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	<title>Radio &#8211; The Coinspondent</title>
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	<description>Kritisches und Konstruktives zu Bitcoin und der Zukunft des Geldes</description>
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	<title>Radio &#8211; The Coinspondent</title>
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		<title>&#8222;Auf Protokollebene&#8220; &#8211; Delegationsreise nach El Salvador.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Dec 2021 17:07:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auf Deutschlandfunk Kultur lief neulich meine Reportage über die Bitcoin-Delegationsreise neulich nach El Salvador. Dabei handelte es sich nicht um einen Beitrag über Bitcoin in El Salvador und ob das digitale Geld gut oder schlecht für das Land und die Menschen ist &#8211; davon gibt es ja mittlerweile ein ganze Reihe. Es ging vielmehr um [&#8230;]]]></description>
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<p>Auf <em>Deutschlandfunk Kultur</em> lief neulich meine Reportage über die Bitcoin-Delegationsreise neulich nach El Salvador. Dabei handelte es sich nicht um einen Beitrag über Bitcoin in El Salvador und ob das digitale Geld gut oder schlecht für das Land und die Menschen ist &#8211; davon gibt es ja mittlerweile ein ganze Reihe. Es ging vielmehr um die bemerkenswerte Tatsache, dass ein staatenloses Open-Source-Projekt aus dem Netz aka &#8222;Neuland&#8220; mittlerweile die diplomatische Ebene erreicht hat und es quasi-diplomatische Beziehungen zwischen einem Land und einem Netzphänomen gibt. </p>



<p>Das ist eine neue Ebene der Digitalisierung, mit der wir uns aber womöglich  in Zukunft häufiger beschäftigen müssen. Denn die Verbindungen zwischen Offline- und Online-Welt werden noch dichter werden. Immerhin arbeitet Mr. Zuckerberg an seinem Metaverse und neulich habe ich mit einem Computerchemiker gesprochen, der meinte, dass wir nicht drum herumkommen werden, die KI künftig in unseren Zoom-Calls als gleichwertiges Mitglied zu betrachten.</p>



<p>Insofern war ich selbst sehr verwundert über den Dreh, den die beiden Moderatoren meinem Beitrag gaben. Statt meiner Anmoderation (die man als Autor standardmäßig als Vorschlag immer mitliefert), gab es eine neue, die &#8211; warum auch immer &#8211; direkt einen negativen Dreh auf das Thema Bitcoin in El Salvador hatte. Stichwort Geldwäsche und so. Noch befremdlicher war jedoch die Abmoderation, in der beide Moderatoren ihre offenkundig auf einem nicht sehr fundierten Wissensstand beruhende Abneigung gegen Bitcoin feierten. Das war weder professionell (als Moderator sollte man Präsentation und Meinung trennen können) noch kollegial, denn eigentlich sind Autoren, Redakteure und Moderatoren Teil des selben Teams. </p>



<p>An der Moderation gab es daher auch im Nachhinein viel Kritik. Diese wurde gehört und man versicherte mir, dass man die Moderation so auch nicht wieder machen würde. Immerhin. Warum sie dann aber immer noch in dieser Form online steht, bleibt mir ein Rätsel. On-Air mag sich sowas ja versenden. Das Netz vergisst jedoch nicht. </p>



<p>Da ich hier aber natürlich alle meine Beiträge sammele, habe ich mich daher entschieden, nicht den gesendeten Beitrag zu archivieren, sondern die originale Version.</p>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-background has-dark-gray-background-color has-dark-gray-color is-style-dots"/>



<h4 class="wp-block-heading">Auf Protokollebene. <br>Bitcoin-Delegationsreise nach El Salvador</h4>



<p><em><strong>Anmoderation: </strong>Delegationsreisen in andere Länder –normalerweise ist das etwas, das auf beiden Seiten von offizieller Seite organisiert wird – von staatlichen oder wirtschaftsnahen Institutionen wie Handelskammern, Wirtschaftsverbänden, Ländervertretungen oder Botschaften.</em></p>



<p><em>Doch was passiert eigentlich, wenn bei so einer Delegationsreise auf einmal das Internet ins Spiel kommt und nur eine der beiden Parteien aus einem „echten“ Land, die andere hingegen aus der digitalen Welt stammt? Kann es überhaupt so etwas wie diplomatische Beziehungen zwischen einem Staat und einem staatenlosen Netzphänomen geben? Und wenn ja, wie könnten diese aussehen?</em></p>



<p><em>Genau diese Fragen hat eine Delegationsreise Mitte November nach El Salvador aufgeworfen. Rund 40 Bitcoiner*innen aus dem deutschsprachigen Raum sind dabei in das kleine mittelamerikanische Land gereist. Offiziell eingeladen und mit diplomatischer Begleitung.</em></p>



