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	<title>Ethereum &#8211; The Coinspondent</title>
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	<description>Kritisches und Konstruktives zu Bitcoin und der Zukunft des Geldes</description>
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	<title>Ethereum &#8211; The Coinspondent</title>
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	<item>
		<title>Hörtipp: Unchained-Podcast von Laura Shin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2018 12:03:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Ethereum]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich höre zur Zeit einige der Folgen des Unchained-Podcasts von Laura Shin, in dem Sie mit verschiedenen, namhaften Akteuren aus dem Bereich Bitcoin und Blockchain spricht. Das machen zwar viele andere auch, aber die Stärke von Laura Shin ist es, dass sie sich als Journalistin schon lange mit Bitcoin und Co. beschäftigt, daher sehr gut [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich höre zur Zeit einige der Folgen des <a href="http://unchainedpodcast.co/" target="_blank" rel="noopener"><em>Unchained</em>-Podcasts</a> von Laura Shin, in dem Sie mit verschiedenen, namhaften Akteuren aus dem Bereich Bitcoin und Blockchain spricht.</p>
<p>Das machen zwar viele andere auch, aber die Stärke von Laura Shin ist es, dass sie sich als Journalistin schon lange mit Bitcoin und Co. beschäftigt, daher sehr gut im Thema steckt und sich ein entsprechend großes Netzwerk aufgebaut hat. Vor allem aber schafft sie es, ihre Gesprächspartner zum Reden zu bringen und ihnen Aussagen zu entlocken, die man sonst nicht so findet.</p>
<h6>Die Naivität des Vitalik Buterin herausgearbeitet</h6>
<p>Unbedingt hören sollte man daher <a href="http://unchainedpodcast.co/vitalik-buterin-creator-of-ethereum-on-the-big-guy-vs-the-little-guy" target="_blank" rel="noopener">die Folge mit <em>Ethereum</em>-&#8222;Wunderkind&#8220; Vitalik Buterin</a>, den man danach in einem ganz anderen Licht sehen muss, als es sonst in den Medien vermittelt wird. Kein besseres, um das hier mal gleich vorweg zu nehmen.</p>
<p>Immerhin sagt er, dass er sich nicht vorstellen könne, dass irgendwer die <em>Ethereum</em>-Plattform für einen ICO mit betrügerischen Absichten nutzen würde. Angesichts von Studien, Behörden und Experten, die sich nicht darüber uneins sind, ob, sondern wie viele der ICOs betrügerische Absichten verfolgen, ein Statement, das an Naivität kaum zu übertreffen ist.</p>
<p>Zumal Vitaliks Meinung und Denke dank seines Status als Gründer noch immer die Macht hat, die Richtung von <em>Ethereum</em> maßgeblich mitzubestimmen.  Das sieht er aber selbst auch gar nicht so kritisch.</p>

<h6>Bis zu welchem Preis ist Bitcoin-Mining profitabel?</h6>
<p>Sehr aufschlussreich fand ich außerdem <a href="http://unchainedpodcast.co/bitfury-on-the-ways-it-collaborates-with-governments-and-why-its-partnered-with-a-public-company" target="_blank" rel="noopener">die Frage an die Gründer des Bitcoin-Mining-Unternehmens <em>Bitfury</em>, Valery Vavilov und George Kikvadze</a>, bis zu welchem Kurs denn das Mining für sie eigentlich profitabel sei. Sie haben darauf eine Antwort gegeben, die ich hier aber nicht spoilere. Nur so viel: beim aktuellen Kurs müssen sie sich noch keine Sorgen machen.</p>

