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	<title>Japan &#8211; The Coinspondent</title>
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	<description>Kritisches und Konstruktives zu Bitcoin und der Zukunft des Geldes</description>
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	<title>Japan &#8211; The Coinspondent</title>
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		<title>Bitcoin im Mainstream (Japan Edition) und was das bedeutet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2018 10:29:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Gestern ging es hier noch um das Beispiel Hip Hop und Rap, an dem sich erkennen lässt, wie Bitcoin in Deutschland (und den USA) über die künstlerische Auseinandersetzung damit immer mehr in den Alltag und die Wahrnehmung der Gesellschaft getragen wird. Verschiedene Kulturkreise nehmen Bitcoin unterschiedlich an In Japan passiert das genauso. Nur zeigt sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://coinspondent.de/2018/01/17/bitcoin-im-mainstream-oder-hodl-your-street-credibility/" target="_blank" rel="noopener">Gestern ging es hier noch um das Beispiel Hip Hop und Rap</a>, an dem sich erkennen lässt, wie Bitcoin in Deutschland (und den USA) über die künstlerische Auseinandersetzung damit immer mehr in den Alltag und die Wahrnehmung der Gesellschaft getragen wird.</p>
<h6>Verschiedene Kulturkreise nehmen Bitcoin unterschiedlich an</h6>
<p>In Japan passiert das genauso. Nur zeigt sich das gleiche Phänomen dort eben in einem anderen Erscheinungsbild &#8211; orientiert an den dortigen kulturellen Gewohnheiten. Da rappen dann eben nicht <em>Sido, Savas und Co</em>. von Kryptowährungen, sondern es singen und tanzen <a href="https://youtu.be/pMGH8D1h-Pc" target="_blank" rel="noopener">die <em>Virtual Currency Girls</em></a>. (Wobei der Unterschied in dem Fall vielleicht doch nicht ganz so groß ist, <em>Sido</em> trug ja mal eine ähnliche Maske.)</p>
<p>Interessant an dieser Gegenüberstellung ist nun aber nicht allein die Beobachtung, <em>wie</em> verschiedene Kulturkreise unterschiedlich mit Bitcoin umgehen, sondern <em>dass</em> sie es können und auch machen. Denn es verdeutlicht zwei charakteristische Eigenschaften des Phänomens Bitcoin: die <em>Unverbindlichkeit</em> und die <em>Interpretationsfreiheit</em>.</p>
<p>Mit <em>Unverbindlichkeit</em> meine ich, dass keine Gesellschaft gezwungen wird, sich mit Bitcoin zu beschäftigen. Es gibt keine Institution, die den Umgang damit kollektiv verbindlich vorschreibt und definiert. Vielmehr steht es jeder Gesellschaft frei bzw. deren Individuen und Institutionen, selbst auszutesten, inwieweit Bitcoin Teil ihrer Kultur werden kann und soll.</p>
<p>Das bedeutet im Umkehrschluss aber natürlich auch, dass es die Möglichkeit gibt, Bitcoin abzulehnen, falls es sich als nutz- und funktionslos erweist bzw. sich kein gesellschaftliches Bedürfnis besser dadurch befriedigen lässt, als durch alle bislang verfügbaren Optionen. Jeder kann Bitcoin nutzen, niemand muss es.</p>
<h6>Bitcoin ist Auslegungssache</h6>
<p>Die <em>Interpretationsfreiheit</em> wiederum bedeutet, dass Bitcoin nicht ausdefiniert ist, sondern von jeder Gesellschaft in die eigenen Lebenswirklichkeit integriert und auf die individuellen Bedürfnisse angepasst werden kann. Bitcoin (als konkretes Projekt) befindet sich schließlich in einer beständigen Weiterentwicklung, einer Art institutionalisierten Evolution. Trotzdem kann jeder es jederzeit nehmen und schauen, ob und welche individuellen Ziele oder Probleme sich damit erreichen oder lösen lassen.</p>
<p>Während ein nicht-zensierbares, staatenunabhängiges Geld derzeit bspw. in Venezuela das Überleben sichern kann, bedeutet es für deutsche Rapper hingegen, dass sie sich <em>&#8222;Malle kaufen können&#8220;.</em> In Argentinien wiederum sind Kryptowährungen der einfachste Weg, am internationalen Geldhandel teilzunehmen und in China ist Glücksspiel viel mehr Bestandteil der kulturellen Identität als bei uns. Dass dort daher auch gerne mit technisch möglicherweise vollkommen sinn- und nutzlosen Altcoins oder ICO-Token spekuliert wird, überrascht daher nicht.</p>
