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	<title>IBM &#8211; The Coinspondent</title>
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	<description>Kritisches und Konstruktives zu Bitcoin und der Zukunft des Geldes</description>
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	<title>IBM &#8211; The Coinspondent</title>
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		<title>Drei Bitcoin- und Blockchain-Lesetipps</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2017 11:24:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
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					<description><![CDATA[In den vergangenen Tagen sind mir drei Artikel besonders aufgefallen, die ich an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich empfehlen möchte. Zwar sind sind alle im Mikrokosmos Bitcoin/Blockchain verortet. Bemerkenswert ist jedoch, wie sie sehr sie sich trotzdem unterscheiden: Thema, Protagonisten, Technologie, Perspektive. Das alles zeigt, wie ausdifferenziert und facettenreich das Phänomen Bitcoin/Blockchain mittlerweile ist. Unter [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Tagen sind mir drei Artikel besonders aufgefallen, die ich an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich empfehlen möchte.</p>
<p>Zwar sind sind alle im Mikrokosmos Bitcoin/Blockchain verortet. Bemerkenswert ist jedoch, wie sie sehr sie sich trotzdem unterscheiden: Thema, Protagonisten, Technologie, Perspektive. Das alles zeigt, wie ausdifferenziert und facettenreich das Phänomen Bitcoin/Blockchain mittlerweile ist.</p>
<p>Unter diesem Aspekt lohnt es sich also nicht nur, jeden Artikel für sich zu lesen, sondern auch einen Blick auf die Breite zu werfen, die das Thema mittlerweile erreicht hat.</p>
<h6 class="graf graf--h3 graf--leading graf--title">1. Warum IBM so heiß auf &#8222;Blockchain&#8220; ist (und Microsoft auch)</h6>
<p class="graf graf--h3 graf--leading graf--title">Nathaniel Popper schreibt in seinem Artikel <em><span class="removed_link" title="https://www.nytimes.com/2017/03/04/business/dealbook/blockchain-ibm-bitcoin.html?smid=tw-share&amp;_r=0">Blockchain: A Better Way to Track Pork Chops, Bonds, Bad Peanut Butter?</span></em> über ein Thema, mit dem ich mich schon länger mal intensiver beschäftigen wollte, aber bislang nicht dazu gekommen bin: Was es mit <em>IBM</em> und dessen engagierten Blockchain-Ambitionen rund um das <a href="https://www.hyperledger.org/" target="_blank" rel="noopener"><em>Hyperledger</em>-Projekt</a> auf sich hat. Und wie sich <em>Microsoft</em> zunehmend als Konkurrent positioniert. Snippet:</p>
<p class="graf graf--h3 graf--leading graf--title" style="padding-left: 30px;"><em>&#8222;Rival Microsoft <span class="removed_link" title="https://www.nytimes.com/2017/02/27/business/dealbook/ethereum-alliance-business-banking-security.html?_r=0">said this past week</span> that it was working with JPMorgan Chase and several other corporate giants on a system that competes against IBM’s, based on the virtual currency network known as Ethereum. Many banks are concerned that IBM could push them into a version of the blockchain that would lock them into IBM’s software.&#8220;</em></p>
<p class="graf graf--h3 graf--leading graf--title">Die Ausgangssituation von <em>IBM</em> ist dabei keineswegs leicht. Nachdem die Erlöse das 19. Quartal in Folge rückläufig sind, ist man dringend auf der Suche nach einem neuen Geschäftsmodell.</p>
<h6 class="graf graf--h3 graf--leading graf--title">2. Ethereum unter wachsendem Druck</h6>
<p>Eine ganz andere Perspektive zeigt der vor ein paar Tagen veröffentlichte Beitrag von Vlad Zamfir: <em><a href="https://medium.com/@Vlad_Zamfir/about-my-tweet-from-yesterday-dcc61915b572#.f05e5vzd7" target="_blank" rel="noopener">About my tweet from yesterday</a></em>. Darin erklärt der prominente <em>Ethereum</em>-Entwickler sein <a href="https://twitter.com/VladZamfir/status/838006311598030848" target="_blank" rel="noopener">provokantes <em>Twitter</em>-Statement</a> vom Vortag, das ich zunächst für als Understatement getarnte <em>Ethereum</em>-Werbung hielt, er aber scheinbar wirklich ernst meint. Zumindest in einem zeitlich begrenzten Rahmen.</p>
