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	<title>Bargeld &#8211; The Coinspondent</title>
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	<description>Kritisches und Konstruktives zu Bitcoin und der Zukunft des Geldes</description>
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	<title>Bargeld &#8211; The Coinspondent</title>
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		<title>ARD-Doku über Pro und Contra von Bargeld</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Aug 2018 12:11:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bargeld]]></category>
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					<description><![CDATA[Lief neulich abends in der ARD, nun ist die Doku Welt ohne Geld. Wie die Abschaffung von Banknoten vorangetrieben wird  auch in der dortigen Mediathek und bei Youtube erschienen. Eine, wie ich finde, ganz interessante und ausgewogene Betrachtung der Pro- und Contra-Argumente rund ums Bargeld. Dass Bitcoin und Co. dabei keine Rolle spielen (außer einmal auf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lief neulich abends in der ARD, nun ist die Doku<span class="removed_link" title="https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videos/welt-ohne-geld-video-102.html"><em> Welt ohne Geld. Wie die Abschaffung von Banknoten vorangetrieben wird </em></span> auch in der <span class="removed_link" title="https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videos/welt-ohne-geld-video-102.html">dortigen Mediathek</span> und <a href="https://youtu.be/Nv_A6B7ILO8" target="_blank" rel="noopener">bei <em>Youtube</em></a> erschienen.</p>
<p>Eine, wie ich finde, ganz interessante und ausgewogene Betrachtung der Pro- und Contra-Argumente rund ums Bargeld. Dass Bitcoin und Co. dabei keine Rolle spielen (außer einmal auf einem abgefilmten Computerbildschirm), ist okay. Irgendwo muss man längenbedingt die inhaltliche Grenze ziehen und die Doku ist auch so sehr sehenswert.</p>
<h6>Welche Rolle könnte Bitcoin spielen?</h6>
<p>Wobei es natürlich schon auch interessant wäre, Bitcoin in dem hier im Film aufgezeigten Spannungsfeld zwischen individueller Privatsphäre, digitalem Fortschritt und datengetriebener Massenüberwachung zu verorten.</p>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=Nv_A6B7ILO8</p>
<p class="text small" style="padding-left: 30px;"><span style="color: #808080;">Bargeldloses Bezahlen ist auf dem Vormarsch. Es ist schnell, einfach und bequem. Weltweit haben bargeldlose Transaktionen das Bezahlen mit Bargeld längst abgelöst. Noch halten Bundesbank und Bundesregierung am Bargeld fest. Aber können sie die Entwicklung hin zur bargeldlosen Gesellschaft aufhalten? Denn viele haben ein Interesse daran, dass wir aufhören, mit Bargeld zu bezahlen. Banken wollen Münzen und Scheine loswerden, weil deren Bereitstellung teuer ist. Politiker wollen weniger Bargeld, um Kriminalität und Terrorismus zu bändigen. Zentralbanker wollen Bargeld abschaffen, weil sich dann leicht Negativzinsen durchsetzen lassen. Und digitale Bezahlkonzerne wie Paypal oder Visa wollen einfach von allen Geldgeschäften profitieren und dabei möglichst viele Finanzdaten über uns Verbraucher sammeln. Ihr Ziel: die komplette Kontrolle über unser Kaufverhalten.</span></p>
<h6 class="subtitle small" style="padding-left: 30px;"><span style="color: #808080;">Wer profitiert von der bargeldlosen Welt?</span></h6>
<div class="mediaCon mediaLeft small" style="padding-left: 30px;">
<div class="media mediaA " style="padding-left: 30px;">
<div class="mediaInfo" style="padding-left: 30px;"></div>
</div>
</div>