<p>Letztlich hat das Wort Bitcoin daher in jedem Land oder jedem Kulturkreis eine leicht andere Bedeutung mit unterschiedliche Konnotationen, die durch die gesellschaftliche Auseinandersetzung damit immer wieder neu bestimmt und bewertet werden müssen.</p>
<h6>Bitcoin ist nur schwer zu fassen</h6>
<p>Das wiederum macht es aber im Übrigen auch schwer, bis nahezu unmöglich, Bitcoin auf globaler Ebene zu regulieren, wie es bspw. Bundesbank-Vorstandsmitglied Joachim Wuermeling <a href="https://www.reuters.com/article/us-bitcoin-regulations-germany/any-rule-on-bitcoin-must-be-global-germanys-central-bank-says-idUSKBN1F420E" target="_blank" rel="noopener">gerade gefordert hat</a>.</p>
<p>Zum einen, weil es bislang weder eine verbindliche Definition gibt, was Bitcoin eigentlich ist (Geld? Technologie? Chance? Bedrohung?), noch welche Probleme durch eine Regulierung möglicherweise gelöst und welche Chancen damit gleichzeitig verbaut würden. Ganz davon abgesehen, dass sich Bitcoin in der Realität bedeutend schneller weiterentwickelt als staatliche (vor allem demokratische) Institutionen politische Entscheidungen produzieren können.</p>
<p>Insbesondere, wenn der Wunsch am Phänomen Bitcoin teilzuhaben, aus welchen konkreten Gründen auch immer, aus der Gesellschaft heraus wächst und sich dort zunehmend verankert. In Südkorea haben jedenfalls schon knapp 220.000 Menschen <span class="removed_link" title="http://www1.president.go.kr/petitions/76020?navigation=best-petitions">die Petition</span> gegen angedeutete, aber als <em>&#8222;ungerechtfertigt&#8220;</em> empfundene Regulierungen vom Staat unterzeichnet.</p>
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		<title>Bitcoin-Presseschau #72</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2015 10:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Bitcoin-Presseschau fasst jeden Sonntag die wichtigsten Informationen, Entwicklungen und Links aus dem Bereich Bitcoin und digitales Geld zusammen. Für die Woche vom 3. bis 9. August 2015 mit folgenden Themen: Neues vom Kurs Australien und das &#8222;echte Geld&#8220; Bitcoin Mt.Gox: Japanisches Gericht erkennt Bitcoin-Besitz nicht an Rekord-Nachfrage nach Bitcoin in Brasilien Viel Wirbel um [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bitcoin-Presseschau fasst jeden Sonntag die wichtigsten Informationen, Entwicklungen und Links aus dem Bereich <em>Bitcoin und digitales Geld</em> zusammen. Für die Woche vom 3. bis 9. August 2015 mit folgenden Themen:</p>
<ul>
<li>Neues vom Kurs</li>
<li>Australien und das &#8222;echte Geld&#8220; Bitcoin</li>
<li>Mt.Gox: Japanisches Gericht erkennt Bitcoin-Besitz nicht an</li>
<li>Rekord-Nachfrage nach Bitcoin in Brasilien</li>
<li>Viel Wirbel um Satoshi Nakamotos Reichtum</li>
<li>So soll Blockchain-Technologie die Wall Street aufmischen</li>
<li>Gerüchte um kriselndes Bitcoin-Medium</li>
<li>Brainwallets sind nicht sicher!</li>
<li>Berlin als Bitcoin-Hotspot</li>
<li>Lesenswert: das ambivalente Phänomen Bitcoin</li>
<li>Fail: Bitcoin im Google-Weltbild eines Die Welt-&#8222;Finanz-Redakteurs&#8220;</li>
</ul>
<p><span id="more-8100"></span></p>
<h4>Der Bitcoin-Kurs</h4>
<p>Der Kurs blieb die ganze Woche recht stabil, bis er dann am Freitag ganz plötzlich massiv einbrach.</p>
