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	<title>Gebühren &#8211; The Coinspondent</title>
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	<description>Kritisches und Konstruktives zu Bitcoin und der Zukunft des Geldes</description>
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	<title>Gebühren &#8211; The Coinspondent</title>
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		<title>Honigdachs #57 &#8211; Bitcoin-Gebühren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2020 14:47:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Gebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Honigdachs]]></category>
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					<description><![CDATA[Jeder, der Bitcoin nutzt, hatte schon einmal mit Bitcoin-Gebühren zu tun. Doch was ist das eigentlich?]]></description>
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<p>Die 57. Folge <em><a href="http://coinspondent.de/honigdachs-der-bitcoin-podcast-aus-leipzig/">Honigdachs</a></em> ist da, dem Bitcoin-Podcast, den Stefan, Manuel und ich ins Leben gerufen haben, weil uns nur einmal im Monat beim <span class="removed_link" title="http://coinspondent.de/bitcoin-recherche/regelmaessige-bitcoin-treffen/#Leipzig_8211_Bitcoin">Leipziger Bitcoin-Stammtisch</span> über Bitcoin zu reden auf Dauer zu wenig war. <em><a rel="noreferrer noopener" href="http://coinspondent.de/news-nachrichten/bitcoin-podcasts/honigdachs-der-bitcoin-podcast-aus-leipzig/" target="_blank">(Podcast abonnieren)</a></em></p>



<h6 class="wp-block-heading">Honigdachs #57 &#8211; Bitcoin-Gebühren</h6>



<p>Jeder, der schon einmal eine Bitcoin-Transaktion gemacht hat, kennt sie: die Bitcoin-Gebühren. Sie sind elementarer Bestandteil der Blockspace-Ökonomie und wirken sich auf viele Prozesse bei Bitcoin aus. Trotzdem wissen die meisten von uns viel zu wenig über Bitcoin-Gebühren. Hauptsache die &#8222;Fees&#8220; sind nicht mal wieder viel zu hoch!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="474" height="569" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2020/10/too-damn-high.png" alt="too damn high" class="wp-image-16682" title="Honigdachs #57 - Bitcoin-Gebühren 1" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2020/10/too-damn-high.png 474w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2020/10/too-damn-high-250x300.png 250w" sizes="(max-width: 474px) 100vw, 474px" /></figure>



<p> Auch wir hatten die Gebühren in all den Jahren als Thema nicht wirklich auf dem Schirm. Bis wir beim letzten Bitcoin-Stammtisch anfingen darüber zu diskutieren und das Gespräch immer größer und größer wurde. Also haben wir diesen Schwung aufgegriffen und widmen uns in dieser Folge den (manchmal fiesen) Fees noch einmal etwas ausführlicher. <a href="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/podcast/honigdachs_57_bitcoin_geb%C3%BChren.mp3" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hört rein!</a></p>



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</div>



<h4 class="wp-block-heading">Shownotes </h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><em><a href="https://bitcointreasuries.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">bitcointreasury.org</a></em></li>



<li><em>Bitcoinblog &#8211; <a href="https://bitcoinblog.de/2017/12/12/regierung-von-bulgarien-besitzt-ueber-200-000-bitcoins-oder-gut-ein-drittel-der-jaehrlichen-steuereinnahmen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Regierung von Bulgarien besitzt über 200.000 Bitcoins (oder gut ein Drittel der jährlichen Steuereinnahmen)</a></em></li>



<li><a href="https://twitter.com/woonomic" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Willy Woo</a> auf Twitter</li>



<li><a href="https://jochen-hoenicke.de/queue/#0,24h" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jochen Hoenickes Mempool-Statistiken</a></li>



<li><em><a href="https://whatthefee.io/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">whatthefee.io</a></em></li>
</ul>



