezahlen #13 – Der Bitcoin-Podcast" href="http://coinspondent.de/2015/02/11/digitales-bezahlen-13-der-bitcoin-podcast/" target="_blank" rel="noopener">Im aktuellen Bitcoin-Podcast</a> geht es um die schwierige Situation, die entsteht, wenn versucht wird Bitcoin in bestehende Gesetze und juristische Definitionen zu pressen, die größtenteils noch aus der prä-digitalen Ära stammen. Denn auch wenn man Bitcoin wie digitales Geld einsetzen kann, ist es kein &#8222;Geld&#8220;, sondern bisher eine &#8222;Rechnungseinheit&#8220;. Das macht es kompliziert.</p>
<p>Links und eine Übersicht über alle bisherigen Episoden, sowie den RSS-Podcast-Feed gibt es auf der zugehörigen <a title="#Digitales Bezahlen – Der Bitcoin-Podcast" href="http://coinspondent.de/digitales-bezahlen-der-bitcoin-podcast/"><em>#Digitales Bezahlen</em>-Seite</a>.</p>
<h4>Nachrichten der Woche</h4>
<h6>Mehr als 100 Banken jahrelang digital ausgeraubt</h6>
<p>Über Jahre hinweg haben Hacker mehr als 100 Banken in 30 Ländern digital ausgeraubt und dabei wohl einen Schaden von mehreren Hundert Millionen Dollar verursacht. Allein die <em>Golem</em>-Zusammenfassung der aufwändigen, ausdauernden und zielgerichteten Vorgehensweise <a href="http://www.golem.de/news/carbanak-kriminelle-sollen-millionen-durch-bankhacks-erbeutet-haben-1502-112367.html" target="_blank" rel="noopener">beinhaltet ein abgefahrenes Hollywood-Drehbuch</a>. Die <em>New York Times</em> <span class="removed_link" title="http://mobile.nytimes.com/2015/02/15/world/bank-hackers-steal-millions-via-malware.html?referrer=&amp;_r=0">hat die ausführliche Geschichte</span>.</p>
<p>Zwei Konsequenzen ergeben sich unmittelbar aus diesem unglaublichen Coup. Zum einen sind Betrügereien und Hacker-Angriffe kein spezifisches Problem von Bitcoin und Bitcoin-Börsen, auch wenn sich digitales Geld grundsätzlich natürlich besonders gut digital klauen lässt. Zum anderen muss nun ganz offen die Frage diskutiert werden, inwieweit zentralisierte und damit gezielt angreifbare Institutionen wie Banken und Börsen im digitalen Zeitalter überhaupt in der Lage sind, Geld sicher zu verwahren.</p>
<h6>Bitcoin wächst in Afrika</h6>
<p>Das kenianische Bitcoin-Startup <a href="https://www.bitpesa.co/" target="_blank" rel="noopener"><em>BitPesa</em></a> hat <a href="http://blogs.wsj.com/moneybeat/2015/02/09/bitbeat-kenyas-bitpesa-raises-1-1-million-expands-operations/" target="_blank" rel="noopener">in einer Finanzierungsrunde 1,1 Millionen Dollar eingesammelt</a> und angekündig sein Angebot neben Kenia und Uganda nun auch auf Tansania und Uganda ausweiten zu wollen. Das Unternehmen hat sich auf <em>Remittances</em> spezialisiert,<a title="Die teure Welt der Überweisungen" href="http://coinspondent.de/2014/10/02/die-teure-welt-der-ueberweisungen/" target="_blank" rel="noopener"> im analogen Geldsystem sehr teure transnationale Überweisungen in Heimatländer.</a> Nur zum Vergleich: Alle deutschen Bitcoin-Startups zusammen haben bisher gerade einmal 270.000 Euro an Finanzierungen bekommen.</p>
<h6>Bitcoin weltweit verfügbar</h6>
<p><span class="removed_link" title="https://localbitcoins.com/statistics">Die Statistik von <em>Localbitcoins</em></span> ist zwar nicht hübsch, aber dennoch beeindruckend. Denn sie zeigt, dass man mittlerweile in 7429 Städten in 240 Ländern bzw. Regionen Bitcoins gegen die lokale Währung tauschen kann. Zum Vergleich:<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mitgliedstaaten_der_Vereinten_Nationen" target="_blank" rel="noopener"> In der UNO sind 193 Staaten</a>.</p>
<h6>Coinbase setzt auf Kooperation statt Konkurrenz</h6>
<p><em>Coinbase</em> ist bekannt dafür jede erfolgversprechende Bitcoin-Idee aufzugreifen und in das eigene Produkt-Portfolio zu integrieren. In einem smarten Move hat sich das kalifornische Unternehmen nun jedoch entschieden <span class="removed_link" title="http://blog.coinbase.com/post/110651254587/shutting-down-the-coinbase-tip-button">den eigenen <em>Tipping-Button</em> zum 1. April einzustellen</span> und den mehr als 10.000 Nutzer des eigenen Angebots den direkten Konkurrenten und Micropayment-Marktführer <a href="https://www.changetip.com/" target="_blank" rel="noopener"><em>ChangeTip</em></a> zu empfehlen. <em>Coinbase</em> wolle damit die bisherigen Errungenschaften von <em>ChangeTip</em> wertschätzen und sich selbst lieber auf das Bereitstellen von Bitcoin-Infrastruktur für Unternehmen wie <em>ChangeTip</em> konzentrieren. Das greife für sein Angebot nämlich bereits jetzt auf von <em>Coinbase</em> angebotene APIs zurück.</p>
