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	<title>Micropayment &#8211; The Coinspondent</title>
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	<description>Kritisches und Konstruktives zu Bitcoin und der Zukunft des Geldes</description>
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	<title>Micropayment &#8211; The Coinspondent</title>
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		<title>SatoshiPay &#8211; Bitcoin-Nanopayment aus Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2015 08:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Micropayment]]></category>
		<category><![CDATA[Nanopayment]]></category>
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					<description><![CDATA[Von dem Berlin-based Startup SatoshiPay hatte ich in den vergangenen Monaten immer mal wieder was gehört. Zum Beispiel als das Unternehmen Ende letzten Jahres als eines von zwei Bitcoin-Startups im Förderprogramm von Axel Springer aufgenommen wurde. Dennoch war es lange schwer herauszufinden, was SatoshiPay denn eigentlich genau plane. Es gab zwar eine Website, aber auf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von dem Berlin-based Startup <em><a href="https://satoshipay.io/" target="_blank" rel="noopener">SatoshiPay</a></em> hatte ich in den vergangenen Monaten immer mal wieder was gehört. Zum Beispiel als das Unternehmen Ende letzten Jahres als eines von zwei Bitcoin-Startups <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Axel-Springer-foerdert-Bitcoin-Startups-2498575.html" target="_blank" rel="noopener">im Förderprogramm von <em>Axel Springer</em> aufgenommen wurde</a>.</p>
<p>Dennoch war es lange schwer herauszufinden, was <em>SatoshiPay</em> denn eigentlich genau plane. Es gab zwar eine Website, aber auf der war nicht viel zu lesen. Als das Team von <em>SatoshiPay</em> nun aber letzten Monat mit ihrer Idee einer Nano-Paywall <span class="removed_link" title="https://blog.coinbase.com/2015/07/02/coinbase-announces-winners-of-bithack-v2/">den zweiten Platz beim <em>Coinbase</em>-Hackathon machte</span>, war klar, dass es spannend wird und Zeit herauszufinden, was sich hinter dem Begriff Nanopayment verbirgt. <span class="removed_link" title="https://www.xing.com/profile/Meinhard_Benn">Meinhard Benn</span>, der Gründer von <em>SatoshiPay</em>, hat mir meine Fragen beantwortet.</p>
<p><span id="more-7773"></span></p>
<h6><strong>Was ist Nanopayment?</strong></h6>
<p>Mikropayment ist einfach nicht klein genug. &#8222;Mikro&#8220; ist ja irgendwie zwischen neun Euro und einem Euro definiert, vielleicht sogar darunter. Nanopayment ist jedoch tausend Mal so klein, sodass wir irgendwo bei einem Cent oder darunter landen. Nanopayment sind also wirklich Unter-Cent-Beträge, die wir effizient und schnell und in Echtzeit abrechnen können.</p>
<h6><strong>Die Idee von Kleinstzahlungen im Netz ist nicht ganz neu. Mit Mikrozahlungen wurde schon viel im Netz experimentiert. Was ist das Besondere an SatoshiPay?</strong></h6>
<p>Nanopayments waren bisher durchaus möglich, aber meist nur innerhalb geschlossener Systeme, aus denen es schwer war das Guthaben auch wieder heraus zu bekommen. Vor allem lief das Ganze über eine zentrale Datenbank und nicht über eine offene Währung wie Bitcoin. Bei uns kann man sich seinen Restbetrag jederzeit auszahlen. Wir wollen nicht nur Nanopayment ermöglichen, sondern dem User möglichst viel Macht geben zu bestimmen, wie und wo er sein Geld ausgeben will.</p>
<h6><strong>Wie genau soll das aussehen?</strong></h6>