<p class="text small" style="padding-left: 30px;"><span style="color: #808080;">Die Doku &#8222;Welt ohne Geld&#8220; zeigt, wer hinter den Stichwortgebern der weltweiten Anti-Bargeld-Lobby steckt: die &#8222;Better than Cash Alliance&#8220; in New York etwa, unterstützt von Konzernen wie Visa oder Mastercard. Ihr Credo: eine bessere Welt dank digitaler Bezahlsysteme. Je mehr Menschen ins internationale Finanzsystem integriert werden, desto mehr Wachstum und Arbeitsplätze. Dabei profitieren in erster Linie die Bezahlkonzerne selbst, dank Gebühren und dem Zugriff auf unermessliche Datenschätze. Wir alle werden &#8222;gläsern&#8220;. Aber auch Staaten nutzen die neuen Möglichkeiten, via Bezahldaten mehr über uns zu erfahren. Auf der Strecke bleibt das Interesse der Bürger am Bargeld: als Wertaufbewahrung und um unabhängig zu sein von den Interessen Dritter. Bargeld ist und bleibt ein Stück Freiheit. </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>3sat sagt: &#8222;Bye bye Bargeld&#8220; &#038; &#8222;Hello Bitcoin!&#8220;</title>
		<link>https://coinspondent.de/2016/04/07/9886/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 08:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Medien & Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Bargeld]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditkarte]]></category>
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					<description><![CDATA[An Bargeld scheiden sich die Geister. Die einen wollen es unbedingt behalten, weil es sich privat und anonym nutzen lässt. Die anderen wollen es abschaffen, weil es unpraktisch ist und sich mit Bargeld-Transaktionen kein Geld verdienen lässt. Und im Spannungsfeld dieser beiden Pole gibt es noch eine Vielzahl weiterer Positionen, Argumente und Beispiele, die mal [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>An Bargeld scheiden sich die Geister. Die einen wollen es unbedingt behalten, weil es sich privat und anonym nutzen lässt. Die anderen wollen es abschaffen, weil es unpraktisch ist und sich mit Bargeld-Transaktionen kein Geld verdienen lässt. Und im Spannungsfeld dieser beiden Pole gibt es noch eine Vielzahl weiterer Positionen, Argumente und Beispiele, die mal mehr für die eine, mal mehr für die andere Seite sprechen. Auch Schindluder wird mit beiden Varianten gleichermaßen getrieben. Schwer sich in dieser Debatte also eine fundierte Meinung zu bilden.</p>
<h6>Von Bargeld über Kreditkarten bis Bitcoin</h6>
<p>In genau diese Lücke stößt die tolle <em>3sat</em>-Doku <em><a href="http://www.3sat.de/page/?source=%2Fwissenschaftsdoku%2Fsendungen%2F185909%2Findex.html" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Bye Bye Bargeld&#8220;</a></em> die einen weiten Bogen schlägt von Schweden, dem Musterbeispiel einer bargeldlosen Gesellschaft, bis hin zu Bitcoin und den hochgesteckten Erwartungen an die Blockchain-Technologie und dabei viele Menschen zu Wort kommen lässt: Banker und Bowlingbahnbetreiber, Sicherheitsexperten und Obdachlose, Wissenschaftler, Gründer, Pfarrer.</p>
<h6>Ist das Ende vom Bargeld nun gut, schlecht oder unvermeidbar?</h6>
<p>In 45 Minuten ergibt sich daraus eine spannende, kritische, gut recherchierte und lehrreiche Reportage, die immer mal wieder ein paar bemerkenswerte Erkenntnisse liefert. Wie zum Beispiel: <em>&#8222;Das meiste Bargeld sitzt an irgendwelchen Orten, von denen Zentralbanken keine Ahnung haben.&#8220; </em></p>
<p>Ich lass das mal einfach so stehen, denn wer wissen will, ob diese Aussage nun unter &#8222;gut&#8220; oder &#8222;schlecht&#8220; einzusortieren ist, der sollte sich selbst zuerst die Dokumentation anschauen und dann eine eigene Meinung bilden.</p>
<p>Um Bitcoin und die Blockchain geht es übrigens recht ausführlich und solide ab Minute 34.</p>
<p>https://youtu.be/EtAbTTuSwd8</p>
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		<title>Bitcoin-Presseschau #71</title>
