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	<title>Interview &#8211; The Coinspondent</title>
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	<description>Kritisches und Konstruktives zu Bitcoin und der Zukunft des Geldes</description>
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	<title>Interview &#8211; The Coinspondent</title>
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		<title>Ein Jahr Bitcoin in El Salvador. Kritische Fragen an die Regierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2022 13:41:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[El Salvador]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit gut einem Jahr ist Bitcoin in El Salvador offizielles Zahlungsmittel. Doch sind seitdem viele Fragen offen. Zeit, der salvadorianischen Regierung ein paar kritische Fragen zu stellen. Auch wenn sie darauf wenig Lust haben.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mitte September fand in Innsbruck die <a href="https://bconf.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">BTC 22-Konferenz</a> statt und eines der Programm-Highlights am Samstagabend war das Panel mit zwei hochrangigen Vertreterinnen der salvadorianischen Regierung, das ich moderieren durfte.</p>



<p>Gut ein Jahr zuvor hatte das kleine Land in Zentralamerika als erster Staat der Welt Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel eingeführt und sich mit diesem äußerst erfolgreichen, aber nicht unumstrittenen PR-Stunt in den Fokus der Weltöffentlichkeit katapultiert.</p>



<h2 class="has-x-large-font-size wp-block-heading" style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-right:0;margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30);margin-left:0">Auch die Bitcoin-Community hat Fragen </h2>



<p>Auch in der Bitcoin-Community wird das Bitcoin-Projekt in El Salvador seitdem durchaus kontrovers diskutiert. Denn es läuft längst nicht alles nach Plan und in weiten Teilen der salvadorianischen Bevölkerung ist der große Bitcoin-Aufschwung bisher nicht angekommen. So zumindest der Eindruck, den ich selbst bei meiner Reise nach El Salvador Ende 2021 bekommen und <a title="Zur Reportage &#039;Bitcoin in El Salvador. Die Büchse des Satoshi&#039;" href="https://coinspondent.de/2022/03/24/buechse-des-satoshi-bitcoin-el-salvador/" data-type="post" data-id="17668">den ich hier in einer Reportage aufgeschrieben habe</a>. Seitdem hat sich auch nicht viel verändert.</p>



<p>Umso bemerkenswerter war es, dass es den Organisatoren der BTC 22 gelungen ist, vor diesem Hintergrund zwei unmittelbar Verantwortliche des Bitcoin-Projekts, die salvadorianische Wirtschafsministerin Maria Luisa Hayem und die Vize-Außenministerin Adriana Mira, zu einem Panel nach Innsbruck zu bringen, wo sie sich vor Publikum und live im Stream meinen kritischen Fragen zum Stand von Bitcoin in El Salvador stellen sollten.</p>



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</div>



<p>Was folgte, war ein bemerkenswerter Auftritt, der bei vielen im Publikum für Ernüchterung sorgte, denn obwohl die beiden Politikerinnen viel redeten, sagten sie schlussendlich doch sehr wenig. </p>



<h2 class="has-x-large-font-size wp-block-heading" style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)">Vor, über, unter und zwischen den Zeilen</h2>



<p>Nichtsdestotrotz war das Panel aufschlussreich. Denn auch das permanente Nicht-Beantworten von berechtigten Fragen verrät etwas und in manchen Fällen sogar viel. Schließlich hätte es neben den wirklich unbequemen Fragen bei manch anderer durchaus dankbare Antwortoptionen gegeben. Doch auch die haben sie nicht genutzt. (Wer mehr dazu erfahren will &#8211; in <a href="https://coinspondent.de/2022/10/09/honigdachs-76-german-interrogation-police/">Folge 76 des Honigdachs-Podcas &#8222;German Interrogation Police&#8220;</a> besprechen wir detaillierter die Hintergründe dieses Gesprächs.)</p>



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<h2 class="has-x-large-font-size wp-block-heading" style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)">Ein wichtiges Zeichen nach außen</h2>
</div>



<p>So blieb es am Ende bei einem Panel, das leider wenig überraschende Informationen bot, aber dennoch sehr wertvoll war. Denn allein die Tatsache, dass das Bitcoin-Projekt in El Salvador auf großer Bühne so prominent kritisch hinterfragt wurde, sendet ein wichtiges Signal, dass Bitcoiner nicht einfach alles durch die <s>rosarote</s> orangene Brille sehen, sondern durchaus den Diskurs suchen.</p>



