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	<title>Menschen &amp; Gesellschaft &#8211; The Coinspondent</title>
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	<description>Kritisches und Konstruktives zu Bitcoin und der Zukunft des Geldes</description>
	<lastBuildDate>Mon, 27 Mar 2023 20:02:09 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Menschen &amp; Gesellschaft &#8211; The Coinspondent</title>
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		<title>ZapChain &#8211; Das soziale Bitcoin-Netzwerk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2014 09:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Als ich das erste Mal von ZapChain gehört habe, dachte ich, das braucht doch keiner. Mittlerweile finde ich das Konzept eines sozialen Netzwerks mit alleinigem Fokus auf das Thema Bitcoin und Blockchain-Technologie allerdings nicht nur spannend, sondern auch äußerst nützlich. Das Prinzip von ZapChain ist einfach erklärt. Man registriert sich,  und dann kann man eigene [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich das erste Mal von <span class="removed_link" title="https://www.zapchain.com/"><em>ZapChain</em></span> gehört habe, dachte ich, das braucht doch keiner. Mittlerweile finde ich das Konzept eines sozialen Netzwerks mit alleinigem Fokus auf das Thema Bitcoin und Blockchain-Technologie allerdings nicht nur spannend, sondern auch äußerst nützlich.</p>
<p><span id="more-3917"></span></p>
<p>Das Prinzip von <em>ZapChain</em> ist einfach erklärt. Man registriert sich,  und dann kann man eigene Fragen zum Thema Bitcoin in die Runde stellen und die der anderen beantworten. Klingt nicht sonderlich spektakulär, ist aber nützlich.</p>
<p>Ich bin schon häufiger auf Fragen von anderen gestoßen, die ich latent auch schon selbst im Hinterkopf hatte, aber gar nicht wusste, wen ich hätte fragen sollen. <span class="removed_link" title="http://coinspondent.de/links/regelmaessige-bitcoin-treffen/">Bitcoin-Stammtisch</span> ist ja auch nur einmal im Monat.</p>
<h6>ZapChain für die Themenrecherche</h6>
<p>Manchmal scrolle ich auch einfach nur ein bisschen herum und stoße auf spannende Themen. In <em>&#8222;What BTC related url&#8217;s do you own?&#8220;</em> hat bspw. Aaron Williams geschrieben, dass er auf Vorrat hunderte Bitcoin-Adressen besitzt, darunter viele locationbasierte wie <em>hongkongbitcoin.com</em>. Falls die entsprechende Nachfrage entsteht, ist das natürlich auch ein Geschäftsmodell und über <em>ZapChain</em> könnte ich Aaron jetzt direkt kontaktieren und ihn fragen, ob und wie viele der Adressen er schon gewinnbringend vermarktet hat.</p>
<p>Andere spannende Fragen bisher (ein sehr kleiner Auszug):</p>
<ul>
<li><em>How do you explain bitcoin to people without sounding crazy?</em></li>
<li><em>How much would you bid for the 50,000 bitcoins that will be auctioned in December?</em></li>
<li><em>What is your favorite mobile BTC wallet and why?</em></li>
<li><em>What piece of information or resource gave you the &#8222;lightbulb moment&#8220;, where you finally grasped bitcoin?</em></li>
</ul>
<p>Die Antworten sind naturgemäß meistens sehr meinungsgeprägt. Aber ich kenne keine andere Quelle, wo man so schnell ein paar Tipps, Einschätzungen oder auch Links von  findet. Klar gibt es auch <a href="https://bitcointalk.org/" target="_blank" rel="noopener"><em>bitcointalk.org</em></a>, aber das ist mir manchmal zu groß und unübersichtlich, <span class="removed_link" title="http://coinspondent.de/links/bitcoin-news-quellen/">in den verschiedenen Bitcoin-Subreddits</span> geht es oft sehr bunt zu.</p>
<h6>ZapChain als Expertenverzeichnis</h6>
<p>Beide Webseiten haben ihre jeweiligen Stärken und dadurch ebenso ihre Berechtigung für meine Lesezeichenleiste, aber<em> ZapChain &#8211;</em> monothematischer als <em>Bitcointalk</em> und personalisierter als ein <em>r/bitcoin &#8211;</em> hat noch einen anderen Vorteil. Es ist ein Kommunikations-Netzwerk von Personen, die mit Klarnamen und Profilen agieren.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3931" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/Zapchain-Experten-1.png" alt="Zapchain Experten" width="676" height="554" title="ZapChain - Das soziale Bitcoin-Netzwerk 2" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/Zapchain-Experten-1.png 676w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/Zapchain-Experten-1-300x246.png 300w" sizes="(max-width: 676px) 100vw, 676px" /></p>
<p>Da stehen nicht alle persönlichen Details drin, aber man weiß zumindest, wer was mit Bitcoin zu tun hat. Das wirkt sich positiv auf die Glaubwürdigkeit der jeweiligen Antworten aus. Außerdem ist es für mich als Journalisten ein ideales Recherchetool um Gesprächs- und Interviewexperten zu finden. Denn von Entwicklern bis CEOs aus der ganzen Welt ist alles dabei. Und genau das ist ja auch die Idee hinter <em>ZapChain.</em> Die Bitcoin-Community zusammenzubringen und den konstruktiven Austausch zu stärken.</p>