		<link>https://coinspondent.de/2015/08/02/bitcoin-presseschau-71/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2015 10:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bargeld]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Bitcoin-Presseschau fasst jeden Sonntag die wichtigsten Informationen, Entwicklungen und Links aus dem Bereich Bitcoin und digitales Geld zusammen. Für die Woche vom 27. Juli bis 2. August 2015 mit folgenden Themen: Neues vom Kurs Ethereum ist am Start Mt.Gox-Pleitier verhaftet neuen Bitcoin-Investitionsrekorde Bei Insolvenz sind auch die Bitcoins weg Bitcoin und E-Commerce sind noch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bitcoin-Presseschau fasst jeden Sonntag die wichtigsten Informationen, Entwicklungen und Links aus dem Bereich <em>Bitcoin und digitales Geld</em> zusammen. Für die Woche vom 27. Juli bis 2. August 2015 mit folgenden Themen:</p>
<ul>
<li>Neues vom Kurs</li>
<li>Ethereum ist am Start</li>
<li>Mt.Gox-Pleitier verhaftet</li>
<li>neuen Bitcoin-Investitionsrekorde</li>
<li>Bei Insolvenz sind auch die Bitcoins weg</li>
<li>Bitcoin und E-Commerce sind noch keine Freunde</li>
<li>Dezentralisierung ist nicht immer geil</li>
<li>ansteckende Krankheiten lieben Bargeld</li>
<li>Puerto Rico ist pleite</li>
<li>Bitcoin für Dummies</li>
</ul>
<p><span id="more-8020"></span></p>
<h4>Der Bitcoin-Kurs</h4>
<p>Der Kurs ist diese Woche kräftig zurückgegangen und wenn man <a href="http://www.newsbtc.com/2015/08/02/bitcoin-price-weekly-analysis-more-losses-ahead/" target="_blank" rel="noopener">dieser Analyse Glauben schenken will</a>, wird sich der Abwärtstrend wohl noch weiter fortsetzen.</p>
<p><a href="http://www.coindesk.com/price/#2015-07-26,2015-08-02,close,bpi,USD" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8055" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2015/08/coindesk-bpi-chart-1.png" alt="coindesk-bpi-chart" width="600" height="333" title="Bitcoin-Presseschau #71 4" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2015/08/coindesk-bpi-chart-1.png 600w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2015/08/coindesk-bpi-chart-1-300x167.png 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7979" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-26_Bitcoinkurs-1.png" alt="2015-07-26_Bitcoinkurs" width="222" height="171" title="Bitcoin-Presseschau #71 5"> <img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8054" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-02_bitcoinpreis-1.png" alt="2015-08-02_bitcoinpreis" width="222" height="171" title="Bitcoin-Presseschau #71 6"></p>
<h4>News, Links &amp; Lesetipps</h4>
<h6><a href="http://coinspondent.de/2015/07/31/ethereum-startet-den-welt-computer/" target="_blank" rel="noopener">Ethereum startet des &#8222;Welt-Computer&#8220;</a><em> &#8211; The Coinspondent</em></h6>
<p><em>#Ethereum #Blockchain 2.0 #Genesis-Block<br />
</em>Diese Woche war es soweit. Das langerwartete Blockchain 2.0-Projekt <em><a href="https://www.ethereum.org/" target="_blank" rel="noopener">Ethereum</a></em> ging an den Start. Mehr dazu<a href="http://coinspondent.de/2015/07/31/ethereum-startet-den-welt-computer/" target="_blank" rel="noopener"> im Blogpost vom Freitag</a>.</p>
<h6><span class="dh1 head5"><a href="http://www.golem.de/news/bitcoin-mt-gox-gruender-mark-karpel-s-verhaftet-1508-115536.html" target="_blank" rel="noopener">Mt.-Gox-Gründer Mark Karpelès verhaftet</a><em> &#8211; Golem</em><br />
</span></h6>
<p><em>#Mt.Gox #Bitcoin #Pleite</em><br />
Die japanische Polizei hat den ehemaligen CEO der berühmtesten Bitcoin-Pleite-Börse <em>Mt.Gox</em> verhaftet, weil er die Computersysteme der Börse manipuliert haben soll. Wer sich ein bisschen mit den Hintergründen von <em>Mt.Gox</em> und wie es zu der Pleite kam beschäftigt hat, wird sich nur fragen, warum das erst jetzt passiert?</p>
<p>https://youtu.be/z64IescsTR4</p>
<p>Spannende Ergänzung ist auf jeden Fall dieses <a href="https://www.reddit.com/r/Bitcoin/comments/3fe92x/im_ashley_barr_aka_adam_turner_the_first_mtgox/" target="_blank" rel="noopener"><em>AMA</em> (&#8222;<em>Ask Me Anything&#8220;)</em> auf <em>Reddit</em></a>, in dem eine (angebliche) Ex-Angestellte von <em>Mt.Gox</em>/Mark Karpeles sich den Fragen von Usern stellt. Die Antworten sind jedenfalls sehr detailliert und passen ziemlich gut zu den Fakten, die bisher bereits über die Interna von <em>Mt.Gox</em> ans Licht gekommen sind.</p>