<p><em>Auslöser dafür war die Entscheidung El Salvadors dieses Jahr als erstes Land der Welt das digitale Open-Source-Geld als offizielles Zahlungsmittel anzuerkennen. Die Berliner Bitcoin-Community hatte daraufhin quasi-diplomatische Beziehungen aufgenommen, deren bisheriger Höhepunkt nun eben eine umfassende Delegationsreise bildete. Inklusive Treffen mit&nbsp; Minister*innen, akademischem Austausch, Besichtigung einer staatlichen, mit Vulkanenergie betriebenen Bitcoin-Mine und dem Ausloten der Möglichkeiten wirtschaftlicher Zusammenarbeit.</em></p>



<p><em>Fr</em>i<em>edemann Brenneis hat die Reisegruppe nach El Salvador begleitet.</em></p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/podcast/Auf-Protokollebene_Bitcoin-Delegationsreise-nach-El-Salvador.mp3"></audio></figure>



<p>Der Vollständigkeit halber: Die <em>Deutschlandfunk Kultur</em>-Version mit der merkwürdigen An- und Abmoderation <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/bitcoin-delegationsreise-nach-el-salvador-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">gibt es hier.</a> </p>



<p>PS: Manchmal kommt es zu Reibungen. Dessen ungeachtet bin ich aber nach wie vor ein großer Fan des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks im Allgemeinen und von Deutschlandfunk ( Kultur) und Breitband im Speziellen.</p>
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		<title>DLF Kultur-Interview &#8211; Warum Bitcoin mehr als nur digitales Geld ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2021 09:41:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Mittwoch war ich früh morgens bei Deutschlandfunk Kultur zum Thema Mehr als nur Kryptogeld: Bitcoin als Gesellschaftsutopie als Interviewpartner zu Gast. Das ist &#8211; wie ich finde &#8211; ein ganz schönes Gespräch geworden, wenngleich die acht Minuten, die wir für so ein facettenreiches Thema hatten, natürlich eigentlich viel zu wenig ist. Tatsächlich hatte ich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am Mittwoch war ich früh morgens bei <em>Deutschlandfunk Kultur</em> zum Thema <a href="https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2021/06/02/mehr_als_nur_kryptogeld_bitcoin_als_gesellschaftsutopie_drk_20210602_0645_f915b407.mp3" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em>Mehr als nur Kryptogeld: Bitcoin als Gesellschaftsutopie</em></a> als Interviewpartner zu Gast.  Das ist &#8211; wie ich finde &#8211; ein ganz schönes Gespräch geworden, wenngleich die acht Minuten, die wir für so ein facettenreiches Thema hatten, natürlich eigentlich viel zu wenig ist. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2021/06/02/mehr_als_nur_kryptogeld_bitcoin_als_gesellschaftsutopie_drk_20210602_0645_f915b407.mp3" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="672" height="372" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2021/06/dlf-kultur.png" alt="dlf kultur" class="wp-image-17457" title="DLF Kultur-Interview - Warum Bitcoin mehr als nur digitales Geld ist 1" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2021/06/dlf-kultur.png 672w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2021/06/dlf-kultur-300x166.png 300w" sizes="(max-width: 672px) 100vw, 672px" /></a><figcaption>Klicken auf Bild führt direkt zur Audiodatei</figcaption></figure>



<p>Tatsächlich hatte ich auch noch sehr viel mehr auf meinem vorbereitetem Zettel zu stehen, was man hätte erwähnen können und was für das Verständnis der Hörerinnen und Hörer durchaus hilfreich gewesen wäre. Aber Sendeplatz ist eben Sendeplatz &#8211; da kann man nicht über die Länge streiten. Und deswegen versuche ich auch nicht allzu viele <em>&#8222;Eigentlich hättest du das ja auch noch irgendwie erwähnen müssen&#8220;</em>-Gedanken zuzulassen, die einem nach so einem Gespräch naturgemäß durch den Kopf gehen. Denn das ist ein Nullsummenspiel. Dafür hätte ich etwas anderes streichen müssen und Live-Interviews sind ja ohnehin immer ein bisschen tricky. Vor allem, wenn man gerade aus dem Bett gefallen ist.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter wp-block-embed-twitter"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Was mich in solchen Momenten aber ohnehin immer am meisten beruhigt: Satoshi Nakamoto selbst wusste, was für eine enorme Herausforderung es ist, Bitcoin für eine <em>&#8222;general audience&#8220;</em> erklären zu wollen. Und wenn selbst der Erfinder von Bitcoin das Erklären von Bitcoin für <em>&#8222;bloody hard&#8220;</em> hielt, dann bin ich in diesem Fall ganz zufrieden mit meiner Performance.</p>



<h6 class="wp-block-heading">Was hinter den Kulissen passierte</h6>



<p>Es gibt aber noch einen anderen Punkt, der das Interview interessant und besonders macht und den ich hier unbedingt noch erwähnen möchte, weil man das <em>&#8222;von außen&#8220;</em> gar nicht mitbekommen hat. </p>