<h6>Gut für lange Fahrten</h6>
<p>Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Episoden, dich ich auch noch nicht gehört habe, aber in den nächsten Tagen mal angehen werde. Immerhin wartet eine etwas längere Reise auf mich. Am Freitag werde ich nämlich<a href="https://pushcon.de/programm?eventId=1616992" target="_blank" rel="noopener"> einen launigen Vortrag über Kryptowährungen</a> auf der <em>Pushcon</em> in Ahaus halten. Wer in der Nähe ist: Vorbeikommen lohnt sich. Auch dort gibt es Interessantes zu erfahren.</p>
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		<title>Der andauernde Kampf um die &#8222;Bitcoin&#8220;-Marke</title>
		<link>https://coinspondent.de/2018/03/06/kampf-um-die-bitcoin-marke/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2018 11:46:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen schrieb mir Markus mit dem Hinweis, dass &#8222;Bitcoin&#8220; und &#8222;Ethereum&#8220; beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) gerade als Marke angemeldet würden und dass sich hier doch möglicherweise wieder einmal ein Abmahn-Troll in Stellung zu bringen versucht. Ich fand den Hinweis interessant und habe deshalb mal ein bisschen recherchiert und Kontakt mit dem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen schrieb mir Markus mit dem Hinweis, dass <a href="https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/3020170327129/DE" target="_blank" rel="noopener"><em>&#8222;Bitcoin&#8220;</em></a> und <a href="https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/3020180017483/DE" target="_blank" rel="noopener"><em>&#8222;Ethereum&#8220;</em></a> beim <a href="https://www.dpma.de/" target="_blank" rel="noopener"><em>Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA)</em></a> gerade als Marke angemeldet würden und dass sich hier doch möglicherweise wieder einmal ein Abmahn-Troll in Stellung zu bringen versucht.</p>
<p>Ich fand den Hinweis interessant und habe deshalb mal ein bisschen recherchiert und Kontakt mit dem <em>DPMA</em> aufgenommen, denn es ist ja nicht das erste Mal, dass <em>&#8222;Bitcoin&#8220;</em> als Marke geschützt werden soll und teilweise ist es tatsächlich auch schon registriert. Andere Versuche wurden jedoch auch schon abgelehnt. Hier also mal ein Überblick über den aktuellen Stand.</p>
<figure id="attachment_12426" aria-describedby="caption-attachment-12426" style="width: 474px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-12426 size-full" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2018/03/bitcoin-dpma-alles.png" alt="bitcoin dpma alles" width="474" height="498" title="Der andauernde Kampf um die &quot;Bitcoin&quot;-Marke 1" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2018/03/bitcoin-dpma-alles.png 474w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2018/03/bitcoin-dpma-alles-286x300.png 286w" sizes="(max-width: 474px) 100vw, 474px" /><figcaption id="caption-attachment-12426" class="wp-caption-text">Das DPMA listet 35 Einträge zum Stichwort &#8222;Bitcoin&#8220; (Stand: 6.3.2018)</figcaption></figure>
<h6>Viele Versuche, wenig Erfolg</h6>
<p>Insgesamt finden sich zum Stichwort <em>&#8222;Bitcoin&#8220;</em> bisher 35 Einträge beim <em>DPMA</em>. Bei den meisten davon ist <em>&#8222;Bitcoin&#8220;</em> nur ein Teil der Marke, bspw. <a href="https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/registerHABM?AKZ=012469748&amp;CURSOR=17" target="_blank" rel="noopener"><em>&#8222;Winklevoss Bitcoin Trust&#8220;</em></a> das tatsächlich als Marke eingetragen ist. Auch, weil es hinreichend spezifisch und unterscheidbar ist. Andere Kombinationen wie <a href="https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/3020172168702/DE" target="_blank" rel="noopener"><em>&#8222;Bitcoin Investor&#8220;</em></a>, <em><a href="https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/3020172168729/DE" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Bitcoin Report&#8220;</a>,</em> <em><a href="https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/3020172186921/DE" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Bitcoin Mag&#8220;</a>,</em> <a href="https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/3020172186948/DE" target="_blank" rel="noopener"><em>&#8222;Bitcoin Magazin&#8220;</em></a>, <a href="https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/3020172206612/DE" target="_blank" rel="noopener"><em>&#8222;Start Bitcoin&#8220;</em></a> und auch das ikonische <a href="https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/registerHABM?AKZ=013321963&amp;CURSOR=18" target="_blank" rel="noopener"><em>&#8222;Bitcoin accepted here&#8220;</em></a>-Zeichen wurden hingegen nicht eingetragen. Bei wenigen weiteren (bspw. <a href="https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/3020182027745/DE" target="_blank" rel="noopener"><em>&#8222;Bitcoin Pension&#8220;</em></a>) steht die Entscheidung noch aus.</p>
<figure id="attachment_12421" aria-describedby="caption-attachment-12421" style="width: 474px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12421 size-full" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2018/03/bitcoin_accepted_here-1024x390_grande.png" alt="bitcoin_accepted_here" width="474" height="181" title="Der andauernde Kampf um die &quot;Bitcoin&quot;-Marke 2" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2018/03/bitcoin_accepted_here-1024x390_grande.png 474w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2018/03/bitcoin_accepted_here-1024x390_grande-300x115.png 300w" sizes="auto, (max-width: 474px) 100vw, 474px" /><figcaption id="caption-attachment-12421" class="wp-caption-text">Vom DPMA als Marke abgelehnt: Das bekannte &#8222;bitcoin accepted here&#8220;-Zeichen</figcaption></figure>
<h6>Auf die Klasse kommt es an</h6>
<p>Noch interessanter ist jedoch, dass es im Archiv schon acht Einträge zu <em>&#8222;Bitcoin&#8220;</em> alleine gibt, aber dennoch nicht alle gleich bewertet wurden. Bei einigen Anträgen wurde der Markenschutz eingetragen, bei anderen nicht. Das liegt auch an <a href="https://www.dpma.de/docs/marken/klassifikation_nizza/nizza_anleitung_klassentitel_klasseneinteilung_2018_11.pdf" target="_blank" rel="noopener">den verschiedenen Klassen</a>, in denen man die Marke schützen lassen will. Denn man muss bei der Anmeldung genauer spezifizieren, für welchen Waren oder Dienstleistungsbereich man den Begriff eigentlich schützen lassen will. Je nach Klasse wird dann entschieden, ob das möglich ist oder nicht.</p>
<p>Der <a href="https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/registerHABM?AKZ=010103646&amp;CURSOR=3" target="_blank" rel="noopener">älteste Eintrag</a> stammt dabei von <a href="https://bitflyer.jp/en-eu" target="_blank" rel="noopener"><em>bitFlyer Inc</em></a>, ein japanisches Unternehmen, das sich selbst als weltgrößte Bitcoin-Börse beschreibt und gerade dabei ist, auch nach Europa zu expandieren. Schon 2011 hat das Unternehmen den Schutz für die Klasse 9 (u.a. <em>&#8222;Mechaniken für geldbetätigte Apparate; Registrierkassen, Rechenmaschinen, Hardware für die Datenverarbeitung, Computer; Computersoftware&#8220;</em>) Klasse 35 (u.a. <em>Werbung; Geschäftsführung; Unternehmensverwaltung; Büroarbeiten)</em>, Klasse 38 (<em>&#8222;Telekommunikation&#8220;</em>) und Klasse 42 (<em>&#8222;Wissenschaftliche und technologische Dienstleistungen sowie</em><br />
<em>Forschungsarbeiten und diesbezügliche Designerdienstleistungen; industrielle Analyse- und Forschungsdienstleistungen; Entwurf und Entwicklung von Computerhard- und -software&#8220;</em>) beantragt und auch genehmigt bekommen.</p>
<figure id="attachment_12425" aria-describedby="caption-attachment-12425" style="width: 474px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12425 size-full" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2018/03/bitcoin-dpma-allein.png" alt="bitcoin dpma allein" width="474" height="190" title="Der andauernde Kampf um die &quot;Bitcoin&quot;-Marke 3" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2018/03/bitcoin-dpma-allein.png 474w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2018/03/bitcoin-dpma-allein-300x120.png 300w" sizes="auto, (max-width: 474px) 100vw, 474px" /><figcaption id="caption-attachment-12425" class="wp-caption-text">Insgesamt acht Beiträge gibt es beim DPMA zu &#8222;Bitcoin&#8220; (Stand 6.3.2018)</figcaption></figure>
<p>Diese nicht unerheblichen Bereiche sind damit seitdem tatsächlich geschützt und zwar nicht nur in Deutschland, sondern europaweit, denn das <em>DPMA</em> listet natürlich auch Einträge des <a href="https://euipo.europa.eu/ohimportal/de/home" target="_blank" rel="noopener"><em>Amts der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO)</em></a>, die entsprechend auch hier gelten.</p>
<h6>Auch die globalen &#8222;Bitcoin&#8220;-Rechte liegen in Japan</h6>
<p>Darüber hinaus hat sich <em>bitFlyer Inc</em> mittlerweile die genannten Klassen <a href="https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/registerIR?AKZ=1288610&amp;CURSOR=7" target="_blank" rel="noopener">auch noch weltweit sichern lassen</a> und dabei zusätzlich auch den Schutz der Klasse 36 (<em>&#8222;Versicherungswesen; Finanzwesen; Geldgeschäfte; Immobilienwesen&#8220;</em>) und Klasse 45 (<em>&#8222;Juristische Dienstleistungen; Sicherheitsdienste zum physischen Schutz von</em><br />
<em>Sachgütern oder Personen; von Dritten erbrachte persönliche und soziale</em><br />
<em>Dienstleistungen betreffend individuelle Bedürfnisse&#8220;</em>)<em> </em>erwirkt.</p>
<p>Das macht die Japaner nicht nur zum globalen Hegemonen der <em>&#8222;Bitcoin&#8220;</em>-Markenrechte, sondern ist in einem Punkt auch besonders bemerkenswert. Während das <em>EUIPO</em> nämlich einem anderen Antragsteller 2013 <a href="https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/registerHABM?AKZ=012088019&amp;CURSOR=4" target="_blank" rel="noopener">die Klasse 36 für <em>&#8222;Bitcoin&#8220;</em> verweigert hat</a>, hat das übergeordnete internationale Pendant, die <em><a href="http://www.wipo.int/portal/en/index.html" target="_blank" rel="noopener">Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO)</a></em>, dieselbe Klasse zwei Jahre später für <em>bitFlyer Inc</em> genehmigt. Ein offensichtlicher Widerspruch, der aber noch niemandem aufgefallen zu sein scheint, bzw. an dem sich bisher keiner ausreichend stört.</p>
<p>Vermutlich auch, weil es bislang nicht zum Streit kam. Ich habe jedenfalls bislang noch keine Meldungen gefunden, dass<em> bitFlyer Inc,</em> die erworbenen Markenrechte in irgendeiner Weise aktiv im Kampf gegen Dritte durchsetzt.</p>
<h6>Schutz oder Missbrauch der Rechte?</h6>
<p>Ob sich das im Rahmen der laufenden globalen Expansion womöglich ändert, ist ungewiss. Zwei Optionen sind hierbei möglich: Die pessimistische ist, dass <em>bitFlyer Inc</em> die Rechte bislang nur noch nicht einsetzt, sich die Option aber durchaus offen hält. Die optimistischere ist, dass sie die Marke geschützt haben, damit das niemand anderes machen kann, auch und gerade keine professionellen Abmahn-Trolle.</p>
<p>Bis sie das Gegenteil beweisen, deutet bislang alles darauf hin, dass letzteres der Fall ist. Zumal ja auch eingetragene Marken nicht unangreifbar sind. Es ist nämlich durchaus möglich, Löschanträge zu stellen, sofern man diese gut begründen kann und bereit ist, die Kosten für das Löschverfahren zu tragen. <em>BitFlyer Inc&#8217;s Markenschutz </em>ist selbst also nicht unangreifbar.</p>
<p>Eine Löschung wurde offensichtlich auch <a href="https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/3020130066146/DE" target="_blank" rel="noopener">bei einem weiteren <em>&#8222;Bitcoin&#8220;</em>-Eintrag</a> schon vorgenommen. Für Klasse 40 (<em>&#8222;Materialbearbeitung&#8220;</em>), Klasse 14 (<em>&#8222;Edelmetalle und deren Legierungen; Juwelierwaren, Schmuckwaren, Edelsteine </em><em>und Halbedelsteine; Uhren und Zeitmessinstrumente&#8220;</em>) und Klasse 25 (<em>&#8222;Bekleidungsstücke, Schuhwaren, Kopfbedeckungen&#8220;</em>) wurde die Marke <em>&#8222;Bitcoin&#8220;</em> beim <em>DPMA</em> wieder gelöscht.</p>
<h6>Was machen die anderen &#8222;Bitcoin&#8220;-Einträge</h6>
<p>Was die restlichen vier <em>&#8222;Bitcoin&#8220;</em>-Anmeldungen angeht, so sind diese alle noch ganz frisch aus dem Dezember 2017. Sämtliche Anmeldungen (teilweise auch doppelt für <a href="https://www.dpma.de/docs/marken/klassifikation_nizza/nizza_anleitung_klassentitel_klasseneinteilung_2018_11.pdf" target="_blank" rel="noopener">die Klassen 3, 14, 18, 25, 28, 29, 30, 32, 33</a>) laufen noch. Die Entscheidungen über die Eintragung steht also noch aus.</p>
<p>Die Vermutung, dass hier jedoch vor allem der enorm gestiegene Kurs das Interesse an möglichen Markenrechten beflügelt hat, liegt nahe. Da bis zur Eintragung der Marke jedoch immer auch noch eine Widerspruchsfrist läuft und einige der beantragten Klassen bereits schon einmal abgelehnt wurden, sollten diese Versuche der Community zunächst keine Sorgen bereiten. Zumal auch hier der begründete Löschantrag immer als letzte Option zur Verfügung steht.</p>
<h6>Und wie steht es nun um &#8222;Ethereum&#8220;?</h6>
<p>Bei &#8222;<em>Ethereum&#8220;</em> ist die Lage indes (noch) nicht ganz so verworren. <a href="https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/registerHABM?AKZ=012569737&amp;CURSOR=3" target="_blank" rel="noopener">Mit einem der vier bestehenden Einträge</a> beim <em>DPMA</em> hat sich die <em>Ethereum Stiftung</em> europaweit die Rechte für die <a href="https://www.dpma.de/docs/marken/klassifikation_nizza/nizza_anleitung_klassentitel_klasseneinteilung_2018_11.pdf" target="_blank" rel="noopener">Klassen 35, 38, und 42</a> gesichert.</p>
<figure id="attachment_12424" aria-describedby="caption-attachment-12424" style="width: 474px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12424 size-full" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2018/03/ethereum-dpma.png" alt="ethereum dpma" width="474" height="112" title="Der andauernde Kampf um die &quot;Bitcoin&quot;-Marke 4" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2018/03/ethereum-dpma.png 474w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2018/03/ethereum-dpma-300x71.png 300w" sizes="auto, (max-width: 474px) 100vw, 474px" /><figcaption id="caption-attachment-12424" class="wp-caption-text">Nur vier Beiträge gibt es beim DPMA bisher zu &#8222;Ethereum&#8220; (Stand: 6.3.2018)</figcaption></figure>
<p>Die strittige Klasse 36 wurde in einem weiteren Fall <a href="https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/3020172216669/DE" target="_blank" rel="noopener">vom <em>DPMA </em>ebenfalls abgelehnt</a> und seit <a href="https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/3020170327137/DE" target="_blank" rel="noopener">Dezember</a> bzw. <a href="https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/3020180017483/DE" target="_blank" rel="noopener">Januar</a> versucht Christel Faul offensichtlich nicht nur für <em>&#8222;Bitcoin&#8220;</em>, sondern auch für <em>&#8222;Ethereum&#8220;</em> zahlreiche Klassen zu registrieren. Mal schauen, ob ihr das gelingt.</p>
<h4>Mehr solche Artikel auf The Coinspondent?</h4>
<p>Falls ihr ebenfalls auf ein interessantes Thema von breiterem Interesse stoßt und möchtet, dass ich mich darum kümmere, <a href="mailto:redaktion@coinspondent.de">schreibt mir gerne eine Mail</a>.</p>
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		<title>UNICEF lässt Gamer Spenden für notleidende Kinder minen</title>
		<link>https://coinspondent.de/2018/02/07/unicef-laesst-gamer-krypto-spenden-fuer-syrische-kinder-minen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2018 12:33:47 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ethereum]]></category>
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					<description><![CDATA[Dass sich UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, schon seit Jahren umtriebig mit den neuen Möglichkeiten beschäftigt, die sich aus Kryptowährungen und dem Einsatz einer Blockchain ergeben, ist bekannt. Der UNICEF Innovation Fund hat schließlich selbst schon  knapp 100.000 US-Dollar in das südafrikanisches Blockchain-Projekt Trustlab/9Needs investiert. Game Chaingers &#8211; Rechenleistung für syrische Kinder spenden Nun läuft mit Game Chaingers [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass sich <em>UNICEF</em>, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, schon seit Jahren umtriebig mit den neuen Möglichkeiten beschäftigt, die sich aus Kryptowährungen und dem Einsatz einer Blockchain ergeben, ist bekannt. Der <em>UNICEF Innovation Fund</em> hat schließlich selbst schon  knapp 100.000 US-Dollar<a href="https://unicefinnovationfund.org/#/all_projects" target="_blank" rel="noopener"> in das südafrikanisches Blockchain-Projekt <em>Trustlab/9Needs</em> investiert</a>.</p>
<h6>Game Chaingers &#8211; Rechenleistung für syrische Kinder spenden</h6>
<p>Nun läuft mit <span class="removed_link" title="https://www.chaingers.io/en/index.html"><em>Game Chaingers</em></span> gerade ein anderes Experiment, dessen Herangehensweise unkonventionell, pragmatisch und daher geradezu vorbildlich ist. Gamer mit einer leistungsstarken Grafikkarte werden dazu aufgefordert, deren Leistung zu spenden, um damit Kryptogeld zu minen, das wiederum syrischen Kindern zu Gute kommen soll. Eine smarte und zeitgemäße Idee mit dem Ziel, neue Fundraising-Quellen zu erschließen.</p>
<h6>Mining für die gute Sache</h6>
<p>Das Prinzip ist dabei simpel und ist bereits von anderer Seite bekannt, wenn die Browser von tausenden Internetnutzern gekapert werden, <span class="removed_link" title="http://fortune.com/2018/01/02/google-chrome-extension-cryptocurrency-mining-monero/">um heinlich <em>Monero</em> zu minen</span>.</p>
<p>In diesem Fall passiert das aber freiwillig und anstelle von <em>Monero</em> fließt die Rechenleistung in das <em>Ethereum</em>-Netzwerk. Über 500 Gamer bzw. Grafikkartenbesitzer haben bereits mitgemacht, aktuell vereint der Pool gut 2 GH/s und hat etwas mehr als 1600 Euro erwirtschaftet. Für ein so ungewöhnliches und progressives Experiment gar nicht schlecht.</p>
<h6>Strom als neues Werttransfermedium</h6>
<p>Interessant ist in diesem Fall zudem, wie &#8222;Geld&#8220; als Medium in dem Spendenprozess letztlich überflüssig gemacht wird. Mit Hilfe der Blockchain und dem Proof-of-Work werden vielmehr Strom und Hardware-Leistung zu dem, was wertvoll ist und <em>UNICEF</em> bekommen und verwerten möchte.</p>
<p>Das klassische Mittelsmann-Finanzsystem und alle, die als solche auch von Spenden-Transaktionen profitieren, gucken hierbei in die Röhre. Geld bleibt zwar noch die &#8222;Recheneinheit&#8220;, aber mit dessen Transfer lässt sich in diesem Fall kein Geld mehr verdienen. Und gegen den guten Zweck, mit Mining Spenden für syrische Kinder zu sammeln, lässt sich zudem auch noch ganz schlecht Lobby machen.</p>
<p>Ich mag den mutigen <em>UNICEF</em>-Ansatz, immer neue Blockchain-basierte Experimente einfach mal direkt ins Leben zu rufen, daher sehr. Der Zweck ist das (überschaubare) Risiko mehr als wert.</p>
<h6>Das Game Chainger-Experiment läuft noch 50 Tage</h6>
<p>Wer nun selber zum <em>Game Chainger</em> werden will: Die Aktion läuft noch gut 50 Tage und wer wie ich keine leistungsstarke Grafikkarte hat, kann das Experiment aber natürlich auch mit altmodischen Zahlungsarten unterstützen.</p>
<p>Noch mehr Hintergrundinfos zu dem Projekt gibt es beim <em>Guardian: <a href="https://www.theguardian.com/global-development/2018/feb/06/unicef-recruits-gamers-mine-ethereum-aid-syrian-children" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Unicef recruits gamers to mine Ethereum in aid of Syrian children&#8220;</a></em></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://coinspondent.de/2018/02/07/unicef-laesst-gamer-krypto-spenden-fuer-syrische-kinder-minen/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>Honigdachs #17 &#8211; UASF, SegWit2x, Ethereum &#038; ICOs</title>
		<link>https://coinspondent.de/2017/06/15/honigdachs-17-uasf-segwit2x-icos-und-mehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2017 17:42:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Blockchain]]></category>
		<category><![CDATA[Ethereum]]></category>
		<category><![CDATA[ICO]]></category>
		<category><![CDATA[Segwit]]></category>
		<category><![CDATA[UAHF]]></category>
		<category><![CDATA[UASF]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie geht es weiter mit Bitcoin? Wird sich das Netzwerk spalten und vom Krypto-Shootingstar Ethereum dauerhaft verdrängt. Immerhin glänzt dieses Projekt mit Millionenfundings. Doch das ist mehr als gefährlich. Kurzum: Es bleibt turbulent!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die 17.&nbsp;Folge <a href="http://coinspondent.de/news-nachrichten/bitcoin-podcasts/honigdachs-der-bitcoin-podcast-aus-leipzig/"><em>Honigdachs</em></a> ist da, dem Bitcoin-Podcast, den Stefan (<em><a href="http://bitcoinprivacy.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bitcoinprivacy.net</a></em>), Manuel (<em><a href="http://www.guidap.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">guidap.de</a></em>) und ich ins Leben gerufen haben, weil uns nur einmal im Monat beim <span class="removed_link" title="http://coinspondent.de/bitcoin-recherche/regelmaessige-bitcoin-treffen/#Leipzig_8211_Bitcoin">Leipziger Bitcoin-Stammtisch</span> über Bitcoin und die Blockchain zu reden auf Dauer zu wenig ist.</p>