<p>Die nächste BTC 23 in Innsbruck findet derweil vom 14. bis 17. September 2023 statt.</p>
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		<title>Honigdachs #32 &#8211; Jörg Platzer zu 10 Jahre Bitcoin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2018 20:14:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
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					<description><![CDATA[Er ist hierzulande einer der berühmtesten Bitcoiner und seine Kneipe, das Room 77, ist in der Berlin der Anlaufpunkt für die Szene. Höchste Zeit also, sich mal mit Jörg Platzer zum 10-Jährigen von Bitcoin zu unterhalten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die 32. Folge <i><a href="http://coinspondent.de/news-nachrichten/bitcoin-podcasts/honigdachs-der-bitcoin-podcast-aus-leipzig/">Honigdachs</a></i> ist da, dem Bitcoin-Podcast, den Stefan, Manuel und ich ins Leben gerufen haben, weil uns nur einmal im Monat beim <span class="removed_link" title="http://coinspondent.de/bitcoin-recherche/regelmaessige-bitcoin-treffen/#Leipzig_8211_Bitcoin">Leipziger Bitcoin-Stammtisch</span> über Bitcoin und die Blockchain zu reden auf Dauer zu wenig ist. <i><a href="https://itunes.apple.com/de/podcast/honigdachs-the-coinspondent/id1099608079" target="_blank" rel="noopener noreferrer">(iTunes/RSS-Feed)</a></i></p>



<h6 class="wp-block-heading">Honigdachs #32 &#8211; Jörg Platzer zu 10 Jahre Bitcoin</h6>



<p>Dieses Mal gibt es eine Interview-Sonderfolge. Denn im Rahmen meines Features zu <a href="http://coinspondent.de/2018/11/09/10-jahre-bitcoin-das-radio-feature/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;10 Jahre Bitcoin&#8220; für <em>Deutschlandfunk Kultur</em></a> habe ich ein längeres Gespräch mit Jörg Platzer geführt, einem der bekanntesten deutschen Bitcoiner, seit er 2011 entschied in seiner Kreuzberger Kneipe Bitcoin als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Sein <em>Room 77</em> war damit das erste Ladengeschäft weltweit, das Bitcoin akzeptierte und ist noch heute zentraler Anlaufpunkt der Szene in Berlin.</p>



<p>Da ich in genanntem Radiostück aber nur kurze Ausschnitte dieses Gesprächs verwenden konnte, hier nun das ganze Interview. </p>



<p><a href="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/podcast/honigdachs_32_joerg_platzer_zu_10_jahre_bitcoin.mp3" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Viel Spaß beim Hören!</a></p>



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</div>



<p>Shownotes gibt es dieses Mal keine.</p>
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		<title>Facebook &#8211; Bei Geld hört die Freundschaft auf</title>
		<link>https://coinspondent.de/2015/06/08/facebook-bei-geld-hoert-die-freundschaft-auf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2015 07:26:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Medien & Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[Dass Facebook eine Bank werden will oder zumindest das, was man in der digitalen Welt als eine Bank bezeichnen könnte, ist bekannt. Dabei wird spekuliert, dass das soziale Netzwerk besonders für Entwicklungsländer interessant sein könnte, also dort, wo es quasi kein Bankensystem, aber mobiles Internet und jede Menge Facebook-User gibt. Transnationale Überweisungen von im Ausland [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass <em>Facebook</em> eine Bank werden will oder zumindest das, was man in der digitalen Welt als eine Bank bezeichnen könnte, ist bekannt. <a href="http://techcrunch.com/2015/05/26/the-bank-of-facebook/" target="_blank" rel="noopener">Dabei wird spekuliert</a>, dass das soziale Netzwerk besonders für Entwicklungsländer interessant sein könnte, also dort, wo es quasi kein Bankensystem, aber mobiles Internet und jede Menge <em>Facebook</em>-User gibt. Transnationale Überweisungen von im Ausland lebenden Familienmitgliedern zurück in die Heimat sind für diese Länder oft eine wichtige Geldquelle. Daher wird vermutet, dass <em>Facebook</em> hier seinen Vorsprung nutzen könnte um sich als globaler Finanzdienstleister zu positionieren.</p>
<p>Die Sendung <em><a href="http://breitband.deutschlandradiokultur.de/" target="_blank" rel="noopener">Breitband</a></em> auf <em>Deutschlandradio Kultur</em> hat sich am Samstag mit diesem Thema beschäftigt und <span class="removed_link" title="http://breitband.deutschlandradiokultur.de/ueberweisungenviafacebook/">ich durfte als Interviewgast erklären</span>, warum ich es für nicht realistisch halte, dass <em>Facebook</em> seine Dominanz als soziales Netzwerk 1:1 auf das digitales Finanzsystem wird übertragen können.</p>
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