<p>Tatsächlich hatte mich die verantwortliche Redakteurin nämlich ursprünglich nur für einen Vorsetzer angefragt, also einen vorab produzierten Beitrag, der ein bisschen was erklärt und einordnet, damit dann im Anschluss ein etwas tiefergehendes Interview mit einem anderen Gast stattfinden kann. Und das eigentliche Thema des Sendeplatzes war &#8211; wie so oft dieser Tage &#8211; die Umweltproblematik von Bitcoin.</p>



<p>Ich fand das aber sehr schwierig, weil man die Zusammenhänge zwischen Bitcoin, Energie und Umwelt nicht mal eben so in drei Minuten für Laien erklärt. Und aus meiner Erklärung, <em>warum</em> das nicht geht, ist dann ein längeres Gespräch entstanden,  in dem wir uns eine Stunde ganz ausführlich über die Grundlagen und Zusammenhänge und die vielen Facetten von Bitcoin unterhalten haben. </p>



<p>Am Ende kam die Redakteurin dann zu dem Schluss, das Umwelt-Thema zu canceln und sich auf dem Sendeplatz lieber doch noch einmal den grundlegenderen Zusammenhängen von Bitcoin zu widmen. Oder zumindest einem Teil davon. Obiges Interview ist dessen Ergebnis.</p>



<h6 class="wp-block-heading">Journalisten sind auch nur Menschen.</h6>



<p>Warum ich das hier aufschreibe ist, weil es in den vergangenen Monate viel Grund zur Kritik an der allgemein schlechten Berichterstattung von Bitcoin in den Medien gibt. (Interessant dazu auch <a href="https://bitcoinverstehen.info/episode-55-bitcoin-berichterstattung-philipp-mattheis/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">diese aktuell Episode des <em>Bitcoin Verstehen Podcast</em> mit Philipp Mattheis</a>.)</p>



<p>Allerdings darf man dabei eben nicht alle Redaktionen und Journalisten pauschal in einen Sack werfen und als <em>&#8222;die Medien&#8220;</em> kritisieren. Denn wie das <em>Deutschlandfunk Kultur</em>-Beispiel zeigt, gibt es keine allgemeine Agenda der Medien gegen Bitcoin. Es ist nur eben kein triviales Thema und man braucht Zeit und geduldige Erklärungen, um einen guten Zugang dazu zu finden. </p>
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		<title>Das Bitcoin-Halving im Deutschlandfunk erklärt</title>
		<link>https://coinspondent.de/2020/05/12/das-bitcoin-halving-im-deutschlandfunk-erklaert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2020 12:03:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gestern Abend um halb zehn wurde der von der Bitcoin-Communtity lang ersehnte Block Nummer 630.000 gefunden. Damit fand nun also das dritte Halving in der Geschichte des digitalen Geldes statt. Auch für die Wirtschaftsredaktion des Deutschlandfunk habe ich in einem Beitrag zusammengefasst, was das eigentlich genau bedeutet: Bitcoin-Halving – Warum die Produktion halbiert wird.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gestern Abend um halb zehn wurde der von der Bitcoin-Communtity lang ersehnte Block Nummer 630.000 gefunden. Damit fand nun also das dritte Halving in der Geschichte des digitalen Geldes statt. </p>



<figure class="wp-block-embed-twitter wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Auch für die Wirtschaftsredaktion des <em>Deutschlandfunk</em> habe ich in einem Beitrag zusammengefasst, was das eigentlich genau bedeutet: <em><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.deutschlandfunk.de/kryptowaehrungen-bitcoin-halving-warum-die-produktion.766.de.html?dram:article_id=476523" target="_blank">Bitcoin-Halving – Warum die Produktion halbiert wird</a></em>.</p>
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		<title>Curecoin &#8211; Ein skurril-erfolgreiches Altcoin-Experiment</title>
		<link>https://coinspondent.de/2020/04/25/curecoin-ein-skurril-erfolgreiches-altcoin-experiment/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2020 11:09:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In der aktuellen Honigdachs-Folge hatte ich schon kurz von meinen Recherchen und Erfahrungen mit Curecoin erzählt, einem sehr eigenen Altcoin, dessen einzige Aufgabe es ist, die Motivation zu erhöhen, dem Folding@home-Projekt mehr Rechenleistung zur Verfügung zu stellen. Diese wird dort zur Simulation des Faltens von Proteinen verwendet, um Therapien gegen Krankheiten, wie bspw. ganz aktuell [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In der <a rel="noreferrer noopener" href="http://coinspondent.de/2020/04/18/honigdachs-51-das-ende-ist-nahe/" target="_blank">aktuellen Honigdachs-Folge</a> hatte ich schon kurz von meinen Recherchen und Erfahrungen mit <em><a rel="noreferrer noopener" href="https://curecoin.net/" target="_blank">Curecoin</a></em> erzählt, einem sehr eigenen Altcoin, dessen einzige Aufgabe es ist, die Motivation zu erhöhen, dem <a rel="noreferrer noopener" href="https://foldingathome.org/" target="_blank"><em>Folding@home</em>-Projekt</a> mehr Rechenleistung zur Verfügung zu stellen. Diese wird dort zur Simulation des Faltens von Proteinen verwendet, um Therapien gegen Krankheiten, wie bspw. ganz aktuell <em>Covid-19</em>, zu entwickeln. </p>