<p>Denn mit den immens großen Erwartungen und Hoffnungen umzugehen, die auf <em>Ethereum</em> und seinen Entwicklern ruhen, ist keineswegs leicht. Insbesondere dann, wenn immer mehr millionenschwere <em>ICO&#8217;s</em> <a href="http://www.coindesk.com/6-top-trends-coindesks-2017-state-blockchain-report/" target="_blank" rel="noopener">über <em>Ethereum</em> abgewickelt werden</a> und sich die Hoffnungen der Tech-, Industrie- und Finanzbranche (siehe obigen <em>NYT</em>-Artikel) ganz massiv auf dieses eine Projekt konzentrieren.</p>
<h6>3. Amtliches Armutszeugnis für deutsche Bitcoin-Ermittler</h6>
<p>In Brandenburg <a href="http://www.maz-online.de/Lokales/Brandenburg-Havel/Geld-des-Dark-Net-Dealers-ist-verschollen" target="_blank" rel="noopener">sitzt ein Drogendealer in Haft</a>, der wohl einer der umsatzstärksten Händler auf der vom FBI dicht gemachten <em>Silk Road</em> war. Beschämend für den Rechtsstaat und unverständlich für den Außenstehenden ist jedoch die Tatsache, dass die Ermittlungsbehörden offenkundig nicht in der Lage sind, den genauen Umsatz und das Vermögen des Täters überhaupt festzustellen. Es geht also noch nicht einmal um das Konfiszieren. Man weiß vielmehr nicht einmal, um wie viel Geld es geht, geschweige denn, wo es sich befindet. <a href="http://www.maz-online.de/Lokales/Brandenburg-Havel/Geld-des-Dark-Net-Dealers-ist-verschollen" target="_blank" rel="noopener">Zitat aus der <em>Märkischen Allgemeinen</em></a>:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8222;Vom Brandenburger LKA ist nicht bekannt, dass deren Beamte überhaupt nach dem mutmaßlichen Geheimvermögen ihres Angeklagten gesucht haben.&#8220;</em></p>

<p>Oder wie man dieses Geschäftsmodell plus Exit-Strategie ganz passend zusammenfassen könnte:</p>
<p><em>Titelbild basierend auf <span class="removed_link" title="https://www.flickr.com/photos/sarahreido/3245498261/in/photolist-5WN2yz-KWLsU-tLUen-6bZoQU-aw2eP-4TWb7g-3tEqDH-uzL5E-9JcZKt-8w5ywj-9JcZak-6RfPyy-7wfyt1-7kikbm-9iwEQm-fkAWtD-4vh3KV-4Q6qBM-5oynBm-7Q6S9N-5EJiR2-6xke4p-cjKPwh-7KUn7e-5PcLd-edyAVW-6xkdWB-61yt4a-9JfNxy-bJ8WHP-6FnGfh-4jWcf-6xke1p-9JcZrx-2uaAgG-6xkdZV-5CefFj-fykYBu-h4mGn-5QWZVM-awQ3Qy-6Ay2FZ-khsXZP-P221W-DtXU4-bveaCS-8wHLFz-6R7Xrb-ubZoe-bn7LkB">„365:32“</span> Flickr-User <a href="https://www.flickr.com/photos/sarahreido/" target="_blank" rel="noopener">reid</a> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank" rel="noopener">CC BY 2.0</a>)</em></p>
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		<title>IBM und der 50.000-Dollar-Bitcoin-Regen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2015 08:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spielereien]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[IBM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Rain]]></category>
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					<description><![CDATA[Die diesjährige Campus Party war bereits im Februar in São Paulo und was ich damals gar nicht mitbekommen hatte, ist, dass IBM dort mal eben die Kaffeekasse aufgemacht hat um Bitcoins im Wert von mehr als 50.000 US-Dollar auf die Teilnehmer herunterregnen zu lassen. Damit wollte das Unternehmen seine IBM Cloud bewerben und wenn man [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die diesjährige <em><a href="http://brasil.campus-party.org/" target="_blank" rel="noopener">Campus Party</a></em> war bereits im Februar in São Paulo und was ich damals gar nicht mitbekommen hatte, ist, dass <em>IBM</em> dort mal eben die Kaffeekasse aufgemacht hat um Bitcoins im Wert von mehr als 50.000 US-Dollar auf die Teilnehmer herunterregnen zu lassen. Damit wollte das Unternehmen seine <em>IBM Cloud</em> bewerben und wenn man die Zahlen dieses nun veröffentlichten Imagefilms glauben möchte, ist ihnen das wohl auch sehr gut gelungen. Sehr smarte Aktion.</p>