<h6><a href="https://www.cbinsights.com/blog/2015-bitcoin-funding-trend/?utm_term=julyev&amp;utm_content=buffer0890b&amp;utm_medium=social&amp;utm_source=twitter.com&amp;utm_campaign=buffer" target="_blank" rel="noopener">Pace of Bitcoin Startup Deal-Making Jumps 63% In 2015</a><em> &#8211; CB Insights</em></h6>
<p><em>#Bitcoin #Ökosystem #Wachstum<br />
</em>Die Investitionen in das Bitcoin-Ökosystem steigen kontinuierlich Schon zur Jahreshälfte war das Vorjahresniveau erreicht. Hier nun noch ein paar anschauliche Statistiken zum Wachstum des Bitcoin-Ökosystems. Immer wieder bemerkenswert dabei die negative Korrelation zwischen Bitcoin-Preis und Größe der investierten Summe.</p>
<h6 class="leading"><a href="http://winheller.com/blog/insolvenz-bitcoin-unternehmen-vollstreckung-bitcoin-vermoegen/" target="_blank" rel="noopener">Insolvenz von Bitcoin-Unternehmen und Staatliche Vollstreckung in Bitcoin-Vermögen</a><em> &#8211; Winheller</em></h6>
<p><em>#Bitcoin #Recht #Deutschland<br />
</em>Die Kanzlei <em>Winheller</em> veröffentlicht immer mal wieder Blogpost zur rechtlichen Situation von Bitcoin in Deutschland.  Im jüngsten wird u.a. klar gestellt, dass Bitcoins als Vermögensgegenstand sehr wohl zur Insolvenzmasse gehören, dass es aber nicht ganz leicht ist auf diese zuzugreifen, wenn der private Schlüssel nur dem Insolvenzschuldner bekannt ist und dieser nicht kooperieren will. <em>&#8222;Gemäß §98 Abs. 2 InsO kann das Gericht für eine solche Verweigerung bis zu sechs Monate Zwangshaft anordnen.&#8220;</em> Oha!</p>
<h6><a href="https://medium.com/purse-essays/bitcoin-commerce-is-broken-7e06ef0e6d72" target="_blank" rel="noopener">Bitcoin commerce is broken</a><em> &#8211; Medium</em></h6>
<p><em>#Bitcoin #E-Commerce #Probleme</em><br />
Bitcoin galt als große Hoffnung für den <em>E-Commerce</em>-Bereich. Der große Boom blieb jedoch aus. Gründe dafür sehen die Macher von <a href="https://purse.io/" target="_blank" rel="noopener">p<em>urse.io</em></a> in den mangelnden Vorteilen für Kunden. Wenn Bitcoin einfach nur eine weitere Zahlungsoption sei, nutze sie keiner. Wenn die Kunden jedoch 20 Prozent sparen könnten, seien sie sehr wohl bereit sich mit Bitcoin auseinanderzusetzen.</p>
<h6><a href="https://freedom-to-tinker.com/blog/randomwalker/analyzing-the-2013-bitcoin-fork-centralized-decision-making-saved-the-day/" target="_blank" rel="noopener">Analyzing the 2013 Bitcoin fork: centralized decision-making saved the day</a><em> &#8211; Freedom to Tinker</em></h6>
<p><em>#Bitcoin #Historie #Dezentralisierung<br />
</em>Die komplette Dezentralität gilt als große Stärke von Bitcoin. Diese Analyse der Ereignisse rund um die <em>Hard Fork</em> der Blockchain im Frühjahr 2013 zeigt jedoch, dass es eine Art zentralisierte Entscheidungsgewalt war, die Bitcoin damals vor Schlimmerem bewahrt hat.</p>
<h6 class="article__header-block__title"><span class="removed_link" title="http://www.banking4tomorrow.com/why-ebola-might-finally-kill-cash/">Why Ebola might finally kill cash</span><em> &#8211; Banking 4 Tomorrow</em></h6>
<p><em>#Bargeld #Krankheit #Digitales Bezahlen</em><br />
Das ist ein ziemlich spannender Gedanke, immerhin fühlen sich Mikroorganismen ziemlich wohl auf Papiergeld und können darauf bis zu 17 Tage  überleben.</p>
<h6 class="article-title"><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/puerto-rico-kann-anleihen-nicht-zurueckzahlen-a-1046312.html" target="_blank" rel="noopener"><span class="headline-intro">Staatspleite:</span> </a><span class="headline"><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/puerto-rico-kann-anleihen-nicht-zurueckzahlen-a-1046312.html" target="_blank" rel="noopener">Puerto Rico zahlt nicht mehr</a><em> &#8211; Spiegel Online</em><br />
</span></h6>
<p><em>#Geld #Zentralisierung #Staatsversagen<br />