<p>Zum Beispiel soll der User keine ganzen Artikel mehr durch eine große Paywall freigeschalten müssen, sondern von Absatz zu Absatz entscheiden können, ob ihn der Text interessiert und ob er noch mehr Geld dafür ausgeben will. Ein Cent pro Absatz testen wir zum Beispiel gerade <span class="removed_link" title="https://demo.satoshipay.io/">in unserem Prototypen</span>. Aber vielleicht ist das auch noch ein bisschen zu hoch, vielleicht ist ein halber oder ein Zehntel Cent eine gute Summe um Content im Netz zu monetarisieren.</p>
<h6><strong>Trotzdem stößt die Idee der Paywall bei vielen Nutzern auf Ablehnung. </strong></h6>
<p>Es gibt im Netz viele Paywalls, die relativ schlecht konvertieren, wo man dann auch mal gleich ein Monatsabo kriegt. Das ist aus Sicht des Nutzers oft ätzend und das wollen wir möglichst vermeiden.</p>
<h6><strong><a href="https://flattr.com/" target="_blank" rel="noopener">Flattr</a> ist eines der Nanopayment-System, die im Netz einen guten Ruf haben, auch wenn kaum einer damit Geld verdient. Ist SatoshiPay eine moderne Bitcoin-Version von Flattr?</strong></h6>
<p>Flattr ist keine Paywall sondern hat diesen Tipping-Ansatz. Wir wollen aber harte Preise ermöglichen für die Content-Anbieter, die sagen unter zwei Cent möchte ich diesen Artikel nicht herausgeben oder ich will sicher gehen, dass ich überhaupt etwas dafür bekomme. Grundsätzlich ist aber auch Tipping mit unserer Technologie möglich.</p>
<h6><strong>Wie setzt ihr das technisch um. Muss ich mir als User erst eine SatoshiPay-Extension für den Browser runterladen?</strong></h6>
<p>Nein, der User selbst muss sich gar keine Extension runterladen. Wenn der Content-Anbieter unser WordPress-Widget eingebunden hat, bekommt der User eine Wallet gleich mitgeschickt, sobald er die Webseite besucht. Der User muss sich auch nirgendwo anmelden um <em>SatoshiPay</em> nutzen zu können. Er muss nur die Wallet aufladen und kann dann die Nano-Paywalls gezielt manuell oder automatisch freischalten.</p>
<figure id="attachment_8043" aria-describedby="caption-attachment-8043" style="width: 600px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-8043 size-full" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2015/08/satoshipay-1.png" alt="satoshipay" width="600" height="310" title="SatoshiPay - Bitcoin-Nanopayment aus Berlin 1" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2015/08/satoshipay-1.png 600w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2015/08/satoshipay-1-300x155.png 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-8043" class="wp-caption-text"></span> Mit Hilfe einer Wallet im Browser soll der User ganz gezielt und für kleine Centbeträge Nano-Paywalls im Netz freischalten können.</figcaption></figure>
<h6><strong>Aber als Nutzer brauche ich also zwingend Bitcoin?</strong></h6>
<p>Für die technische Zahlungsabwicklung ja. Wir haben allerdings schon einen neuen Prototypen, bei dem man Bitcoins auch instant über Kreditkarten kaufen kann. Wenn das klappt, das wäre schon ziemlich cool. Dann kann man auch ohne Bitcoin sofort loslegen und die Vorteile nutzen auch ohne Anmeldung Nanopayments zu tätigen. Unsere Idee ist aber auch andere Wallet-Anbieter und Altcoins einzubinden, sodass die Browser-Wallet aus Usersicht jederzeit problemlos auf- und entladen werden kann.</p>
<h6><strong>Welche Daten kann ich als Produzent denn hinter einer Nano-Paywall verstecken. Lohnt sich das nur für Blogger und Journalisten, die hauptsächlich schreiben oder auch für Podcaster, Fotografen und Musiker?</strong></h6>
<p>Bei Text ist es relativ einfach eine Nano-Paywall aufzubauen. Auch Audiodateien und Bilder können wir relativ einfach freischalten. Bei Video und Multimediadaten ist es noch etwas komplizierter. Das ist eine Aufgabe für die Zukunft. Was aber nicht gehen wird, sind zum Beispiel <em>Youtube</em>-Videos.</p>
