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	<title>M-Pesa &#8211; The Coinspondent</title>
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	<description>Kritisches und Konstruktives zu Bitcoin und der Zukunft des Geldes</description>
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	<title>M-Pesa &#8211; The Coinspondent</title>
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		<title>Bitcoin per Messenger zu M-Pesa transferieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2015 09:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Die große Stärke von Bitcoin ist, dass es kein abgeschlossenes, sondern ein Open Source-Finanzsystem ist. Das bedeutet, dass jederman Bitcoin nutzen kann, um für sein spezifisches Problem oder für die ganz individuellen Ansprüche eine passende Lösung zu basteln. Oder, wie dieses Beispiel zeigt, andere, sehr erfolgreiche, aber eigentlich abgeschlossene Finanzsysteme zu penetrieren. Bitcoins mittels M-Pesa [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die große Stärke von Bitcoin ist, dass es kein abgeschlossenes, sondern ein Open Source-Finanzsystem ist. Das bedeutet, dass jederman Bitcoin nutzen kann, um für sein spezifisches Problem oder für die ganz individuellen Ansprüche eine passende Lösung zu basteln. Oder, wie dieses Beispiel zeigt, andere, sehr erfolgreiche, aber eigentlich abgeschlossene Finanzsysteme zu penetrieren.</p>
<h6>Bitcoins mittels M-Pesa binnen Minuten zu Bargeld machen</h6>
<p>Michael Baumann zeigt nämlich <a href="https://vimeo.com/143249662" target="_blank" rel="noopener">in diesem bemerkenswerten Video</a>, wie es jetzt schon technisch ganz einfach möglich ist, Bitcoins per <em>Telegram</em>-Messenger in das M-Pesa-Netzwerk zu schicken und sich direkt auszahlen zu lassen. <a href="https://vimeo.com/143258792" target="_blank" rel="noopener">Oder den Taxifahrer zu bezahlen</a>. Oder noch viel mehr. (Hier gibt es <a href="https://vimeo.com/143253976" target="_blank" rel="noopener">noch eine Indoor-Demo</a>, bei der man den Bildschirm noch besser sehen kann).</p>

<h6>Bitcoin als grenzenloses Bindeglied</h6>
<p>Das klingt vielleicht banal, ist es aber ganz und gar nicht, wenn man bedenkt was für eine reichweitenstarke Institution das <em>M-Pesa-System</em> mittlerweile im Peer-to-Peer-Bezahlen ist oder dass Anbieter wie <em>Facebook</em> zwar schon lange vollmundig <a href="http://coinspondent.de/2015/03/25/digitales-bezahlen-17-der-bitcoin-podcast-facebook/">Peer-to-Peer-Bezahlen per Messenger ankündigen</a>, da aber bislang noch nichts Nennenswertes bei rumgekommen ist. Mal ganz abgesehen davon, dass die obige Lösung eine Einzelperson(!) gebaut hat und damit transantionale Überweisungen ins <em>M-Pesa</em>-Netz mit jedem(!) Messenger (<em>Telegram,</em> <em>Whatsapp</em>, <em>WeChat</em> etc.) möglich sind. Hut ab!</p>
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		<title>M-Pesa &#8211; Kenias Mobile-Payment-Erfolg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2014 09:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
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					<description><![CDATA[Gestern lief eine neue Folge der Serie Digitales Bezahlen, bei der ich wöchentlich im Programm von detektor.fm über Bitcoin und andere digitale Währungen berichte. Nach drei Wochen intensiver Beschäftigung ging es dieses Mal neben aktuellen Ereignissen aus der Welt des digitalen Bezahlens um M-Pesa. Das kenianische Vorzeigeprojekt des Mobile Payment hat bezahlen mit dem Handy [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern lief eine neue Folge der Serie <em>Digitales Bezahlen</em>, bei der ich wöchentlich im Programm von <a href="http://detektor.fm/" target="_blank" rel="noopener"><em>detektor.fm</em></a> über Bitcoin und andere digitale Währungen berichte.</p>