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		<item>
		<title>Die richtigen Bitcoin-Gebühren finden</title>
		<link>https://coinspondent.de/2019/08/08/die-richtigen-bitcoin-gebuehren-finden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Aug 2019 08:59:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Gebühren]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit den Gebühren für Bitcoin-Transaktionen ist das so eine Sache. Meist zahlt man zuviel, weil die Wallet natürlich die beste User Experience bieten möchte. Dementsprechend versucht sie zu vermeiden, dass eine Transaktion zu lange im Mempool herumschwirrt, bevor sie endlich von einem Miner aufgegriffen und in die Blockchain geschrieben wird. Die Zahlung sollte hingegen so [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit den Gebühren für Bitcoin-Transaktionen ist das so eine Sache. Meist zahlt man zuviel, weil die Wallet natürlich die beste User Experience bieten möchte. Dementsprechend versucht sie zu vermeiden, dass eine Transaktion zu lange im Mempool herumschwirrt, bevor sie endlich von einem Miner aufgegriffen und in die Blockchain geschrieben wird. Die Zahlung sollte hingegen so schnell wie möglich verarbeitet werden und im Zweifel wird sie dabei eben durch eine lieber etwas höher angesetzte Transaktionsgebühr für die Miner attraktiver gemacht. </p>



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<p>Natürlich macht das jede Wallet etwas anders, aber im Großen und Ganzen ist das das Prinzip wie eine Bitcoin-Wallet im Standardfall die Gebühren berechnet. Weil sie dabei aber auch noch auf die Analyse von Gebühren aus der Vergangenheit zurückgreift, anhand derer sie versucht abzuschätzen, wie viele Gebühren man wohl in Zukunft für eine Bitcoin-Transaktionen ausgeben sollte, zahlt man unterm Strich immer etwas zu viel. Und wenn alle immer etwas zu viel zahlen, steigen die Preise, obwohl sie das eigentlich gar nicht müssten.</p>



<h6 class="wp-block-heading">Bitcoin-Gebühren selber setzen</h6>



<p>Wer diesem &#8222;Teufelskreis&#8220; entfliehen möchte, kann dagegen die Gebühren für seine Transaktionen auch selbst einstellen. Diese Funktion bietet eigentlich jede Wallet. Der Vorteil: Je nachdem wie dringend eine Transaktion ist, kann man selbst entscheiden, wie viel man zahlen möchte. Die entscheidende Frage ist jedoch, woher weiß man, was gerade hohe und was niedrige Gebühren sind?</p>



<p>Mein erster Anlaufpunkt ist in dem Fall immer <em><a rel="noreferrer noopener" aria-label="WhatTheFee.io (öffnet in neuem Tab)" href="https://whatthefee.io/" target="_blank">WhatTheFee.io</a></em> von <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Felix Weiß (öffnet in neuem Tab)" href="https://twitter.com/FelixWeis" target="_blank">Felix Weis</a>. Eine sehr schlanke und übersichtliche Seite, die die künftigen Gebühren abschätzt und mit deren Werten ich erfahrungsgemäß bisher immer sehr gut gefahren bin.</p>



<h6 class="wp-block-heading">WhatTheFee.io &#8211; auch ohne Erklärungen nützlich</h6>



<p>Leider stehen auf der Seite keine Erläuterungen, aber wenn man weiß, dass die Zahl in den Kästchen für <em>Satoshi pro Byte</em> <em>(Sat/B)</em> steht und das eben auch die Zahl ist, die man in der Wallet für die Gebühren angeben muss, ist der Rest eigentlich selbsterklärend.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://whatthefee.io/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" width="474" height="454" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2019/08/whatthefee.png" alt="whatthefee" class="wp-image-15419" title="Die richtigen Bitcoin-Gebühren finden 2" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2019/08/whatthefee.png 474w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2019/08/whatthefee-300x287.png 300w" sizes="(max-width: 474px) 100vw, 474px" /></a></figure>



<p>Wer also entsprechend der abgebildeten Tabelle nahezu sicher sein will, dass seine Transaktion innerhalb eines Tages vom Netzwerk bestätigt wird, der kommt mit aktuell rund 11 Sat/B sehr gut hin.  Wer es gar nicht eilig hat, kann es sogar mit der niedrigstmöglichen Gebühr von 1 Sat/B versuchen. Möglicherweise landet die Transaktion auch damit schon in wenigen Stunden in der Blockchain. Ganz Eilige müssen eben tiefer in die Tasche greifen, wobei hier die Grenzen nach oben offen sind. Bei Bitcoin darf jeder so viele Gebühren bezahlen, wie er mag. </p>



