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	<title>Satoshi &#8211; The Coinspondent</title>
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	<description>Kritisches und Konstruktives zu Bitcoin und der Zukunft des Geldes</description>
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	<title>Satoshi &#8211; The Coinspondent</title>
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		<title>Epic Bitcoin Rap Battle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2019 06:57:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Diese Bitcoin Rap Battle Debate: Hamilton vs. Satoshi wird seit gestern felißig durchs Netz gereicht und zwar vollkommen zurecht. Zentralisiertes vs. dezentralisiertes Geld Man muss dabei gar nicht genau wissen, wer Alexander Hamilton war (Wikipedia: &#8222;einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten, deren erster Finanzminister und einer der ersten Staatstheoretiker der repräsentativen Demokratie&#8220;), denn er steht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Diese <em><a href="https://youtu.be/JaMJi1_1tkA" target="_blank" rel="noopener">Bitcoin Rap Battle Debate: Hamilton vs. Satoshi</a></em> wird seit gestern felißig durchs Netz gereicht und zwar vollkommen zurecht.</p>



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</div></figure>



<h6 class="wp-block-heading">Zentralisiertes vs. dezentralisiertes Geld</h6>



<p>Man muss dabei gar nicht genau wissen, wer Alexander Hamilton war (<em><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Wikipedia (öffnet in neuem Tab)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Hamilton" target="_blank">Wikipedia</a></em>: <em>&#8222;einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten, deren erster Finanzminister und einer der ersten Staatstheoretiker der repräsentativen Demokratie&#8220;</em>), denn er steht hier einfach repräsentativ für das auf Kontrolle ausgelegte zentralisierte Finanzsystem. </p>



<p>Da hätte man also auch diverse andere historisch &#8222;Verantworliche&#8220; nehmen können. Das Video <a rel="noreferrer noopener" aria-label="wurde aber in den USA produziert (öffnet in neuem Tab)" href="https://twitter.com/reidhoffman/status/1169599231075577856" target="_blank">wurde aber in den USA produziert</a>. </p>



<figure class="wp-block-embed-twitter wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p>Über Satoshi Nakamoto muss ich hier nicht viel sagen. Er übernimmt den argumentativen Gegenpol.</p>



<h6 class="wp-block-heading">Mit Liebe zum argumentativen Detail</h6>



<p>Aber nicht nur die Machart und die Easter Eggs (Wer findet und erkennt alle auftauchenden &#8222;Bitcoin-Promis&#8220;?) haben mich begeistert. Ich halte auch die Lyrics und die tatsächliche inhaltliche Auseinandersetzung für sehr gelungen, weil sie die öffentliche Debatte ziemlich gut widerspiegelt und eine enorme Bandbreite and Vorwürfen und Gegenargumenten ausgetauscht wird, ohne dass es am Ende einen Gewinner gäbe. Oder doch?</p>



<p>Ein kurzer Scan der mittlerweile mehr als 1700 Kommentare zeigt jedenfalls, dass für die Mehrheit Satoshi vorne liegt. Das verwundert aber auch nicht. Zum einen gibt es Bitcoins zu gewinnen und keine Dollar und zum anderen sind die sozialen Netzwerke vermutlich eher nicht der Ort, an dem sich der klassische Hamilton-Homie in seiner Freizeit rumtreibt.</p>