<h6 class="wp-block-heading">Honigdachs 17 &#8211; UASF, SegWit2x, Ethereum &amp; ICOs</h6>



<p>Diese Folge klingt allein vom Titel her etwas nerdig und ist es an der ein oder anderen Stelle möglicherweise auch. Aber es geht nun einmal um die Themen, die im Bitcoinlang gerade ganz oben auf der Tagesordnung stehen. Allen voran die Skalierungskampfpositionen <em>SegWit2x</em>, <em>UASF (User Activated Softfork)</em> und <em>UAHF (User Activated Hardfork)</em>. Wir sprechen darüber, was das ist und wie es mit Bitcoin weiter geht.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-soundcloud wp-block-embed-soundcloud"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Natürlich geht das nicht, ohne auch über <em>Ethereum</em> und die derzeitigen der Realität komplett entrückten <em>ICO</em>-Funding-Rekorde zu sprechen. Dreistellige Millionenbeträge binnen kürzester Zeit zu sammeln, ist für sich schon extrem. Das ganze aber auf einer Plattform zu machen, deren &#8222;gutmütiger Diktator&#8220; so instinktlos und grün hinter den Ohren ist, gibt dem Ganzen mehr als nur ein Geschmäckle. Oder sind wir womöglich nur neidisch?</p>



<figure class="wp-block-embed"><div class="wp-block-embed__wrapper">
https://twitter.com/derosetech/status/874110344146407425
</div></figure>



<p>So oder so ist eines sicher: Uns stehen turbulente und vermutlich recht volatile Wochen und Monate bevor. Die teils verbesserungswürdige Soundqualität ist daher aktuell unsere geringste Sorge. Nichtsdestotrotz geloben wir Besserung!</p>



<p><a href="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/podcast/honigdachs_17_uasf_segwit2x_ethereum_und_icos.mp3" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hört trotzdem rein!</a></p>



<div class="wp-block-group alignwide has-global-padding is-layout-constrained wp-container-core-group-is-layout-db9edeb8 wp-block-group-is-layout-constrained">

</div>



<p>Die Shownotes gibt&#8217;s wie immer nach dem Klick.</p>



<span id="more-11563"></span>



<h4 class="wp-block-heading">Shownotes</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://blockchain.info/address/13NyfikkgNZTubpzRGbBD1azrBav2Z9Qo3?offset=0&amp;filter=6" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Onecoin-Spendenadresse</a></li>



<li><a href="https://medium.com/@DCGco/bitcoin-scaling-agreement-at-consensus-2017-133521fe9a77" target="_blank" rel="noopener noreferrer">New York Agreement / SegWit2x</a></li>



<li>Mehr zu SegWit im <a href="http://coinspondent.de/2017/03/22/honigdachs-15-blocksize-scaling-und-andere-fragen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Honigdachs #15</a></li>



<li><a href="https://medium.com/@WhalePanda/asicboost-the-reason-why-bitmain-blocked-segwit-901fd346ee9f" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ASICBoost, the reason why Bitmain blocked&nbsp;Segwit. </a>&#8211; <em>Whale Panda</em></li>



<li><a href="http://www.uasf.co/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">UASF Working Group</a></li>



<li><a title="UAHF: A contingency plan against UASF (BIP148)" href="https://blog.bitmain.com/en/uahf-contingency-plan-uasf-bip148/" rel="bookmark noopener" target="_blank">UAHF: A contingency plan against UASF (BIP148)</a></li>
</ul>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter wp-block-embed-twitter"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://medium.com/@WhalePanda/i-was-wrong-about-ethereum-804c9a906d36" target="_blank" rel="noopener noreferrer">I was wrong about&nbsp;Ethereum</a><em> &#8211; Whale Panda</em></li>
</ul>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter wp-block-embed-twitter"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="http://www.coindesk.com/vladimir-putin-vitalik-buterin-discuss-ethereum-opportunities-recent-forum/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vladimir Putin and Vitalik Buterin Discuss Ethereum &#8218;Opportunities&#8216;</a><em> &#8211; Coindesk</em></li>



<li><span class="removed_link" title="http://bitsonline.com/fluffypony-speaks-troll-monero-market/">Fluffypony Speaks: Why I Had to Troll the Monero Market</span><em> &#8211; Bitsonline</em></li>



<li><a href="http://www.coindesk.com/united-nations-sends-aid-to-10000-syrian-refugees-using-ethereum-blockchain/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">United Nations Sends Aid to 10,000 Syrian Refugees Using Ethereum Blockchain</a><em> &#8211; Coindesk</em></li>
</ul>
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		<title>Bitcoin- &#038; Blockchain Presseschau #93</title>
		<link>https://coinspondent.de/2017/04/02/bitcoin-blockchain-presseschau-93/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Apr 2017 09:10:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Blockchain]]></category>
		<category><![CDATA[Blocksize]]></category>
		<category><![CDATA[Ethereum]]></category>
		<category><![CDATA[Mining]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit der letzten Presseschau ist wieder einige Zeit vergangen. Das liegt aber nicht am Unwillen meinerseits, aktuell über Bitcoin- und Blockchain-Themen zu berichten, sondern vielmehr daran, dass ich mir wirklich vornehme, nur die Links hier mit aufzunehmen, die den Klick (mindestens für ein paar Tage) auch wirklich wert sind. An irgendwelchen Artikeln, Videos, Posts und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der letzten Presseschau ist wieder einige Zeit vergangen. Das liegt aber nicht am Unwillen meinerseits, aktuell über Bitcoin- und Blockchain-Themen zu berichten, sondern vielmehr daran, dass ich mir wirklich vornehme, nur die Links hier mit aufzunehmen, die den Klick (mindestens für ein paar Tage) auch wirklich wert sind.</p>
<p>An irgendwelchen Artikeln, Videos, Posts und Pressemitteilungen mangelt es keineswegs. Im Gegenteil &#8211; mein Postfach, RSS-Reader und sonstige Quellen sind jeden Tag proppevoll. Tendenz wachsend. Aber wenn man ehrlich ist, lohnt sich aktuell der Großteil kaum zu lesen. Zu viel Irrelevanz, zu schnell veraltet, langweilig oder oftmals letztlich nur billige PR.</p>