<p>Nach drei Wochen intensiver Beschäftigung ging es dieses Mal neben <a title="Bitcoin-Presseschau #46" href="http://coinspondent.de/2014/11/23/bitcoin-presseschau-46/" target="_blank" rel="noopener">aktuellen Ereignissen</a> aus der Welt des digitalen Bezahlens um <em>M-Pesa</em>. Das <span class="removed_link" title="http://www.safaricom.co.ke/personal/m-pesa/m-pesa-services-tariffs/relax-you-have-got-m-pesa">kenianische Vorzeigeprojekt</span> des <em>Mobile Payment</em> hat bezahlen mit dem Handy nicht nur im eigenen Land zum Standard gemacht, sondern ist mittlerweile in Afghanistan, Südafrika, Rumänien, Mosambik, Indien und sogar im EU-Land Rumänien verfügbar.</p>
<figure id="attachment_1305" aria-describedby="caption-attachment-1305" style="width: 672px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-1305 size-full" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/04/m-pesa-1.jpg" alt="M-Pesa ist die kenianische Erfolgsgeschichte des Mobile Payments" width="672" height="372" title="M-Pesa - Kenias Mobile-Payment-Erfolg 1" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/04/m-pesa-1.jpg 672w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/04/m-pesa-1-300x166.jpg 300w" sizes="(max-width: 672px) 100vw, 672px" /><figcaption id="caption-attachment-1305" class="wp-caption-text">Bei mehr als 80.000 in Kenia Agenten verfügbar: M-Pesa</figcaption></figure>
<p><span id="more-3906"></span></p>
<p class="atw dblue max tgap bgap">[powerpress]</p>
<h6 class="atw dblue max tgap bgap">M-Pesa-Agenten sind die besseren Geldautomaten</h6>
<p class="atw dblue max tgap bgap">Das Prinzip von <em>M-Pesa</em> ist simpel und funktioniert wie bei einem Prepaid-Handy. Bei sogenannten Agenten kauft man <em>M-Pesa</em>-Guthaben und mittels PIN und SMS kann dieses dann im ganzen Land verschickt werden. Der Empfänger lässt sich das Geld dann wiederum bei einem anderen <em>M-Pesa</em>-Agenten einfach wieder auszahlen.</p>
<p class="atw dblue max tgap bgap">Das können große Supermärkte sein, Tankstellen, aber auch kleine Händler in abgelegenen Dörfern. Mit 80.000 teilnehmenden Agenten hat das kenianische <em>M-Pesa</em>-System damit ohne eine auf Banken beruhende Infrastruktur mehr Möglichkeiten geschaffen Geld einzuzahlen, zu verschicken und abzuheben, als es in Deutschland Geldautomaten gibt.</p>
<h6 class="atw dblue max tgap bgap">M-Pesa – Gut für das Land, aber teuer und innovationsfeindlich</h6>
<p><a href="http://web.worldbank.org/WBSITE/EXTERNAL/COUNTRIES/AFRICAEXT/0,,contentMDK:22551641%7EpagePK:146736%7EpiPK:146830%7EtheSitePK:258644,00.html" target="_blank" rel="noopener">Wie erfolgreich <em>M-Pesa</em> ist, zeigen seine Zahlen</a>. Nur drei Jahre nach dem Start sind bereits zehn Prozent des kenianischen Bruttoinlandsprodukts über das mobile Bezahlsystem verschickt worden. Es gab aber auch positive Auswirkungen auf die Gesellschaft: Straßen und Reiserouten sind sicherer geworden, weil Wanderarbeiter nicht mehr mit großen Mengen Bargeld unterwegs sind.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=IBWH7Sea3Xo" target="_blank" rel="noopener">Dennoch gibt es auch kritische Töne zu M-Pesa</a>. Der Mobilfunkkonzern Safaricom nutze seine übermächtige Monopolstellung, um mit M-Pesa hohe Gebühren zu verlangen und verhindere durch die restriktive Abgeschlossenheit des Systems neue Verbesserungen und Innovationen durch Dritte.</p>