<p>Eigentlich eine ganz schöne und vor allem skurille Geschichte. Denn obwohl der <em>Curecoin</em> in seiner Erscheinung als &#8222;Kryptowährung&#8220; technisch und konzeptionell eher als Spielerei zu bezeichnen ist, die einem echten Bitcoiner kaum mehr als ein müdes Lächeln abringen wird, ist das Projekt auf seine eigene Art dennoch eine beeindruckende Erfolgsgeschichte. </p>



<h6 class="wp-block-heading">Wenn Bitcoin und Co im Radio, dann Breitband</h6>



<p>Und genau die durfte ich jetzt doch auch noch einmal richtig schön fürs Radio aufbereiten. Natürlich für <em><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/breitband.1263.de.html" target="_blank">Breitband</a></em> im <em>Deutschlandfunk Kultur</em>. Die einzige Sendung, die sich immer wieder traut, den schönen, skurrilen und einzigartigen Geschichten aus dem (erweiterten) Bitcoin-Kosmos einen reichweitenstarken Sendeplatz zu geben und die man dafür einfach lieb haben muss.</p>



<p>Läuft gleich im Radio. Anschließend <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/covid-19-forschung-am-rechner-nebenher-die-welt-retten.1264.de.html?dram:article_id=475360" target="_blank">nachhören oder jetzt schon lesen kann man den Beitrag hier.</a> </p>



<p>PS: Ermöglicht durch euren Rundfunkbeitrag. </p>


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			</item>
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		<title>Was wurde aus dem Journalismus &#8222;&#8230; but with BLOCKCHAIN!&#8220;?</title>
		<link>https://coinspondent.de/2019/11/11/was-wurde-aus-dem-journalismus-but-with-blockchain/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2019 15:19:46 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Radio & Podcast]]></category>
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		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Radiotipp]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Samstag war ich bei Breitband zu Gast (Direktlink zur mp3, ab Minute 26:35), um darüber zu berichten, wie &#8222;Blockchain&#8220; die Welt verändert. Oder genauer: Wie &#8222;Blockchain&#8220; die Welt eben nicht verändert. Konkret ging es um das Beispiel Journalismus. Denn auch der Journalismus sollte mal dank &#8222;Blockchain&#8220; vor Zensur, Fake News, Vetrauensverlust und Finanzierungsschwierigkeiten gerettet [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am Samstag war ich bei <em><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Breitband (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/breitband-sendungsueberblick-russland-streicht-das-inter.1264.de.html?dram:article_id=462990" target="_blank">Breitband</a></em> zu Gast (<a rel="noreferrer noopener" aria-label="Direktlink zur mp3 (öffnet in neuem Tab)" href="https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2019/11/09/digitiale_geopolitik_blockchain_im_journalismus_app_drk_20191109_1305_cf5c9475.mp3" target="_blank"><em>Direktlink zur mp3</em></a><em>, ab Minute 26:35</em>), um darüber zu berichten, wie &#8222;Blockchain&#8220; die Welt verändert. Oder genauer: Wie &#8222;Blockchain&#8220; die Welt eben nicht verändert.</p>



<p>Konkret ging es um das Beispiel Journalismus. Denn auch der Journalismus sollte mal dank &#8222;Blockchain&#8220; vor Zensur, Fake News, Vetrauensverlust und Finanzierungsschwierigkeiten gerettet werden. Zumindest wurden mit diesen Argumenten einst allerlei kryptische Krypto-Token auf den Markt geworfen.</p>



<h6 class="wp-block-heading">Was ist vom &#8222;Blockchain&#8220;-Hype geblieben?</h6>



<p>Doch was ist jetzt, Jahre später, daraus geworden? Nicht viel, wenn man ehrlich ist. Genau wie bei eigentlich allen anderen großen &#8222;&#8230; but with BLOCKCHAIN!&#8220;-Projekten.</p>



<p>Darum ist es wichtig, dranzubleiben und immer wieder mal nachzufragen, was denn nun eigentlich konkret aus all den Schöne-Neue-Blockchainwelt-Versprechen geworden ist, die früher so toll beworben wurden?</p>



<figure class="wp-block-embed-twitter wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<h6 class="wp-block-heading">Mehr kritische Blockchain-Berichterstattung, bitte!</h6>



<p>Dass <em>Breitband</em> da offensichtlich eine der wenigen Redaktionen im deutschsprachigen Raum ist, die sich eine Blockchain-kritische Berichterstattung trauen, kann man dem Team gar nicht hoch genug anrechnen.</p>