<p><a href="http://www.coindesk.com/price/#2015-08-02,2015-08-09,close,bpi,USD" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8149" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2015/08/coindesk-bpi-chart1-1.png" alt="coindesk-bpi-chart" width="600" height="333" title="Bitcoin-Presseschau #72 5" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2015/08/coindesk-bpi-chart1-1.png 600w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2015/08/coindesk-bpi-chart1-1-300x167.png 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8054" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-02_bitcoinpreis-1.png" alt="2015-08-02_bitcoinpreis" width="222" height="171" title="Bitcoin-Presseschau #72 6"> <img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8148" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-09_bitcoinpreis-1.png" alt="2015-08-09_bitcoinpreis" width="222" height="171" title="Bitcoin-Presseschau #72 7"></p>
<p>Als wahrscheinlichster Grund für diesen Kursrückgang gilt die Ankündigung von <em><a href="https://www.bitfinex.com/" target="_blank" rel="noopener">Bitfinex</a></em>, einem der weltweit relevantesten Bitcoin-Handelsplätze, New Yorker Kunden fortan auszuschließen, da das Unternehmen <a href="https://www.bitfinex.com/pages/announcements/?id=51" target="_blank" rel="noopener">sich nicht der dortigen <em>BitLicence</em>-Regulierung unterwerfen will</a>. Warum? <em>&#8222;In sum, we didn&#8217;t view it as worth our time or the best for our users&#8216; interests&#8220;.</em> Das ist insofern verständlich, als dass <em>Bitfinex</em> in Hong Kong sitzt und es wesentlich einfacher ist New York fortan grundsätzlich auszuschließen, als sich bei einem globalen Produkt mit dem Problem hyperlokaler Individualregulierungen auseinanderzusetzen.</p>
<p>Hier <a href="https://www.reddit.com/r/Bitcoin/comments/3g6in9/worlds_largest_bitcoin_exchange_announces_it_is/" target="_blank" rel="noopener">der <em>Reddit</em>-Thread</a>, in dem der <em>Director of Product &amp; Community Development at Bitfinex</em> zugehörige Fragen und Kommentare beantwortet.</p>
<p>Einen ganz anderen Denkanstoß hinsichtlich der ewigen Bitcoin-Preis-Debatte <a href="https://twitter.com/brian_armstrong/status/629078912908132353" target="_blank" rel="noopener">twitterte diese Woche Brian Armstrong</a>, CEO von <em>Coinbase</em>. Da die Summe aller verfügbaren Bitcoins jeden Tag steige, bedeute ein stabiler Preis, dass das Interesse in Bitcoin wächst. Smarter Einwand für alle Kursfetischisten.</p>
<p>https://twitter.com/brian_armstrong/status/629078912908132353</p>
<h4>News, Links &amp; Lesetipps</h4>
<h6 class="title"><a href="http://mashable.com/2015/08/04/bitcoin-currency-australia/#:eyJzIjoidCIsImkiOiJfcG15dGgzbG9lNWhuM29hdyJ9" target="_blank" rel="noopener">Australia takes first step toward Bitcoin as currency</a><em> &#8211; Mashable</em></h6>
<p><em>#Bitcoin #Währung #Geld</em><br />
Australien macht sich auf den Weg Bitcoin als &#8222;echtes Geld&#8220; anzuerkennen. Vielleicht. Denn noch sind sich in diesem Punkt nicht alle Behörden <em>Down Under</em> einig. Hier der Report <a href="http://www.aph.gov.au/Parliamentary_Business/Committees/Senate/Economics/Digital_currency/Report" target="_blank" rel="noopener"><em>Digital currency—game changer or bit player</em></a> des<em> Economics References Committee</em> des Parlaments und hier noch <a href="http://www.faz.net/aktuell/finanzen/devisen-rohstoffe/bitcoins-koennten-in-australien-umsatzsteuerfrei-werden-13735287.html" target="_blank" rel="noopener">eine Zusammenfassung der <em>FAZ</em></a>.<em><br />
</em></p>
<h6><a href="http://www.japantimes.co.jp/news/2015/08/06/national/crime-legal/bitcoins-lost-in-mt-gox-debacle-not-subject-to-ownership-claims-tokyo-court-rules/#.VcNtxBNVhHy" target="_blank" rel="noopener">Bitcoins lost in Mt. Gox debacle ‘not subject to ownership’ claims: Tokyo court</a><em> &#8211; The Japan Times</em></h6>
<p><em>#Bitcoin #Mt.Gox #Definition<br />
</em>Schlechte Nachrichten für alle, die Bitcoins durch die <em>Mt.Gox</em>-Pleite verloren haben. Der <em>Tokyo District Court</em> hat entschieden, dass nach bisheriger rechtlichen Definition Bitcoins kein Eigentum sein können, weil sie keine materiellen Form hätten und nicht exklusiv, d.h. ohne eine dritte Partei, genutzt werden könnten.</p>