<h6>Bitcoin-Automaten gestohlen</h6>
<p>Scheinbar entdeckt nun auch die klassische Geldautomaten-Kriminalität Bitcoin für sich.</p>
<h6>Google Play mag keine Donation-Buttons</h6>
<p>Die beliebte und bewährte Android-Wallet-App <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.mycelium.wallet" target="_blank" rel="noopener"><em>Mycelium</em></a> ist diese Woche kurzzeitig aus dem <em>Google Play Store</em> geflogen. <a href="http://www.reddit.com/r/Bitcoin/comments/2vro8y/mycelium_and_google_play_recap_of_what_happened/" target="_blank" rel="noopener">Der Grund war offensichtlich der integrierte <em>Donation-Button</em></a>, mit dem man die Entwickler unterstützen konnte. Die <em>Google Play</em>-Richtlinien erlauben so einen Button jedoch nur in bestimmten Fällen. Das ist insofern schade, als dass kleine Unterstützungs-Spenden mit Bitcoin so wunderbar einfach sind.</p>
<h4>Links &amp; Lesetipps</h4>
<p>+ <a href="http://bavaria-for-ron-paul.blogspot.de/2015/02/into-dark-interview-mit-einem-darkcoin.html" target="_blank" rel="noopener">Into the Dark &#8211; Interview mit einem Darkcoin Entwickler</a> &#8211; Fabio Bossi hat dem Darkcoin-Entwickler &#8222;Vertoe&#8220; einige sehr interessante Fragen gestellt und spannende und ausführliche Antworten bekommen</p>
<div class="post-header-line-1">
<p class="post-title">+ <a href="http://blog.btcgermany.eu/darkcoin-interview-mit-evan-duffield-proof-honor-winner-2014/" target="_blank" rel="noopener">Darkcoin: Interview mit Evan Duffield – Proof of Honor 2014</a> &#8211; und weil&#8217;s passt noch ein Interview des <em>BTC-Blogs</em> mit dem Darkcoin-Mastermind Evan Duffield dazu</p>
<p class="post-title">+ <span class="removed_link" title="https://www.coingecko.com/buzz/14-bitcoin-blogs-you-must-read-to-achieve-bitcoin-enlightenment">14 Bitcoin Blogs You Must Read To Achieve Bitcoin Enlightenment</span> Bobby Ong hat da eine sehr gute Liste englischsprachiger Seiten zusammengestellt</p>
</div>
<h4 class="title">Hinweis</h4>
<p><a href="http://insidebitcoins.de/anmelden/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4955 size-full" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2015/02/ibcber_600x150-1.jpg" alt="ibcber_600x150" width="600" height="150" title="Bitcoin-Presseschau #56 14" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2015/02/ibcber_600x150-1.jpg 600w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2015/02/ibcber_600x150-1-300x75.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p><strong>The Coinspondent</strong> ist Medienpartner der <a href="http://insidebitcoins.de/" target="_blank" rel="noopener"><em>Inside Bitcoins Berlin</em></a>, die vom 5. bis 6. März stattfindet. D. h. ich bin auf jeden Fall vor Ort und falls das für euch ein Argument ist auch zu kommen, würde ich mich freuen euch dort zu treffen. Mit dem Code <em>COINSPONDENTIBC</em> gibt es zudem 15 Prozent Rabatt.</p>
<p>Wenn Sie euch nicht gefällt, dann schreibt, was ich anders/besser machen soll. Die nächste Bitcoin-Presseschau erscheint kommenden Sonntag, den 22. Februar. Bis dahin eine schöne Woche.</p>
<p><em>Titelbild:<span class="removed_link" title="https://secure.flickr.com/photos/barmala/565718150/"> “Zeitungsausträger”</span> Flickr-User <span class="removed_link" title="https://secure.flickr.com/photos/barmala">barmala</span> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en" target="_blank" rel="noopener">CC BY 2.0</a>)</em></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>M-Pesa &#8211; Kenias Mobile-Payment-Erfolg</title>
		<link>https://coinspondent.de/2014/11/26/m-pesa-kenias-mobile-payment-erfolg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2014 09:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[M-Pesa]]></category>