<p class="graf--h3">Oder wie es <a href="https://medium.com/zapchain-magazine/stop-what-youre-doing-and-start-improving-the-bitcoin-community-1b05d6c96d7c" target="_blank" rel="noopener">der Gründer Matt Schlicht ausdrückt</a>:</p>
<p class="graf--h3">&#8222;<em>The Bitcoin community is full of scammers, trolls, and people with bad intentions. This is a cancer and we need to get rid of it.&#8220;</em></p>
<p> </p>
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		<title>Lesetipp #5 &#8211; Bitcoin, Retter in der Not</title>
		<link>https://coinspondent.de/2014/11/20/lesetipp-5-bitcoin-retter-in-der-not/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2014 09:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Brasilianer Marco Agner wollte für ein Jahr nach Thailand. Eingentlich ohne Bitcoin, denn er plante dafür zunächst 5000 brasilianische Real ein, umgerechnet 2300 US-Dollar. Um die beachtlichen Steuern von mehr als 6 Prozent zu sparen, die der brasilianische Staat bei Auslandsüberweisungen erhebt, hat er das Geld kurzerhand in bar mitgenommen. Vor Ort musste er [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Brasilianer Marco Agner wollte für ein Jahr nach Thailand. Eingentlich ohne Bitcoin, denn er plante dafür zunächst 5000 brasilianische Real ein, umgerechnet 2300 US-Dollar. Um die beachtlichen Steuern von mehr als 6 Prozent zu sparen, die der brasilianische Staat bei Auslandsüberweisungen erhebt, hat er das Geld kurzerhand in bar mitgenommen. Vor Ort musste er jedoch leider feststellen, dass es kein Einzelfall ist, wenn eine thailändische Geldwechselstube keine brasilianischen Real annimmt. Im ganzen Land ist es grundsätzlich unmöglich diese umzutauschen.</p>
<h6>Auch seine Bitcoin waren in Brasilien geblieben</h6>
<p>21 Flugstunden von zu Hause besaß Marco Agner plötzlich nichts mehr außer seinem Rucksack, einem großen Bündel wertloses Papier, 40 US-Dollar, die er glücklicherweise in Abu Dahbi bereits umgetauscht hatte und seinem Smartphone. Was ihn letztlich rettete? Das Internet und Bitcoin!</p>
<p class="posttitle_digitus">Die ganze Geschichte hier: <span class="removed_link" title="http://blog.marcoagner.com/how-bitcoin-saved-my-life-in-thailand/">How Bitcoin Saved My Life In Thailand</span></p>
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		<title>Bitcoin-Presseschau #45</title>
		<link>https://coinspondent.de/2014/11/16/bitcoin-presseschau-45/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2014 09:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[Radio]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Bitcoin-Presseschau fasst jeden Sonntag die wichtigsten Informationen, Entwicklungen und Links aus dem Bereich Bitcoin und digitale Währungen zusammen. Diesmal für die Woche vom 10. bis 16. November 2014. Der Bitcoin-Kurs &#8230; legt ordentlich zu und kletterte zwischenzeitlich wieder deutlich über die 400 US-Dollar-Marke. Ein Aufwärtstrend der, so hoffen zumindest diejenigen, die daran glauben, dass [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #808080;">Die Bitcoin-Presseschau fasst jeden Sonntag die wichtigsten Informationen, Entwicklungen und Links aus dem Bereich <em>Bitcoin und digitale Währungen</em> zusammen. Diesmal für die Woche vom 10. bis 16. November 2014.<br />
</span></p>
<p><span id="more-3703"></span></p>
<h4>Der Bitcoin-Kurs &#8230;</h4>
<p>legt ordentlich zu und kletterte <a href="http://www.coindesk.com/lifestyle/silk-road-news/" target="_blank" rel="noopener">zwischenzeitlich wieder deutlich über die 400 US-Dollar-Marke</a>. Ein Aufwärtstrend der, so hoffen zumindest diejenigen, die daran glauben, dass sich die künftige Kurs-Entwicklung direkt aus der bisherigen ableiten lässt, demnächst zu einem exorbitanten Kursgewinn führen wird.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3679" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/2014-11-09_Bitcoinkurs-1.png" alt="2014-11-09_Bitcoinkurs" width="222" height="171" title="Bitcoin-Presseschau #45 7"> <img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3757" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/2014-11-16_Bitcoinkurs-1.png" alt="2014-11-16_Bitcoinkurs" width="230" height="171" title="Bitcoin-Presseschau #45 8"></p>
<p>Rationalökonomisch ist diese Analyse nicht wirklich stichhaltig. Zu viele unvorhersehbare, nicht kalkulierbare Variablen beeinflussen den Wert des Bitcoin, als dass sich sein künftiger Kursverlauf direkt aus der eigenen Kursgeschichte ableiten ließe. Nichtsdestotrotz gibt es einige empirische Daten, die diese These dennoch stützen. Eine gewisse Periodidät von enormen Peaks ist im Bitcoin-Kurs erkennbar.</p>