<p>Nachhören kann man<a href="http://detektor.fm/digital/digitales-bezahlen-coinspondent-ueber-m-pesa" target="_blank" rel="noopener"> das komplette Audio hier.</a></p>
<h6>Mehr zu M-Pesa auf <strong>The Coinspondent</strong></h6>
<p style="padding-left: 30px;">+ <a title="M-Pesa – die afrikanische Bitcoin-Alternative" href="http://coinspondent.de/2014/04/14/1302/">M-Pesa &#8211; Die afrikanische Bitcoin-Alternative</a><br />
+ <a title="Bitcoin &amp; Afrika" href="http://coinspondent.de/2014/08/04/bitcoin-afrika/">Bitcoin &amp; Afrika</a><br />
+ <a title="Erst denken, dann twittern" href="http://coinspondent.de/2014/04/21/erst-denken-dann-twittern/">Erst denken, dann twittern</a></p>
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		<title>Bitcoin &#038; Afrika</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2014 08:00:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
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		<category><![CDATA[Menschen & Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe schon lange nichts mehr über afrikanische Bitcoin- und Mobile Payment-Entwicklungen gebracht. Das hole ich nun mit diesen drei Linktipps nach: How is the Bitcoin Start Up Scene in Africa? &#8211; Übersicht über Entwicklungen und spezialisierte Unternehmen in verschiedene Ländern. Besonders stark vertreten: Ost- und Südafrika. Sierra Leone Fashion Company Brings Bitcoin to West [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe schon lange nichts mehr über afrikanische Bitcoin- und M<em>obile Payment</em>-Entwicklungen gebracht. Das hole ich nun mit diesen drei Linktipps nach:</p>
<p><a href="http://coinbrief.net/bitcoin-startups-in-africa/" target="_blank" rel="noopener">How is the Bitcoin Start Up Scene in Africa?</a> &#8211; Übersicht über Entwicklungen und spezialisierte Unternehmen in verschiedene Ländern. Besonders stark vertreten: Ost- und Südafrika.</p>
<p><a href="http://www.coindesk.com/sierra-leone-fashion-company-brings-bitcoin-west-africa/" target="_blank" rel="noopener">Sierra Leone Fashion Company Brings Bitcoin to West Africa</a> &#8211; Die gute Nachricht: Bitcoin kommt langsam auch in Westafrika an. Die schlechte: Sierra Leone ist eines der Länder, die gerade massiv von der außer Kontrolle geratenen Ebola-Epidemie betroffen sind.</p>
<p><a href="http://www.businessweek.com/articles/2014-06-05/safaricoms-m-pesa-turns-kenya-into-a-mobile-payment-paradise" target="_blank" rel="noopener">Ten Days in Kenya With No Cash, Only a Phone</a> &#8211; Bemerkenswerter Roadtrip von Businessweek-Autor Charles Gräber, der von New York nach Kenia geflogen ist, um dort herauszufinden wie es ist zehn Tage lang nur mit dem Handy zu bezahlen. Bestes Zitat nachdem der Autor ein kenianisches Handy gekauft und problemlos binnen kürzester Zeit all sein Bargeld in digitales verwandelt hat: <em>&#8222;I feel like a caveman who’s just been handed a Bic lighter.&#8220;</em></p>
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		<title>M-Pesa &#8211; die afrikanische Bitcoin-Alternative</title>