<p>Alternativ kann man auch einen Blick auf <em><a rel="noreferrer noopener" aria-label="bitcoinfees.earn.com (öffnet in neuem Tab)" href="https://bitcoinfees.earn.com/" target="_blank">bitcoinfees.earn.com</a></em> werfen, deren Seite ich aber nicht sonderlich übersichtlich finde. Für eine Zweitmeinung, falls nötig, reicht es aber allemal.</p>



<h6 class="wp-block-heading">Mempool.space &#8211; Ansehnliche Block-Visualisierung</h6>



<p>Eine andere praktische und sehr anschauliche Seite ist <em><a rel="noreferrer noopener" aria-label="mempool.space (öffnet in neuem Tab)" href="https://mempool.space/" target="_blank">mempool.space</a></em>. Hier werden die Daten der letzten paar Blöcke visualisiert und die Daten des Mempools genutzt, um die nächsten Blöcke abzuschätzen. </p>





<p>Manchmal füllt sich der nächste Block nur langsam mit Transaktionen. Zum Zeitpunkt des obigen Screenshots &#8222;stauen&#8220; sich die Transaktionen aber schon bis in den vierten Block. Transaktionen werden also wieder teurer. </p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="475" height="158" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2019/08/mempoolspace.png" alt="mempoolspace" class="wp-image-15420" title="Die richtigen Bitcoin-Gebühren finden 3" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2019/08/mempoolspace.png 475w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2019/08/mempoolspace-300x100.png 300w" sizes="auto, (max-width: 475px) 100vw, 475px" /><figcaption>Wenn der mempool voll ist, sollte man Transaktionen aufschieben, wenn sie nicht dringen sind.</figcaption></figure>



<p>Das kann man auch sehr gut auf der <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Graphs-Seite (öffnet in neuem Tab)" href="https://mempool.space/graphs" target="_blank"><em>Graphs</em>-Seite</a> nachvollziehen, die die historische Entwicklung der Gebühren abbildet. Besonders Interessant dabei: Bei der letzten größeren &#8222;Verstopfung&#8220; des Mempools waren offensichtlich trotzdem die Hälfte aller Transaktionen mit nur 1 Sat/B Gebühren versehen. </p>



<h6 class="wp-block-heading">Den leeren Mempool ausnutzen</h6>



<p>Es lohnt sich also, das Einstellen der richtigen Gebühren zu üben und deren Entwicklung im Auge zu behalten. Gerade wenn wenig los ist, kann es sichnämlich lohnen, mal wieder Ordnung in sein <em>UTXO-Set</em> (<em>Unspend Transaction Outputs</em>) aka &#8222;seine Bitcoins&#8220; zu bringen.</p>