<h6><a href="http://bitvalor.com/files/Infografico_Bitcoins_Mercado_Brasileiro_Julho2015.pdf" target="_blank" rel="noopener">Mercado Brasileiro de Bitcoins &#8211; Novos Recordes</a><em> &#8211; bitvalor.com</em></h6>
<p><em>#Brasilien #Bitcoin #Neue Rekorde<br />
</em>Grundkenntnisse in Spanisch oder Portugiesisch reichen um dieser Infografik zu entnehmen, dass Bitcoin in Brasilien boomt. 10.000 Bitcoins wurden allein  im Juli an brasilianischen Börsen gehandelt und mit einem Gesamtwert von mehr als 45,5 Millionen Real übersteigt das Transaktionsvolumen schon jetzt den Vorjahreswert.</p>
<h6><a href="http://www.coindesk.com/no-satoshi-nakamoto-hasnt-moved-a-thing/?utm_source=CoinDesk+subscribers&amp;utm_campaign=2a621168f6-EMAIL_RSS_CAMPAIGN&amp;utm_medium=email&amp;utm_term=0_74abb9e6ab-2a621168f6-78901053" target="_blank" rel="noopener">No, Satoshi Nakamoto Hasn&#8217;t Moved a Thing</a><em> &#8211; Coindesk</em></h6>
<p><em>#Bitcoin #Aufregung #Blockexplorer-Dysfunktionalität<br />
</em>Ein Sturm im Wasserglas hat diese Woche die Behauptung ausgelöst Satoshi Nakamoto sei wieder in Erscheinung getreten und habe die enorme Anzahl Bitcoins, über die er aller Wahrscheinlichkeit nach verfügt (ca. 1 Million Bitcoins), in Bewegung gesetzt. Das wäre natürlich ein Ding, immerhin könnte er/sie/es damit das gesamte Bitcoin-Ökosystem massiv beeinflussen. Letztlich war es aber eine Fehlinterpretation des einstigen Vorzeige-Blockexplorers <em>blockchain.info</em>, der mittlerweile, <span class="removed_link" title="https://www.zapchain.com/a/l/what-has-blockchaininfo-done-with-the-over-30-million-they-raised-in-2014-their-site-looks-exactl/JAf02VzTtQ">wenn überhaupt</span>, nur noch durch solche Unzuverlässigkeit Schlagzeilen macht. Satoshi Nakamoto hat seine Bitcoins seit sechseinhalb Jahren nicht eingesetzt.</p>
<h6><a href="http://www.wired.com/2015/08/overstock-ceo-uses-bitcoin-tech-loan-stocks-directly/" target="_blank" rel="noopener">Overstock CEO Uses Bitcoin Tech to Spill Wall Street Secret</a><em> &#8211; Wired</em></h6>
<p><em>#Blockchain #Wall Street #No Middelmen<br />
</em>So soll <em><a href="http://t0.com/" target="_blank" rel="noopener">tØ</a></em> funktionieren, das Angebot, mit dem der Overstock-Chef Patrick Byrne die Wall Street mit Blockchain-Technologie aufmischen will. Lesenswert dazu auch der <a href="http://blogs.wsj.com/moneybeat/2015/08/05/bitbeat-smart-contracts-land-on-wall-street/" target="_blank" rel="noopener">Artikel des <em>Wall Street Journal</em></a>.</p>
<h6><a class="title may-blank loggedin " tabindex="1" href="https://www.reddit.com/r/Bitcoin/comments/3fottn/cointelegraphcom_is_shutting_down_cutting_all/" target="_blank" rel="noopener">CoinTelegraph.com is shutting down, cutting all non-writer salary to zero&#8230;.</a><em> &#8211; Reddit</em></h6>
<p><em>#Bitcoin #Medien #Krise<br />
</em>Was ist los bei <a href="http://cointelegraph.com/" target="_blank" rel="noopener">Cointelegraph</a>? Gerade noch <a href="https://www.reddit.com/r/Bitcoin/comments/3fottn/cointelegraphcom_is_shutting_down_cutting_all/" target="_blank" rel="noopener">auf großem Expansionskurs</a> mit zahlreichen zusätzlichen Ablegern in verschiedenen Sprachen, scheint das Bitcoin-Info-Medium mit den aufwendig gestalteten Artikelbildern nun finanzielle Probleme zu haben. Zumindest, wenn man <a href="https://www.reddit.com/r/Bitcoin/comments/3fottn/cointelegraphcom_is_shutting_down_cutting_all/" target="_blank" rel="noopener">diesem <em>Reddit</em>-Post</a> Glauben schenken möchte. <span class="removed_link" title="https://www.zapchain.com/a/l/who-owns-cointelegraph-is-it-the-second-biggest-mystery-in-bitcoin-number-one-being-who-is-satos/bjPtQR84pR">Auf <em>ZapChain</em> wird derweil diskutiert</span>, wer überhaupt hinter <em>Cointelegraph</em> steckt?</p>