<p>https://youtu.be/5LIX1ot9peI</p>
<p>Ich fühlte mich bei dem Video ja sofort an die <a href="http://coinspondent.de/2014/05/13/wuffies-in-den-club/" target="_blank" rel="noopener"><em>Dogerain-App</em></a> erinnert. Deren Entwickler, Christian Rotzoll, versicherte mir aber, dass es da keine direkte Verbindung bestehe. Wer aber trotzdem mal ein ähnliches Marketing-Event starten will &#8211; es müssen ja nicht gleich 50.000 US-Dollar sein &#8211; mit <em>Dogerain</em> ist das meines Wissens in ähnlicher Form auch möglich.</p>
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		<title>IBM, Samsung und die Bitcoin-Blockchain</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 09:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[ADEPT]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
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		<category><![CDATA[Internet der Dinge]]></category>
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					<description><![CDATA[Die CES in Las Vegas ist zwar schon ein paar Tage her, aber eine Sache muss ich hier unbedingt noch dokumentieren. IBM hat dort nämlich mit ADEPT (Autonomous Decentralized Peer-to-Peer Telemetry) sein Konzept des Internet of Things präsentiert, an dem es seit einiger Zeit gemeinsam mit Samsung arbeitet und in dem die Bitcoin-Blockchain eine nicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <em>CES</em> in Las Vegas ist zwar schon ein paar Tage her, aber eine Sache muss ich hier unbedingt noch dokumentieren. <em>IBM</em> hat dort nämlich mit <em>ADEPT</em> <em>(Autonomous Decentralized Peer-to-Peer Telemetry)</em> <span class="removed_link" title="https://www.theprotocol.tv/adept-demo-ibm-samsung/">sein Konzept des <em>Internet of Things</em> präsentiert</span>, an dem es seit einiger Zeit gemeinsam mit <em>Samsung</em> arbeitet und in dem die Bitcoin-Blockchain eine nicht unerhebliche Rolle spielt.</p>
<p><span id="more-4774"></span><em>ADEPT</em> ist dabei das Kernelement von <em>IBM</em>s grundsätzlicher Idee der <em>Device Democracy</em>, mit der sie nicht weniger erreichen wollen als <a href="http://www-935.ibm.com/services/us/gbs/thoughtleadership/internetofthings/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Die Zukunft des Internets der Dinge zu retten&#8220;</a>. Das sei nötig, weil das größte Problem des <em>Internets der Dinge</em> ist, dass alle bisherigen Ansätze hinsichtlich der Konzeption, Technologie und möglicher Geschäftsmodelle <a href="http://us3.campaign-archive2.com/?u=c39de4e536e5e86994c064566&amp;id=f09806f86c&amp;e=16b59d69dd" target="_blank" rel="noopener">schlichtweg nicht haltbar waren.</a> Immerhin müssen Funktionsumfang, Aufwand, Kosten und nicht zuletzt auch die Privatsphäre der Nutzer unter einen Hut gebracht werden. Eine enorme Herausforderung, vor allem, wenn man nicht nur ein paar Hundert, sondern Milliarden von Geräten vernetzen will. <span class="removed_link" title="http://www.handelszeitung.ch/invest/ibm-und-samsung-setzen-auf-bitcoin-technologie-725583">Snippet dazu aus der <em>Handelszeitung</em></span>:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>«Die Kosten und die Komplexität der meisten heutigen Lösungen verhindern das», urteilt IBM-Projektleiter Paul Brody. Die bisherigen Ansätze weisen laut Brody konzeptionelle Mängel aus. So seien die Infrastruktur- und Unterhaltskosten von zentralisierten Clouddiensten und Serverfarmen zu hoch. Zudem fehle seit den Enthüllungen von Edward Snowden das Vertrauen in zentral orchestrierte Kommunikation über das bestehende Internet. Niemand möchte das Risiko eingehen, dass Kühlschränke gehackt werden und den Dienst quittieren, nur weil sie autonom per Internet mit dem Elektrizitätsversorger über den Strombezug verhandeln.</em></p>