<p>Doch es gibt auch die Perlen, für die sich die Suche lohnt und die ich hier wieder zusammengetragen habe. Es reicht ja, wenn sich einer die Mühe macht, die Spreu auszusortieren. Falls du das auch so siehst und deine Zeit lieber sinnvoll einsetzt, freue ich mich wie immer über<span class="removed_link" title="http://coinspondent.de/about/the-coinspondent-unterstuetzen/"> eine kleine Spende</span>. Danke!</p>
<h6><a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bitcoin-das-fuenf-minuten-problem-1.3438110" target="_blank" rel="noopener"><strong>Bitcoin. </strong>Das Fünf-Minuten-Problem</a><em> &#8211; Süddeutsche Zeitung</em></h6>
<p>Ein gut geschriebener Artikel, der Bitcoin in seiner aktuellen Situation verständlich einordnet. Fazit: Es gibt durchaus vielversprechende Anwendungsszenarien, aber für den großen Durchbruch ist die Technik noch nicht ausgereift genug. Besonders gut liest sich der Artikel in Ergänzung zum <a href="http://coinspondent.de/2017/03/31/wie-ein-deutsches-bitcoin-startup-die-banken-angreift/" target="_blank" rel="noopener">gestrigen Blogpost</a>, in dem es darum geht, wie das Berliner Bitcoin-Startup<a href="https://www.bitwala.io/" target="_blank" rel="noopener"><em> Bitwala</em></a> das Geschäftsmodell der Banken angreift. In diesem Artikel wird nämlich mit <a href="https://www.bitbond.com/de" target="_blank" rel="noopener"><em>Bitbond</em></a> auf ein anderes Berliner Bitcoin-Startup eingegangen, das die gleiche Mission, aber eine leicht andere Ausrichtung hat.</p>
<p>Einzig der Schluss ist etwas zu engstirnig geraten. Es gibt bei Weitem nicht <em>&#8222;nur zwei Szenarien&#8220;</em> für Bitcoin (die laut Artikel beide eher suboptimal sind). Immerhin beweist der im Bericht ebenfalls portraitierte Bitcoin-Pionier Jörg Platzer mit der dieses Wochenende im <em>Room 77</em> stattfindenden<em> <a href="https://s3nd.org/berlin2017" target="_blank" rel="noopener">S3ND &#8211; Bitcoin Wallet Standard Development Initiative</a></em> ganz aktuell, dass auch an anderen Szenarien fleißig gearbeitet wird.</p>
<h6><a href="https://www.wired.com/2017/03/anarchist-bitcoin-coder-found-fighting-isis-syria/" target="_blank" rel="noopener">How an Anarchist Bitcoin Coder Found Himself Fighting ISIS in Syria</a><em> &#8211; Wired</em></h6>
<p>Diese Geschichte über Amir Taaki sollte man auf vielen Gründen unbedingt lesen. Nicht nur, weil Taaki ohnehin ein umstrittener Charakter ist, sondern auch, weil sie intensiv und anschaulich verdeutlicht, wie breit das ideologische Spektrum innerhalb der Bitcoin-Community ist. Den einen geht es nur ums Geld. Anderen geht es um viel, viel mehr. Genau diese Heterogenität macht Bitcoin stabil.</p>
<h6><a href="https://convergence.vc/99-of-blockchain-startups-are-bullshit-4cf11a549895#.hybidxo22" target="_blank" rel="noopener">99% of Blockchain Startups Are Bullshit</a><em> &#8211; Jamie Burke</em></h6>
<p>Interessante, ausführlich erläuterte These: Reine &#8222;Blockchain-Startups&#8220; sind mangels Geschäftsmodell zum Scheitern verurteilt. Was laut Burke jedoch funktionieren kann, ist, wenn man Blockchain als Basistechnologie mit anderen Anwendungen/Trends kombiniert: <em>3D, AI, Robitics</em> etc. Als Investor hat er daher für sich den Terminus <em>Blockchain+</em> entwickelt. Ein hoffnungsvolles Zeichen für das langerwartete Ende des hohlen Blockchain-Hypes.</p>
<h6><a href="https://medium.com/@AudunGulbrands1/the-bitcoin-balance-of-power-poster-91271ab31b86#.uq6o1w9xk" target="_blank" rel="noopener">The Bitcoin Balance of Power Poster</a> <em>&#8211; Audun Gulbrandsen</em></h6>
<p>Audun Gulbrandsen hat sich die Mühe gemacht, die komplexe Verteilung der &#8222;Macht&#8220; bei Bitcoin einmal detailliert aufzuschlüsseln. Denn so wie wir aus vielen Bereichen unserer Gesellschaft eine Gewaltenteilung und -verschränkung kennen &#8211; einfachstes Beispiel: Legislative, Judikative, Exekutive &#8211; sind letztlich auch bei Bitcoin verschiedene Institutionen bzw. Gruppen daran beteiligt, dass das ganze überhaupt funktionieren und langfristig Wert entwickeln kann: Nutzer, Miner, Entwickler, Wallet-Anbieter, Börsen etc.</p>
<p>Wer also mehr von der aktuellen <em>Blocksize-Debatte</em> verstehen und sich nicht nur auf twittertauglich, aber oft zu sehr vereinfachte Thesen verlassen will, sollte sich diesen Artikel durchlesen. <em><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Checks_and_Balances" target="_blank" rel="noopener">Checks and Balances</a>,</em> wie es im Englischen etwas treffender beschrieben wird, ist (nicht nur im Falle von Bitcoin) ein sehr interessantes Thema.</p>
<p><figure id="attachment_11274" aria-describedby="caption-attachment-11274" style="width: 474px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://medium.com/@AudunGulbrands1/the-bitcoin-balance-of-power-poster-91271ab31b86#.4raknsjnq" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11274 size-full" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2017/03/The-Bitcoin-Balance-of-Power-Poster.png" alt="The Bitcoin Balance of Power Poster" width="474" height="308" title="Bitcoin- &amp; Blockchain Presseschau #93 5" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2017/03/The-Bitcoin-Balance-of-Power-Poster.png 474w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2017/03/The-Bitcoin-Balance-of-Power-Poster-300x195.png 300w" sizes="auto, (max-width: 474px) 100vw, 474px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11274" class="wp-caption-text">Von wegen apolitisch: Die Gewaltenteilung- und verschränkung bei Bitcoin</figcaption></figure></p>
<h6><a href="https://medium.com/@wyre/bitcoin-scaling-debate-db3019603541#.3qoz76lgo" target="_blank" rel="noopener">Bitcoin Scaling Debate. Explain Like I’m 5 Years Old</a><em> &#8211; Wyre</em></h6>
<p><em>ELI5 (Explain like I&#8217;m 5)</em> ist im Netz zu einem beliebten Format geworden, um komplexe Themen auf wirklich einfache Beispiele herunterzubrechen, die selbst ein Fünfjähriger verstehen können sollte. Klappt nicht immer, lohnt sich aber trotzdem oft zu lesen.</p>
<p>Michael nimmt sich der <em>Blocksize-Debatte</em> an. Als Ergänzung zu seinem Post verweise ich gerne noch auf die<a href="http://coinspondent.de/2017/03/22/honigdachs-15-blocksize-scaling-und-andere-fragen/" target="_blank" rel="noopener"> aktuelle Folge des Honigdachs-Podcasts</a>, in dem wir dieselbe Thematik, aber etwas ausführlicher, besprechen.</p>
<h6><a href="https://www.theregister.co.uk/2017/04/01/invisible_bitcoin_paywall/" target="_blank" rel="noopener"><i>Reg</i> now behind invisible HTML5 Bitcoin paywall </a><em>&#8211; The Register</em></h6>
<p>Schöne Idee von <em>The Register</em>: Um sich einen zusätzliches Einkommen zu generieren, das niemandem weh tut, setzt die IT-Fachseite ab sofort auf eine unsichtbare <em>HTML5-Bitcoin-Paywall. </em> Die funktioniert so, dass jeder Browser, der die Seite besucht im Hintergrund automatisch per <em>JavaScript</em> zu minen beginnt. In der Summe von vielen Millionen Lesern soll sich das angeblich rechnen. Wenn man die Seite nicht unterstützen will, kann man <em>JavaScript</em> im Browser natürlich auch deaktivieren. Schöner Effekt: Ob man selbst zum Miner geworden ist, sieht man durch ein leichtes, rhythmisches Ein- und Ausblenden des Textes, den man liest. Wie das funktioniert, sieht man <a href="https://www.theregister.co.uk/2017/04/01/invisible_bitcoin_paywall/" target="_blank" rel="noopener">auf dieser Seite</a>. Es lohnt sich dabei auch ein Blick auf das Veröffentlichungsdatum.</p>
<h6><a href="https://qz.com/154877/by-reading-this-page-you-are-mining-bitcoins/" target="_blank" rel="noopener">By reading this article, you’re mining bitcoins</a><em> &#8211; Quartz</em></h6>
<p>Ganz und gar nicht aprilig ist dieser Artikel von <em>Quartz</em>, dem ein ähnlicher Ansatz wie im vorigen Beitrag zu Grunde liegt, bei dem es aber nicht um schnöden Profit geht, sondern darum, das Prinzip Bitcoin anschaulich zu erklären: <em>Mining, Double Spending, Hashes, Proof of Work</em> &#8211; Wer einen soliden Blick hinter die <em>&#8222;Magie&#8220;</em> werfen will, die Bitcoin am Laufen hält, ist hier richtig. Dass der Artikel schon dreieinhalb Jahre alt ist und trotzdem noch aktuell, zeigt seine Qualität.</p>