<h6><a title="Permalink to Why I&#039;m releasing a brainwallet cracker at DEFCON 23" href="https://rya.nc/defcon-brainwallets.html" target="_blank" rel="bookmark noopener">Why I&#8217;m releasing a brainwallet cracker at DEFCON 23</a><em> &#8211; rya.nc</em></h6>
<p class="title"><em>#Bitcoin #Brainwallets #Unsicherheit<br />
</em>Ryan Castellucci befasst sich mit der Sicherheit von <em>Brainwallets</em>, also Bitcoin-Adressen, die auf Basis von selbstgewählten Passwörtern erstellt werden. Grundsätzlich sind diese sicher, aber nur, wenn man gängige Vorgaben bezüglich sicherer Passwörter vergisst und eine bedeutend größere Zufälligkeit nutzt. Diese wiederum macht es jedoch schwer das Ausgangspasswort im Kopf zu behalten, was das komplette Prinzip <em>Brainwallet</em> in Frage stellt. <em><span class="removed_link" title="https://brainwallet.org/">Brainwallet.org</span></em> hat seinen Dienst jedenfalls daraufhin dauerhaft eingestellt. Hier die <a href="https://www.reddit.com/r/Bitcoin/comments/3g9f1s/why_im_releasing_a_brainwallet_cracker_at_defcon/" target="_blank" rel="noopener">zugehörige Diskussion auf <em>Reddit</em></a> und hier der soeben erschienene <a href="http://www.golem.de/news/def-con-bitcoin-brainwallets-werden-professionell-bestohlen-1508-115656.html" target="_blank" rel="noopener"><em>Golem</em>-Artikel</a>, der den Vortrag noch einmal ausführlich zusammenfasst.</p>
<h6><span class="removed_link" title="https://www.coingecko.com/buzz/berlin-future-of-cryptocurrencies?locale=en">Berlin And The Future of Cryptocurrencies</span><em> &#8211; CoinGecko</em></h6>
<p><em>#Bitcoin #Berlin #Hotspot<br />
</em>Schöne Zusammenfassung, warum Berlin noch immer ein globaler Bitcoin-Hotspot ist.</p>
<h6 id="stream_title" class="instapaper_title" data-remote-headline-edit="title" data-remote-headline-promo-headine="Mt. Gox was Bitcoin's ugliest success story" data-remote-admin-entry-id="8854232"><a href="http://www.theverge.com/2015/8/3/9090191/mtgox-mark-karpeles-bitcoin-arrested-cryptocurrency" target="_blank" rel="noopener">Mt. Gox was Bitcoin&#8217;s ugliest success story</a><em> &#8211; The Verge</em></h6>
<p><em>#Bitcoin #Analyse #Status Quo</em><br />
<a href="https://twitter.com/russellbrandom" target="_blank" rel="noopener">Russel Brandom</a> hat einen tollen Artikel über Bitcoin nach der Verhaftung von Mark Karpeles geschrieben, der mit leichten Worten so viele Nägel direkt auf den Kopf trifft, dass ich gar nicht weiß, welches Zitat ich hier übernehmen soll, um den Artikel zu empfehlen. Vielleicht das hier: <em>&#8222;In the end, Gox&#8217;s customers didn&#8217;t know how badly they&#8217;d been taken until state power intervened.&#8220; </em>oder lieber dieses: <em>&#8222;Without the chaos, Bitcoin feels a lot less fun.</em><span class="Apple-converted-space"><em> [&#8230;] It&#8217;s just regular money now, only a little bit faster and a little bit easier to steal.&#8220;</em> oder das: <em>&#8222;Anyone can lose a few million on today&#8217;s web, but losing 400 million takes vision.&#8220;?</em><br />
</span></p>
<p>Passend dazu auch: <a class="title may-blank loggedin " tabindex="1" href="https://www.reddit.com/r/Bitcoin/comments/3fupg0/congratulations_bitcoiners_its_been_six_months/" target="_blank" rel="noopener">Congratulations Bitcoiners! It&#8217;s been six months since any major exchange thefts! Are we seeing the beginning of real security?</a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8153" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2015/08/yeehaw-1.gif" alt="dancing" width="300" height="276" title="Bitcoin-Presseschau #72 8"></p>
<h4>Satire der Woche</h4>