<figure id="attachment_3759" aria-describedby="caption-attachment-3759" style="width: 600px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3759 size-full" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/20141116-coindesk-bpi-chart-all-1.png" alt="20141116 coindesk-bpi-chart-all" width="600" height="333" title="Bitcoin-Presseschau #45 9" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/20141116-coindesk-bpi-chart-all-1.png 600w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/20141116-coindesk-bpi-chart-all-1-300x167.png 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-3759" class="wp-caption-text">Der Allzeit-Bitcoin-Kurs (Quelle: CoinDesk)</figcaption></figure>
<p>Juni 2011, April 2013, November 2013 &#8211; zu diesen Zeitpunkten gab es jeweils extreme Kurszuwächsen gefolgt von respektablen Abstürzen, die auf lange Sicht aber zu einem moderaten, beständigen Wachstum geführt haben. Für manchen ist der nächste Peak daher geradezu überfällig und wenn er kommt, müsse er mindestens bis in den hohen vierstelligen oder sogar fünfstelligen Bereich gehen. Realistisch betrachtet ist das jedoch das <em>Best Case-Szenario</em> und es wäre einfältig diesem blind zu vertrauen.</p>
<p>Im schlimmsten Fall ist der jetzige Aufschwung nur das Ausnutzen der Hoffnungen auf einen baldigen Super-Peak. Denn dass dieser nun unmittelbar bevorsteht, ist heute leichter zu glauben denn je. Letztes Jahr um diese Zeit war die erste <em>Silk Road</em> bereits dicht gemacht worden, im November setzte der Bitcoin dann zum Aufstieg auf sein Allzeithoch von über 1000 US-Dollar an.</p>
<p>Seit einiger Zeit ist nun auch die <em>Silk Road 2.0</em> Geschichte und der Kurs macht den ersten erwartungsfrohen Hüpfer. Ein Schelm der eins und eins zusammenzählt und seine ganzen Ersparnisse auf diese Milchmädchenrechnung setzt. Denn niemand kann den Kurs mit Sicherheit vorsagen und möglicherweise geht er bald wieder einfach straight bergab. Das wäre dann das <em>Worst Case-Szenario</em> und es ist mindestens so wahrscheinlich wie sein optimistisches Pendant.</p>
<p>Vermutlich wird die Realität also wie so oft irgendwo zwischen den beiden Extremen liegen. Nur eines ist letztlich sicher. Die kommenden Wochen werden spannend.</p>
<p>Wer es analytischer mag, findet hier <a href="http://cointelegraph.com/news/112918/bitcoin-analysis-mid-week-update-nov-13-manipulation" target="_blank" rel="noopener">eine anspruchsvollere Analyse der derzeitigen Kurentwicklungen</a>.</p>
<h4>Links und Nachrichten der Woche</h4>
<h6>Frisches aus dem Radio</h6>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3618" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/Digitales-Bezahlen-detektorFM-header-Kopie-1.jpg" alt="On The Air" width="672" height="372" title="Bitcoin-Presseschau #45 10" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/Digitales-Bezahlen-detektorFM-header-Kopie-1.jpg 672w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/Digitales-Bezahlen-detektorFM-header-Kopie-1-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 672px) 100vw, 672px" /></p>
<p>Im Radio habe ich diese Woche darüber berichtet, wie man Bitcoins ganz einfach von Person zu Person kaufen kann. Nachhören kann man das Audio hier:</p>
<h6>Nachhören, downloaden und abonnieren</h6>
<p>Mehr Informationen und den Podcast zum Nachhören und Downloaden <a title="Neu im Radio: Wie man Bitcoins kauft" href="http://coinspondent.de/2014/11/12/neu-im-radio-wie-man-bitcoins-kauft/">gibt es im zugehörigen Post</a>. Links und eine Übersicht über alle bisherigen Episoden, sowie den RSS-Podcast-Feed gibt es auf der <a title="#Digitales Bezahlen – Der Bitcoin-Podcast" href="http://coinspondent.de/digitales-bezahlen-der-bitcoin-podcast/"><em>#Digitales Bezahlen</em>-Seite</a>.</p>
<h6>Polizei zahlt Bitcoin-Lösegeld</h6>
<p>In Dickson, Tennessee musste das lokale <em>Sheriff Office</em> nun <span class="removed_link" title="http://www.jrn.com/newschannel5/news/Sheriffs-Office-Forced-To-Pay-Ransom-For-Their-Own-Case-Files-282493831.html?lc=Smart">500 US-Dollar Lösegeld in Bitcoin bezahlen</span>, weil sie sich die Malware <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/CryptoLocker" target="_blank" rel="noopener"><em>CryptoLocker</em></a> eingefangen haben. Einmal auf dem Rechner verschlüsselt diese alle sensiblen Informationen bis ein entsprechendes Lösegeld bezahlt wird. Weder das hinzugezogene FBI und das Militär konnten etwas tun, sodass das Lösegeld zu zahlen die einzige, beschämende Möglichkeit blieb wieder Zugang zu wichtigen Ermittlungsunterlagen zu bekommen. Auf den Rechner gelangt war die Schadsoftware durch unbedarftes Klicken auf Online-Werbung. Fazit: FBI und Militär helfen nicht bei schlechter Online-Werbung, Adblocker und regelmäßige Antiviren-Updates schon.</p>
<h6>Kampf der Bitcoin 2.0 Projekte</h6>
<p>Wie groß der Innovationsdruck unter den sogenannten <em>Bitcoin 2.0</em>-Projekten ist, zeigt ein Ereignis dieser Woche. <span class="removed_link" title="https://www.cryptocoinsnews.com/counterparty-recreates-ethereum-bitcoin/"><em>Counterparty</em> hat bekannt gegeben</span>, dass sie mal eben das Alleinstellungsmerkmal des potentiellen Konkurrenten <em>Ethereum</em> geklont und in ihr eigenes Konzept integriert haben und behaupten dadurch einen, den beiden ursprünglichen Ansätzen überlegen, geschaffen zu haben. <a href="http://www.reddit.com/r/Bitcoin/comments/2m30j6/counterparty_recreates_ethereum_on_bitcoin/cm0o1rf" target="_blank" rel="noopener"><em>Ethereum</em> wiederum kontert</a> mit der Auflistung von generellen Schwachstellen von <em>Counterparty</em>, woraufhin diese wiederum &#8230; usw. usf.</p>