<h6>Ethereum und der &#8222;Proof of Death&#8220;</h6>
<p><em>Ethereum</em> ist damit wohl endgültig in der Mitte der Gesellschaft angekommen, oder? Immerhin ist es Dank <a href="http://ew.com/recap/the-catch-season-2-episode-3/" target="_blank" rel="noopener"><em>The Catch S02E03</em></a> jetzt wohl auch Teil der modernen Popkultur.</p>
<p>https://twitter.com/avsa/status/847069837717319680</p>
<p>Ich erinnere an dieser Stelle aber noch einmal gerne an den <a href="https://twitter.com/VladZamfir/status/838006311598030848" target="_blank" rel="noopener">Tweet von Vlad Zamfir</a>, der zeigt, wie viel Fiktion in der obigen Drehbuch-Variante vom <em>Proof of Death</em> steckt.</p>
<h4> Props &amp; Credits</h4>
<p>Gute Presseschau? Dann <a href="http://coinspondent.de/news-nachrichten/bitcoin-newsletter/">abonniere sie hier im Newsletter</a> und unterstütze die Arbeit an weiteren Ausgaben <span class="removed_link" title="http://coinspondent.de/about/the-coinspondent-unterstuetzen/">mit einer Spende</span>!</p>
<p><em>Titelbild: </em><span class="removed_link" title="https://secure.flickr.com/photos/barmala/565718150/"><em>“Zeitungsausträger”</em></span><em> Flickr-User </em><span class="removed_link" title="https://secure.flickr.com/photos/barmala"><em>barmala</em></span><em> (</em><a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en" target="_blank" rel="noopener"><em>CC BY 2.0</em></a><em>)</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Drei Bitcoin- und Blockchain-Lesetipps</title>
		<link>https://coinspondent.de/2017/03/08/drei-bitcoin-und-blockchain-lesetipps/</link>
					<comments>https://coinspondent.de/2017/03/08/drei-bitcoin-und-blockchain-lesetipps/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2017 11:24:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Blockchain]]></category>
		<category><![CDATA[Ethereum]]></category>
		<category><![CDATA[IBM]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
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					<description><![CDATA[In den vergangenen Tagen sind mir drei Artikel besonders aufgefallen, die ich an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich empfehlen möchte. Zwar sind sind alle im Mikrokosmos Bitcoin/Blockchain verortet. Bemerkenswert ist jedoch, wie sie sehr sie sich trotzdem unterscheiden: Thema, Protagonisten, Technologie, Perspektive. Das alles zeigt, wie ausdifferenziert und facettenreich das Phänomen Bitcoin/Blockchain mittlerweile ist. Unter [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Tagen sind mir drei Artikel besonders aufgefallen, die ich an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich empfehlen möchte.</p>
<p>Zwar sind sind alle im Mikrokosmos Bitcoin/Blockchain verortet. Bemerkenswert ist jedoch, wie sie sehr sie sich trotzdem unterscheiden: Thema, Protagonisten, Technologie, Perspektive. Das alles zeigt, wie ausdifferenziert und facettenreich das Phänomen Bitcoin/Blockchain mittlerweile ist.</p>
<p>Unter diesem Aspekt lohnt es sich also nicht nur, jeden Artikel für sich zu lesen, sondern auch einen Blick auf die Breite zu werfen, die das Thema mittlerweile erreicht hat.</p>
<h6 class="graf graf--h3 graf--leading graf--title">1. Warum IBM so heiß auf &#8222;Blockchain&#8220; ist (und Microsoft auch)</h6>
<p class="graf graf--h3 graf--leading graf--title">Nathaniel Popper schreibt in seinem Artikel <em><span class="removed_link" title="https://www.nytimes.com/2017/03/04/business/dealbook/blockchain-ibm-bitcoin.html?smid=tw-share&amp;_r=0">Blockchain: A Better Way to Track Pork Chops, Bonds, Bad Peanut Butter?</span></em> über ein Thema, mit dem ich mich schon länger mal intensiver beschäftigen wollte, aber bislang nicht dazu gekommen bin: Was es mit <em>IBM</em> und dessen engagierten Blockchain-Ambitionen rund um das <a href="https://www.hyperledger.org/" target="_blank" rel="noopener"><em>Hyperledger</em>-Projekt</a> auf sich hat. Und wie sich <em>Microsoft</em> zunehmend als Konkurrent positioniert. Snippet:</p>
<p class="graf graf--h3 graf--leading graf--title" style="padding-left: 30px;"><em>&#8222;Rival Microsoft <span class="removed_link" title="https://www.nytimes.com/2017/02/27/business/dealbook/ethereum-alliance-business-banking-security.html?_r=0">said this past week</span> that it was working with JPMorgan Chase and several other corporate giants on a system that competes against IBM’s, based on the virtual currency network known as Ethereum. Many banks are concerned that IBM could push them into a version of the blockchain that would lock them into IBM’s software.&#8220;</em></p>
<p class="graf graf--h3 graf--leading graf--title">Die Ausgangssituation von <em>IBM</em> ist dabei keineswegs leicht. Nachdem die Erlöse das 19. Quartal in Folge rückläufig sind, ist man dringend auf der Suche nach einem neuen Geschäftsmodell.</p>
<h6 class="graf graf--h3 graf--leading graf--title">2. Ethereum unter wachsendem Druck</h6>
<p>Eine ganz andere Perspektive zeigt der vor ein paar Tagen veröffentlichte Beitrag von Vlad Zamfir: <em><a href="https://medium.com/@Vlad_Zamfir/about-my-tweet-from-yesterday-dcc61915b572#.f05e5vzd7" target="_blank" rel="noopener">About my tweet from yesterday</a></em>. Darin erklärt der prominente <em>Ethereum</em>-Entwickler sein <a href="https://twitter.com/VladZamfir/status/838006311598030848" target="_blank" rel="noopener">provokantes <em>Twitter</em>-Statement</a> vom Vortag, das ich zunächst für als Understatement getarnte <em>Ethereum</em>-Werbung hielt, er aber scheinbar wirklich ernst meint. Zumindest in einem zeitlich begrenzten Rahmen.</p>
<p>Denn mit den immens großen Erwartungen und Hoffnungen umzugehen, die auf <em>Ethereum</em> und seinen Entwicklern ruhen, ist keineswegs leicht. Insbesondere dann, wenn immer mehr millionenschwere <em>ICO&#8217;s</em> <a href="http://www.coindesk.com/6-top-trends-coindesks-2017-state-blockchain-report/" target="_blank" rel="noopener">über <em>Ethereum</em> abgewickelt werden</a> und sich die Hoffnungen der Tech-, Industrie- und Finanzbranche (siehe obigen <em>NYT</em>-Artikel) ganz massiv auf dieses eine Projekt konzentrieren.</p>
<h6>3. Amtliches Armutszeugnis für deutsche Bitcoin-Ermittler</h6>
<p>In Brandenburg <a href="http://www.maz-online.de/Lokales/Brandenburg-Havel/Geld-des-Dark-Net-Dealers-ist-verschollen" target="_blank" rel="noopener">sitzt ein Drogendealer in Haft</a>, der wohl einer der umsatzstärksten Händler auf der vom FBI dicht gemachten <em>Silk Road</em> war. Beschämend für den Rechtsstaat und unverständlich für den Außenstehenden ist jedoch die Tatsache, dass die Ermittlungsbehörden offenkundig nicht in der Lage sind, den genauen Umsatz und das Vermögen des Täters überhaupt festzustellen. Es geht also noch nicht einmal um das Konfiszieren. Man weiß vielmehr nicht einmal, um wie viel Geld es geht, geschweige denn, wo es sich befindet. <a href="http://www.maz-online.de/Lokales/Brandenburg-Havel/Geld-des-Dark-Net-Dealers-ist-verschollen" target="_blank" rel="noopener">Zitat aus der <em>Märkischen Allgemeinen</em></a>:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8222;Vom Brandenburger LKA ist nicht bekannt, dass deren Beamte überhaupt nach dem mutmaßlichen Geheimvermögen ihres Angeklagten gesucht haben.&#8220;</em></p>