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					<description><![CDATA[Gestern lief eine neue Folge der Serie Digitales Bezahlen, bei der ich wöchentlich im Programm von detektor.fm über Bitcoin und andere digitale Währungen berichte. Nach drei Wochen intensiver Beschäftigung ging es dieses Mal neben aktuellen Ereignissen aus der Welt des digitalen Bezahlens um M-Pesa. Das kenianische Vorzeigeprojekt des Mobile Payment hat bezahlen mit dem Handy [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern lief eine neue Folge der Serie <em>Digitales Bezahlen</em>, bei der ich wöchentlich im Programm von <a href="http://detektor.fm/" target="_blank" rel="noopener"><em>detektor.fm</em></a> über Bitcoin und andere digitale Währungen berichte.</p>
<p>Nach drei Wochen intensiver Beschäftigung ging es dieses Mal neben <a title="Bitcoin-Presseschau #46" href="http://coinspondent.de/2014/11/23/bitcoin-presseschau-46/" target="_blank" rel="noopener">aktuellen Ereignissen</a> aus der Welt des digitalen Bezahlens um <em>M-Pesa</em>. Das <span class="removed_link" title="http://www.safaricom.co.ke/personal/m-pesa/m-pesa-services-tariffs/relax-you-have-got-m-pesa">kenianische Vorzeigeprojekt</span> des <em>Mobile Payment</em> hat bezahlen mit dem Handy nicht nur im eigenen Land zum Standard gemacht, sondern ist mittlerweile in Afghanistan, Südafrika, Rumänien, Mosambik, Indien und sogar im EU-Land Rumänien verfügbar.</p>
<p><figure id="attachment_1305" aria-describedby="caption-attachment-1305" style="width: 672px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1305 size-full" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/04/m-pesa-1.jpg" alt="M-Pesa ist die kenianische Erfolgsgeschichte des Mobile Payments" width="672" height="372" title="M-Pesa - Kenias Mobile-Payment-Erfolg 15" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/04/m-pesa-1.jpg 672w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/04/m-pesa-1-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 672px) 100vw, 672px" /><figcaption id="caption-attachment-1305" class="wp-caption-text">Bei mehr als 80.000 in Kenia Agenten verfügbar: M-Pesa</figcaption></figure></p>
<p><span id="more-3906"></span></p>
<p class="atw dblue max tgap bgap">[powerpress]</p>
<h6 class="atw dblue max tgap bgap">M-Pesa-Agenten sind die besseren Geldautomaten</h6>
<p class="atw dblue max tgap bgap">Das Prinzip von <em>M-Pesa</em> ist simpel und funktioniert wie bei einem Prepaid-Handy. Bei sogenannten Agenten kauft man <em>M-Pesa</em>-Guthaben und mittels PIN und SMS kann dieses dann im ganzen Land verschickt werden. Der Empfänger lässt sich das Geld dann wiederum bei einem anderen <em>M-Pesa</em>-Agenten einfach wieder auszahlen.</p>
<p class="atw dblue max tgap bgap">Das können große Supermärkte sein, Tankstellen, aber auch kleine Händler in abgelegenen Dörfern. Mit 80.000 teilnehmenden Agenten hat das kenianische <em>M-Pesa</em>-System damit ohne eine auf Banken beruhende Infrastruktur mehr Möglichkeiten geschaffen Geld einzuzahlen, zu verschicken und abzuheben, als es in Deutschland Geldautomaten gibt.</p>
<h6 class="atw dblue max tgap bgap">M-Pesa – Gut für das Land, aber teuer und innovationsfeindlich</h6>
<p><a href="http://web.worldbank.org/WBSITE/EXTERNAL/COUNTRIES/AFRICAEXT/0,,contentMDK:22551641%7EpagePK:146736%7EpiPK:146830%7EtheSitePK:258644,00.html" target="_blank" rel="noopener">Wie erfolgreich <em>M-Pesa</em> ist, zeigen seine Zahlen</a>. Nur drei Jahre nach dem Start sind bereits zehn Prozent des kenianischen Bruttoinlandsprodukts über das mobile Bezahlsystem verschickt worden. Es gab aber auch positive Auswirkungen auf die Gesellschaft: Straßen und Reiserouten sind sicherer geworden, weil Wanderarbeiter nicht mehr mit großen Mengen Bargeld unterwegs sind.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=IBWH7Sea3Xo" target="_blank" rel="noopener">Dennoch gibt es auch kritische Töne zu M-Pesa</a>. Der Mobilfunkkonzern Safaricom nutze seine übermächtige Monopolstellung, um mit M-Pesa hohe Gebühren zu verlangen und verhindere durch die restriktive Abgeschlossenheit des Systems neue Verbesserungen und Innovationen durch Dritte.</p>
<p>Nachhören kann man<a href="http://detektor.fm/digital/digitales-bezahlen-coinspondent-ueber-m-pesa" target="_blank" rel="noopener"> das komplette Audio hier.</a></p>
<h6>Mehr zu M-Pesa auf <strong>The Coinspondent</strong></h6>