<p>Aber sei´s drum. Am Ende ist das Video sehr gelungenes und zeitgemäßes Edutainment und ich werd es gerne in meine Materialsammlung für mein Uni-Seminar aufnehmen.</p>
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		<title>Die Jagd nach dem Bitcoin-Comic</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2014 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Spielereien]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
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		<category><![CDATA[Comic]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe mir gerade mein Exemplar von Bitcoin &#8211; The Hunt for Satoshi Nakamoto vorbestellt. Dass es früher oder später auch ein Comic über Bitcoin geben würde, war abzusehen. An konkret diesem Projekt finde ich jedoch gleich mehrere Aspekte spannend. Zum einen handelt es sich um das erste Projekt von Swarm, einer Bitcoin-Crowdfunding-Plattform, die ich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir gerade mein Exemplar von <a href="https://www.bitcoincomic.org/" target="_blank" rel="noopener"><em>Bitcoin &#8211; The Hunt for Satoshi Nakamoto</em></a> vorbestellt.</p>
<p><a href="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/10/huntfornakamoto2-1.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-3291 size-full" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/10/huntfornakamoto2-1.png" alt="huntfornakamoto2" width="600" height="846" title="Die Jagd nach dem Bitcoin-Comic 2" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/10/huntfornakamoto2-1.png 600w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/10/huntfornakamoto2-1-213x300.png 213w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>Dass es früher oder später auch ein Comic über Bitcoin geben würde, war abzusehen. An konkret diesem Projekt finde ich jedoch gleich mehrere Aspekte spannend. Zum einen handelt es sich um das erste Projekt von <em><span class="removed_link" title="https://www.swarm.co/">Swarm</span></em>, einer Bitcoin-Crowdfunding-Plattform, die ich seit einiger Zeit beobachte. Zum anderen ist es eine der ersten nennenswerten <a href="http://counterparty.io/" target="_blank" rel="noopener"><em>Counterparty</em></a>-Anwendungen.</p>
<p><span id="more-3286"></span></p>
<p><em>Counterparty</em> zählt ja zu den <span class="removed_link" title="http://coinspondent.de/links/#Bitcoin_20_8211_Projekte">Bitcoin 2.0-Projekten</span>, was in der Regel bedeutet, dass diese erst einmal noch ein bisschen abstrakter und dadurch schwerer zu verstehen sind als Bitcoin selbst. Da &#8211; so dachte ich mir &#8211; ist die Praxis möglicherweise einfacher als die Theorie. Also habe ich nun kurzerhand mit 0,05 BTC das Comic-Projekt mitfinanziert und schlage drei Fliegen mit einer Klappe. Ich teste <em>Swarm</em>, kriege ein (hoffentlich) schönes Bitcoin-Comic für die Sammlung und kann mir überlegen, was ich mit meinen 300 sogenannten <em>Comiccoins</em> anfangen will. Diese &#8211; und hier kommt <em>Counterparty</em> in Spiel &#8211; habe ich nämlich zusätzlich zu dem Comic erworben. Angeblich kann ich mit dieser projekteigenen Kryptowährung später z.B. über die Covergestaltung des Buches mitbestimmen. Genaueres weiß ich aber auch noch nicht. Denn noch habe ich die <em>Comiccoins</em> auch noch gar nicht. Die bekomme ich erst, wenn auch das Buch fertig ist. Oder so ähnlich.</p>
<p>Es ist halt alles kompliziert mit diesen Bitcoin 2.0-Projekten und ich bin auch noch sehr skeptisch, ob und für welche es überhaupt einen Bedarf gibt. So richtig heiß finde ich die <em>Comiccoins</em> nämlich noch nicht. Stichwort: Kann man machen, braucht eigentlich aber niemand. Ich lass mich da aber gerne eines besseren belehren, wenn es soweit ist. Im November, spätestens zu Weihnachten werden die Bücher verschickt.</p>
<p>Falls ihr auch ein Exemplar kaufen wollt, könnt ihr relativ<span class="removed_link" title="https://www.swarm.co/comiccoin"> leicht aufspringen</span>. Das Projekt ist schon mehr als durchfinanziert, d.h. jede Bestellung wird auch ausgeführt. Hier gibt es eine <span class="removed_link" title="https://de.scribd.com/doc/233185334/Bitcoin-The-hunt-for-Satoshi-Nakamoto-BitcoinComic-org">dreiseitige Leseprobe</span>. Was ihr dann allerdings mit euren <em>Comiccoins</em> macht, müsst ihr euch selbst überlegen.</p>
<h6>Update</h6>
<p><span class="removed_link" title="http://www.dibbuks.es/tienda/index.php?route=product/product&amp;product_id=361"><em>Bitcoin. The Hunt for Satoshi Nakamoto</em> gibt es mittlerweile hier zu kaufen.</span></p>
