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	<title>Drogen &#8211; The Coinspondent</title>
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	<description>Kritisches und Konstruktives zu Bitcoin und der Zukunft des Geldes</description>
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	<title>Drogen &#8211; The Coinspondent</title>
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		<title>Das Internet &#8211; Online Drogen kaufen seit 1971</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2018 12:51:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Dieses Video hier ist ein Fundstück, aus einem Smithonian-Artikel, der der Frage nachgeht: What Was the First Thing Sold on the Internet?  Die wenig überraschende Antwort: Marihuana. Irgendwann zwischen 1971 und 1972 kauften demzufolge Studierende der Stanford University über das Arpanet, dem Vorläufer des Internets, Gras bei Studierenden des MIT. Zwar fehlen weitere Quellen, um den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://youtu.be/eGyhA-DIYvg" target="_blank" rel="noopener">Dieses Video hier</a> ist ein Fundstück, aus einem <em>Smithonian</em>-Artikel, der der Frage nachgeht: <em><a href="https://www.smithsonianmag.com/smart-news/what-was-first-thing-sold-internet-180957414/" target="_blank" rel="noopener">What Was the First Thing Sold on the Internet?</a></em>  Die wenig überraschende Antwort: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marihuana" target="_blank" rel="noopener"><em>Marihuana</em></a><em>. </em></p>
<p>Irgendwann zwischen 1971 und 1972 kauften demzufolge Studierende der <em>Stanford University</em> über das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Arpanet" target="_blank" rel="noopener"><em>Arpanet</em></a>, dem Vorläufer des Internets, Gras bei Studierenden des <em>MIT</em>. Zwar fehlen weitere Quellen, um den Vorgang endgültig zu verifizieren, andererseits ist aber auch nicht sonderlich unrealistisch, dass das tatsächlich so passiert ist.</p>
<p>https://youtu.be/eGyhA-DIYvg</p>
<h6>Per Definition zur schönen heilen Welt</h6>
<p>In jedem Fall sähe das aber gar nicht gut aus, wenn dieser Drogenhandel offiziell als erste jemals getätigte E-Commerce-Transaktion in die Geschichtsbücher eingehen würde. Daher wird dieser Handel (zumindest in obigem Werbevideo) kurzerhand aus dem Begriff E-Commerce herausdefiniert.</p>
<p>Drogen zu kaufen, egal ob über das Netz oder nicht, war damals schließlich illegal und (das ist ja allgemein bekannt) im Internet werden offiziell keine verbotenen, sondern ausschließlich legale Güter gehandelt. So etwas wie &#8222;Drogen-E-Commerce&#8220; kann es also logischerweise gar nicht geben.</p>
<p>Das ist eine etwas merkwürdige Argumentation, insbesondere wenn man bedenkt, dass moralisch im Graubereich agierende Branchen wie bspw. die Pornoindustrie und ja, auch der Drogenhandel, historisch betrachtet <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/technologie-und-sex-innovationen-die-aus-der-porno-industrie-kamen-1.3424485" target="_blank" rel="noopener">maßgebliche Treiber neuer Technologien sind</a>.  Ohne sie würde es den offiziellen E-Commerce von heute (noch) gar nicht geben.</p>
<p>Ich finde es also durchaus legitim zu sagen, dass einer der ersten Verkäufe über das Netz wohl Drogen waren. Das gibt es nichts Schönzureden.</p>
<h6>Erste Bitcoin-Transaktion war nicht illegal</h6>
<p>Zumal es das auch einfacher macht, wenn mal wieder jemand mit dem schlichten Argument kommt, dass Bitcoin verboten oder streng reguliert werde müsse, weil damit ja so viel Drogen im Netz gehandelt würden. Denn dann kann man darauf verweisen, dass es schon vor mehr als 40 Jahren bei einer der ersten Web-Transaktionen überhaupt um Drogen ging. Beim ersten echten Bitcoin-Handel ging es hingegen lediglich <a href="https://en.bitcoin.it/wiki/Laszlo_Hanyecz" target="_blank" rel="noopener">um zwei vollkommen harmlose Pizzen</a>.</p>
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		<title>Ein Haufen Bitcoin-Links, Geschichten und mehr</title>
		<link>https://coinspondent.de/2015/03/14/ein-haufen-bitcoin-links-geschichten-und-mehr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2015 09:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien & Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