<p style="padding-left: 30px;">+ <a title="M-Pesa – die afrikanische Bitcoin-Alternative" href="http://coinspondent.de/2014/04/14/1302/">M-Pesa &#8211; Die afrikanische Bitcoin-Alternative</a><br />
+ <a title="Bitcoin &amp; Afrika" href="http://coinspondent.de/2014/08/04/bitcoin-afrika/">Bitcoin &amp; Afrika</a><br />
+ <a title="Erst denken, dann twittern" href="http://coinspondent.de/2014/04/21/erst-denken-dann-twittern/">Erst denken, dann twittern</a></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Rückblick Bitcoin-Filmfestival</title>
		<link>https://coinspondent.de/2014/10/29/rueckblick-bitcoin-filmfestival/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2014 09:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Medien & Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Samstag fand in Berlin das Bitfilm-Festival statt, bei dem rund fünf Stunden lang nur Filme rund um das Thema Bitcoin auf dem Programm standen. Das war ziemlich viel Input und ich habe gar nicht erst versucht alle Filme zu sehen, da ich zwischendurch noch Interviews geführt habe. Aber was ich gesehen habe, war eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag fand in Berlin das <em><span class="removed_link" title="http://www.bitfilm.com/festival.html">Bitfilm-Festival</span> </em>statt, bei dem rund fünf Stunden lang <a title="“Es ist wichtig, Bitcoin erklären zu können”" href="http://coinspondent.de/2014/10/17/es-ist-wichtig-bitcoin-erklaeren-zu-koennen/">nur Filme rund um das Thema Bitcoin</a> auf dem Programm standen. Das war ziemlich viel Input und ich habe gar nicht erst versucht alle Filme zu sehen, da ich zwischendurch noch Interviews geführt habe. Aber was ich gesehen habe, war eine sehr gute Auswahl.</p>
<p>Nun tourt das Festival um die Welt und für alle, die am Samstag nicht kommen konnten und auch nicht das Glück haben in Rio, Kapstadt, Seoul und Co. vor Ort sein zu können, hier ein paar der Perlen, die gezeigt wurden und im Netz verfügbar sind. Sehenswert auch deshalb, weil einige der Filme frisch aktualisiert und erweitert wurden.</p>
<p><span id="more-3554"></span></p>
<h6>Bitcoin Animations</h6>
<h6>Bitcoin Short Docs</h6>
<h6>I am Satoshi</h6>
<p>Die Arbeit an dem &#8222;großen&#8220; Film läuft noch, aber den Ausschnitt über Bitcoin in Kenia konnten wir in Anwesenheit des Regisseurs Tomer Kantor bereits sehen. Hier mehr Infos zum<span class="removed_link" title="http://www.iamsatoshi.com/"><em> I am Satoshi</em>-Projekt</span>.</p>
<h6>The Rise and Rise of Bitcoin</h6>
<p>Highlight war natürlich die offizielle Deutschlandpremiere von The <em>Rise and Rise of Bitcoin</em>. Den Film kann man <a href="http://bitcoindoc.com/" target="_blank" rel="noopener">hier kaufen</a> und das lohnt sich auf jeden Fall.</p>
<p><a href="http://bitcoindoc.com/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3564 size-full" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/10/riseandrise-1.png" alt="riseandrise" width="600" height="266" title="Rückblick Bitcoin-Filmfestival 18" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/10/riseandrise-1.png 600w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/10/riseandrise-1-300x133.png 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<h6>Mehr Filme im Netz</h6>
<p>Falls ihr noch viel mehr sehenswerte Bitcoin-Videos wollt &#8211; hier geht es <a href="https://www.youtube.com/channel/UCWOc-aQ2xZqOiNTV3a1w2DQ/playlists" target="_blank" rel="noopener">zu den verschiedenen Bitcoin-Playlists</a>, die ich bei <em>YouTube</em> verwalte.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/channel/UCWOc-aQ2xZqOiNTV3a1w2DQ/playlists" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3561 size-full" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/10/Revolution-will-not-be-televised-1.jpg" alt="Revolution will not be televised" width="600" height="432" title="Rückblick Bitcoin-Filmfestival 19" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/10/Revolution-will-not-be-televised-1.jpg 600w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/10/Revolution-will-not-be-televised-1-300x216.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
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			</item>