<h6>Telehash, BitTorrent, Bitcoin-Blockchain</h6>
<p>IBM glaubt nun eine Lösung für das Problem gefunden zu haben. Um bspw. eine Waschmaschine bei einem Defekt in die Lage zu versetzen, eigenständig und autonom das kaputte Teil zu identifizieren, die Garantie des Gerätes zu überprüfen, einen Servicepartner in der Nähe zu ermitteln und den nötigen Reparaturauftrag inkl. Ersatzteil auszulösen, will <em>IBM</em> auf eine Kombination aus drei verschiedenen Protokollen zurückgreifen.</p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Telehash" target="_blank" rel="noopener"><em>Telehash</em></a> als allgemeines Kommunikationsprotokoll, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BitTorrent" target="_blank" rel="noopener"><em>BitTorrent</em></a> zum Austausch von Daten wie bspw. Firmware-Updates und die Bitcoin-Blockchain für alle ökonomischen Aspekte. Wobei es bei Letzterem nicht nur um Bezahlvorgänge geht, sondern um die sogenannten <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Smart_contract" target="_blank" rel="noopener"><em>Smart Contracts</em></a>, also beliebig programmierbare Blockchain-Ereignisse.</p>
<p>Wenn die Waschmaschine also das erste Mal angeschlossen wird, gäbe es &#8211; so die Idee &#8211; einen Blockchain-Eintrag, der zum Beispiel den Beginn der Garantie des Geräts festhält. Mit Hilfe dieses <em>Smart Contracts</em> können alle beteiligten Geräte den Garantiestatus bis zum Ablauf jederzeit verifizieren. Und sogar drüber hinaus. Denn die gewährte Garantie würde nicht gelöscht, sondern es gäbe in der Blockchain für immer einen Nachweis, das der Garantiezeitraum bereits einmal bestanden hat.</p>
<h6>IBM setzt mit Ethereum auf Bitcoin 2.0</h6>
<p>Da sich <em>Smart Contracts</em> mit der Bitcoin-Blockchain alleine jedoch nur schwer umsetzen lassen, setzt <em>IBM</em> in diesem Punkt auf das Bitcoin 2.0-Projekt <a href="https://www.ethereum.org/" target="_blank" rel="noopener"><em>Ethereum</em></a>, das die Blockchain individuell beschreibbar macht. Bisher ist die Bitcoin-Blockchain ja nicht interaktiv, sondern  mehr oder weniger statisches Dokumentationstool für getätigte Bitcoin-Transaktionen. <em><br />
</em></p>
<p>Dass <em>Ethereum</em> dabei bisher noch gar nicht vollständig entwickelt ist und erst für den März dieses Jahres geplant ist an den Start zu gehen, zeigt, wie wichtig <em>IBM</em> das <em>Internet der Dinge</em> ist.</p>
<p><em>&#8222;Wenn die Risiken durch andere Pioniere aufgelöst wurden, wird es zu spät sein, um den Rückstand auf die Marktführer aufzuholen&#8220;</em> <span class="removed_link" title="http://www.handelszeitung.ch/invest/ibm-und-samsung-setzen-auf-bitcoin-technologie-725583">zitiert die</span> <em>Handelszeitung</em> den IBM-Projektpartner Paul Brody. Verständlich. Es geht immerhin um die Infrastruktur und einen möglichen Standard für Milliarden Geräte weltweit.</p>
<h6>Bitcoin, die Blockchain und das Internet der Dinge</h6>
<p>Weil es thematisch so gut passt hier noch ein weiteres Erklärvideo, das das Potential von digitalen Währungen für das<em> Internet der Dinge</em> erklärt.</p>
<p>Und abschließend empfehle ich <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/blockchain-prinzip-erst-bitcoin-dann-die-welt-1.2272735" target="_blank" rel="noopener">diesen Artikel der <em>Süddeutschen Zeitung</em></a>, der sich sehr anschaulich mit dem Potential der Blockchain-Technologie auseinandersetzt und <span class="removed_link" title="http://bankstil.blogspot.de/2015/01/einige-lesenswerte-artikel-zum-thema.html">diese Linksammlung von <em>Bankstil</em></span>, bei der noch einige weitere Artikel mit Blockchain-Bezug gelistet sind.</p>
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