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	<title>Mobile Payment &#8211; The Coinspondent</title>
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	<description>Kritisches und Konstruktives zu Bitcoin und der Zukunft des Geldes</description>
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	<title>Mobile Payment &#8211; The Coinspondent</title>
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		<title>Wie steht es eigentlich um Apple Pay? (Teil 2)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2015 08:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Android Pay]]></category>
		<category><![CDATA[Apple Pay]]></category>
		<category><![CDATA[Google Wallet]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Payment]]></category>
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					<description><![CDATA[Anfang des Jahres hatte ich den Zwischenstand von Apple Pay bereits schon einmal zusammengefasst. Da das nun schon wieder ein Vierteljahr her ist, wird es Zeit erneut zu fragen, was sich denn in den vergangenen drei Monaten bei Apples hauseigenem Bezahldienst so getan hat? Immerhin hieß es im Januar noch aus gut informierten Quellen, dass [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang des Jahres hatte ich den Zwischenstand von <em>Apple Pay</em> <a title="Wie steht es eigentlich um Apple Pay?" href="http://coinspondent.de/2015/01/10/wie-steht-es-eigentlich-um-apple-pay/">bereits schon einmal zusammengefasst</a>. Da das nun schon wieder ein Vierteljahr her ist, wird es Zeit erneut zu fragen, was sich denn in den vergangenen drei Monaten bei <em>Apples </em>hauseigenem Bezahldienst so getan hat?</p>
<p>Immerhin hieß es im Januar noch <a href="http://9to5mac.com/2015/01/09/apple-planning-apple-pay-expansion-into-canada-as-soon-as-march/" target="_blank" rel="noopener">aus gut informierten Quellen</a>, dass <em>Apple</em> anstrebe im März nach Kanada und im späteren Verlauf des Jahres auch auf andere Kontinente zu expandieren. Jetzt, im April wissen wir, dass dieser Zeitplan wohl hinfällig ist.</p>
<p>Auch die Vorstellung der <em>Apple Watch</em> wurde als passender Anlass für die Expansion gesehen. Passiert ist jedoch nichts und das passt auch irgendwie ins Bild. Ich habe zwar wieder einige Newsletter, Feeds und Meldungen gesammelt, aber alles in allem war es ziemlich ruhig um den erhofften Star des mobilen digitalen Bezahlens.</p>
<p>Für großes Aufsehen hat eher die Konkurrenz mit <em>Android Pay</em> und <em>Samsung Pay</em> gesorgt. Deshalb kriegen die hier wahrscheinlich bald mal eine eigene Zusammenfassung. Aber nun zu <em>Apple Pay </em>und der Frage, was eher zutrifft. Ruhe vor dem Sturm oder kränkelndes Sorgenkind?</p>
<p><strong>tl;dr</strong> eine Mischung aus beidem</p>
<p><span id="more-5496"></span></p>
<h6>Frust der Apple Pay-Nutzer</h6>
<p>+<a href="http://www.gottabemobile.com/2015/01/12/apple-pay-problems-frustrate-iphone-users/" target="_blank" rel="noopener"> Apple Pay Problems Frustrate iPhone Users</a><br />
Dieser Artikel sammelt die Probleme, die Usern das Zahlen mit <em>Apple Pay</em> im Alltag bisher schwer gemacht haben. Die Ursachen reichen von Fehlfunktionen von Apps und Terminals über schlecht geschultes Kassenpersonal bis zu mangelnder Händlerakzeptanz. Fazit: <em>&#8222;Apple Pay und drahtlose Bezahlplattformen im Allgemeinen sind großartige Ideen und ziemlich revolutionär, aber sie sind irgendwie nutzlos, wenn sie nicht funktionieren.&#8220;</em></p>