<h6><strong>Das Geld, das ich einnehme, geht das automatisch in meine SatoshiPay-Wallet?</strong></h6>
<p>Nein, du gibst uns einfach eine Bitcoin-Adresse und kannst dir das Geld direkt auszahlen lassen, wohin du willst. Wir müssen technisch aber noch schauen, ob das instant oder täglich oder wöchentlich passieren wird. Da muss man sehen was da praktisch ist mit den Transaktionsgebühren.</p>
<h6><strong>Wie funktioniert das überhaupt technisch. Gehen alle Nanotransaktionen direkt über die Blockchain?</strong></h6>
<p>Nein, wir nutzen <em>Payment Channels</em>. Das ist im Prinzip so eine Art <em>Off-Chain-Buffering</em>, aber <em>On-Chain</em>. Man muss sich das so vorstellen, dass du eine Transaktion hast und Server und Client schicken sich davon ständig mehrere Versionen hin und her, die beide signieren. Also eine beständige Multi-Signature-Transaktion über die sich beide einig sind. Das läuft über HTTP, also <em>Off-Chain</em>. Zu jedem Zeitpunkt können aber beide Parteien diese Transaktion ins Bitcoin-Netzwerk schicken und damit wird die Session dann aufgehoben und der Channel geschlossen. Selbst wenn einer der Partner verschwindet, kann der Vertrag geschlossen werden und die Zahlungen fließen.</p>
<h6><strong>Womit wird SatoshiPay Geld verdienen?</strong></h6>
<p>Wir werden wie andere Paywall-Anbieter auch Transaktionsgebühren nehmen, wobei wir da erst einmal testen werden, welcher Preis funktioniert. Es werden auf jeden Fall mehr als die 0,5 Prozent sein, die andere Zahlungsanbieter für Bitcoin-Transaktionen nehmen. Aber dafür bieten wir auch mehr, indem wir eine All-In-One-Lösung mit Infrastruktur und WordPress-Widget zur Verfügung stellen.</p>
<h6><strong>Was sind eure nächsten Ziele?</strong></h6>
<p>Noch arbeiten wir an unserem WordPress-Plugin. Das soll aber bald fertig seien. Dann können wir testen wie Nanopayment im Netz funktioniert. Eine Vision ist es aber auch die Zahlungsströme im Netz langfristig in beide Richtungen zu ermöglichen. Warum sollten nicht irgendwann auch die User mit Nano-Zahlungen entlohnt werden, wenn sie zum Content und Mehrwert einer Seite beitragen?</p>
<h6>Bonuscontent ohne Paywall</h6>
<p>Hier noch die Slides einer sehr interessanten Präsentation, die Meinhard Benn zum Stand von Mikropayment und Nanopayment gehalten hat.</p>

<div style="margin-bottom: 5px;"><strong> <a title="Micropayments at the Tipping Point?" href="//www.slideshare.net/meinhard/micropayments-at-the-tipping-point" target="_blank" rel="noopener">Micropayments at the Tipping Point?</a> </strong> from <strong><a href="//www.slideshare.net/meinhard" target="_blank" rel="noopener">meinhard</a></strong></div>
<div style="margin-bottom: 5px;"></div>
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			</item>
		<item>
		<title>HTTP-Fehler 402 &#8211; Bitcoin required</title>
		<link>https://coinspondent.de/2015/05/28/http-fehler-402-bitcoin-required/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2015 08:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[402]]></category>
		<category><![CDATA[HTTP]]></category>
		<category><![CDATA[Micropayment]]></category>
		<category><![CDATA[Paywall]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich kenne ich mit HTTP soweit aus, das ich diese Website hier einigermaßen gut verstehe und sie am Laufen halten kann. Dass ich (noch) nicht alle HTTP-Status- bzw. -Fehlermeldungen kenne, versteht sich dabei von selbst. 402 &#8211; Payment required Sonst hätte ich ja schon längst etwas über den Error 402 &#8211; Payment required geschrieben, den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne ich mit HTTP soweit aus, das ich diese Website hier einigermaßen gut verstehe und sie am Laufen halten kann. Dass ich (noch) nicht alle HTTP-Status- bzw. -Fehlermeldungen kenne, versteht sich dabei von selbst.</p>