<p>Noch bevor überhaupt jemand weiß, ob sich diese <em>smart contracts </em>und <em>turing-complete cryptocurrencies</em> in der Praxis überhaupt bewähren und was man damit eigentlich anfangen soll, setzt schon ein umfassender Konsolidierungsprozess ein und am Ende könnten sogar beide Projekte, <em>Counterparty</em> und <em>Ethereum</em>, letztlich nur beeindruckende Ideenfeuerwerke im Konkurrenzkampf gewesen sein werden. Letztlich kann das nur der Praxistest entscheiden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3770" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/counterether-1.png" alt="counterether" width="600" height="502" title="Bitcoin-Presseschau #45 11" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/counterether-1.png 600w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/counterether-1-300x251.png 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<h6>Edelmetall-Anachronismus des Terrors</h6>
<p>Die Terrorgruppe <em>Islamischer Staat (IS)</em> will dem <em>&#8222;satanischem Wucher&#8220;</em> und der <em>&#8222;Gewaltherrschaft des globalen Finanzsystems&#8220;</em> einen Strich durch die Rechnung machen und <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/is-islamischer-staat-fuehrt-gold-waehrung-ein-a-1002921.html" target="_blank" rel="noopener">eine eigene Währung auf Basis von Gold, Silber und Kupfermünzen schaffen.</a> Das ist, wenn man vom derzeitigen Finanzsystem Richtung Bitcoin schaut, ein Riesenschritt in die komplett entgegengesetzte Direktion.</p>
<p>Die politischen Implikationen mal beiseite gelassen, frage ich mich vor allem wie das bezahltechnisch funktionieren soll. Was passiert bspw., wenn jemand mit einer Goldmünze (Wert ca. 694 US-Dollar) bezahlen will und der Händler kein entsprechendes Wechselgeld in Silber oder Kupfermünzen hat? Wird die Differenz unter den Tisch fallen gelassen oder, wenn nicht, entstehen dann nicht automatisch Schulden wie im bestehenden Finanzsystem?</p>
<p>Oder was, wenn jemand dringend Kupfermünzen als Wechselgeld braucht und nur eine Goldmünze hat? Die Kupfermünzen im entsprechenden Gegenwert würden immerhin mehr als 99 kg wiegen.</p>
<p>Was das angeht, führt der <em>Islamische Staat</em> Probleme und potentielle Konflikte bei sich wieder ein und uns vor Augen, die wir glücklicherweise schon lange überwunden haben.</p>
<h4><b>Tweet der Woche</b></h4>
<p>Die nächste Bitcoin-Presseschau erscheint kommenden Sonntag, den 23. November. Bis dahin eine schöne Woche!</p>
<p><em>Titelbild:<span class="removed_link" title="https://secure.flickr.com/photos/barmala/565718150/"> “Zeitungsausträger”</span> Flickr-User <span class="removed_link" title="https://secure.flickr.com/photos/barmala">barmala</span> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en" target="_blank" rel="noopener">CC BY 2.0</a>)</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Super Silk Road&#8220; oder digitale Freihandelszone?</title>
		<link>https://coinspondent.de/2014/11/15/super-silk-road-oder-digitale-freihandelszone/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2014 09:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Dezentralisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
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					<description><![CDATA[Die kürzliche Schließung der Silk Road 2.0 und anderer illegaler Handelsplattformen im Darknet durch das FBI und Europol haben eines eindrucksvoll bewiesen. Solange es zentrale Server oder reale Personen als Betreiber gibt, sind diese identifizier- und angreifbare Schwachpunkte, die früher oder später ausgenutzt werden. Letztlich also die bekannte &#8222;Napster-Problematik&#8220;, die auch die aufwändigsten Schutz- und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die kürzliche Schließung der <em>Silk Road 2.0</em> und anderer illegaler Handelsplattformen im Darknet durch das FBI und Europol haben eines eindrucksvoll bewiesen. Solange es zentrale Server oder reale Personen als Betreiber gibt, sind diese identifizier- und angreifbare Schwachpunkte, die früher oder später ausgenutzt werden.</p>
<p>Letztlich also die bekannte &#8222;<em>Napster</em>-Problematik&#8220;, die auch die aufwändigsten Schutz- und Verschleierungsmaßnahmen nicht lösen können. Einziger bisher bewährter Weg: Dezentralisierung.</p>
<p>Man könnte also annehmen, dass <span class="removed_link" title="https://openbazaar.org/"><em>Open Bazaar</em></span> die ideale neue Plattform für all die Geschäfte wird, von der Käufer und Verkäufer nicht wollen, dass sie allzu öffentlich und nachverfolgbar stattfinden. Drogen, Waffen, Spionagesoftware. Das Übliche eben.</p>