<p>Als &#8222;Finanz-Redakteur&#8220; beim <em>Springer</em>-Blatt <em>Die</em> <em>Welt</em> veröffentlichte Frank Stocker diese Woche die superinvestigative Analyse <span class="removed_link" title="http://www.welt.de/print/die_welt/finanzen/article144783398/Bitcoin-Nutzer-sind-meistens-Kriminelle.html">&#8222;<em>Bitcoin-Nutzer sind meist Kriminelle&#8220;</em></span>, die sich die These einer &#8222;Studie&#8220; zu eigen macht, die auf der Auswertung von <em>Google Trends(!)</em> basiert. Zitat: <em>&#8222;Das Ergebnis fiel dabei recht eindeutig aus. &#8222;Wir fanden klare Hinweise, dass Computer-Enthusiasten und illegale Aktivitäten für das Interesse an Bitcoins entscheidend sind&#8220;, schreiben die Wissenschaftler.&#8220;</em></p>
<p>Darüber hinaus baut Frank Stocker gleich noch eine ganze Sammlung falscher Fakten ein und beweist damit vor allem eines: <em>Welt-Finanz-Redakteure sind meist komplett Ahnungslose. </em>Wer Frank Stocker <a href="https://twitter.com/thecoinspondent/status/630320548631986176" target="_blank" rel="noopener">ebenfalls</a> zu seinem Glanzstück des Journalismus gratulieren will &#8211; <a href="https://twitter.com/FrankStocker" target="_blank" rel="noopener">über Twitter</a> freut er sich bestimmt über noch mehr Zuspruch.</p>
<p>Das Schlimmste ist jedoch. Nicht nur <em>Welt</em>-Redakteure sind <a href="https://imgur.com/a/nRPJu" target="_blank" rel="noopener">offensichtliche <em>Google</em>-Anfänger</a>. Peinlich. Ganz, ganz peinlich.</p>
<p>Die Bitcoin-Presseschau #73 erscheint am kommenden Sonntag. Bis dahin eine schöne Woche<em>. </em>Und wer die Bitcoin-Presseschau mag, darf sie gern unterstützen und mich so davon überzeigen sonntags lieber weiterhin schwitzend am Schrebtisch zu sitzen, als entspannt am See zu liegen. <em><br />
</em></p>
<p>Titelbild: <span class="removed_link" title="https://secure.flickr.com/photos/barmala/565718150/"><em>“Zeitungsausträger”</em></span> Flickr-User <span class="removed_link" title="https://secure.flickr.com/photos/barmala">barmala</span> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en" target="_blank" rel="noopener">CC BY 2.0</a>)</p>
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		<title>Bitcoin-Presseschau #55</title>
		<link>https://coinspondent.de/2015/02/08/bitcoin-presseschau-55/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2015 09:00:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Bitcoin-Presseschau fasst jeden Sonntag die wichtigsten Informationen, Entwicklungen und Links aus dem Bereich Bitcoin und digitale Währungen zusammen. Für die Woche vom 2. bis 8. Februar 2015 mit folgenden Themen: [toc] Der Bitcoin-Kurs &#8230; &#8230; schwankte die Woche etwas, bleib aber im Großen und Ganzen stabil. #Digitales Bezahlen &#8211; Der Bitcoin-Podcast Zwischen Open Data [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Die Bitcoin-Presseschau fasst jeden Sonntag die wichtigsten Informationen, Entwicklungen und Links aus dem Bereich <em>Bitcoin und digitale Währungen</em> zusammen. Für die Woche vom 2. bis 8. Februar 2015 mit folgenden Themen:</span> [toc]</p>
<p><span id="more-4926"></span></p>
<h4>Der Bitcoin-Kurs &#8230;</h4>
<p>&#8230; schwankte die Woche etwas, bleib aber im Großen und Ganzen stabil.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4912" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-01_Bitcoin-Kurs-1.png" alt="2015-02-01_Bitcoin-Kurs" width="222" height="171" title="Bitcoin-Presseschau #55 13"> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4929" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-08_Bitcoinkurs-1.png" alt="2015-02-08_Bitcoinkurs" width="222" height="171" title="Bitcoin-Presseschau #55 14"></p>
<h4>#Digitales Bezahlen &#8211; Der Bitcoin-Podcast</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3618 size-full" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/Digitales-Bezahlen-detektorFM-header-Kopie-1.jpg" alt="On The Air" width="672" height="372" title="Bitcoin-Presseschau #55 15" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/Digitales-Bezahlen-detektorFM-header-Kopie-1.jpg 672w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/Digitales-Bezahlen-detektorFM-header-Kopie-1-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 672px) 100vw, 672px" /></p>