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		<title>Bitcoin &#8211; das Hörbuch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2014 08:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spielereien]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
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		<category><![CDATA[Buch]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Anfang fand ich die Idee ja eher lustig-befremdlich das Bitcoin Whitepaper von Satoshi Nakamoto als Hörbuch online zu stellen &#8211; immerhin gehören komplexe technisch-wissenschaftliche Texte nicht unbedingt zu der Art Hörbuch, die man sich mal eben beim Bügeln oder auf langen Autofahrten anmacht, um sich die Zeit zu vertreiben. Je mehr ich mich aber [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Anfang fand ich die Idee ja eher lustig-befremdlich das Bitcoin Whitepaper von Satoshi Nakamoto als Hörbuch online zu stellen &#8211; immerhin gehören komplexe technisch-wissenschaftliche Texte nicht unbedingt zu der Art Hörbuch, die man sich mal eben beim Bügeln oder auf langen Autofahrten anmacht, um sich die Zeit zu vertreiben. Je mehr ich mich aber damit befasse, desto sinnvoller finde ich die Idee.</p>
<p><span id="more-2050"></span></p>
<p>Immerhin ist das ein rücksichtsvoller Service für diejenigen, die das Whitepaper nicht selber lesen <em>können</em>. Viel zu oft blenden wir ja die Nutzungsbedürfnisse derjenigen aus, die nicht mit dem Netz umgehen, wie wir es von uns selbst gewohnt sind. Und tatsächlich traue ich es Menschen mt Sehbehinderung auch zu (im Gegensatz zu mir) diesem Hörbuch der etwas anderen Art folgen zu können. Einfach weil sie gelernt haben reinen Audioquellen viel konzentrierter zuzuhören.</p>
<p>Für mich und alle anderen gibt aber dankenswerterweise noch den Text zum Mitlesen.</p>
<p>PS: Und vielleicht spricht Ben Becker nach <em>Die Bibel</em> ja irgendwann auch noch einmal <em>Bitcoin: Ein elektronisches Peer-to-Peer Bezahlsystem</em> ein und geht damit groß auf Deutschlandtour.</p>
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		<title>Woah! Bitcoin!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2014 08:00:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Satoshi]]></category>
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					<description><![CDATA[Dieses Video ist so wunderbar, dass ich es mir den ganzen Tag lang anschauen könnte. Es zeigt &#8211; wohl größtenteils basierend auf den Bitcoin-Github-Daten &#8211; das Wachstum und die technische Weiterentwicklung von Bitcoin zwischen dem 29.8.2009 und dem 16.10.2013. Eigentlich ein eher ödes Thema, aber Dank des Software Version Control Visualization Tools Gource und einem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=cVGEbtIBxIE" target="_blank" rel="noopener">Dieses Video</a> ist so wunderbar, dass ich es mir den ganzen Tag lang anschauen könnte. Es zeigt &#8211; wohl größtenteils basierend auf den <a href="https://github.com/bitcoin/bitcoin" target="_blank" rel="noopener">Bitcoin-Github-Daten</a> &#8211; das Wachstum und die technische Weiterentwicklung von Bitcoin zwischen dem 29.8.2009 und dem 16.10.2013.</p>
<p>Eigentlich ein eher ödes Thema, aber Dank des <em>Software Version Control Visualization Tools</em> <a href="https://code.google.com/p/gource/" target="_blank" rel="noopener">Gource</a> und einem cleveren Soundtrack tatsächlich eine faszinierende, begeisternde und angenehm kurzweilige Präsentation, die veranschaulicht mit wie viel Vitalität und Verve die damaligen Akteure den Bitcoin-Code über mehr als vier Jahre pflegten, weiterentwickelten und ausdifferenzierten.</p>
<p>Gleichzeitig ist dieses Video eine visuelle Hymne auf Open Source, denn die Entwickler kommen und gehen &#8211; so wie Satoshi Nakamoto, der bei Minute 1:36 noch einmal kurz über seinem Werk schwebt, sich dann aber zurückzieht &#8211; Bitcoin wächst davon unabhängig aber weiter und weiter.</p>
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		<title>The complete Satoshi Nakamoto</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2014 07:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer sich selbst mal näher mit dem mysteriösen Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto und seinen Ideen auseinander setzen will, dem empfehle ich sich auf der Seite des Satoshi Nakamoto Institute umzuschauen. Dort findet man nämlich neben einem ziemlich umfangreichen Literaturbereich mit allerlei Papers und Artikeln, die teilweise auch aus der Prä-Bitcoin-Ära stammen und mit Recht als Grundlage [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich selbst mal näher mit dem mysteriösen Bitcoin-Erfinder <em>Satoshi Nakamoto</em> und seinen Ideen auseinander setzen will, dem empfehle ich sich auf der Seite des <a