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		<title>&#8222;Es ist wichtig, Bitcoin erklären zu können&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2014 08:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen & Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Morgen in einer Woche findet in Berlin das Bitfilm Festival statt, das erste Filmfestival, das sich ganz dem Thema Bitcoin widmet. Organisator Aaron Koenig will Bitcoin damit ein bisschen aus der Tech- und Finanzecke herausholen und einer breiten Masse zugänglich machen. Ich habe vorab mit ihm über die Idee dahinter gesprochen, an wen sich das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_3392" aria-describedby="caption-attachment-3392" style="width: 150px" class="wp-caption alignright"><a href="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/10/Aaron_Koenig-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3392 size-thumbnail" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/10/Aaron_Koenig-150x150-1.jpg" alt="Aaron_Koenig" width="150" height="150" title="&quot;Es ist wichtig, Bitcoin erklären zu können&quot; 20"></a><figcaption id="caption-attachment-3392" class="wp-caption-text">Aaron Koenig organisiert das Bitfilm Festival.</figcaption></figure></p>
<p>Morgen in einer Woche findet in Berlin das <span class="removed_link" title="http://www.bitfilm.com/festival"><em>Bitfilm Festival</em></span> statt, das erste Filmfestival, das sich ganz dem Thema Bitcoin widmet. Organisator Aaron Koenig will Bitcoin damit ein bisschen aus der Tech- und Finanzecke herausholen und einer breiten Masse zugänglich machen. Ich habe vorab mit ihm über die Idee dahinter gesprochen, an wen sich das Festival eigentlich richtet und warum es möglich ist, den Sieger zu kaufen.</p>
<p><span id="more-3388"></span></p>
<p><strong>Bitcoin ein sehr junges Phänomen, das noch ganz am Anfang steht. Wie kommt man auf die Idee, darüber jetzt schon ein Filmfestival zu machen?</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Koenig:</em> Das <em>Bitfilm-Festival</em> haben wir nicht für Bitcoin erfunden, sondern schon im Jahr 2000 als Festival für digitalen Film. Damals waren digitale Filme noch etwas Neues und Besonderes, aber heute ist ja jeder Film digital. Deswegen wollten wir mal wieder Pionier sein und uns ein neues Themenfeld erschließen, das ich persönlich sehr spannend finde. Wir haben schon bei den letzten beiden Festival-Ausgaben mit Bitcoin experimentiert und es zum Beispiel für die Abstimmung und als Preisgeld eingesetzt.</p>
<p><strong>Gibt es denn überhaupt schon genügend Material, um ein eigenes Festival nur zum Thema Bitcoin ausfüllen zu können?</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Koenig: </em>Letztes Jahr wäre das wahrscheinlich noch nicht gegangen, aber dieses Jahr zeigen wir zeigen den Dokumentarfilm <a href="http://bitcoindoc.com/" target="_blank" rel="noopener"><em>The Rise and Rise of Bitcoin</em></a> als Deutschlandpremiere, außerdem viele kurze Animationen und Dokus über die Bitcoin-Szene in verschiedenen Ländern. Einige davon sind brandaktuell, andere schon Klassiker wie der Film <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Gc2en3nHxA4" target="_blank" rel="noopener"><em>What is Bitcoin?</em></a>, der im Netz schon 5 Millionen Mal angeklickt wurde. Der ist aber einfach so gut , der muss einfach mit dabei sein. Außerdem wurde er in diesem Jahr aktualisiert.</p>
<p><strong>Es handeln also alle Filme von Bitcoin?</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Koenig:</em> Im Prinzip ja. Wir haben aber auch einen Film dabei, der Bitcoin überhaupt nicht erwähnt, aber die Ungerechtigkeit des derzeitigen Geldsystems sehr gut erklärt. Ich finde es wichtig, dass die Leute begreifen, was schlecht am jetzigen Geldsystem ist. Sonst denken viele vielleicht &#8222;Bitcoin? Ja, netter Spielkram, aber was soll denn das?&#8220;, weil sie nicht verstanden haben, was an unserem bisherigen Geldsystem so gefährlich ist.</p>
<p><strong>Das Festival soll also nicht nur eingeschworene Bitcoiner erreichen, die sich schon sehr gut mit dem Thema auskennen?</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Koenig: </em>Nein, wir wenden uns vor allem an neue Leute, die sich auf ein Bitcoin-Meetup gar nicht trauen würden, weil sie denken, das sei zu technisch und <em>geeky</em> für sie. Aber Filmegucken, das tut jeder gern, und man kann mit Filmen gerade komplexe Dinge wie Bitcoin sehr gut erklären. Gerade hier in Berlin wird es aber auch ein &#8222;Familientreffen&#8220; der lokalen Szene werden, das sehen wir an den Anmeldungen. Wir versuchen mit dem Filmfestival auch einen anderen Typus Journalist zu erreichen, nicht nur die üblichen Finanz- und Tech-Journalisten, sondern auch mal jemanden aus dem Kulturressort.</p>