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					<description><![CDATA[Bevor ich mich für &#8217;ne Woche in den Urlaub verabschiede, wollte ich eigentlich noch jede Menge Beiträge schreiben. Hab ich aber nicht geschafft. Damit das ganze Material aber nicht verloren geht, gibt es hier jetzt einen Haufen Material, Links und schöne Geschichten. So wird euch auch nicht langweilig, wenn ich ne Woche raus bin. #Bitcoin [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor ich mich für &#8217;ne Woche in den Urlaub verabschiede, wollte ich eigentlich noch jede Menge Beiträge schreiben. Hab ich aber nicht geschafft. Damit das ganze Material aber nicht verloren geht, gibt es hier jetzt einen Haufen Material, Links und schöne Geschichten. So wird euch auch nicht langweilig, wenn ich ne Woche raus bin.</p>
<p><span id="more-5249"></span></p>
<h6>#Bitcoin #Drogen #Leipzig #SilkRoad</h6>
<p>Los geht&#8217;s mit dieser Hammergeschichte, quasi direkt von vor meiner Haustür. Hier in Leipzig hat die Polizei nämlich diese Woche <a href="http://mephisto976.de/news/320-kilogramm-drogen-im-kinderzimmer-48551" target="_blank" rel="noopener">den Betreiber von <em>shiny-flakes.to</em> hochgenommen</a>, einer Art sächsischer <em>Silk Road</em> mit Millionenumsatz, die der 20-jährige von seinem Kinderzimmer aus betrieben hat.</p>
<p>320 kg Drogen haben die Fahnder dabei in seinem Zimmer gefunden und knapp 50.000 Euro in bar. Von beschlagnahmten Bitcoins war allerdings keine Rede, obwohl das natürlich der spannendste Punkt ist. Immerhin lief der Handel komplett darüber und vermutlich wird auch das meiste Vermögen noch irgendwo in Bitcoins vorhanden sein. Ich habe aber große Zweifel daran, dass die sächsische Polizei die Mittel hat dieses Vermögen zu beschlagnahmen und nach amerikanischen Vorbild wie im Fall der <em>Silk Road</em> zu Geld zu machen.</p>
<p>Vielleicht aber auch doch. Ich werd dem mal nachforschen, wenn ich aus dem Urlaub zurück bin. In jedem Fall kann aber keiner mehr sagen, dass in Leipzig Bitcoin-mäßig nichts ginge.</p>
<h6>#Bitcoin #Buch #Radio</h6>
<p><a href="https://twitter.com/volfint" target="_blank" rel="noopener">Volker Finkhammer</a> hat <a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/bitcoins-utopische-hoffnung-auf-virtuelles-geld.1270.de.html?dram:article_id=312881" target="_blank" rel="noopener">auf </a><em><a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/bitcoins-utopische-hoffnung-auf-virtuelles-geld.1270.de.html?dram:article_id=312881" target="_blank" rel="noopener">Deutschlandradio Kultur</a></em> das Buch<em> &#8222;Cryptocurrency: Wie virtuelles Geld unsere Gesellschaft verändert&#8220;</em><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3430201896/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3430201896&amp;linkCode=as2&amp;tag=thecoins-21&amp;linkId=KXRXTDHYWWHTRI52" target="_blank" rel="noopener"> (Amazon Partnerlink)</a> der beiden <em>Wall Street Journal</em>-Autoren Michael Casey und Paul Vigna rezensiert.</p>
<p>Dass der Autor dabei mehr die Inhalte des Buches nacherzählt als es selbst kritisch im Gesamtzusammenhang &#8222;Bitcoin&#8220; einzuordnen, ist an dieser Stelle nicht so wichtig. Die viel bessere Nachricht ist, dass Thema und Buch überhaupt einen der wenigen Sendeplätze in diesem renommierten, reichweitenstarken Medium erhalten haben. Es ist nämlich das beste Bitcoin-Buch, das ich bisher gelesen habe und ich bin erst zu einem Drittel durch. Meine Rezension dann nach dem Urlaub.</p>
<p class="article-headline">Ebenso passend wie interessant auch dieser <em>Fortune</em>-Artikel: <a href="http://fortune.com/2015/03/06/bitcoin-book-boom/" target="_blank" rel="noopener"><em>&#8222;The bitcoin book boom&#8220;</em></a></p>
<h6>#Bitcoin #Medien #PositiveWahrnehmung</h6>
<p class="article-title">In der <em>Spiegel Online</em>-Wirtschaftskolumne ist am Montag mit <em><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/bitcoins-als-parallelwaehrung-fuer-griechenland-und-eurozone-a-1022529.html" target="_blank" rel="noopener"><span class="headline-intro">Parallelwährung:</span> <span class="headline">Bitcoins für Griechenland</span></a></em><span class="headline"> ein für <em>SpOn</em>-Verhältnisse geradezu euphorischer Pro-Bitcoin-Artikel erschienen. Ich freue mich natürlich, dass sich <a title="Griechenland zwischen “Grexit” und Bitcoin" href="http://coinspondent.de/2015/02/17/griechenland-zwischen-grexit-und-bitcoin/" target="_blank" rel="noopener">nach mir</a> nun auch andere Medien zunehmend mit dieser Frage auseinandersetzen. Wie wichtig das ist, zeigte die <a href="http://www.sueddeutsche.de/app/facebook-twitter-presseschau/" target="_blank" rel="noopener"><em>Social Media Presseschau</em></a> der <em>Süddeutschen Zeitung</em>. Der Artikel wurde nämlich schnell zum meistgeteilten Beitrag des gesamten <em>SpOn</em>-Angebots.</span></p>