<p>Oder wie man dieses Geschäftsmodell plus Exit-Strategie ganz passend zusammenfassen könnte:</p>
<p><em>Titelbild basierend auf <span class="removed_link" title="https://www.flickr.com/photos/sarahreido/3245498261/in/photolist-5WN2yz-KWLsU-tLUen-6bZoQU-aw2eP-4TWb7g-3tEqDH-uzL5E-9JcZKt-8w5ywj-9JcZak-6RfPyy-7wfyt1-7kikbm-9iwEQm-fkAWtD-4vh3KV-4Q6qBM-5oynBm-7Q6S9N-5EJiR2-6xke4p-cjKPwh-7KUn7e-5PcLd-edyAVW-6xkdWB-61yt4a-9JfNxy-bJ8WHP-6FnGfh-4jWcf-6xke1p-9JcZrx-2uaAgG-6xkdZV-5CefFj-fykYBu-h4mGn-5QWZVM-awQ3Qy-6Ay2FZ-khsXZP-P221W-DtXU4-bveaCS-8wHLFz-6R7Xrb-ubZoe-bn7LkB">„365:32“</span> Flickr-User <a href="https://www.flickr.com/photos/sarahreido/" target="_blank" rel="noopener">reid</a> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank" rel="noopener">CC BY 2.0</a>)</em></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Bitcoin &#038; Ethereum &#8211; Kampf, Konkurrenz oder Koexistenz?</title>
		<link>https://coinspondent.de/2016/10/08/bitcoin-ethereum-kampf-konkurrenz-oder-koexistenz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Oct 2016 11:44:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Medien & Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Ethereum]]></category>
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					<description><![CDATA[Dieser Tage sind zwei Beiträge im Netz erschienen, die sich mit der Beziehung zwischen Bitcoin und Ethereum auseinandersetzen. Das ist hochinteressant. Denn gerade die Beziehung dieses ganz speziellen Pärchens der Kryptowelt wirft viele Fragen auf: Sind beide Projekte direkte Konkurrenten oder ergänzen sie sich? Ist Ethereum das neuere, bessere Bitcoin und möglicherweise noch viel mehr? Oder ist es letztlich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Tage sind zwei Beiträge im Netz erschienen, die sich mit der Beziehung zwischen Bitcoin und Ethereum auseinandersetzen. Das ist hochinteressant. Denn gerade die Beziehung dieses ganz speziellen Pärchens der Kryptowelt wirft viele Fragen auf: Sind beide Projekte direkte Konkurrenten oder ergänzen sie sich? Ist Ethereum das neuere, bessere Bitcoin und möglicherweise noch viel mehr? Oder ist es letztlich doch nur ein besonders ambitionierter und überschätzter Altcoin und wie alle anderen zum Scheitern verurteilt? Immerhin wird das Ethereum-Netzwerk <a href="http://www.coindesk.com/so-ethereums-blockchain-is-still-under-attack/" target="_blank" rel="noopener">seit mehr als zwei Wochen permanent attackiert</a> und die Angreifer liefern sich mit den Entwicklern ein andauerndes Katz- und Maus-Spiel, in dem es um ein Wettrennen beim Ausnutzen und Schließen von Sicherheitslücken geht.</p>
<h6>Bitcoin und Ethereum &#8211; Kampf, Konkurrenz oder Koexistenz?</h6>
<p>Doch unabhängig dieser aktuellen Entwicklungen, bleiben die generellen Fragen zur Beziehung von Bitcoin und Ethereum. Ist es ein Kampf, den nur einer gewinnen kann, eine gesunde Konkurrenz, die dem Stillstand entgegenwirkt und treibende Kraft für Innovationen ist oder ist am Ende sogar eine friedliche Koexistenz möglich in einem wachsenden Ökosystem, dessen Grundwerte und Ideale beide Projekte teilen und das mehr Nischen bereithält, als ein Projekt alleine besetzen könnte?</p>
<h6>Zwei Experten, zwei Meinungen, viele gute Argumente</h6>
<p>Genau darum drehen sich die beiden folgenden, durchaus konträren Beíträge der renommierten Bitcoin-Experten, <a href="https://twitter.com/aantonop" target="_blank" rel="noopener">Andreas Antonopoulos</a> und <a href="https://twitter.com/TuurDemeester" target="_blank" rel="noopener">Tuur Demeester</a>. Wobei ersterer durchaus Raum sieht für beide Projekte, wenn sie sich weiter spezialisieren.</p>
<p>Letzterer hingegen beschreibt in einem <a href="https://medium.com/@tuurdemeester/why-im-short-ethereum-and-long-bitcoin-aee5b1c198fd#.3tu7pnwrx" target="_blank" rel="noopener">sehr fundierten, wenn auch nicht unumstrittenen Artikel</a>, warum er von einer Kampf bzw. Konkurrenzsituation ausgeht, in der, vor allem im Hinblick auf die aktuellen Angriffe, Ethereum die schlechteren Karten hat.</p>
<h6>Andreas Antonopoulos: <a href="https://youtu.be/im_jo3ifZJY" target="_blank" rel="noopener">„The Lion &amp; The Shark“</a></h6>
<p><span class="embed-youtube"></span></p>
<h6>Tuur Demeester: <a href="https://medium.com/@tuurdemeester/why-im-short-ethereum-and-long-bitcoin-aee5b1c198fd#.3tu7pnwrx" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Why I’m short Ethereum (and long Bitcoin)&#8220;</a></h6>
<p><a href="https://medium.com/@tuurdemeester/why-im-short-ethereum-and-long-bitcoin-aee5b1c198fd#.3tu7pnwrx" target="_blank" rel="noopener"></a></p>
<h6>Zwischen den Zeilen liegt viel Wahrheit</h6>
<p>Wichtig zu erwähnen ist noch, dass Andreas Antonopoulos eher aus der technischen Ecke kommt und als versierter Redner, der bei einem Ethereum-Meetup im Silicon Valley spricht, seine Aussagen natürlich anders und diplomatischer verpackt, als der Analyst Tuur Demeester in einem Online-Artikel. Achtet man auf diese Nuancen, liest zwischen den Zeilen und die Kommentare, erscheinen dann beide Beiträge an manchen Stellen doch gar nicht so konträr.</p>
<p class="graf graf--h3 graf--leading graf--title"><em>Bildnachweis: <a href="https://www.flickr.com/photos/zeekomkommer/8183298494/" target="_blank" rel="noopener">seacucumber / pepino-do-mar ANNEKE</a> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank" rel="noopener">CC BY 2.0</a>) </em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Honigdachs #11 &#8211; Sinn und Unsinn von Altcoins</title>
		<link>https://coinspondent.de/2016/09/12/honigdachs-11-sinn-und-unsinn-von-altcoins/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2016 10:15:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Altcoins]]></category>
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		<category><![CDATA[Steemit]]></category>
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		<category><![CDATA[Synereo]]></category>
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					<description><![CDATA[Altcoins gibt es wie Sand am Meer. Aber warum eigentlich? Bitcoin funktioniert doch. Aber damit lässt sich naiven Hobby-Investoren eben nicht so einfach Geld aus der Tasche ziehen. Oder gibt es etwa doch ein paar Altcoin-Projekte, die Sinn machen?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die elfte&nbsp;Folge <a href="http://coinspondent.de/news-nachrichten/bitcoin-podcasts/honigdachs-der-bitcoin-podcast-aus-leipzig/"><em>Honigdachs</em></a> ist da, dem Bitcoin-Podcast, den Stefan (<em><a href="http://bitcoinprivacy.net/" target="_blank" rel="noopener">bitcoinprivacy.net</a></em>), Manuel (<em><a href="http://www.guidap.de/" target="_blank" rel="noopener">guidap.de</a></em>) und ich ins Leben gerufen haben, weil uns nur einmal im Monat beim <span class="removed_link" title="http://coinspondent.de/bitcoin-recherche/regelmaessige-bitcoin-treffen/#Leipzig_8211_Bitcoin">Leipziger Bitcoin-Stammtisch</span> über Bitcoin und die Blockchain zu reden auf Dauer zu wenig ist.</p>



<h6 class="wp-block-heading">Honigdachs &#8211; 11 – Sinn und Unsinn von Altcoins</h6>



<p>Dieses Mal sprechen wir über Altcoins bzw. über die 1000 Wege es anders machen zu wollen als bei Bitcoin und doch immer zu scheitern. Wobei &#8211; nicht alle Altcoins sind ja per se Unsinn. Oder doch?</p>



<figure class="wp-block-embed"><div class="wp-block-embed__wrapper">
https://twitter.com/bitstein/status/773914548818501632?s=09
</div></figure>



<p>Und doch gibt es Hunderte Altcoins. Tendenz weiter steigend. Denn Geld kann man immer noch damit machen. Insbesondere das von naiven Hobby-Investoren sitzt locker. Denn Hype, Gier, Abgewichstheit und Spaß am Risiko sind wichtige Faktoren im Altcoin-Universum, das wir in dieser Folge kritisch durchstreifen. Unterhaltsam begleitet durch Stefans neueste <a rel="noopener" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fomo" target="_blank"><em>FOMO</em></a>-Anfälle, Friedemanns <em>Soundboxes</em> und Manuels Begeisterung für den wertlosesten aller Altcoins. <a href="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/podcast/honigdachs_11_sinn_und_unsinn_von_altcoins.mp3" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Aber hört selbst &#8230;</a></p>



<div class="wp-block-group alignwide has-global-padding is-layout-constrained wp-container-core-group-is-layout-db9edeb8 wp-block-group-is-layout-constrained">

</div>



<p>Shownotes nach dem Klick</p>



<span id="more-10461"></span>



<h4 class="wp-block-heading">Shownotes</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><span class="removed_link" title="https://blog.bitcoinprivacy.net/2016/08/28/live-updates/">Mehr zum Update von <em>bitcoinprivacy.net</em></span></li>



<li><a href="http://coinspondent.de/2016/07/08/honigdachs-8-spezial-privacy/" target="_blank" rel="noopener">Honigdachs #9: <em>Monero</em></a></li>



<li><em><a href="https://motherboard.vice.com/read/monero-cryptocurrency-dark-net-drug-dealers-hope-more-anonymous-than-bitcoin-alphabay" target="_blank" rel="noopener">Meet Monero, the Currency Dark Net Dealers Hope Is More Anonymous Than Bitcoin</a></em> &#8211; <em>Motherboard</em></li>



<li>Altcoin:&nbsp;<em><a href="https://litecoin.org/de/" target="_blank" rel="noopener">Litecoin</a></em></li>



<li>Altcoin:&nbsp;<em><a href="https://ripple.com/" target="_blank" rel="noopener">Ripple</a></em></li>



<li><em><a href="https://coinmarketcap.com/" target="_blank" rel="noopener">CoinMarketCap</a></em></li>



<li>Altcoin: <span class="removed_link" title="https://www.synereo.com/"><em>Synereo</em></span></li>



<li>Altcoin:&nbsp;<em><a href="https://steemit.com/" target="_blank" rel="noopener">Steemit</a></em></li>



<li><a href="http://www.golem.de/news/lehren-aus-dem-dao-hack-wieso-smart-contracts-die-erwartungen-enttaeuschen-muessen-1609-123020.html" target="_blank" rel="noopener">Lehren aus dem DAO-Hack:&nbsp;Wieso Smart Contracts die Erwartungen enttäuschen müssen</a><em> &#8211; Golem</em></li>



<li>Der allererste Altcoin: <a href="https://en.bitcoin.it/wiki/Testnet" target="_blank" rel="noopener">das Bitcoin Testnet</a></li>



<li>Altcoin: <a href="https://www.ethereum.org/" target="_blank" rel="noopener"><em>Ethereum</em></a></li>



<li>Altcoin: <a href="https://www.namecoin.org/" target="_blank" rel="noopener"><em>Namecoin</em></a></li>



<li>Altcoin: <em><a href="https://bitcointalk.org/index.php?topic=42417.0" target="_blank" rel="noopener">Geist Geld</a></em></li>



<li>Altcoin:&nbsp;<a href="http://coinspondent.de/2016/08/19/finanztest-warnt-vor-onecoin-und-swisscoin/" target="_blank" rel="noopener">Finanztest warnt vor <em>Onecoin</em> und <em>Swisscoin</em></a></li>



<li><span class="removed_link" title="https://ripple.com/insights/fidor-bank-ag-the-first-bank-to-use-the-ripple-protocol/"><em>Fidor Bank AG</em>: The First Bank to Use the <em>Ripple Protocol</em></span></li>



<li>Altcoin:&nbsp;<a href="http://auroracoin.is/" target="_blank" rel="noopener"><em>Auroracoin</em></a></li>



<li>passend zu <em>Auroracoin</em>: <a href="https://bitcoinblog.de/2014/05/13/ein-digitaler-zimbabwe-dollar-fur-island/" target="_blank" rel="noopener">Islands virtueller Zimbabwe-Dollar</a><em> &#8211; Bitcoinblog</em></li>