<p><strong>Das heißt ein ästhetischer, künstlerischer Aspekt spielt bei den Filmen auch eine Rolle?</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Koenig: </em>Gut gemacht sein müssen die Filme natürlich schon, aber wir zeigen keine Kunstfilme, sondern Filme, die etwas erklären oder bestimmte Aspekte dokumentieren. Zum Beispiel wie Menschen in Afrika Bitcoin nutzen, oder über Bio-Bauern, die in Argentinien ihr Gemüse für Bitcoins verkaufen. Die Filme haben also alle eine Message, eine soziale, gesellschaftspolitische Aussage.</p>
<p><strong>Wenn ich als Besucher zum Festival komme, was kann ich dabei mitnehmen? </strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Koenig: </em>Wenn man als neuer User kommt und sich dieses ganze Filmprogramm reinzieht, dann weiß man hinterher eine ganze Menge über Bitcoin. Aber auch die erfahrenen User können noch das ein oder andere lernen. Und selbst wenn nicht, dann haben sie zumindest Spaß gehabt, gute Filme gesehen, und gelernt wie man Bitcoin an neue Leute vermitteln kann, was ja sehr wichtig ist.</p>
<p><strong>Inwiefern?</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Koenig: </em>Gerade viele alte Hasen oder Experten oder Leute, die eher aus der Technik-Ecke kommen, sind ja nicht unbedingt in der Lage, Bitcoin gut zu erklären. Die fangen dann mit irgendwelchen kryptografischen Algorithmen an, was niemand hören will. Vielleicht finden die in den Filmen keine neuen Fakten über Bitcoin, aber ein paar Anregungen, wie man es gut rüberbringt. Ich denke, es ist sehr wichtig zu lernen, wie man Bitcoin seinen Mitmenschen erklärt. Nicht nur die technischen Aspekte, sondern so, dass es sie wirklich begeistert.</p>
<p><strong>Und der Film, der Bitcoin am besten erklärt, gewinnt am Ende einen Preis?</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Koenig: </em>Ja, Preise wird es geben, aber an den Details arbeiten wir noch. Wir machen das alles ja auf eher kleiner Flamme, haben keine Fördergelder und nur ein kleines Sponsoring. Es wird daher keinen großen Geldpreis zu gewinnen geben, aber einen sicher einen Pokal und viel Ruhm und Ehre.</p>
<p><strong>Für die Abstimmung habt ihr, passend zum Thema Bitcoin, eine eigene Kryptowährung erschaffen: die <em><span class="removed_link" title="http://mypowers.com/project.aspx?id=11164">Bitfilm Coins</span></em>. Wie funktioniert das genau?</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Koenig: </em>Es ist keine eigene Kryptowährung, wir nutzen die Plattform <span class="removed_link" title="http://mypowers.com/index.aspx"><em>Mypowers</em></span>, über die man alle Arten von Projekten unterstützen kann – sie nennen es <em>Coins</em>, wobei es eher so etwas wie ideelle Anteile am Projekt sind. Abstimmen kann jeder Besucher des Festivals, auch wenn er keine <em>Bitfilm Coins</em> hat. Es gilt allerdings nicht die Regel <em>one man, one vote</em>. Je mehr <em>Bitfilm Coins</em> man besitzt, desto mehr Stimmen hat man.</p>
<p><strong>Man kann sich den Sieger also kaufen?</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Koenig:</em> Theoretisch könnte man das vielleicht machen, aber das wäre schon recht aufwändig. Es ist eher ein Experiment, was sich mit Blockchain-Technologie neben Zahlungen noch alles anstellen lässt.</p>
<p><strong>Was passiert denn mit meinen <em>Bitfilm Coins</em> beim Voting. Gebe ich die aus?</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Koenig:</em> Nein, die behält man. Mit dem Besitz der Coins sind ja noch weitere Rechte verbunden. Man bekommt einmalig ein T-Shirt, bei höheren Anteilen auch eine spezielle Jeans oder ein VIP-Essen mit dem Festivalteam und Regisseuren. Außerdem erhält man 20 Prozent Rabatt auf künftige Events. Aber es geht auch darum, diese neue Form von Coins einfach mal auszuprobieren und Erfahrungen zu sammeln und die bisherige Resonanz aus der Community ist sehr positiv.</p>