<h6>Zwischen Open Data und Illegalität</h6>
<p>Diese Woche haben wir über die künstlerische Reflexion von digitalem Geld diskutiert, die mittlerweile von ästhetisch, aber harmlos bis gesellschaftskritisch und an der Grenze zur Legalität reicht. Mehr dazu <a title="Digitales Bezahlen #12 – Der Bitcoin-Podcast" href="http://coinspondent.de/2015/02/04/digitales-bezahlen-12-der-bitcoin-podcast/">im zugehörigen Post</a>.</p>
<p>Links und eine Übersicht über alle bisherigen Episoden, sowie den RSS-Podcast-Feed gibt es auf der zugehörigen <a title="#Digitales Bezahlen – Der Bitcoin-Podcast" href="http://coinspondent.de/digitales-bezahlen-der-bitcoin-podcast/"><em>#Digitales Bezahlen</em>-Seite</a>.</p>
<h4>Nachrichten der Woche</h4>
<h6>Silk Road-Prozess &#8211; Ross Ulbricht schuldig gesprochen</h6>
<p>Im Prozess um die <em>Silk Road</em> hat die Jury ihr Urteil gefällt und den Angeklagten Ross Ulbricht aka Dread Pirate Roberts <a href="http://www.wired.com/2015/02/silk-road-ross-ulbricht-verdict/" target="_blank" rel="noopener">für schuldig befunden</a> der Mastermind hinter der Drogenplattform zu sein. Angesichts der Beweislast kommt das Urteil nicht überraschend.</p>
<p>Im Netz ist die Anteilnahme und das Interesse groß und immer wieder entsteht der Eindruck, dass viele Bitcoiner den Prozess erstaunlich persönlich nehmen. Besonders befremdlich ist dabei die Argumentation, dass Banker, die Drogengelder waschen, nicht bestraft werden, der &#8222;kleine&#8220; Ross Ulbricht aber die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommt.</p>
<p>Subjektiv mag das extrem unfair wirken, aber nicht geahndetes Unrecht der einen legitimiert nicht automatisch das der anderen. Vollkommen losgelöst von anderen Fällen hat Ross Ulbricht gegen das Gesetz verstoßen und dafür droht ihm nun eine Haftstrafe zwischen 30 Jahren und lebenslänglich.</p>
<p>+ Spannend ist, <a href="http://www.wired.com/2015/01/prosecutors-trace-13-4-million-bitcoins-silk-road-ulbrichts-laptop/" target="_blank" rel="noopener">wie das FBI die Silk-Road-Bitcoins zurückverfolgte</a>.</p>
<h6>Die Bitcoin-1%-Prozent unter sich</h6>
<p class="post-title">Der muffige Beigeschmack lässt sich nicht wegdiskutieren, wenn sich 50 &#8222;exklusive Entscheider&#8220; von Freitag bis heute auf einer karibischen Insel zum sogenannten <a href="http://satoshiroundtable.org/" target="_blank" rel="noopener"><em>Satoshi Roundtable</em></a> treffen um hinter verschlossenen Türen über &#8211; <a href="http://www.handelszeitung.ch/invest/bits-coins-geheimes-treffen-der-bitcoin-topshots-674634" target="_blank" rel="noopener">ja was eigentlich?</a> Die Zukunft von Bitcoin zu bestimmen? <em>*Hier beliebige Verschwörungstheorie einfügen*</em></p>
<h6>Online-Payment-Gigant setzt auf Bitcoin</h6>
<p><span class="removed_link" title="https://www.adyen.com/home/"><em>Adyen</em></span> wickelt Zahlungen u.a. für <em>Uber</em>, <em>Facebook</em> und <em>Spotify</em> ab. <a href="http://www.coindesk.com/bitpay-partners-1-5-billion-international-payment-startup-adyen/?utm_source=CoinDesk+subscribers&amp;utm_campaign=03605df30e-EMAIL_RSS_CAMPAIGN&amp;utm_medium=email&amp;utm_term=0_74abb9e6ab-03605df30e-78901053" target="_blank" rel="noopener">Nun kooperiert das milliardenschwere Unternehmen</a> mit dem Bitcoin-Zahlungsdienstleister <a href="https://bitpay.com/" target="_blank" rel="noopener"><em>BitPay</em></a>, der auch schon <em>Microsoft</em> betreut. <em><br />
</em></p>
<h6>Die Micropayment-Konkurrenz wächst</h6>