<li>Buch: <a href="http://amzn.to/2cdKL6S" target="_blank" rel="noopener">Handbuch der digitalen Währungen</a>&nbsp;(2014)</li>



<li>Coingecko</li>



<li>Altcoin: <em><a href="http://dogecoin.com/" target="_blank" rel="noopener">Dogecoin</a></em></li>



<li>App: <em><span class="removed_link" title="http://dogerain.rocks/">Dogerain</span></em></li>



<li><a href="https://twitter.com/twitch/status/524616129096863744?lang=de" target="_blank" rel="noopener"><em>Twitch</em> akzeptiert <em>Dogecoin</em></a>:</li>
</ul>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter wp-block-embed-twitter"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.reddit.com/r/Buttcoin/" target="_blank" rel="noopener">r/Buttcoin</a></li>



<li><span class="removed_link" title="https://hacked.com/mimblewimble-make-bitcoin-work-better/">How Mimblewimble could make Bitcoin work better</span><em> &#8211; Hacked</em></li>



<li><a href="http://de.harry-potter.wikia.com/wiki/Mimblewimble" target="_blank" rel="noopener">Mimblewimble</a></li>



<li>Altcoin: <em><a href="https://www.dash.org/" target="_blank" rel="noopener">Dash</a></em></li>



<li>Altcoin: <a href="https://lisk.io/" target="_blank" rel="noopener"><em>Lisk</em></a></li>



<li>Altcoin: <a href="https://maidsafe.net/safecoin.html" target="_blank" rel="noopener"><em>MaidSafe</em></a></li>



<li>Altcoin:&nbsp;<a href="https://storj.io/" target="_blank" rel="noopener"><em>StorJ</em></a></li>



<li>Altcoin: <a href="https://nxt.org/" target="_blank" rel="noopener"><em>NXT</em></a></li>



<li>Altcoin: <span class="removed_link" title="https://bitshares.org/"><em>BitShares</em></span></li>



<li>Altcoin: <span class="removed_link" title="https://www.factom.com/"><em>Factom</em></span></li>



<li>Altcoin: <a href="http://counterparty.io/" target="_blank" rel="noopener"><em>Counterparty</em></a></li>



<li><em>Counterparty</em> <em>Proof of Burn</em>-Adresse:&nbsp;<a href="https://blockchain.info/de/address/1CounterpartyXXXXXXXXXXXXXXXUWLpVr" target="_blank" rel="noopener">1CounterpartyXXXXXXXXXXXXXXXUWLpVr</a></li>



<li>Altcoin: <a href="https://github.com/Dogeparty" target="_blank" rel="noopener"><em>Dogeparty</em></a></li>



<li><a href="http://coinspondent.de/2016/09/06/mehr-wissen-mit-dem-altcoinspekulanten/" target="_blank" rel="noopener">Interview mit dem Altcoinspekulanten</a></li>



<li>Altcoin: <em><a href="https://peercoin.net/index.php?locale=de" target="_blank" rel="noopener">Peercoin</a></em></li>



<li>Altcoin: <a href="http://primecoin.io/" target="_blank" rel="noopener"><em>Primecoin</em></a></li>
</ul>