<p>Etwas ganz anderes haben jedoch die Entwickler im Sinn. Ihnen geht es mit <em>Open Bazaar</em> vielmehr um die Loslösung von institutionellen Mittelmännern, die Gebühren verlangen, sensible Daten abgreifen oder den Handel nach ihrem Gutdünken zensieren.</p>
<p><span id="more-3131"></span></p>
<p><span class="removed_link" title="https://blog.openbazaar.org/what-is-openbazaar/">Snippet der Selbstbeschreibung</span>: <em>&#8222;OpenBazaar is an open source project to create a decentralized network for peer to peer commerce online—using Bitcoin—that has <b>no fees</b> and <b>cannot be censored</b>. Put simply, it’s the baby of eBay and BitTorrent.&#8220;</em></p>
<h6>Quo vadis, Open Bazaar?</h6>
<p>Die spannende Frage ist also, wie sich <em>Open Bazaar</em> entwickeln wird, sobald die Entwickler es final veröffentlichen. Wird es die unangreifbare <em>Super Silk Road</em> oder eine dezentrale Freihandelsplattform ohne <em>ebay</em>-Gebühren, nervige <em>Amazon</em>-Produktempfehlungen oder neugierigem <em>Google</em>-Datenhunger?</p>
<p>Die Wahrheit wird irgendwo dazwischen liegen. Selbst die Entwickler <a href="http://www.wired.com/2014/08/openbazaar-not-for-drugs/" target="_blank" rel="noopener">sagen, dass sie gar nicht sehen können</a>, wer <em>Open Bazaar</em> für welche legalen oder illegalen Aktivitäten nutzt. Gerade deswegen und wegen des enormen Potentials, das dezentralisiertem Online-Handel innewohnt, halte ich <em>Open Bazaar </em>jedenfalls für eines der spannendsten Netzwerkprojekte überhaupt.</p>
<p>Nichtsdestotrotz denke ich, dass sein Erfolg und die Nutzungstendenz vom finalen Veröffentlichungszeitpunkt abhängt. Je früher, desto größer die Gefahr, dass <em>Open Bazaar</em> zum <em>Silk Road-</em>Substitut und dementsprechend gebrandmarkt wird. Denn Dezentralisierung ist für den Ottonormalbürger fremd und ungewohnt. Was der <em>analog native</em> nicht kennt, das klickt er nicht.</p>
<p>Die typische <em>Silk-Road</em>-Klientel ist hingegen sehr innovationsfreudig und wird das Angebot sofort für sich in Beschlag nehmen und dominieren, sollte es in der Gesellschaft noch keine ebenbürtige Masse an Nutzern geben, die in <em>Open Bazaar</em> einen unverzichtbaren Bestandteil ihres Freiheitsempfindens sehen.</p>
<p>Anfang des Monats wurde die dritte Beta-Version von <em>Open Bazaar</em> präsentiert. Ich bin sehr gespannt, was danach kommt.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Bill Gates über das Potential der &#8222;Unbanked&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2014 09:00:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Vortrag, den Bill Gates bei der Sibos-Konferenz Anfang Oktober gehalten hat, handelt nicht explizit von Bitcoin. Vielmehr geht es um die enormen Möglichkeiten, die sich ergeben, wenn man allen Menschen auf der Welt Zugang zu einem digitalen Geldsystem ermöglicht. Das wiederum ist heute leichter denn je, immerhin sind Handys und Smartphones selbst in Entwicklungsländern [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vortrag, den Bill Gates bei der <a href="http://www.sibos.com/" target="_blank" rel="noopener">Sibos-Konferenz</a> Anfang Oktober gehalten hat, handelt nicht explizit von Bitcoin. Vielmehr geht es um die enormen Möglichkeiten, die sich ergeben, wenn man allen Menschen auf der Welt Zugang zu einem digitalen Geldsystem ermöglicht. Das wiederum ist heute leichter denn je, immerhin sind Handys und Smartphones selbst in Entwicklungsländern weit verbreitet.</p>
<p>Digitales Bezahlen als direkte, nachhaltige und angewandte Entwicklungshilfe quasi und letztlich dann doch auch ein Thema, das direkten Bitcoin-Bezug hat, denkt man an Unternehmen wie bspw. <a href="https://www.37coins.com/en/" target="_blank" rel="noopener"><em>37coins</em></a>. Das arbeitet mit Blick auf die Infrastruktur von ärmeren Ländern daran, dass sich Bitcoins auch ohne Internet, sondern einfach per SMS verschicken lassen.</p>
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		<title>Zwischen &#8222;Bitcoin only&#8220;-Kaffee und Anarchie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2014 09:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen & Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Tuan C. Nguyen war für die Washington Post in Prag unterwegs und hat dort das Paralelní Polis (&#8222;Parallelwelt&#8222;) besucht, einen frisch renovierten Coffeeshop, der auf alle traditionellen Bezahlmethoden verzichtet und stattdessen nur Bitcoin akzeptiert. Der Coffeeshop ist ein Projekt des Cryptoanarchy Institute, einem vom tech-begeisterten Künstlerkollektiv Ztohoven art group gegründeten Hackerspace. Die Künstlergruppe hatte 2007 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="pb-byline">Tuan C. Nguyen</span> war <a href="http://www.washingtonpost.com/blogs/innovations/wp/2014/11/05/the-liberating-idea-behind-pragues-bitcoin-only-cafe/" target="_blank" rel="noopener">für die Washington Post in Prag unterwegs</a> und hat dort das <a href="http://www.paralelnipolis.cz/en/" target="_blank" rel="noopener"><em>Paralelní Polis</em></a> (<em>&#8222;Parallelwelt</em>&#8222;) besucht, einen frisch renovierten Coffeeshop, der auf alle traditionellen Bezahlmethoden verzichtet und stattdessen nur Bitcoin akzeptiert.</p>