<p>Erst recht, wenn man bedenkt, welchen anstrengenden Shizzle man danach mit <em>&#8222;Blockchain SV&#8220;</em>-Trollen hat, die vor lauter Getriggertsein im Beitrag offensichtlich nicht zugehört haben.</p>



<figure class="wp-block-embed-twitter wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<h6 class="wp-block-heading">Es gibt noch sehr viel mehr zu sagen</h6>



<p>Einziger echter Kritikpunkt ist natürlich, dass man noch sehr viel mehr hätte berichten können, aber fünf Minuten sind eben nur fünf Minuten.</p>



<p>Wer sich für das Thema interessiert: <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Janine (öffnet in neuem Tab)" href="https://twitter.com/J9Roem/status/1049786370342957057" target="_blank">Janine</a> hat auf der <em>The Lightning Conference</em> im Oktober dazu einen sehr interessanten Talk (<a rel="noreferrer noopener" aria-label="Slides (öffnet in neuem Tab)" href="https://einzelgaengerinmotte.files.wordpress.com/2019/10/lightning-talk-final-draft.pdf" target="_blank"><em>Slides</em></a> / <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Talk Notes (öffnet in neuem Tab)" href="https://einzelgaengerinmotte.files.wordpress.com/2019/10/lightning-talk-notes.pdf" target="_blank"><em>Talk Notes</em></a>) gehalten.</p>