<h6>402 &#8211; Payment required</h6>
<p>Sonst hätte ich ja schon längst etwas über den <a href="http://www.w3.org/Protocols/rfc2616/rfc2616-sec10.html#sec10.4.3" target="_blank" rel="noopener"><em>Error 402 &#8211; Payment required</em></a> geschrieben, den es schon längst offiziell gibt, der bisher jedoch vom <em>W3C (World Wide Web Consortium)</em> mit der Meldung <em>&#8222;This code is reserved for future use.&#8220; </em>gekennzeichnet ist. Einfach, weil es zwar schon lange die Vision von funktionierendem digitalem Geld als Zahlungsmittel im Netz gibt, es bislang aber offensichtlich keine überzeugende Umsetzung dafür gab. Bislang.</p>
<h6>Die Fehler-402-Bitcoin-Paywall</h6>
<p class="reverse">Denn mit Bitcoin lassen sich sehr wohl digitale Zahlungen über die Statusmeldung 402 organisieren. Wie das funktioniert erklärt zum Beispiel <a href="http://thoughts.amphibian.com/2015/05/using-http-402-for-bitcoin-paywall.html" target="_blank" rel="noopener">Casey Leonard auf seiner Website</a>. Denn für das finale Bild <a href="http://amphibian.com/169" target="_blank" rel="noopener">seines aktuellen Webcomics</a> hat er sich kurzerhand eine eigene kleine Bitcoin-Paywall gebaut. Und in meinem kleinen Praxistest funktionierte die schnell, reibungslos und ohne, dass ich einen 402-Fehler angezeigt bekomme.</p>
<p class="reverse">
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		<title>ProTip &#8211; die Bitcoin-Flattr-Synthese</title>
		<link>https://coinspondent.de/2015/04/10/protip-die-bitcoin-flattr-synthese/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2015 08:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Microdonations]]></category>
		<category><![CDATA[Micropayment]]></category>
		<category><![CDATA[Microtipping]]></category>
		<category><![CDATA[ProTip]]></category>
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					<description><![CDATA[Sehr schade, dass ProTip kurz vor Ende der Crowdfunding-Kampagnen auf Indiegogo bei nur rund 10 Prozent liegt. Denn die Idee ist wirklich gut. Mit einem Browser-Plugin sollen Bitcoin-Microdonations automatisch verwaltet und ausgeschüttet werden können. Damit will man die Finanzierung von gutem Content im Netz stärken. Ein bisschen vergleichen kann man das mit Flattr, nur das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schade, dass <em>ProTip</em> <a href="https://www.indiegogo.com/projects/protip-peer-to-peer-tipping-for-the-web#home" target="_blank" rel="noopener">kurz vor Ende der Crowdfunding-Kampagnen auf</a> <em>Indiegogo</em> bei nur rund 10 Prozent liegt. Denn die Idee ist wirklich gut.</p>
<p>Mit einem Browser-Plugin sollen Bitcoin-<em>Microdonations</em> automatisch verwaltet und ausgeschüttet werden können. Damit will man die Finanzierung von gutem Content im Netz stärken. Ein bisschen vergleichen kann man das mit <a href="https://flattr.com/" target="_blank" rel="noopener"><em>Flattr</em></a>, nur das bei <em>ProTip</em> eben die volle Bandbreite von dem, was digitales Geld ermöglicht ausgeschöpft werden soll.</p>
<p><span id="more-5546"></span></p>
<h6>Eine großartige Idee &#8211; vor allem für Contentproduzenten</h6>