<p>Kleiner Lichtblick: <span class="removed_link" title="http://www.technologytell.com/apple/145206/verifone-system-accepts-apple-pay/">Immer mehr POS-Terminalanbieter planen u.a. <em>Apple Pay</em> bei der Entwicklung neuer Modelle ein</span>.</p>
<h6>Enormes Wachstumspotential durch höhere Sicherheit</h6>
<p>+ <span class="removed_link" title="http://www.nasdaq.com/article/how-to-profit-from-these-retailers-war-with-apple-cm432853">How To Profit From These Retailers&#8216; War With Apple<br />
</span>Dieser <em>Nasdaq</em>-Artikel sieht das große Potential von <em>Apple Pay</em> (und vergleichbaren Bezahlsystemen) in den besseren Sicherheitsstandards, die die jährlichen durch Kreditkartenbetrug verursachten Kosten von acht Milliarden Dollar (allein in den USA) drastisch senken könnten. Verbunden mit der Aussicht solche Betrugskosten künftig den Händlern anzulasten, die nicht auf die sichereren Mobile Payment-Lösungen umsteigen, wird ein Wachstum von mehr als 1000(!) Prozent binnen drei Jahren prognostiziert.</p>
<h6>Mehr Nutzer, mehr Kriminalität</h6>
<p>+ <a href="http://www.tweaktown.com/news/42837/cybercriminals-follow-users-apple-pay-mobile-systems/index.html" target="_blank" rel="noopener">Cybercriminals will follow users to Apple Pay, other mobile systems</a><br />
Vermutlich sind die Gründe für obige Prognose ein bisschen zu optimistisch, denn Experten sind sich einig: Je mehr Geld über <em>Apple Pay</em> verschickt und verwaltet wird, desto attraktiver wird das System für Kriminelle. Insbesondere, wenn es als <a href="http://www.paymentssource.com/news/interchange/apple-pay-helps-security-but-it-is-not-foolproof-agiliance-exec-3020340-1.html" target="_blank" rel="noopener">&#8222;nicht idiotensicher&#8220;</a> gilt, z.B. weil der Chaos Computer Club <em>Apples</em> Lieblings-Security-Feature, den Fingerabdrucksensor, <a href="http://www.ccc.de/de/updates/2013/ccc-breaks-apple-touchid" target="_blank" rel="noopener">schon längst ausgehebelt hat</a>.</p>
<h6>Apple Pay macht Kreditkartenbetrug sogar noch einfacher</h6>
<p class="trb_article_title_text">+ <a href="http://www.latimes.com/business/hiltzik/la-fi-mh-apple-pay-would-be-secure-20150307-column.html" target="_blank" rel="noopener">So much for the claim that Apple Pay would be &#8217;secure&#8216;<br />
</a>Man muss nicht mal den Fingerabdrucksensor austricksen, um über <em>Apple Pay</em> Kreditkartenbetrug zu begehen. Viel einfacher ist es von Anfang an gestohlene Kreditkartendaten im <em>iPhone </em>zu hinterlegen. Sie die erst einmal drin, kann beim Einkauf niemand mehr deren Validität überprüfen. Genau das verhindern nämlich <em>Apples</em> hochgelobte Sicherheitsfeatures. Oder mit anderen Worten: <em>&#8222;Die Sicherheitslücke, die Apple behauptet mit Apple Pay geschlossen zu haben könnte bestimmte Formen des Betrugs sogar noch leichter machen.&#8220;</em></p>
<h6>Die Konkurrenz sieht ihre Chance</h6>
<p>+ <a href="http://uk.businessinsider.com/google-wallet-update-apple-pay-2015-1?r=US" target="_blank" rel="noopener">Google Might Be Working On A Better Way To Compete With Apple Pay</a><br />
Nicht nur <em>Samsung Pay</em> und <em>Android Pay</em> kämpfen mit <em>Apple</em> <em>Pay</em> um den lukrativen Mobile Payment-Kuchen. Auch von <em>Google </em>wird erwartet die Bemühungen um den eigenen<em> Wallet</em>-Dienst dieses Jahr wieder hochzufahren, wenn <em>Apple</em> sich schon die Mühe macht NFC-Zahlungen endlich <em>cool</em> zu machen. Ein Weg: <a href="http://time.com/3719190/google-apple-pay/" target="_blank" rel="noopener"><em>Google Wallet</em> als vorinstallierte App auf neuen Geräten</a>.</p>
<h6>Das echte Geschäft ist nicht in den echten Geschäften zu finden</h6>