</em>Das quasi noch als kleine Randnotiz für die Debatte inwieweit Staaten und Regierungen die alleinige Entscheidungshoheit über Geld und Geldpolitik haben sollten. Denn am Ende, das sehen wir ja in Griechenland, leiden immer die Bürger.</p>
<h6><a href="https://youtu.be/CUUqYMf5CQU" target="_blank" rel="noopener">Ask an Expert: Bitcoin</a><em> &#8211; Youtube</em></h6>
<p><em>#Fundstück der Woche #Bitcoin #Grundlagenwissen<br />
</em>Ziemlich stranges Format um Bitcoin zu erklären, aber wenn es funktioniert.</p>
<p>Die Bitcoin-Presseschau #72 erscheint am kommenden Sonntag. Bis dahin eine schöne Woche und immer mal die Augen offen halten. Es gibt viel mehr Zahlungsmöglichkeiten, als man denkt, <a href="https://imgur.com/bYERItJ" target="_blank" rel="noopener"><em>&#8222;but they still don&#8217;t accept bitcoin.&#8220;</em></a></p>
<p>Diese Seite hier hingegen schon und wenn Ihnen die Presseschau gefällt, freue ich mich über Unterstützung in jeder Höhe:</p>
<p>Titelbild: <span class="removed_link" title="https://secure.flickr.com/photos/barmala/565718150/"><em>“Zeitungsausträger”</em></span> Flickr-User <span class="removed_link" title="https://secure.flickr.com/photos/barmala">barmala</span> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en" target="_blank" rel="noopener">CC BY 2.0</a>)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Deutsche Bundesbank akzeptiert Bitcoin</title>
		<link>https://coinspondent.de/2015/04/06/deutsche-bundesbank-akzeptiert-bitcoin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2015 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bargeld]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bundesbank]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[Zumindest langsam und erst einmal nur thematisch, aber hey! Für die Bundebank ist das ein Riesenschritt. Bisher ist sie in Wort und Tat ja eher Bitcoin-avers aufgetreten. Bundesbank erhebt offizielle Bitcoin-Zahlen In ihrer aktuellen Veröffentlichung Zahlungsverhalten in Deutschland 2014. Dritte Studie über die Verwendung von Bargeld und unbaren Zahlungsinstrumenten widmet sie Bitcoin nun nicht nur [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zumindest langsam und erst einmal nur thematisch, aber hey! Für die Bundebank ist das ein Riesenschritt. Bisher ist sie in Wort und Tat ja eher Bitcoin-avers aufgetreten.</p>
<h6>Bundesbank erhebt offizielle Bitcoin-Zahlen</h6>
<p>In ihrer aktuellen Veröffentlichung <span class="removed_link" title="https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Veroeffentlichungen/Bericht_Studie/zahlungsverhalten_in_deutschland_2014.pdf;jsessionid=0000aWGaiTOGRX1WYDPM7EbA1ni:-1?__blob=publicationFile&amp;utm_content=buffer60dc8&amp;utm_medium=social&amp;utm_source=twitter.com&amp;utm_campaign=buffer"><em>Zahlungsverhalten in Deutschland 2014. Dritte Studie über die Verwendung von Bargeld und unbaren Zahlungsinstrumenten</em></span> widmet sie Bitcoin nun nicht nur einen eigenen Infokasten, sondern hat in der Datenerhebung erstmals auch einen <em>&#8222;kleinen Frageblock zu virtuellen Währungen wie Bitcoins&#8220; </em>untergebracht. Das ist auch angebracht, denn der neue thematische Schwerpunkt der repräsentativen Studie lag auf <em>&#8222;baren versus unbaren Zahlungsinstrumenten&#8220;</em>.</p>
<h6>Kritik und Einordnung der Daten</h6>
<p>Die Datenerhebung fand dabei von Mai bis Juli 2014 statt. In Bitcoin- und Internet-Zeitrechnung sind diese mehr als acht Monate eine durchaus relevante Zeitverschiebung, die man bei der Interpretation der Ergebnisse aus heutiger Sicht berücksichtigen muss. Die täglichen Transaktionen sind im Verhältnis zwar nur geringfügig gewachsen, ob die Bekanntheit und die Nutzungszahlen jedoch immer noch valide sind, kann man zumindest anzweifeln.</p>