<p>Eine der Ideen ist es zum Beispiel Websiten proportional nach der Dauer des Aufenthalts zu entlohnen, die man als Nutzer darauf verbracht hat. Je mehr ich also lese, desto mehr bezahle ich auch. Ein fairer Ansatz, den ich aus Sicht des Contentproduzenten nur unterstützen kann. Denn wenn es eine Erfahrung gibt, die ich seit Bestehen von <strong>The Coinspondent</strong> gemacht habe, dann die, dass das mit dem freiwilligen Bezahlen für Inhalte im Netz nicht wirklich funktioniert. Auch nicht mit Bitcoin.</p>
<p>Aber das ist nichts Neues und jeder, der jetzt die Menschen oder das Internet oder sonstwas verteufelt sollte sich mal dieses mehr als 200 Jahre alte Zitat von Georg Christoph Lichtenberg zu Herzen nehmen, das ich neulich <span class="removed_link" title="https://www.bpb.de/shop/buecher/zeitbilder/199293/finanzwirtschaft">in dieser <em>bpb</em>-Publikation</span> gefunden habe.</p>
<figure id="attachment_5549" aria-describedby="caption-attachment-5549" style="width: 600px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-5549 size-full" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2015/04/lichtenberg-zahlen-zitat-1.png" alt="lichtenberg zahlen zitat" width="600" height="248" title="ProTip - die Bitcoin-Flattr-Synthese 2" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2015/04/lichtenberg-zahlen-zitat-1.png 600w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2015/04/lichtenberg-zahlen-zitat-1-300x124.png 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-5549" class="wp-caption-text">Quelle: C. Dohmen &#8222;Finanzwirtschaft. Wie alles zusammenhängt.&#8220;</figcaption></figure>
<p>So ist es nun einmal, aber zum Beispiel durch eine Abofunktion wie sie sich <em>ProTip</em> vorstellt, könnte dem begegnet werden und ich bin gespannt wie sich so ein Service im Alltag machen würde.</p>
<h6>Crowdfunding als großer Boostversuch</h6>
<p>Diese Praxisphase könnte allerdings noch auf sich warten lassen, denn wenn es so weiter geht, wird <em>ProTip</em> das große Crowdfundingziel von 50.000 Dollar wohl deutlich verfehlen. Möglicherweise ist die Summe &#8222;nur&#8220; für ein Browserplugin ein wenig zu optimistisch angesetzt und für den Standard-Nutzer nicht nachvollziehbar. Vielleicht wäre auch ein Bitcoin-only-Crowdfunding-Projekt der smartere Weg gewesen gezielt die Bitcoin-Affine Community zu aktivieren.</p>
<p>Aber so oder so. Wir werden in Zukunft auf jeden Fall noch einige Bitcoin-<em>Flattr</em>-Synthesen sehen und möglicherweise wird die beste von ihnen <em>ProTip</em> heißen. Denn selbst, wenn das Crowdfunding scheitert wollen die Initiatoren weiter machen. Dann wird es aber etwas länger dauern.</p>
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			</item>
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		<title>Digitales Bezahlen #14 &#8211; Der Bitcoin-Podcast</title>
		<link>https://coinspondent.de/2015/02/18/digitales-bezahlen-14-der-bitcoin-podcast/</link>
					<comments>https://coinspondent.de/2015/02/18/digitales-bezahlen-14-der-bitcoin-podcast/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2015 09:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Micropayment]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrotransaktionen]]></category>