<p>+ <a href="http://www.forbes.com/sites/briansolomon/2015/01/22/forget-stores-apple-pay-is-already-taking-over-mobile-shopping/" target="_blank" rel="noopener">Forget Stores: Apple Pay Is Already Taking Over Mobile Shopping</a><br />
In Richtung <em>Google</em> und das Potential von Android geht auch der Ruf im Fazit dieses Artikels, der das wahre Potential von <em>Apple Pay</em> (und Konkurrenten) nicht in physischen Geschäften sieht, sondern beim<em> Mobile Shopping</em>. Eintrittskarten kaufen, Crowdfunding-Projekte unterstützen und so.</p>
<h6>In der Realität bremst der langsame Konsument</h6>
<p class="location">+ <a href="http://www.pymnts.com/news/2015/study-consumers-slow-to-get-into-mobile-payments/" target="_blank" rel="noopener">Study: Consumers Slow to Get Into Mobile Payments</a><br />
Auch wenn die Nutzerzahlen steigen, ist <em>Mobile Payment</em> noch lange nicht im Alltag der Menschen angekommen.</p>
<h6 class="location">Herausforderungen der Globalisierung</h6>
<p class="article-title">+ <a href="http://time.com/3714010/apple-pay-china/" target="_blank" rel="noopener">Why Apple Pay Is Having Big Trouble in China</a><br />
China ist einer der größten und wichtigsten Mobile Payment-Märkte. Aber das Land hat seine ganz eigenen Regeln. QR-Codes bspw. wären bei den Kunden im Alltag wohl beliebter als die NFC-Technologie, auf die auch <em>Apple Pay</em> setzt.</p>
<h6><span id="Studie_Apple_Pay_kommt_nicht_voran" tabindex="-1">Studie: Apple Pay kommt nicht voran</span></h6>
<p>+ <a href="http://uk.businessinsider.com/study-apple-pay-a-disappointment-to-nearly-half-its-users-2015-3?r=US" target="_blank" rel="noopener">Apple Pay has been a &#8218;disappointment&#8216; to nearly half its users<br />
</a>Laut einer aktuellen Studie kämpft <em>Apple Pay</em> mit geringen Nutzerzahlen und Frustration auf seiten der Nutzer. 79 Prozent der Besitzer eines iPhone 6 oder 6 Plus hätten demnach <em>Apple Pay</em> noch nie ausprobiert. Von denen, die es gemacht haben, hätten zwei Drittel Probleme beim Bezahlvorgang gemeldet.</p>
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			</item>
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		<title>Digitales Bezahlen #17 &#8211; Der Bitcoin-Podcast</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2015 09:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Medien & Kritik]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobile Payment]]></category>
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					<description><![CDATA[Jeden Mittwoch gibt es hier die aktuelle Folge des #DigitalesBezahlen-Podcasts, den ich in Kooperation mit dem Leipziger Onlineradio detektor.fm produziere. Abonnieren kann man den Podcast hier. Mehr Informationen und eine Übersicht über alle bisherigen Folgen gibt es auf der zugehörigen Podcast-Seite. Facebook hat Details zu seinem neuen Bezahlmodell vorgestellt, mit dem sich die Nutzer künftig [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #808080;">Jeden Mittwoch gibt es hier die aktuelle Folge des <a style="color: #808080;" title="#Digitales Bezahlen – Der Bitcoin-Podcast" href="http://coinspondent.de/digitales-bezahlen-der-bitcoin-podcast/"><em>#DigitalesBezahlen</em>-Podcasts</a>, den ich in Kooperation mit dem Leipziger Onlineradio <a style="color: #808080;" href="http://detektor.fm/" target="_blank" rel="noopener"><em>detektor.fm</em></a> produziere. Abonnieren kann man den Podcast <a style="color: #808080;" href="http://coinspondent.de/feed/podcast/" target="_blank" rel="noopener">hier.</a> Mehr Informationen und eine Übersicht über alle bisherigen Folgen gibt es <a style="color: #808080;" title="#Digitales Bezahlen – Der Bitcoin-Podcast" href="http://coinspondent.de/digitales-bezahlen-der-bitcoin-podcast/" target="_blank" rel="noopener">auf der zugehörigen Podcast-Seite</a>.</span></p>