<p>Zumal das Studiendesign in diesem Punkt einen großen Schwachpunkt hat. Es wurden nämlich nur Personen ab 18 Jahren befragt und damit die Bitcoin-Nutzergruppe der jüngeren <em><a title="Bitcoin, Microsoft und die Digital Money Natives" href="http://coinspondent.de/2014/12/13/bitcoin-und-die-digital-money-natives/">Digitale Money Natives</a></em> außen vor gelassen. Dass aber gerade die jüngeren Bevölkerungsgruppen sehr affin für digitales Geld sind, legt die Bundesbank-Studie selbst nahe. Immerhin bescheinigt sie Bitcoin in der Gruppe der 18- bis 24-Jährigen mit 41 Prozent den höchsten Bekanntheitsgrad.</p>
<p>Nach dem Klick der Bundesbank-Text zu Bitcoin in voller Länge. <span class="removed_link" title="https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Veroeffentlichungen/Bericht_Studie/zahlungsverhalten_in_deutschland_2014.pdf;jsessionid=0000aWGaiTOGRX1WYDPM7EbA1ni:-1?__blob=publicationFile&amp;utm_content=buffer60dc8&amp;utm_medium=social&amp;utm_source=twitter.com&amp;utm_campaign=buffer">Die gesamte Studie gibt es hier</span>.</p>
<p><span id="more-5460"></span></p>
<h6 style="padding-left: 30px;"><strong><em>Virtuelle Währungen am Beispiel Bitcoin </em></strong></h6>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Bei Bitcoin handelt es sich um das prominenteste Beispiel einer virtuellen Währung. Dabei bezeichnet der Begriff Bitcoin sowohl die entsprechenden Einheiten als auch das Zahlungssystem. Zu unterscheiden ist zwischen der Zahlungs- und der Wertaufbewahrungsfunktion von virtuellen Währungen. Das Bitcoin-Zahlungssystem ermöglicht die weltweite Übertragung von Bitcoin-Einheiten innerhalb kurzer Zeit. In der Vergangenheit war Bitcoin vor allem wegen des z. T. sehr stark schwankenden Kurses, aber auch wegen diverser Diebstähle bei Online-Verwahrern der Bitcoin-Einheiten im Fokus der Presse. Neben Bitcoin gibt es noch weitere virtuelle Währungen, die jedoch bisher kaum Bedeutung haben. </em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Die Ausgabemenge von Bitcoins ist grundsätzlich beschränkt auf 21 Millionen Einheiten. Derzeit sind knapp 14 Millionen ausgegeben. Die Nutzung dieser Einheiten als Zahlungsmittel ist jedoch noch sehr gering: Tagtäglich werden nur ungefähr 80.000 bis 105.000 Transaktionen<sup>12</sup> weltweit mit Bitcoin durchgeführt. Zum Vergleich: Arbeitstäglich werden allein in Deutschland gut 25 Millionen Überweisungen ausgeführt.<sup>13</sup> Die Zahlen veranschaulichen, dass es sich bei Bitcoin bisher um ein Nischenphänomen handelt. </em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Lediglich 28 % der Teilnehmer an der Befragung gaben an, Bitcoin zu kennen. Den höchsten Bekanntheitsgrad hat Bitcoin bei den 18- bis 24-Jährigen, von denen immerhin 41 % bereits von Bitcoin gehört haben. Entsprechend gering sind auch die Nutzungszahlen der virtuellen Währung: Lediglich 2 % derjenigen Befragten, die Bitcoin kennen, besitzen auch welche, 6 % von ihnen planen den Kauf bzw. die Nutzung. Dieser kleinen Anzahl an Personen stehen 84 % der Befragten gegen- über, die derzeit nicht vorhaben, Einheiten der Währung zu kaufen oder zu nutzen.<sup>14</sup></em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><sup>12 Einbezogen sind dabei alle Bitcoin-Übertragungen, unabhängig davon, ob ein Kaufgeschäft Anlass für die Übertragung war. Quelle:<a href="https://blockchain.info/de/charts/n-transactions" target="_blank" rel="noopener"> https://blockchain.info/de/charts/n-transactions</a>.<br />
</sup><sup>13 Bei 250 Arbeitstagen pro Jahr. Quelle: <span class="removed_link" title="http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Statistiken/Geld_Und_Kapitalmaerkte/Zahlungsverkehr/zvs_daten.pdf?__blob=publicationFile">http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Statistiken/Geld_Und_Kapitalmaerkte/Zahlungsverkehr/zvs_daten.pdf?__blob=publicationFile</span><br />
14</sup> <sup>Acht Prozent der Befragten, die Bitcoin kennen, machten keine Angabe zu Besitz oder potentiellen Kaufabsichten.</sup></p>
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