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					<description><![CDATA[Jeden Mittwoch gibt es hier die aktuelle Folge des #DigitalesBezahlen-Podcasts, den ich in Kooperation mit dem Leipziger Onlineradio detektor.fm produziere. Abonnieren kann man den Podcast hier. Mehr Informationen und eine Übersicht über alle bisherigen Folgen gibt es auf der zugehörigen Podcast-Seite. Diese Woche geht es um Micropayment, also das Verschicken von kleinen und Kleinstbeträgen über [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #808080;">Jeden Mittwoch gibt es hier die aktuelle Folge des <a style="color: #808080;" title="#Digitales Bezahlen – Der Bitcoin-Podcast" href="http://coinspondent.de/digitales-bezahlen-der-bitcoin-podcast/"><em>#DigitalesBezahlen</em>-Podcasts</a>, den ich in Kooperation mit dem Leipziger Onlineradio <a style="color: #808080;" href="http://detektor.fm/" target="_blank" rel="noopener"><em>detektor.fm</em></a> produziere. Abonnieren kann man den Podcast <a style="color: #808080;" href="http://coinspondent.de/feed/podcast/" target="_blank" rel="noopener">hier.</a> Mehr Informationen und eine Übersicht über alle bisherigen Folgen gibt es <a style="color: #808080;" title="#Digitales Bezahlen – Der Bitcoin-Podcast" href="http://coinspondent.de/digitales-bezahlen-der-bitcoin-podcast/" target="_blank" rel="noopener">auf der zugehörigen Podcast-Seite</a>.</span></p>
<p>Diese Woche geht es um <em>Micropayment</em>, also das Verschicken von kleinen und Kleinstbeträgen über das Netz. Bisher ist das nämlich ungemein schwer. Gebühren von zehn Cent und mehr machen Mikrotransaktionen oder <em>Micropayments</em> nahezu unmöglich. Mit digitalem Geld hingegen ändert sich das. Denn nun lassen sich selbst Centbruchteile über das Netz verschicken und das eröffnet viele neue Anwendungsmöglichkeiten.</p>
<p>[powerpress]</p>
<p>Nach dem Klick noch mehr Infos und die zugehörigen Links.</p>
<p><span id="more-5020"></span></p>
<h6 class="big atw xgap dblue">Darf es etwas weniger sein?</h6>
<p>Einem Musiker für ein gutes Lied ein bisschen Kleingeld geben. Was auf der Straße ganz einfach mit einem Hut oder einem offenen Gitarrenkoffer funktioniert, ist im Netz erstaunlich schwer. Gerade wenn man nicht viel geben will oder kann, sondern diesem Künstler hier vielleicht mal zehn Cent und dem dort fünf geben möchte. Manchmal auch nur als wertschätzende Anerkennung denn als echte Bezahlung. Eine Kleinigkeit als symbolische Geste.</p>
<h6 class="atw dblue max tgap bgap">Gebühren machen Micropayment bisher unattraktiv</h6>
<p>Das Problem ist jedoch. Kleine Geldbeträge im Netz zu verschicken, ist bisher fast unmöglich. Der beliebte Zahlungsdienstleister <em>Paypal</em> beispielsweise <a href="https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/paypal-fees" target="_blank" rel="noopener">nimmt pro Transaktion mindestens 35 Cent Gebühren</a>, in manchen Situationen auch weniger. Aber unter zehn Cent läuft eigentlich nichts. Dabei bieten gerade Mikrotransaktionen enormes Potential zum Beispiel für Kreativschaffende für ihre Arbeit nicht nur “Likes” zu bekommen, sondern auch ein bisschen Geld einzunehmen.</p>
<h6 class="atw dblue max tgap bgap">Bitcoin ermöglicht echtes Micropayment</h6>
<p>Mit digitalem Geld wie Bitcoin ist das nun möglich. Selbst Bruchteile von Cents lassen sich binnen Sekunden über das Netz um die ganze Welt schicken, weil digitales Geld ohne teure Bankdienstleistungen funktioniert. <a href="https://www.changetip.com/" target="_blank" rel="noopener">Mit nur einem Tweet oder einem Youtube-Kommentar</a> lassen sich so tausend Euro ebenso schnell und einfach verschicken wie tausendstel Cent.</p>
<p><em>Bild: <span class="removed_link" title="https://www.flickr.com/photos/59683764@N00/3317039544">&#8222;</span><span class=" meta-field photo-title "><span class="removed_link" title="https://www.flickr.com/photos/59683764@N00/3317039544">Take care of the pence &#8230;&#8220;</span> Flickr-User Henning Leweke<br />
(<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank" rel="noopener">CC BY-SA 2.0</a>)</span></em></p>
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