<p><em>Facebook</em> <a href="http://newsroom.fb.com/news/2015/03/send-money-to-friends-in-messenger/" target="_blank" rel="noopener">hat Details zu seinem neuen Bezahlmodell vorgestellt</a>, mit dem sich die Nutzer künftig über die <em>Messenger-App</em> Geld schicken können sollen. Ob es allerdings jemals das digitale Bezahlen für die <a href="http://newsroom.fb.com/company-info/" target="_blank" rel="noopener">täglich fast 900 Millionen Nutzer</a> revolutionieren wird, ist fraglich. Zu ängstlich, konservativ und eigensinnig ist der Ansatz.</p>
<p>[powerpress]</p>
<p><span id="more-5304"></span></p>
<h6>Facebooks Bezahloption &#8211; leicht, kostenlos und langweilig</h6>
<p>Es sei leicht zu bedienen und kostenlos. So bewirbt <em>Facebook</em> sein neues Bezahlmodell, mit dem sich die Nutzer des größten sozialen Netzwerks der Welt bald Geld hin und herschicken können sollen. Leicht und kostenlos, das mag vielleicht stimmen, aber leider ist es auch ziemlich langweilig. Fast drängt sich der Eindruck auf <em>Facebook</em> habe Angst. Angst davor etwas falsch zu machen. Angst davor User zu verprellen. Angst davor irgendwann vielleicht nicht noch mehr Nutzerdaten sammeln und gewinnbringend vermarkten zu können.</p>
<h6>Bloß kein Risiko</h6>
<p>Zumindest drängt sich dieser Eindruck auf, wenn man sich näher mit dem Bezahlmodell beschäftigt, das künftig über die <em>Facebook</em>-eigene <em>Messenger App</em> laufen soll. Keine technische Innovation, keine herausragende Idee, kein Risiko. <em>Facebook</em> will künftig einfach nur anbieten, dass man seine Finanzdaten dem Unternehmen übergibt und der Nutzer dann über die <em>Messenger-App</em> klassische Bank-Überweisungen an seine <em>Facebook</em>-Freunde auslösen kann. So weit, so innovativ.</p>
<h6>Gefangen im analogen Bankensystem</h6>
<p>Der Nachteil: Die Überweisung dauert so lange wie die Bank ohnehin jetzt schon braucht Geld zu überweisen. Bis zu drei Tage. Das ist lachhaft und wird vielen Nutzern nicht einmal ein müdes Lächeln abringen. Denn wer einfach nur Geld online überweisen will, der kann es auch über seine Bank, Paypal oder andere Überweisungsdienstleister machen.</p>
<p>Wer dagegen Interesse an echtem <em>Social Banking</em> hat, ist mit Apps wie <a href="https://venmo.com/" target="_blank" rel="noopener">Venmo</a>, bei der deutschen <a href="https://www.fidor.de/" target="_blank" rel="noopener">Fidor Bank</a> oder gleich bei digitalem Geld wie Bitcoin wesentlich besser aufgehoben. Letzteres lässt sich nämlich innerhalb kürzester Zeit in alle Welt verschicken und wer will <a href="https://www.changetip.com/" target="_blank" rel="noopener">kann damit auch längst schon</a> Freunden innerhalb von <em>Facebook</em> und anderen sozialen Netzwerken leicht und nahezu kostenlos Geld schicken. Ohne allerdings dabei seine kompletten Finanzdaten offen legen zu müssen.</p>
<p>Aber genau darum geht es Facebook. <em><a href="http://coinspondent.de/2014/09/22/bezahldaten-sind-das-letzte-puzzlestueck/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Bezahldaten sind eines der letzten Puzzlestücke, die datengetriebene Dienste wie Apple, Google und Facebook noch fehlen zur universellen Empfehlungsmacht über ihre Kunden&#8220;</a></em>.</p>
<p><em>Facebook</em> will daher gar nicht innovativ sein, nur mächtig.</p>
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