<p>Der Coffeeshop ist ein Projekt des <a href="http://www.paralelnipolis.cz/cryptoanarchy-institute/" target="_blank" rel="noopener"><em>Cryptoanarchy Institute</em></a>, einem vom tech-begeisterten Künstlerkollektiv <a href="http://www.ztohoven.com/" target="_blank" rel="noopener"><em>Ztohoven art group</em></a> gegründeten Hackerspace. Die Künstlergruppe hatte 2007 das tschechische Live-Fernsehsignal gehacked und das <a href="https://www.youtube.com/watch?v=gRprj-J8cXs" target="_blank" rel="noopener">Video </a>einer Atombombenexplosion<span class="removed_link" title="http://www.nytimes.com/2008/01/24/arts/design/24abroad.html?pagewanted=all&amp;_r=0"> in das laufende Programm eingefügt</span>.</p>
<p>Seitdem sind sie etwas gesetzeskonformer geworden, aber nicht weniger freiheitsliebend. Mit dem <em>Paralelní Polis</em> wollen sie nun auf einem Mikrolevel zeigen und ausprobieren wie eine dezentralisierte Gesellschaft funktionieren könnte. Neben dem Fokus auf Bitcoin als Kryptowährung gibt es daher auch weder Bedienstetenkleidungen noch Hierarchie.</p>
<p>Wie das Bezahlen mit Bitcoin im Detail funktioniert, hat Tuan C. Nguyen in einer <a href="http://www.washingtonpost.com/blogs/innovations/wp/2014/11/05/i-bought-coffee-at-the-prague-cafe-that-only-accepts-bitcoin-heres-what-it-was-like/" target="_blank" rel="noopener">separaten Bildestrecke</a> festgehalten.</p>
<p><em>Bild: <a href="https://www.facebook.com/690647371027036/photos/pb.690647371027036.-2207520000.1415532073./727017757389997/?type=1&amp;theater" target="_blank" rel="noopener">Paralelní Polis</a></em></p>
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		<title>Lesetipp #3 &#8211; Crypto-Crowdfunding</title>
		<link>https://coinspondent.de/2014/10/31/lesetipp-3-crypto-crowdfunding/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2014 09:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Techcrunch &#8211; Bitcoin 2.0 Crowdfunding Is Real Crowdfunding Crowdfunding gilt ja als eine der großen Erfolgsgeschichte des Internets. Dabei ahnen die meisten Menschen nicht einmal, welches Potential wirklich darin steckt, kombiniert man Crowdfunding mit Kryptowährungen. Immerhin hat allein Ethereum hat mit seinem Ether Sale in anderthalb Monaten mehr als 27.000 Bitcoin zusammengetragen. Im damaligen Gegenwert [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Techcrunch &#8211;<a href="http://techcrunch.com/2014/10/17/bitcoin-2-0-crowdfunding-is-real-crowdfunding/" target="_blank" rel="noopener"> Bitcoin 2.0 Crowdfunding Is Real Crowdfunding</a></strong></p>
<p class="alpha tweet-title">Crowdfunding gilt ja als eine der großen Erfolgsgeschichte des Internets. Dabei ahnen die meisten Menschen nicht einmal, welches Potential wirklich darin steckt, kombiniert man Crowdfunding mit Kryptowährungen. Immerhin hat allein <a href="https://ethereum.org/" target="_blank" rel="noopener"><em>Ethereum</em></a> hat mit seinem <em>Ether Sale</em> in anderthalb Monaten <a href="http://www.coindesk.com/crypto-2-0-roundup-counterparty-debuts-multisig-ethereums-crowdsale-comedians-go-crypto/" target="_blank" rel="noopener">mehr als 27.000 Bitcoin zusammengetragen</a>. Im damaligen Gegenwert von mehr als 13 Millionen US-Dollar.</p>
<p class="alpha tweet-title">Dabei war das quasi ein Geheimprojekt, von dem die Öffentlichkeit außerhalb des Krypto-versums noch nichts mitbekommen hat. Trotzdem spielt <em>Ethereum</em> damit auf Anhieb schon in der oberen Liga &#8222;bekannter&#8220; Crowdfunding-Projekte. Das ist nicht nur beeindruckend, sondern zeigt den Weg: Wo Crowdfunding derzeit aufhört, fängt Crypto-Crowdfunding erst an.</p>
<p><em>Bildnachweis: Simon Cunningham <span class="removed_link" title="https://www.flickr.com/photos/lendingmemo/11702568145/in/photolist-iQ7HNi-eckTys-p74cjL-fuPcKY-afiAby-affMtg-a8jU3P-a8nLk9-a8nLmd-a8nLtL-a8jU9t-a8nLwd-bDpxNM-bquD2Q-povRgy-p74Yvg-powdXE-pow131-powwRL-pmvErU-pmvTvj-powsDC-powvnU-p73PFX-p74Vgw-pmvZrC-p73oa6-pmw7XQ-pogypV-pmvRfh-p748BY-p74Ss4-p73Yyg-pogCT4-p74GeP-p74mLm-poxrjV-p73W7o-poxCS4-p73sgn-pmw9TU-pogq58-pmvqBE-p73Arb-pmvviJ-p74JEb-pmvAiy-p743ux-poxv9t-p74hpA">&#8222;Crowdfunding&#8220;</span> (CC BY 2.0</em>)</p>
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		<title>Die Bedeutung der einfachen Leute</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2014 09:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