<p><em>Bild:&nbsp;<span class="removed_link" title="https://secure.flickr.com/photos/90536753@N00/9104380056/in/photolist-eSwjZW-4DBtY5-Dz9AX-68Aupt-7jNJWN-6xnkXd-aXGqoM-dBYRBY-98KQDJ-89ppMV-8Cu2aC-54mfjY-br7Bn2-6h7Dkt-drweNz-63WXzK-dmxMse-4RbWWH-fdsm6q-bA7XPm-5L5WC-7WCdcf-4QUShp-ddYP4J-5B74jS-cse3z9-6SQun9-dgDdMm-8UGQ6H-dT9GAg-ddYPqq-6Fb1Qq-cLmrFY-dxjN95-dxjNah-nZwTo-8E6CFF-5qrG6x-6qdnZe-cse3vq-84ChM3-6qhw5b-eeMhQv-4HuTNQ-auQo6q-fjhAd-3Z6vN-9KPTxL-4ZFmh3-5WqQRg-bxFgRD">„Classic old radio 1960s or 70s style“</span>&nbsp;Flickr-User&nbsp;<span class="removed_link" title="https://secure.flickr.com/photos/theslowlane/">theslowlane</span>&nbsp;(<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CC BY 2.0</a>)</em></p>
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		<title>Hörtipp &#8211; &#8222;Blockchain zwischen Hype und Hohn&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Dec 2018 13:05:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Im Auftrag]]></category>
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		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
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					<description><![CDATA[Gerade eben lief bei Deutschlandfunk Kultur eine lange Diskussion zum aktuellen Stand von &#8222;Blockchain&#8220;. Ich durfte dabei mitdiskutieren und finde, dass das eine der besten Diskussionen zum Thema war, die ich bisher erlebt habe. &#8222;Blockchain&#8220; im Bundestag, &#8222;Blockchain&#8220; im Radio Anlass war ja die Anhörung neulich im Digitalen Ausschuss des Bundestages zum selben Thema. Diese [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade eben lief bei <em>Deutschlandfunk Kultur</em> <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/blockchain-technologie-zwischen-hype-und-hohn.1264.de.html?dram:article_id=435373" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eine lange Diskussion zum aktuellen Stand von <em>&#8222;Blockchain&#8220;</em>.</a> Ich durfte dabei mitdiskutieren und finde, dass das eine der besten Diskussionen zum Thema war, die ich bisher erlebt habe.</p>
<h6>&#8222;Blockchain&#8220; im Bundestag, &#8222;Blockchain&#8220; im Radio</h6>
<p>Anlass war ja <span class="removed_link" title="https://www.bundestag.de/ada#url=L2Rva3VtZW50ZS90ZXh0YXJjaGl2LzIwMTgva3c0OC1wYS1kaWdpdGFsZS1hZ2VuZGEvNTcxNDM0&amp;mod=mod545462">die Anhörung neulich im <em>Digitalen Ausschuss</em> des <em>Bundestages</em></span> zum selben Thema. Diese war wegen der vielen heißen Luft und des mangelnden Diskurses sehr schwer zu ertragen und letztlich auch kaum zielführend.</p>
<p>Genau das war bei dieser Talkrunde anders. Mit<a href="https://twitter.com/philipbanse/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Philip Banse</a> (Moderator), <a href="https://twitter.com/mspro/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Michael Seemann</a> (Netzkulturtheoretiker), <a href="https://twitter.com/jutta_steiner/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jutta Steiner</a> (Mathematikerin, <em>Parity</em>) und <a href="https://twitter.com/tante/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jürgen Geuter</a> waren wir tatsächlich fünf Diskutanten, die sich seit langem mit dem Thema auseinandersetzen und daher auch respektvoll, fundiert, kritisch und konstruktiv gegen- und miteinander argumentieren konnten. Und das hört man. Gerne wieder.</p>
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		<title>10 Jahre Bitcoin &#8211; Das Radio-Feature</title>
		<link>https://coinspondent.de/2018/11/09/10-jahre-bitcoin-das-radio-feature/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Nov 2018 09:38:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Feature]]></category>
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					<description><![CDATA[Gestern Abend habe ich mich sehr gefreut. Denn endlich war es  soweit: Mein halbstündiges Radio-Feature über &#8222;10 Jahre Bitcoin&#8220;, an dem ich die letzten zwei Monate gearbeitet habe, ging im Deutschlandfunk Kultur auf Sendung. Viel Arbeit, Schweiß und Herzblut Das ist insofern etwas Besonderes, als dass ich bisher an keinem anderen Beitrag so lange gesessen habe [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend habe ich mich sehr gefreut. Denn endlich war es  soweit: Mein halbstündiges <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/10-jahre-bitcoin-ein-geld-experiment-zwischen-scheitern-und.976.de.html?dram:article_id=432753" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Radio-Feature über &#8222;<em>10 Jahre Bitcoin&#8220;</em></a>, an dem ich die letzten zwei Monate gearbeitet habe, ging im <em>Deutschlandfunk Kultur</em> auf Sendung.</p>
<h6>Viel Arbeit, Schweiß und Herzblut</h6>
<p>Das ist insofern etwas Besonderes, als dass ich bisher an keinem anderen Beitrag so lange gesessen habe wie an diesem. Für die Interviews war ich in Frankfurt, Berlin, Prag, habe mit Leuten in England und den USA gesprochen (und sogar ein Interview von England aus nach Deutschland geführt) und hatte am Ende genug Material gesammelt, um damit locker auch einen Drei-Stunden-Sendeplatz füllen zu können.</p>
<p>Aber länger ist nicht immer gleich besser und die redaktionelle Entscheidung, sich letztlich auf die politische Dimension von Bitcoin und den Kampf um die Deutungshoheit über dieses &#8222;Experiment&#8220; zu konzentrieren, war eine gute. Denn, wie auch im Feature angesprochen, ist diese politische Dimension ja einer der wichtigsten Aspekte von Bitcoin, weil hier die möglicherweise große gesellschaftspolitische Sprengkraft steckt, wird aber dennoch in der Öffentlichkeit bisher eigentlich kaum thematisiert.</p>