<figure id="attachment_5253" aria-describedby="caption-attachment-5253" style="width: 581px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-5253 size-full" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2015/03/spon-bitcoin-1.png" alt="Spiegel Online bitcoin" width="581" height="559" title="Ein Haufen Bitcoin-Links, Geschichten und mehr 1" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2015/03/spon-bitcoin-1.png 581w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2015/03/spon-bitcoin-1-300x289.png 300w" sizes="(max-width: 581px) 100vw, 581px" /><figcaption id="caption-attachment-5253" class="wp-caption-text">Screenshot: Social Media Presseschau der Süddeutschen Zeitung (10.3.2015)</figcaption></figure>
<h6>#Bitcoin #Business #Startup #Rekord</h6>
<p>Es gibt einen neuen Bitcoin-Startup-Finanzierungsrekord. Das Unternehmen <em>21 </em>hat verkündet <a href="http://blogs.wsj.com/digits/2015/03/10/secretive-bitcoin-startup-21-reveals-record-funds-hints-at-mass-consumer-play/" target="_blank" rel="noopener">in den vergangenen anderthalb Jahren von diversen namhaften Investoren 116 Millionen Dollar eingesammelt zu haben.</a> Was genau <em>21</em> eigentlich macht ist allerdings noch ein großes Geheimnis. Man munkelt aber, dass das <em>Internet der Dinge</em> eine Rolle spielen wird.</p>
<p>Ich habe zum ersten Mal im Januar vergangenen Jahres von dem Unternehmen gehört. Damals hieß es noch <em>21e6</em> und <a href="http://www.format.at/technik/internet/bitcoin-miner-auf-suche-gelddrucker-371597" target="_blank" rel="noopener">es wurde gemutmaßt, dass es an so etwas wie einem Super-Miner arbeiten würde.</a> Das soll es aber wohl mittlerweile nicht mehr sein.</p>
<p>Auf jeden Fall sind die Erwartungen hoch. Immerhin steckt nicht nur viel Geld, sondern auch die halbe Branche bei <em>21</em> mit drin.</p>
<h6>#Bitcoin #DigitalMoneyNatives</h6>
<p>Kinder lieben Bitcoin: <a class="title may-blank loggedin" tabindex="1" href="http://imgur.com/Z5wsGvI" target="_blank" rel="noopener">My 10 year old cousin bought herself a iPhone case using bitcoin. She finds Bitcoin fascinating!!</a></p>
<h6>#Bitcoin #Polen</h6>
<p>Wieso experimentiert <a href="http://www.coindesk.com/t-mobile-poland-trials-bitcoin-top-ups-for-mobile-customers/?utm_source=CoinDesk+subscribers&amp;utm_campaign=ecf57d17c7-EMAIL_RSS_CAMPAIGN&amp;utm_medium=email&amp;utm_term=0_74abb9e6ab-ecf57d17c7-78901053" target="_blank" rel="noopener"><em>T-Mobile</em> eigentlich in Polen mit Bitcoinzahlungen</a> und hierzulande passiert gar nichts?</p>
<p>https://twitter.com/YacunaLtd/status/575948818467983362</p>
<h6>#Bitcoin #Fashion #MagicInternetMoney</h6>
<p>Nice. Den <em>Bitcoin Wizard</em> von <em>Reddit</em>-User <a href="http://www.reddit.com/user/mavensbot/gilded/" target="_blank" rel="noopener">mavensbot</a> gibt es<span class="removed_link" title="http://thatshirtwascash.com/products/bitcoin-wizard"> sogar offiziell als T-Shirt</span>. Must have!</p>
<h6>#Bitcoin #Südafrika #Konferenz</h6>
<p>Im südafrikanischen Kapstadt findet am 16. und 17. April die erste <span class="removed_link" title="http://bitcoinconference.co.za/#home"><em>Bitcoin Africa Conference</em></span> statt. Ich hatte kurz überlegt den Anlass zu nutzen, mir ganz spontan ein Flugticket zu holen und die südafrikanische Bitcoin-Szene zu erkunden. Da geht einiges, aber berichtet wird darüber so gut wie nichts. Dann hab ich jedoch in meine <span class="removed_link" title="http://coinspondent.de/the-coinspondent-unterstuetzen/">The Coinspondent-Wallet</span> geschaut und gesehen das das wohl nichts wird. Schade. Aber falls jemand die Recherche-Reise sponsorn will &#8211; ich bin bereit und offen für Kooperationsideen.</p>
<h6>#Bitcoin #Kurs #Fundstück</h6>
<p>Screenshot vom 6.3. als bei <span class="removed_link" title="http://www.finanzen.net/"><em>finanzen.net</em></span> Bitcoin als einziger der <em>&#8222;wichtigsten Devisenkurse&#8220;</em> im grünen Bereich lag.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schöne Woche!</p>
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