<p><strong>Am 25.10. feiert das Festival seine Premiere in Berlin, danach tourt es fast um die ganze Welt. Steckt dahinter die Idee bei einem globalen und grenzenlosen Thema wie Bitcoin auch das Festival grenzüberschreitend zu gestalten?</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Koenig:</em> Ja, wobei sich das eher Stück für Stück entwickelt hat. Es ging damit los, dass wir das <span class="removed_link" title="http://www.kunsthalle.com/berlin"><em>Platoon</em></span> als Location hatten und die sitzen sowieso in Berlin und Seoul. Die beiden Städte waren also von Anfang an dabei. Dann bin ich den ganzen Winter in Südamerika und in Buenos Aires gibt es <span class="removed_link" title="http://panampost.com/belen-marty/2014/07/21/buenos-aires-to-unleash-latin-americas-first-bitcoin-hub/">diesen Riesen-Bitcoin-Space</span>, der geradezu danach schreit, dass man dort solche Events macht. Ebenso wie das Umfeld der <a href="http://labitconf.com/" target="_blank" rel="noopener">Bitcoin-Konferenz in Rio</a>. Jetzt haben sich Bitcoiner aus Kapstadt, Budapest und Amsterdam gemeldet, die gern Events auf die Beine stellen wollen. Auch mit Leuten aus Australien und Nordamerika sind wir im Gespräch, denn nun wollen wir gerne alle Kontinente bespielen.</p>
<p><strong>Wird es denn überall dieselben Filme zu sehen geben?</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Koenig:</em> Größtenteils schon, aber das Rahmenprogramm wird sich von Ort zu Ort ändern. In Berlin haben wir beispielsweise den Regisseur von <span class="removed_link" title="http://www.iamsatoshi.com/"><em>I am Satoshi</em></span>, Tomer Kantor, zu Gast, er wird von dem Film berichten, der noch in Arbeit ist, und einen längeren Ausschnitt daraus zeigen. In den anderen Städten wird es andere Gäste geben, in Buenos Aires zum Beispiel Sergio Ruestes von <em><a href="http://bitcoinfilm.org/" target="_blank" rel="noopener">bitcoinfilm.org</a></em>. Das richtet sich auch aus ökonomischen Gründen immer nach der lokalen Szene.</p>
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		<title>Lesetipp #2 &#8211; Crypto for Africa</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2014 08:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
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					<description><![CDATA[How Can Digital Currency Enable Farmers in Africa? Neulich habe ich die Infografik mit den horrend hohen Überweisungskosten verlinkt, die vor allem Afrika besonders hart treffen. Eine Erklärung dafür findet sich in obigem Artikel: Weil selbst bei innerafrikanischen Transaktionen ausländische Banken (vor allem in Nordamerika) involviert sind, liegen die Kosten so hoch. Eine mögliche Lösungen: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6><a href="http://coinbrief.net/can-digital-currency-enable-farmers-africa/" target="_blank" rel="noopener">How Can Digital Currency Enable Farmers in Africa?</a></h6>
<p>Neulich habe ich <a title="Die teure Welt der Überweisungen" href="http://coinspondent.de/2014/10/02/die-teure-welt-der-ueberweisungen/" target="_blank" rel="noopener">die Infografik mit den horrend hohen Überweisungskosten</a> verlinkt, die vor allem Afrika besonders hart treffen. Eine Erklärung dafür findet sich in obigem Artikel: Weil selbst bei innerafrikanischen Transaktionen ausländische Banken (vor allem in Nordamerika) involviert sind, liegen die Kosten so hoch.</p>
<p>Eine mögliche Lösungen: Kryptowährungen, die Transaktionen über eine Blockchain abwickeln.</p>
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		<title>Die teure Welt der Überweisungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2014 08:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebühren]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Guardian hat eine eindrucksvolle Infografik zusammengestellt, die die ausbeuterische Ungerechtigkeit bei den Gebühren internationaler Überweisungen veranschaulicht. Unter diesen leiden, wenig überraschend, vor allem die Entwicklungsländer, deren Bevölkerung vielfach darauf angewiesen ist, dass Wanderarbeiter ihren Lohn zurück zu ihren Familien schicken. Afrika bekommt die Gebührenlast dabei am deutlichsten zu spüren. Durchschnittlich 11,55 Prozent kostet eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <em>Guardian</em> hat eine <a href="http://www.theguardian.com/global-development/ng-interactive/2014/aug/19/-sp-remittances-countries-highest-fees-interactive" target="_blank" rel="noopener">eindrucksvolle Infografik</a> zusammengestellt, die die ausbeuterische Ungerechtigkeit bei den Gebühren internationaler Überweisungen veranschaulicht. Unter diesen leiden, wenig überraschend, vor allem die Entwicklungsländer, deren Bevölkerung vielfach darauf angewiesen ist, dass Wanderarbeiter ihren Lohn zurück zu ihren Familien schicken.</p>