<p>Micropayment im Netz zu ermöglichen ist eines der größten Alleinstellungsmerkmale von digitalem Geld. Der Erfolg des Microtipping-Marktführers <a href="https://www.changetip.com/" target="_blank" rel="noopener"><em>ChangeTip</em></a> ruft daher zunehmend Konkurrenten auf den Plan. <a href="http://www.coindesk.com/uber-hotwire-2-25-million-neucoin/" target="_blank" rel="noopener">Zum Beispiel das Startup </a><em><a href="http://www.coindesk.com/uber-hotwire-2-25-million-neucoin/" target="_blank" rel="noopener">NeuCoin</a>.<br />
</em></p>
<p>Grundsätzlich sind Konkurrenz und neue Angebote für den Micropayment-Markt zwar förderlich. So ganz überzeugt bin ich von dem <em>NeuCoin</em>-Ansatz jedoch noch nicht. Das liegt zum einen daran, dass das Projekt wenig innovativ auf einem eigenen Altcoin basiert und zum anderen an dem selbsgewählten Namen, der zweifelsohne einen Platz in den <em>All-Time-Top -Ten </em>der &#8222;<em>Sounds fishy!-Charts&#8220;</em> verdient.</p>
<h4>Weitere Links &amp; Lesetipps</h4>
<p class="the-title">+ <a href="http://bit-post.com/bitcoin-in-asia-heaven-or-hell/" target="_blank" rel="noopener">Bitcoin in Asia: Heaven or Hell?</a> &#8211; <em>Bitpost</em> über den Bitcoin-Status Quo in Japan und China</p>
<p class="the-title">+ <a href="http://bit-post.com/bitcoin-is-asia-part-ii/" target="_blank" rel="noopener">Bitcoin in Asia: Part II</a> &#8211; dieses Mal mit dem Schwerpunkt Hong Kong</p>
<p class="the-title">+ <a href="http://us3.campaign-archive2.com/?u=c39de4e536e5e86994c064566&amp;id=402727d956&amp;e=16b59d69dd" target="_blank" rel="noopener">Bitcoin in MENA</a> &#8211; Im <em>TBI-Newsletter</em> geht es u.a. um die derzeitige Finanz- und Bitcoin-Situation in <em>Middle East and North Africa</em></p>
<p class="title">+ <a href="http://bitcoinblog.de/2015/02/06/in-osterreich-kann-man-jetzt-bitcoins-als-gutscheinkarte-in-trafiken-kaufen/" target="_blank" rel="noopener">In Österreich kann man jetzt Bitcoins als Gutscheinkarte in Trafiken kaufen</a></p>
<p class="title">+ <a href="https://freedom-to-tinker.com/blog/randomwalker/nine-awesome-bitcoin-projects-at-princeton/" target="_blank" rel="noopener">Nine awesome Bitcoin projects at Princeton</a> &#8211; <span class="author vcard"><span class="fn">Arvind Narayanan</span></span> hat die <em>Bitcoin and cryptocurrency technologies class</em> an Princton geleitet und das sind die Ergebnisse.</p>
<h4 class="title">Hinweise</h4>
<p><a href="http://insidebitcoins.de/anmelden/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4955 size-full" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2015/02/ibcber_600x150-1.jpg" alt="ibcber_600x150" width="600" height="150" title="Bitcoin-Presseschau #55 16" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2015/02/ibcber_600x150-1.jpg 600w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2015/02/ibcber_600x150-1-300x75.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p><strong>The Coinspondent</strong> ist Medienpartner der <a href="http://insidebitcoins.de/" target="_blank" rel="noopener"><em>Inside Bitcoins Berlin</em></a>, die vom 5. bis 6. März stattfindet. D. h. ich bin auf jeden Fall vor Ort und falls das für euch ein Argument ist auch zu kommen, würde ich mich freuen euch dort zu treffen. Mit dem Code <em>COINSPONDENTIBC</em> gibt es zudem 15 Prozent Rabatt.</p>
<p>Wenn euch diese Presseschau gefällt und ihr die Arbeit, die dahinter steckt, wertschätzen möchtet, dann lasst ein paar Bits oder Satoshis da.</p>
<p>Wenn Sie euch nicht gefällt, dann schreibt, was ich anders/besser machen soll. Die nächste Bitcoin-Presseschau erscheint kommenden Sonntag, den 15. Februar. Bis dahin eine schöne Woche.</p>
<p><em>Titelbild:<span class="removed_link" title="https://secure.flickr.com/photos/barmala/565718150/"> “Zeitungsausträger”</span> Flickr-User <span class="removed_link" title="https://secure.flickr.com/photos/barmala">barmala</span> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en" target="_blank" rel="noopener">CC BY 2.0</a>)</em></p>
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