<p>Alle bisherigen <em>Honigdachs</em>-Folgen zum Nachhören <a href="http://coinspondent.de/news-nachrichten/bitcoin-podcasts/honigdachs-der-bitcoin-podcast-aus-leipzig/" target="_blank" rel="noopener">gibt es hier</a>. Abonnieren kann man den Podcast <a href="https://itunes.apple.com/de/podcast/honigdachs-the-coinspondent/id1099608079" target="_blank" rel="noopener">mit <em>iTunes</em></a> oder über<a href="http://coinspondent.de/category/podcast/honigdachs/feed/" target="_blank" rel="noopener"> diesen RSS-Feed.</a></p>
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		<title>Ledger Nano S &#8211; Die Hardware-Wallet für Bitcoin und Ethereum</title>
		<link>https://coinspondent.de/2016/09/03/ledger-nano-s-die-hardware-wallet-fuer-bitcoin-und-ethereum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Sep 2016 08:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hard- und Software]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Ethereum]]></category>
		<category><![CDATA[Ethereum Classic]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware Wallets]]></category>
		<category><![CDATA[Ledger]]></category>
		<category><![CDATA[Trezor]]></category>
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					<description><![CDATA[!!! Achtung &#8211; Diese Review ist nur noch aus Archivgründen online. Bitte kauft keine Geräte der Firma Ledger. Das Unternehmen war nicht in der Lage, die privaten Daten seiner Kunden sicher zu speichern oder mit dem Datenleck im Sinne der Kunden vernünftig umzugehen. Es kann daher nicht davon ausgegangen werden, dass Ledger in der Lage [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #ff0000;">!!! Achtung &#8211; Diese Review ist nur noch aus Archivgründen online. Bitte kauft keine Geräte der Firma Ledger. Das Unternehmen war nicht in der Lage, die privaten Daten seiner Kunden sicher zu speichern oder mit dem Datenleck im Sinne der Kunden vernünftig umzugehen.</span></strong><strong><span style="color: #ff0000;"> Es kann daher nicht davon ausgegangen werden, dass Ledger in der Lage ist, digitale Werte sicher aufzubewahren !!! </span> </strong></p>
<p>Ich experimentiere seit ein paar Tagen mit dem<em> <a href="https://www.ledger.com?r=ac4103c20c68" target="_blank" rel="noopener">Ledger Nano S</a></em>, der neuen Hardware-Wallet aus der <a href="https://www.ledgerwallet.com/products" target="_blank" rel="noopener"><em>Ledger</em>-Produktfamilie</a> des gleichnamigen Anbieters aus Paris. Und abgesehen von wenigen Minuspunkten bin ich angenehm begeistert.</p>
<p>Denn mit dem kompakteren Design, einer guten Verarbeitung, durchdachten Funktionen und einem deutlich günstigeren Preis ist der <em>Ledger Nano S</em> ein würdiger Herausforderer für den <em><a href="https://bitcointrezor.com/" target="_blank" rel="noopener">Trezor</a> &#8211;</em> den amtierenden Hardware-Wallet-Platzhirsch. Nicht zuletzt, weil sich damit nicht nur Bitcoins, sondern auch Ether sicher aufbewahren lassen.</p>
<p><span id="more-10367"></span></p>
<h6>Unboxing &#8211; der Ledger Nano S ausgepackt</h6>
<p>Nach einem kurzen, sehr freundlichen Kontakt mit dem <em>Ledger</em>-Support hatte ich mein Testgerät wenige Tage später in der Post. Leider ließ sich, <a href="http://coinspondent.de/2015/12/01/trezor-die-bitcoin-hardware-wallet-im-test/" target="_blank" rel="noopener">wie auch schon beim<em> Trezor</em> bemängelt</a>, durch den Absender auf den Inhalt des Luftpolsterumschlags schließen.</p>
<p>Das ist ein klarer Minuspunkt, denn auch wenn Kryptowährungen und Hardware-Wallets noch ein Nischenthema sind, wäre mehr Diskretion hier angebracht. Die Post- und Paketdienste arbeiten zwar in den meisten Fällen zuverlässig. Wer seinen Kunden jedoch ermöglichen will, größere Summen sicher und mit ruhigem Gewissen zu verwahren, muss hier nachbessern. Denn als Kunde möchte ich die größtmögliche Gewissheit, dass meine Hardware-Wallet nicht zwischenzeitlich von jemandem manipuliert wurde. Immerhin leben wir in einer Welt, in der man auch kein Bargeld mit der Post verschicken sollte.</p>
<p><a href="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2016/08/Ledger-Nano-S-3.png"></a> Kompakt verpackt und eingeschweißt: Der Ledger Nano S</p>
<h6>Die Unsicherheit eines wiederverwendbaren &#8222;Siegels&#8220;</h6>
<p><em>(Update: Siehe zu diesem Absatz auch den unten stehenden Kommentar von Eric Larchevêque, CEO von Ledger)</em></p>
<p>Was die mangelnde Diskretion leider zusätzlich verschlechtert: Der <em>Ledger Nano S</em> kommt in einer verschweißten Verpackung, die zwar mit einem Sicherheits-Aufkleber &#8222;versiegelt&#8220; ist. Allerdings ist der Sinn dieses Siegels fragwürdig. Ich habe innerhalb weniger Sekunden den Sticker spurlos ablösen und unbeschadet auf der gegenüberliegenden Seite wieder anbringen können. Für den Käufer lässt sich also nicht nachvollziehen, ob die Verpackung des <em>Ledger Nano S</em> zwischenzeitlich geöffnet wurde.</p>
<p><a href="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2016/08/Ledger-Nano-S-2.png"></a> Der vermeintliche &#8222;Siegel&#8220;-Aufkleber im Originalzustand auf der einen &#8230;</p>
<p><a href="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2016/08/Ledger-Nano-S-1.png"></a> &#8230; und wenige Sekunden später auf der anderen Seite.</p>
<p>Dieses vermeintliche &#8222;Siegel&#8220; ist daher ein großer Kritikpunkt. Denn es gaukelt dem Nutzer eine Sicherheit vor, die nicht gewährleistet ist. Entweder lässt man den Aufkleber ganz weg, oder besser: man nimmt wie beim <em>Trezor</em> ein echtes Siegel, <a href="http://coinspondent.de/2015/12/01/trezor-die-bitcoin-hardware-wallet-im-test/" target="_blank" rel="noopener">das sich im Test nicht ablösen ließ</a>, ohne das Siegel und die Verpackung zu beschädigen.</p>
<h6>Das Lob nach der Schelte</h6>
<p>Lässt man das anfängliche Diskretions- und Vertrauensproblem jedoch hinter sich &#8211; hier muss letztlich jeder selbst entscheiden, für wie relevant er das hält &#8211; zeigen sich bald die Stärken der äußerst handlichen Hardware-Wallet im USB-Stick-Format.  Denn schon nach wenigen Minuten ist das Gerät einsatzbereit.</p>
<p><a href="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2016/08/Ledger-Nano-S-unboxing.png"></a> USB-Kabel, Recovery-Seed-Karte, Kurzanleitung, Befestigungsvarianten &#8211; alles, was man für den Ledger Nano S braucht.</p>
<p>Einmal mit dem Rechner verbunden, muss eine PIN gesetzt und der für Wallets mittlerweile obligatorische Master-Seed notiert werden &#8211; also eine Abfolge zufälliger Wörter, aus denen sich im Fall der Fälle (Diebstahl, Verlust, technisches Versagen etc.) die Wallet komplett wiederherstellen lässt.</p>
<p>Diesen Seed sollte man gut aufbewahren, denn gibt man die vierstellige PIN drei Mal hintereinander falsch ein, löscht sich das Gerät und kann nur mit Hilfe des Master-Seeds neu hergestellt werden.</p>
<p><a href="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2016/08/Ledger-Nano-S-PIN.png"></a> Die PIN sollte man sich gut merken, nach drei falschen Versuchen löscht sich das Gerät selbst.</p>
<h6>Bitcoins und Ether mit dem Ledger Nano S verwalten</h6>
<p>Nach dem Setup der Hardware müssen nun noch die jeweiligen <em>Chrome-Apps</em> zur Verwaltung der gespeicherten Bitcoins bzw. Ether installiert werden. Beides ist am eigenen Rechner schnell und unkompliziert erledigt &#8211; schränkt allerdings die Nutzung auf fremden bzw. öffentlichen Computern ein.</p>
<p><a href="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2016/08/Ledger-Nano-S-bitcoin.png"></a> Auch am Ledger Nano S muss man die richtige Wallet auswählen. Hier: Bitcoin.</p>
<p>Pluspunkte sind in beiden Wallets das angenehm aufgeräumte und nutzerfreundliche Design, wobei die<em><span class="removed_link" title="https://chrome.google.com/webstore/detail/ledger-wallet-bitcoin/kkdpmhnladdopljabkgpacgpliggeeaf"> Ledger Wallet Bitcoin</span></em> deutlich mehr Optionen bietet. So können bspw. mehrere Adresse angelegt und verwaltet werden. Die <em><span class="removed_link" title="https://chrome.google.com/webstore/detail/ledger-wallet-ethereum/hmlhkialjkaldndjnlcdfdphcgeadkkm">Ledger Wallet Ethereum</span> </em>ermöglicht es hingegen nur, eine einzige Adresse zu verwenden. Dafür können aber sowohl Ether (ETH) als auch Ether Classic (ETC) verwaltet werden. Hier muss man nur im Vorfeld der Verbindung aufpassen, dass man die richtige Option gewählt hat. Die Auswahl zwischen ETH und ETC versteckt sich im Startbildschirm recht dezent in der Fußzeile.</p>
<p><figure id="attachment_10375" aria-describedby="caption-attachment-10375" style="width: 430px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2016/08/06.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10375 size-full" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2016/08/06.png" alt="06" width="430" height="609" title="Ledger Nano S - Die Hardware-Wallet für Bitcoin und Ethereum 6" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2016/08/06.png 430w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2016/08/06-212x300.png 212w" sizes="auto, (max-width: 430px) 100vw, 430px" /></a><figcaption id="caption-attachment-10375" class="wp-caption-text">Augen auf bei der Blockchain-Wahl. Wer versehentlich die falsche Ethereum-Blockchain auswählt, sieht nicht das erwartete Guthaben.</figcaption></figure></p>
<h6>Einmal eingerichtet, läuft alles reibungslos</h6>
<p>Hat man sich jedoch erst einmal an die Bedienung des <em>Ledger Nano S</em> gewöhnt &#8211; was erfreulich schnell geht &#8211; ist die Bedienung sehr einfach und intuitiv. Das Menü ist auf das Nötigste beschränkt und übersichtlich gehalten. Die Bedienung mittels der zwei Knöpfe und dem gut leserlichen Display ist praktisch und funktional.</p>
<p><a href="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2016/08/04.png"></a> Die Verwaltung der Wallets erfolgt am Computer. Erst wenn eine Transaktion getätigt werden soll, muss man diese am Ledger Nano S bestätigen.</p>
<p>Auch das Gerät an sich macht einen sehr gut verarbeiteten und robusten Eindruck, sodass der beigelegte Schlüsselring nicht nur ein nettes Gimmick ist, sondern der <em>Ledger Nano S</em> durchaus einen festen Platz am Schlüssel aushalten würde. Einziges Mobilitäts-Manko in dem Fall ist jedoch, dass man dennoch ein separates Kabel braucht, um den <em>Ledger Nano S</em> mit dem Computer zu verbinden.</p>
<p><a href="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2016/08/05.png"></a></p>
<h6>Fazit:  Der Ledger Nano S ist eine echte Alternative</h6>
<p>Nach einigen Tagen im Test bin ich vom <a href="https://www.ledger.com?r=ac4103c20c68" target="_blank" rel="noopener"><em>Ledger Nano S</em></a> wirklich sehr angetan. Die Inbetriebnahme und Handhabung ist intuitiv und einfach, das Gerät ist kompakt und robust und der Funktionsumfang ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Denn auch wenn <a href="https://blog.trezor.io/secure-two-factor-authentication-with-trezor-u2f-e940fd5a60af#.l1y0lkiu3" target="_blank" rel="noopener">beim <em>Trezor</em> ebenfalls bereits daran gearbeitet wird</a>, künftig neben Bitcoin auch Ethereum zu unterstützen, ist der<em> Ledger Nano S</em> diesbezüglich noch alternativlos. Zusammen mit dem deutlich günstigeren Preis von 69,90 Euro (<em>Trezor</em>: 99 US-Dollar) ist das ein überzeugendes Argument für alle, die eine Lösung für beide Kryptowährungen suchen.</p>
<p><strong>Link: </strong><a href="http://coinspondent.de/2015/12/01/trezor-die-bitcoin-hardware-wallet-im-test/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Trezor &#8211; Die Bitcoin Hardware-Wallet im Test</strong></a></p>
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		<title>&#8222;Blockchain &#8211; Ohne den sozialen Konsens geht&#8217;s nicht&#8220;</title>
		<link>https://coinspondent.de/2016/08/10/blockchain-ohne-den-sozialen-konsens-gehts-nicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2016 16:28:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Blockchain]]></category>
		<category><![CDATA[Ethereum]]></category>
		<category><![CDATA[Ethereum Classic]]></category>
		<category><![CDATA[Fork]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn von &#8222;Blockchain&#8220; die Rede ist, geht es meistens um die Technologie. Und klar, ohne Frage sind die technischen Aspekte von Bitcoin, Ethereum und Co. als Keimzelle der Innovation hochspannend. Allerdings gehen in der Debatte andere Aspekte des Phänomens Blockchain oft unter. Dabei zeigen u.a. die zermürbende Blocksize-Debatte und aktuell die Ethereum-Fork, dass es beim [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn von &#8222;Blockchain&#8220; die Rede ist, geht es meistens um die Technologie. Und klar, ohne Frage sind die technischen Aspekte von Bitcoin, <em>Ethereum</em> und Co. als Keimzelle der Innovation hochspannend. Allerdings gehen in der Debatte andere Aspekte des Phänomens Blockchain oft unter. Dabei zeigen u.a. die zermürbende<a href="http://coinspondent.de/2015/09/07/die-blocksize-debatte-fuer-einsteiger-erklaert/" target="_blank" rel="noopener"><em> Blocksize-Debatte</em></a> und <a href="https://bitcoinblog.de/2016/07/25/ethereum-fork-aus-eins-mach-zwei/" target="_blank" rel="noopener">aktuell die <em>Ethereum-Fork</em></a>, dass es beim Thema &#8222;Blockchain&#8220; eben nicht nur um Technik geht, sondern auch um die Menschen, die sie verantworten und für die sie gemacht ist.</p>
<h6>Wer darf entscheiden, was richtig ist?</h6>
<p>Da wäre zum Beispiel <a href="http://coinspondent.de/2016/06/21/plopp-oder-das-ende-der-dao/" target="_blank" rel="noopener">der vermeintliche <em>DAO</em>-Hack</a> (bei dem noch immer nicht klar ist, ob das überhaupt ein Hack war) in dessen Folge die <em>Ethereum</em>-Entwickler (und gleichzeitigen Haupt-<em>DAO</em>-Investoren) ihren Einfluss in der Community stark machten, um eine <em>Hardfork</em> voranzutreiben. Also eine technische Lösung, die das <em>DAO-Experiment</em> quasi ungeschehen machen sollte.</p>
<p>Die <em>Fork</em> kam auch, nur leider hatte man sich wohl etwas verkalkuliert, was den sozialen Konsens angeht. Denn anstatt, dass sich die Community wie geplant geschlossen hinter den meinungstreibenden Entwicklern positioniert, gibt es anstelle von einem <em>Ethereum</em> nun zwei: <em>Ethereum</em> und <em>Ethereum Classic</em>.</p>
<h6>&#8222;Smart Contracts cannot fix dumb people&#8220;</h6>
<p>Das wäre eigentlich kein großes Ding. Immerhin ist der Sinn von Forks u.a., dass man sich abspalten und sein eigenes Ding machen kann, wenn man das will. Dass der Dissens in der <em>Ethereum</em>-Community aber so deutlich zu Tage treten würde, war doch überraschend. Und zeigt, wie wichtig es ist, sich beim Thema Blockchain nicht nur mit smarten Verträgen zu beschäftigen, sondern auch mit sozialen.</p>
<h6>Von Forks und Blockchain-Ethik</h6>
<p><figure id="attachment_10317" aria-describedby="caption-attachment-10317" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10317 size-thumbnail" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2016/08/elias-haase-150x150.jpg" alt="elias haase" width="150" height="150" title="&quot;Blockchain - Ohne den sozialen Konsens geht&#039;s nicht&quot; 7" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2016/08/elias-haase-150x150.jpg 150w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2016/08/elias-haase-300x300.jpg 300w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2016/08/elias-haase.jpg 420w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-10317" class="wp-caption-text">Elias Haase</figcaption></figure></p>
<p>Einer, der das macht ist Elias Haase. Er ist Mitgründer vom <a href="http://b9lab.com/" target="_blank" rel="noopener"><em>b9lab</em></a>, das Trainings, Beratung und Forschung zum Thema Blockchain anbietet und in dessen Kursen es nicht nur um die Technologie geht, sondern eben auch um soziale und ethische Aspekte.</p>
<p>Mit ihm habe ich mich also unterhalten über privaten Blockchains, <em>Forks</em> und die <em>Ethereums</em>, Fachkräftemangel und Verdienstmöglichkeiten für Entwickler und warum Blockchain-Ethiker ein wichtiger Beruf ist, der &#8211; soviel als Teaser &#8211; übrigens schon existiert.</p>
<p>[powerpress]</p>
<p><em>Bild: <a href="https://www.flickr.com/photos/soldiersmediacenter/4723608143/" target="_blank" rel="noopener">Bawka handshake</a> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank" rel="noopener">CC BY 2.0</a>)</em></p>
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