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		<title>Cointape &#038; die ideale Transaktionsgebühr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2015 08:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spielereien]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Gebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Transaktionen]]></category>
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					<description><![CDATA[Je höher die freiwillige Gebühr ist, die man bei einer Bitcoin-Transaktion zu zahlen bereit ist, desto höher die Priorität der Miner eben diese Transaktion in den nächsten Block zu integrieren. Denn die Miner kassieren diese Gebühr und wenn einmal sehr viele Transaktionen gleichzeitig stattfinden, haben Sparfüchse eventuell das Nachsehen und müssen länger warten bis ihre [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Je höher die freiwillige Gebühr ist, die man bei einer Bitcoin-Transaktion zu zahlen bereit ist, desto höher die Priorität der Miner eben diese Transaktion in den nächsten Block zu integrieren. Denn die Miner kassieren diese Gebühr und wenn einmal sehr viele Transaktionen gleichzeitig stattfinden, haben Sparfüchse eventuell das Nachsehen und müssen länger warten bis ihre Zahlung vom Bitcoin-Netzwerk verarbeitet und bestätigt wird. Idealerweise sollte man bei jeder Bitcoin-Zahlung die Transaktionsgebühr also so wählen, dass sie für die Miner interessant ist, man aber nicht mehr ausgibt als nötig.</p>
<h6>Die ideale Bitcoin-Transaktionsgebühr finden</h6>
<p>Genau das will <em><a href="http://www.cointape.com/" target="_blank" rel="noopener">cointape.com</a></em> ermöglichen, indem die Blockchain-Daten der jeweils letzten drei Stunden ausgewertet werden um darauf basierend die idealen Transaktionsgebühren vorhersagen zu können. Jetzt gerade sind für eine durchschnittliche Transaktion 0,000101 BTC (ca. 2 Cent) empfohlen.</p>
<h6>Die Wallet regelt die Gebühren</h6>
<p>Manche Wallet-Anbieter passen die Gebühren mittlerweile selbstständig dynamisch an, andere ermöglichen nur voreingestellte statische Gebühren und bei dritten kann man manuell bestimmen. Für letzteres wäre das Angebot von <em>cointape.com</em> besonders interessant.</p>
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		<title>Die teure Welt der Überweisungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2014 08:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebühren]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Guardian hat eine eindrucksvolle Infografik zusammengestellt, die die ausbeuterische Ungerechtigkeit bei den Gebühren internationaler Überweisungen veranschaulicht. Unter diesen leiden, wenig überraschend, vor allem die Entwicklungsländer, deren Bevölkerung vielfach darauf angewiesen ist, dass Wanderarbeiter ihren Lohn zurück zu ihren Familien schicken. Afrika bekommt die Gebührenlast dabei am deutlichsten zu spüren. Durchschnittlich 11,55 Prozent kostet eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <em>Guardian</em> hat eine <a href="http://www.theguardian.com/global-development/ng-interactive/2014/aug/19/-sp-remittances-countries-highest-fees-interactive" target="_blank" rel="noopener">eindrucksvolle Infografik</a> zusammengestellt, die die ausbeuterische Ungerechtigkeit bei den Gebühren internationaler Überweisungen veranschaulicht. Unter diesen leiden, wenig überraschend, vor allem die Entwicklungsländer, deren Bevölkerung vielfach darauf angewiesen ist, dass Wanderarbeiter ihren Lohn zurück zu ihren Familien schicken.</p>
<p>Afrika bekommt die Gebührenlast dabei am deutlichsten zu spüren. Durchschnittlich 11,55 Prozent kostet eine transnationale Überweisung, wenn es in eine Land auf dem schwarzen Kontinent geht. Dazu zählen auch Überweisungen innerhalb Afrikas. So fallen bspw. beim Geldtransfer von Südafrika ins Nachbarland Botswana unglaubliche 22,69 Prozent Gebühren an. Laut <em>Weltbank</em> gingen den Menschen in Botswana im Jahr 2012 auf diese Weise 8,17 Millionen US-Dollar verloren. Einfach nur, weil Banken jeden Fünften Dollar für sich behielten.</p>
<p>Das in Summe meiste Geld wird übrigens von den USA nach Mexiko geschickt (22,81 Milliarden, 2012) , dafür fielen mit 7,26 Prozent jedoch nur verhältnismäßig &#8222;moderate&#8220; Gebühren an. Nichtsdestotrotz verdienten die Banken ob der enormen Geldmenge auch so stattliche 1,66 Milliarden US-Dollar.</p>
<p>Unter den weltweit 30 teuersten Transferkorridoren ist Deutschland übrigens gleich sechs Mal vertreten. Mit Ghana (17,04 Prozent), China (16,18 Prozent), Marokko (14,56 Prozent), Kroatien (14,53), das 2012 aber auch noch nicht Mitglied der EU war, Nigeria (14,45 Prozent) und dem Libanon (12,79 Prozent).</p>
<p>Am günstigsten ist es dem <em>Guardian</em> zufolge Geld von Russland nach Armenien zu schicken. Das kostet &#8222;nur&#8220; 1,72 Prozent. Aber auch das ist im Vergleich zu den Bitcoin-Transaktionsgebühren immer noch eine ganze Menge.</p>
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