<p>Afrika bekommt die Gebührenlast dabei am deutlichsten zu spüren. Durchschnittlich 11,55 Prozent kostet eine transnationale Überweisung, wenn es in eine Land auf dem schwarzen Kontinent geht. Dazu zählen auch Überweisungen innerhalb Afrikas. So fallen bspw. beim Geldtransfer von Südafrika ins Nachbarland Botswana unglaubliche 22,69 Prozent Gebühren an. Laut <em>Weltbank</em> gingen den Menschen in Botswana im Jahr 2012 auf diese Weise 8,17 Millionen US-Dollar verloren. Einfach nur, weil Banken jeden Fünften Dollar für sich behielten.</p>
<p>Das in Summe meiste Geld wird übrigens von den USA nach Mexiko geschickt (22,81 Milliarden, 2012) , dafür fielen mit 7,26 Prozent jedoch nur verhältnismäßig &#8222;moderate&#8220; Gebühren an. Nichtsdestotrotz verdienten die Banken ob der enormen Geldmenge auch so stattliche 1,66 Milliarden US-Dollar.</p>
<p>Unter den weltweit 30 teuersten Transferkorridoren ist Deutschland übrigens gleich sechs Mal vertreten. Mit Ghana (17,04 Prozent), China (16,18 Prozent), Marokko (14,56 Prozent), Kroatien (14,53), das 2012 aber auch noch nicht Mitglied der EU war, Nigeria (14,45 Prozent) und dem Libanon (12,79 Prozent).</p>
<p>Am günstigsten ist es dem <em>Guardian</em> zufolge Geld von Russland nach Armenien zu schicken. Das kostet &#8222;nur&#8220; 1,72 Prozent. Aber auch das ist im Vergleich zu den Bitcoin-Transaktionsgebühren immer noch eine ganze Menge.</p>
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		<title>Bitcoin &#038; Afrika</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2014 08:00:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
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		<category><![CDATA[Menschen & Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe schon lange nichts mehr über afrikanische Bitcoin- und Mobile Payment-Entwicklungen gebracht. Das hole ich nun mit diesen drei Linktipps nach: How is the Bitcoin Start Up Scene in Africa? &#8211; Übersicht über Entwicklungen und spezialisierte Unternehmen in verschiedene Ländern. Besonders stark vertreten: Ost- und Südafrika. Sierra Leone Fashion Company Brings Bitcoin to West [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe schon lange nichts mehr über afrikanische Bitcoin- und M<em>obile Payment</em>-Entwicklungen gebracht. Das hole ich nun mit diesen drei Linktipps nach:</p>
<p><a href="http://coinbrief.net/bitcoin-startups-in-africa/" target="_blank" rel="noopener">How is the Bitcoin Start Up Scene in Africa?</a> &#8211; Übersicht über Entwicklungen und spezialisierte Unternehmen in verschiedene Ländern. Besonders stark vertreten: Ost- und Südafrika.</p>
<p><a href="http://www.coindesk.com/sierra-leone-fashion-company-brings-bitcoin-west-africa/" target="_blank" rel="noopener">Sierra Leone Fashion Company Brings Bitcoin to West Africa</a> &#8211; Die gute Nachricht: Bitcoin kommt langsam auch in Westafrika an. Die schlechte: Sierra Leone ist eines der Länder, die gerade massiv von der außer Kontrolle geratenen Ebola-Epidemie betroffen sind.</p>
<p><a href="http://www.businessweek.com/articles/2014-06-05/safaricoms-m-pesa-turns-kenya-into-a-mobile-payment-paradise" target="_blank" rel="noopener">Ten Days in Kenya With No Cash, Only a Phone</a> &#8211; Bemerkenswerter Roadtrip von Businessweek-Autor Charles Gräber, der von New York nach Kenia geflogen ist, um dort herauszufinden wie es ist zehn Tage lang nur mit dem Handy zu bezahlen. Bestes Zitat nachdem der Autor ein kenianisches Handy gekauft und problemlos binnen kürzester Zeit all sein Bargeld in digitales verwandelt hat: <em>&#8222;I feel like a caveman who’s just been handed a Bic lighter.&#8220;</em></p>
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