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					<description><![CDATA[Starke Worte die Edward Snowden da zur Eröffnung des DOK-Filmfestivals als Videobotschaft zu uns hier nach Leipzig geschickt hat. Ich habe die wichtigen Stellen mal frei übersetzt: &#8222;Entscheidend ist, dass wir aus der Geschichte lernen. Leipzig erinnert uns daran, dass die Mauer und die DDR nicht durch Bomben, Gewehre und gewaltvollen Widerstand zu Fall gebracht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Starke Worte die Edward Snowden da zur Eröffnung des <em><a href="http://www.dok-leipzig.de/" target="_blank" rel="noopener">DOK-Filmfestivals</a></em> als <a href="http://vimeo.com/110237795" target="_blank" rel="noopener">Videobotschaft</a> zu uns hier nach Leipzig geschickt hat. Ich habe die wichtigen Stellen mal frei übersetzt:</p>
<p><em>&#8222;Entscheidend ist, dass wir aus der Geschichte lernen. Leipzig erinnert uns daran, dass die Mauer und die DDR nicht durch Bomben, Gewehre und gewaltvollen Widerstand zu Fall gebracht wurden, sondern durch einfache Leute.</em></p>
<p><em> Diese einfachen Menschen, die montags gegen einflussreiche Machthaber auf Straßen und Plätze gegangen sind, rufen uns in Erinnerung, dass sich die Legitimität einer Regierung aus der Zustimmung ihrer Bürger ableitet. </em></p>
<p><em>Heute wird dieses Prinzip so oft vergessen und wir haben selbst in liberalen, westlichen Demokratien, nicht nur in autoritären Regimen, so viele Regierungen, die immer wieder Verschleierungs- und Geheimhaltungstaktiken gut heißen.<br />
</em></p>
<p><em>Deshalb müssen wir uns immer wieder daran erinnern, dass die Zustimmung zu einer Regierung nur dann eine Bedeutung hat, wenn sie auf Information beruht.&#8220;</em></p>

<h6>Was hat das mit Bitcoin zu tun?</h6>
<p>Auch Bitcoin ist eine Bewegung der <em>einfachen Leute</em> gegen<em> einflussreiche Machthaber</em>. Allerdings nicht auf Straßen und Plätzen, sondern im Netz. Bitcoin bietet den Menschen nämlich erstmals eine konstruktive Möglichkeit dem bestehenden Finanzsystem die Zustimmung zu verweigern, es anzuzweifeln und seine Legitimierung zu hinterfragen. Bisher war das unmöglich. Das Banken- und Finanzsystem war <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alternativlos" target="_blank" rel="noopener">alternativlos</a>. Nun nicht mehr.</p>
<p>Bitcoin ist dabei aber kein Frontalangriff auf das bestehenden Finanzsystem. Vielmehr ist es der Entzug seiner Unterstützung. Es ist das Werkzeug der <em>einfachen Leute</em> gesellschaftliche Veränderung einzuleiten und Transparenz in das bestehende Geld- und Finanzsystem zu bringen, das ja noch viel mehr als Politik auf Geheimhaltung, Tarnung und Verschleierung setzt.</p>
<p>Über Geld spricht man ja nicht.</p>
<p>Sollten wir aber.</p>
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		<title>Happy Birthday, Weltwirtschaftskrise!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2014 08:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist der 85. Jahrestag des symbolischen Scharzen Freitags, der 1929 die Weltwirtschaft mal wieder in eine tiefe Krise riss. Damals crashte die New Yorker Börse wegen rückhaltloser Spekulationen und zog auch Deutschland in eine tiefe Depression. Erst wirtschaftlich, dann auch gesellschaftlich als sich verzweifelte Menschen von extremistischen Parolen verführen ließen. Die beschämende Konsequenz kennen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist der 85. Jahrestag des symbolischen <em>Scharzen Freitags</em>, der 1929 die Weltwirtschaft mal wieder in eine tiefe Krise riss. Damals crashte die New Yorker Börse wegen rückhaltloser Spekulationen und zog auch Deutschland in eine tiefe Depression. Erst wirtschaftlich, dann auch gesellschaftlich als sich verzweifelte Menschen von extremistischen Parolen verführen ließen. Die beschämende Konsequenz kennen wir hinreichend aus nahezu jedem Schulfach.</p>
<p>Noch heute sind die Auswirkungen dieser Krise spürbar. Der NSU, die schleichende Aushöhlung von freiheitlich-demokratischen Grundrechte durch den Staat und der erfolgreiche Stimmenfang neuer Parteien mit wieder einmal platten Parolen und rückwärtsgewandten Ideologien irgendwo zwischen dummdreist und offen radikal.</p>
<p>Dass es Zufall sein soll, dass diese Phänomene wieder einmal vermehrt in wirtschaftlichen Krisenzeiten auftreten, ist schwer vorstellbar. Dass weitere Krisen kommen werden, vermutlich unvermeidbar. 85 Jahre Weltwirtschaftskrise &#8211; auf dich, du siffender Ausschlag am Arsch des Kapitalismus!</p>
<p>Zur Feier des Tages hat <em>3sat</em> einen <a href="http://www.3sat.de/page/?source=/ard/3sat_thema/178962/index.html" target="_blank" rel="noopener">Themenabend zusammengestellt</a>, den sie &#8211; obwohl das Jubiläum auf einen Freitag fällt &#8211; bereits am vergangenen Montag ausgestrahlt haben. Verstehe einer diese Programmplanung. Da die Beiträge dadurch aber in der <em><span class="removed_link" title="http://www.3sat.de/mediathek/">3sat-Mediathek</span></em> auch nur noch wenige Tage verfügbar sind, habe ich den Themenabend hier noch einmal nachgebaut. <em>YouTube</em> sei Dank.</p>
<p><span id="more-3532"></span></p>
<h6>Der große Crash</h6>