		<link>https://coinspondent.de/2014/04/14/1302/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2014 07:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Kryptowährung und digitale Währung. Häufig wird beides synonym verwendet, aber es gibt einen Unterschied zwischen den Begriffen. Während sich Kryptowährung ganz spezifisch auf Bitcoin und Altcoins bezieht, umfasst die Kategorie digitale Währungen sowohl Kryptowährungen, als auch andere digitale &#8222;Währungen&#8220;, die nach einem anderen Prinzip funktionieren. Also zum Beispiel mit einer zentralen Verwaltungsinstanz, aber dennoch ohne [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Kryptowährung</em> und <em>digitale Währung</em>. Häufig wird beides synonym verwendet, aber es gibt einen Unterschied zwischen den Begriffen<em>.</em> Während sich <em>Kryptowährung</em> ganz spezifisch auf Bitcoin und Altcoins bezieht, umfasst die Kategorie <em>digitale Währungen</em> sowohl Kryptowährungen, als auch andere digitale &#8222;Währungen&#8220;, die nach einem anderen Prinzip funktionieren. Also zum Beispiel mit einer zentralen Verwaltungsinstanz, aber dennoch ohne Banken.</p>
<p><span id="more-1302"></span></p>
<p>Die wohl wichtigste digitale Währung in diesem Bereich ist das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/M-Pesa" target="_blank" rel="noopener">M-Pesa</a> genannte kenianische Zahlungssystem, das seit 2007 vom Mobilfunkanbieter Safaricom (Vodafone und Orange hängen da mit drin) angeboten wird und sich als kenianische Überraschungs-Erfolgsgeschichte mittlerweile auch in diversen anderen afrikanischen und asiatischen Ländern etablieren konnte.</p>
<p>Grund dafür ist die einfache Anwendung. Als User braucht man weder Konto noch Bank, sondern nur ein einfaches Handy. Bei einem <em>Agent</em> &#8211; das kann im Prinzip jeder noch so kleine Händler sein &#8211; zahlt man Geld ein, schickt es per PIN und SMS an eine andere Mobilfunknummer und der Empfänger kann sich das Geld dann wiederum bei einem anderen <em>Agent</em> seiner Wahl auszahlen lassen.</p>
<p>Das Prinzip ist so simpel, die Benefits für alle Beteiligten aber enorm, eine Argumentation, die ja letztlich genauso auch für Bitcoin immer wieder herangezogen wird. In Punkten Technik und Verbreitung ist M-Pesa Bitcoin allerdings um einiges voraus. Immerhin laufen bereits mehr als 40 Prozent von Kenias Bruttoinlandsprodukt über M-Pesa und ohne Smartphone sind Bitcoin-Transaktionen bisher auch kaum möglich.</p>
<p>Für mehr Informationen zu M-Pesa empfehle ich diesen <em>Hyperland</em>-Artikel: <span class="removed_link" title="http://blog.zdf.de/hyperland/2014/03/mobilservice-m-pesa-macht-banken-konkurrenz/">Mobilservice M-Pesa macht Banken Konkurrenz</span>. Dieser Artikel der <em>The Sydney Morning Herald</em> geht noch mehr auf den direkten Vergleich zwischen M-Pesa und Bitcoin ein: <a href="http://www.smh.com.au/it-pro/business-it/the-next-currency-killer-african-emoney-mpesa-20140331-zqp9j.html" target="_blank" rel="noopener">The next currency killer: African e-money M-Pesa</a>.</p>
<p><em>Bildnachweis: <a href="https://www.flickr.com/photos/bumi/11984593045/in/photolist-9WyJYw-dmijzz-5JKYSx-9yvocV-9yvoQ2-9yyoyY-9yypdS-bCptw5-jg3aYz-arwXQt-dmfAJj-6jqoaz-6jqoiX-6jqorc-6jqoPp-6juyzm-6juyGA-7MxJoV-7MxJDZ-7MxK3Z-9WyEuL-5D7nvg-7MBHVU-7MBJiW-kuVG7a" target="_blank" rel="noopener">&#8222;m-pesa&#8220;</a> von Flickr-User <a href="https://www.flickr.com/photos/bumi/" target="_blank" rel="noopener">Bumi</a> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank" rel="noopener">CC BY-SA 2.0</a>)</em></p>
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