<h6>Eine mutige Entscheidung gegen den allgemeinen Medientrend</h6>
<p>Insofern bin ich auch meiner Redakteurin, Jana Wuttke, für ihre Entscheidung sehr dankbar, sich gegen den allgemeinen Medientrend zu stellen, über Bitcoin nur zu berichten, wenn der Preis rasant steigt oder fällt, und mir diesen prominenten Sendeplatz beim <em>Deutschlandfunk Kultu</em>r zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>Denn kaum eine andere Redaktion hat (derzeit) wirklich das Interesse oder den Mut, etwas hintergründiger über Bitcoin zu berichten oder zumindest zu versuchen, dieses Phänomen verständlich zu erklären. Außer natürlich, es geht um kontextlose Stromverbrauchs-Studien, um Kriminalität, Betrug oder um andere meist negative, aber Klicks versprechenden Schlagzeilen. Oder um irgendwas mit diesem kuriosen<em>&#8222;Blockchain&#8220;</em>.</p>
<p>Insofern bin ich allen sehr dankbar, die dieses Feature durch ihre Mithilfe ermöglicht haben (natürlich auch denen, deren Interviews nicht explizit zu hören sind) und freue mich auf Feedback und natürlich, wenn das Stück gehört und verbreitet wird. Daher hier nochmal der <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/10-jahre-bitcoin-ein-geld-experiment-zwischen-scheitern-und.976.de.html?dram:article_id=432753" target="_blank" rel="noopener noreferrer">direkte Link zum Audio und dem zugehörigen Transskript</a> und wer das Feature runterladen möchte, nutzt am besten <a href="https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2018/11/08/10_jahre_bitcoin_ein_erfolgreich_scheiterndes_experiment_drk_20181108_1930_dbfefa1a.mp3" target="_blank" rel="noopener noreferrer">diesen Link</a>.</p>
<h6>Unterstützt die Arbeit an weiteren guten Bitcoin-Beiträgen!</h6>
<p>Wer darüber hinaus meine Arbeit an weiteren Stücken wie diesem unterstützen möchte, der darf das gerne <span class="removed_link" title="http://coinspondent.de/about/the-coinspondent-unterstuetzen/">auch finanziell mit einer Spende tun</span>. Denn ich kriege natürlich ein Honorar für dieses Feature, reich werde ich dadurch aber nicht. Im Gegenteil: Ich finanziere alle meine Recherchen zum Großteil aus eigener Tasche. Solche aufwendigen Radiostücke macht man daher nicht fürs Geld, sondern weil man für ein Thema brennt. Wer diese Flamme aufrecht erhalten will, darf sich also gerne ein bisschen <span class="removed_link" title="http://coinspondent.de/about/the-coinspondent-unterstuetzen/">an den Recherche-Unkosten beteiligen</span>.</p>
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		<title>Die Katzifizierung der Blockchain (Hörtipp)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Aug 2018 12:05:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich weiß, dass der ein oder andere jetzt sagen wird, dass die CryptoKitties als Thema doch eigentlich schon längst durch sind.  Das dachte auch ich eine ganze Weile. Doch stimmt das letztlich nur, wenn man selbst ganz tief in der Crypto-Szene mit dem entsprechenden News-Flow drin steckt, weniger außerhalb dieser Filterbubble. Dort sind non-fungible -Token-basierte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß, dass der ein oder andere jetzt sagen wird, dass die <a href="https://www.cryptokitties.co/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>CryptoKitties</em></a> als Thema doch eigentlich schon längst durch sind.  Das dachte auch ich eine ganze Weile.</p>
<p>Doch stimmt das letztlich nur, wenn man selbst ganz tief in der Crypto-Szene mit dem entsprechenden News-Flow drin steckt, weniger außerhalb dieser Filterbubble. Dort sind <em>non-fungible -Token-basierte Blockchain-Sammelkatzen</em> noch immer kaum bekannt oder werden jetzt erst zu einem Thema, <a href="https://zkm.de/de/veranstaltung/2018/07/crypto-art-meet-up" target="_blank" rel="noopener noreferrer">über das man spricht</a>.</p>
<h6>New Cats On The Block &#8211; Blockchain-Trend oder Ende des Hypes?</h6>
<p>Insofern &#8211; und weil es einfach ein Thema ist, das sich unglaublich schön akustisch umsetzen lässt &#8211; habe ich für <em>Breitband</em> beim <em>Deutschlandfunk Kultur</em> <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/hype-um-cryptokitties-die-gamifizierung-von-blockchain.1264.de.html?dram:article_id=424579" target="_blank" rel="noopener noreferrer">einen Netzkultur-Beitrag über die <em>CryptoKitties</em> gemacht</a> (Direktlink zur<a href="https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2018/08/04/der_hype_um_cryptokitties_drk_20180804_1354_abcb06d1.mp3" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> mp3</a>), der die Katzifizierung der Blockchain einordnet und natürlich ganz subtil auch die Frage stellt: Ist das wirklich alles, was &#8222;Blockchain&#8220; in den vergangenen drei Jahren Sinnvolles hervorgebracht hat?</p>
<p>Darauf deutet zumindest einiges hin. Wie zum Beispiel dieser <em>Bloomberg</em>-Artikel: <em><a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-07-31/blockchain-once-seen-as-a-corporate-cure-all-suffers-slowdown" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blockchain, Once Seen as a Corporate Cure-All, Suffers Slowdown.</a></em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Toller DLF-Hintergrund erklärt Bitcoin (das Geld)</title>