<p><a href="http://www.3sat.de/page/?source=/ard/sendung/178965/index.html" target="_blank" rel="noopener">Snippet von 3sat</a>:<em> &#8222;Aktienkauf auf Pump, Überproduktion und eine immense Verschuldung Europas bei den USA, die auch noch beschlossen, hohe Schutzzölle einzuführen: Die Auslöser des &#8222;Schwarzen Freitags&#8220; an der New Yorker Börse 1929 sehen so viel anders aus wie die derzeitigen Probleme der Finanz und Kapitalmärkte. Doch ein Blick in die Vergangenheit offenbart: Unsere heutige Lage ist nicht viel anders.&#8220;</em></p>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=265vI5r4eYg</p>
<h6>Banken außer Kontrolle</h6>
<p><a href="http://www.3sat.de/page/?source=/ard/sendung/179004/index.html" target="_blank" rel="noopener">Snippet von 3sat</a>:<em> &#8222;Die Finanzkrise kam über Deutschland wie ein Tsunami, von weit her und völlig unvorhersehbar. Verantwortlich sind die USA, die Leidtragenden sind wir. Diese These ist ebenso eingängig wie falsch.&#8220;</em></p>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=I9J5mZA-MgM</p>
<h6>Der Charakter des Geldes</h6>
<p><a href="http://www.3sat.de/page/?source=/dokumentationen/178822/index.html" target="_blank" rel="noopener">Snippet von 3sat</a>: <em>Gegen Ende des 20. Jahrhunderts geriet die Lust am Spekulieren zum Massenvirus, man lukrierte hohe Renditen in einer Welt, wo die fiktiv herumgeschobenen Summen die Geldmenge der Realwirtschaft weit übertrafen. Wodurch unterscheiden sich Millionenjongleure von der überwiegenden Masse der Kleinanleger? Ausschließlich durch die Verfügbarkeit über größere Kapitalmengen?</em></p>
<h6>Broken Dreams</h6>
<p><a href="http://www.3sat.de/page/?source=/ard/3sat_thema/178962/index.html" target="_blank" rel="noopener">Snippet von 3sat</a><em>: Amerikas Mittelschicht kämpft ums Überleben: Manchmal grübelt Amber die ganze Nacht, kommt vor Sorgen kaum in den Schlaf und fühlt sich am nächsten Morgen wie gerädert. Seit vier Monaten lebt sie mit ihren beiden kleinen Mädchen in San Diego im Auto, während ihr Mann als Tagelöhner im fernen Kentucky arbeitet.</em></p>
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		<title>Erste europäische Dogecoin-Konferenz</title>
		<link>https://coinspondent.de/2014/10/21/erste-europaeische-dogecoin-konferenz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2014 08:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Dogecoin]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen & Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt sehr, sehr gute Nachrichten. Am Freitag, den 31.10.2014 findet mit der DogeCon Berlin 2014 die erste europäische Dogecoin-Konferenz überhaupt statt. Um 17:30 Uhr startet in der c-base ein illustres Programm, später geht es nahtlos in gute Musik und gemeinsamen Getränkeverzehr über. Eines meiner persönlichen Highlights wird sicherlich der kollektive DogeRain, der für 20:15 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt sehr, sehr gute Nachrichten. Am Freitag, den 31.10.2014 findet mit der <em><span class="removed_link" title="http://dogecon.dogerain.rocks/">DogeCon Berlin 2014</span></em> die erste europäische <em>Dogecoin</em>-Konferenz überhaupt statt. Um 17:30 Uhr startet in der <em><span class="removed_link" title="http://dogecon.dogerain.rocks/#location">c-base</span></em> ein <span class="removed_link" title="http://dogecon.dogerain.rocks/#event"><em>illustres</em> <em>Programm</em></span>, später geht es nahtlos in gute Musik und gemeinsamen Getränkeverzehr über.</p>
<p><span id="more-3522"></span></p>
<p>Eines meiner persönlichen Highlights wird sicherlich der kollektive <a title="Wuffies in den Club" href="http://coinspondent.de/2014/05/13/wuffies-in-den-club/" target="_blank" rel="noopener"><em>DogeRain</em></a>, der für 20:15 Uhr geplant ist. Da können wir Einiges erwarten, immerhin sind die Organisatoren der <em>DogeCon Berlin</em> auch die Erfinder des <em>DogeRains</em>. Und wie viel Freude der macht, erleben wir bei jedem<em> <span class="removed_link" title="http://coinspondent.de/links/regelmaessige-bitcoin-treffen/">Bitcoin-Stammtisch</span></em> hier in Leipzig.</p>
<p>Meist, weil <em>DogeRain</em> der einfachste Weg ist neuen Bitcoinern zu zeigen, dass Kryptowährungen nicht immer nur wirtschaftlich ernst und technisch kompliziert sind, sondern dass sie auch einfach nur Spaß machen können. Und die Erfolgsquote ist hoch. <em>DogeRain</em> bricht immer das Eis und ebnet den Weg für neugierige Fragen. Womöglich ist die App deswegen auch international ein Erfolg. Immerhin ist einer meiner <em>Dogecoins</em> vergangenen Donnerstag an jemanden in Myanmar gegangen.</p>
<h6>Your Ticket to the moon!</h6>
<p>Aber noch einmal zurück zur <em>DogeCon Berlin</em>. Die Veranstaltung ist dankenswerterweise frei und offen für alle. Aber wenn die Raumkapazitäten an ihre Grenzen kommen, haben diejenigen Vorrang, die sich <em><span class="removed_link" title="http://dogecon.dogerain.rocks/#tickets">hier eines der kostenlosen Tickets gesichert haben</span></em>.</p>
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