		<link>https://coinspondent.de/2017/08/15/dlf-hintergrund-erklaert-das-bitcoin-als-geld/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2017 08:17:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Medien & Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Deutschlandfunk lief schon Ende Juni dieser Hintergrund zum Thema Bezahlsystem Bitcoin &#8211; Wie die digitale Währung funktioniert (mp3), den zu hören ich auch sechs Wochen später noch uneingeschränkt empfehlen kann. Denn die Sendung ist sowohl journalistisch als auch akustisch wirklich gut gemacht. Das liegt vor allem an den hohen redaktions- und produktionstechnischen Ansprüchen, die das Format Hintergrund generell [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im <em>Deutschlandfunk</em> lief schon Ende Juni dieser <em>Hintergrund</em> zum Thema <em><a href="http://www.deutschlandfunk.de/bezahlsystem-bitcoin-wie-die-digitale-waehrung-funktioniert.724.de.html?dram:article_id=389484" target="_blank" rel="noopener">Bezahlsystem Bitcoin &#8211; Wie die digitale Währung funktioniert</a> </em>(<span class="removed_link" title="http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2017/06/24/bitcoin_wie_die_virtuelle_waehrung_funktioniert_dlf_20170624_1840_995c23a6.mp3">mp3</span>), den zu hören ich auch sechs Wochen später noch uneingeschränkt empfehlen kann. Denn die Sendung ist sowohl journalistisch als auch akustisch wirklich gut gemacht. Das liegt vor allem an den hohen redaktions- und produktionstechnischen Ansprüchen, die das Format <em>Hintergrund</em> generell erfüllen will (mehrere Erzählstimmen, verschiedene Protagonisten und eine insgesamt umfassende und vielschichtige Recherche).</p>
<h6>Von Banker-Bla-Bla bis Bitcoin- und Blockchain-Enthusiasten</h6>
<p>Dass in solch einer Sendung auch Carl-Ludwig Thiele von der Bundesbank auftauchen muss, der ja von Amts wegen schon nicht die nötige Denkelastizität mitbringen darf, die jedoch nötig wäre, um ein Phänomen wie Bitcoin richtig zu verordnen, nämlich nicht nur anhand bestehender und keinesfalls perfekter Gelddefinitionen und Geldpolitikmaximen &#8211; geschenkt. Wäre ich allerdings Redakteur gewesen, hätte ich Thiele weniger Platz gegeben und dafür lieber noch einen Visionär zu Wort kommen lassen. Einen, der Bitcoin eben nicht nur durch die steif definierte Geldbrille sieht, sondern auch das grundlegende gesellschaftliche Transformationspotential dieses Phänomens erklären kann. Vielleicht eine Gründerin oder Aktivistin?</p>
<p>Aber letztlich ist das Jammern auf hohem Niveau, denn unterm Strich ist das eine wirklich gute Sendung und in 18 Minuten kann man auch nicht alles bis ins letzte Detail erklären.</p>
<h6>Auch die Stiftung Warentest erklärt noch einmal Bitcoin</h6>
<p>Und weil es so gut zum Thema passt, gibt es hier zum Lesen noch den Artikel der <em>Stiftung Warentest</em>: <a href="https://www.test.de/Bitcoin-So-funktioniert-das-Geld-aus-dem-Internet-5204320-0/" target="_blank" rel="noopener"><em>So funk­tioniert das Geld aus dem Internet</em></a>, die darin übrigens auch noch einmal explizit auf <em>Onecoin</em> hinweisen, dass sie im Gegensatz zu Bitcoin auf ihre <a href="https://www.test.de/Warnliste-Geldanlage-Unserioese-Firmen-und-Finanzprodukte-1131965-0/" target="_blank" rel="noopener"><em>Warnliste Geldanlage</em></a> gesetzt haben.</p>
<p><em>Bild: <span class="removed_link" title="https://secure.flickr.com/photos/90536753@N00/9104380056/in/photolist-eSwjZW-4DBtY5-Dz9AX-68Aupt-7jNJWN-6xnkXd-aXGqoM-dBYRBY-98KQDJ-89ppMV-8Cu2aC-54mfjY-br7Bn2-6h7Dkt-drweNz-63WXzK-dmxMse-4RbWWH-fdsm6q-bA7XPm-5L5WC-7WCdcf-4QUShp-ddYP4J-5B74jS-cse3z9-6SQun9-dgDdMm-8UGQ6H-dT9GAg-ddYPqq-6Fb1Qq-cLmrFY-dxjN95-dxjNah-nZwTo-8E6CFF-5qrG6x-6qdnZe-cse3vq-84ChM3-6qhw5b-eeMhQv-4HuTNQ-auQo6q-fjhAd-3Z6vN-9KPTxL-4ZFmh3-5WqQRg-bxFgRD">„Classic old radio 1960s or 70s style“</span> Flickr-User <span class="removed_link" title="https://secure.flickr.com/photos/theslowlane/">theslowlane</span> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en" target="_blank" rel="noopener">CC BY 2.0</a>)</em></p>
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			</item>
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		<title>Bitcoin: Nach dem Hype, ist vor dem Hype</title>
		<link>https://coinspondent.de/2016/08/08/nach-dem-hype-ist-vor-dem-hype/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2016 08:09:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Radio & Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Samstag hat sich Breitband bei Deutschlandradio Kultur ausführlicher mit dem Phänomen des Hypes befasst und dabei zwei vermeintliche Hypes genauer hinterfragt und abgeklopft. Hyper Hyper! Neben dem Thema Künstliche Intelligenz waren das auch das seit Jahren im Raum stehende Versprechen von Bitcoin ein neues, faireres Finanzsystem für die ganze Welt zu erschaffen. Was daraus [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag hat sich <a href="http://breitband.deutschlandradiokultur.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Breitband</em> bei <em>Deutschlandradio Kultur</em></a> ausführlicher mit dem Phänomen des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hype" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Hypes</em></a> befasst und dabei zwei vermeintliche Hypes genauer hinterfragt und abgeklopft.</p>

<h6>Hyper Hyper!</h6>
<p>Neben dem Thema <em>Künstliche Intelligenz</em> waren das auch das seit Jahren im Raum stehende Versprechen von Bitcoin ein neues, faireres Finanzsystem für die ganze Welt zu erschaffen. Was daraus geworden ist, inwieweit der ganze Wirbel um Bitcoin und die Blockchain berechtigt ist und ob uns der ganz große Hype noch bevorsteht, das habe ich mit der Moderatorin diskutiert. <span class="removed_link" title="http://breitband.deutschlandradiokultur.de/technologische-versprechen-und-das-dahinter/">Kann man hier nachhören</span>.</p>
<p><em>Bild: <a href="https://www.flickr.com/photos/urban_data/105054735/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">urban_data</a> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC BY 2.0</a>)</em></p>
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