href="http://nakamotoinstitute.org/" target="_blank" rel="noopener">Satoshi Nakamoto Institute</a> umzuschauen. Dort findet man nämlich neben einem <a href="http://nakamotoinstitute.org/literature/" target="_blank" rel="noopener">ziemlich umfangreichen Literaturbereich </a>mit allerlei Papers und Artikeln, die teilweise auch aus der Prä-Bitcoin-Ära stammen und mit Recht als Grundlage für das Bitcoin Whitepaper gelten auch <a href="http://satoshi.nakamotoinstitute.org/emails/cryptography/" target="_blank" rel="noopener">sämtliche E-Mails</a> von Satoshi Nakamoto aus der <em>Cryptography Mailing List </em>und <a href="http://satoshi.nakamotoinstitute.org/posts/" target="_blank" rel="noopener">seine Forenbeiträge bei der P2P Foundation</a>.</p>
<p>Besonders lesenswert finde ich dort den ersten Beitrag von Satoshi Nakamoto vom 11. Februar 2009, in dem er nicht nur den ersten Bitcoin-Client vorstellt, sondern auch seine Gründe nennt, die ihn zur Entwicklung von BItcoin bewegt haben. Den ganzen Post gibt es nach dem Klick.</p>
<p><span id="more-1327"></span></p>
<h6>Bitcoin open source implementation of P2P currency</h6>
<p><em>P2P Foundation<br />
2009-02-11 22:27:00 UTC</em> &#8211; <a href="http://p2pfoundation.ning.com/forum/topics/bitcoin-open-source" target="_blank" rel="noopener">Original Post</a></p>
<blockquote><p>I&#8217;ve developed a new open source P2P e-cash system called Bitcoin. It&#8217;s completely decentralized, with no central server or trusted parties, because everything is based on crypto proof instead of trust. Give it a try, or take a look at the screenshots and design paper:</p>
<p>Download Bitcoin v0.1 at <a href="http://www.bitcoin.org" target="_blank" rel="noopener">http://www.bitcoin.org</a></p>
<p>The root problem with conventional currency is all the trust that&#8217;s required to make it work. The central bank must be trusted not to debase the currency, but the history of fiat currencies is full of breaches of that trust. Banks must be trusted to hold our money and transfer it electronically, but they lend it out in waves of credit bubbles with barely a fraction in reserve. We have to trust them with our privacy, trust them not to let identity thieves drain our accounts. Their massive overhead costs make micropayments impossible.</p>
<p>A generation ago, multi-user time-sharing computer systems had a similar problem. Before strong encryption, users had to rely on password protection to secure their files, placing trust in the system administrator to keep their information private. Privacy could always be overridden by the admin based on his judgment call weighing the principle of privacy against other concerns, or at the behest of his superiors. Then strong encryption became available to the masses, and trust was no longer required. Data could be secured in a way that was physically impossible for others to access, no matter for what reason, no matter how good the excuse, no matter what.</p>
<p>It&#8217;s time we had the same thing for money. With e-currency based on cryptographic proof, without the need to trust a third party middleman, money can be secure and transactions effortless.</p>
<p>One of the fundamental building blocks for such a system is digital signatures. A digital coin contains the public key of its owner. To transfer it, the owner signs the coin together with the public key of the next owner. Anyone can check the signatures to verify the chain of ownership. It works well to secure ownership, but leaves one big problem unsolved: double-spending. Any owner could try to re-spend an already spent coin by signing it again to another owner. The usual solution is for a trusted company with a central database to check for double-spending, but that just gets back to the trust model. In its central position, the company can override the users, and the fees needed to support the company make micropayments impractical.</p>
<p>Bitcoin&#8217;s solution is to use a peer-to-peer network to check for double-spending. In a nutshell, the network works like a distributed timestamp server, stamping the first transaction to spend a coin. It takes advantage of the nature of information being easy to spread but hard to stifle. For details on how it works, see the design paper at <a href="http://www.bitcoin.org/bitcoin.pdf" target="_blank" rel="noopener">http://www.bitcoin.org/bitcoin.pdf</a></p>
<p>The result is a distributed system with no single point of failure. Users hold the crypto keys to their own money and transact directly with each other, with the help of the P2P network to check for double-spending.</p>
<p>Satoshi Nakamoto<br />
<a href="http://www.bitcoin.org" target="_blank" rel="noopener">http://www.bitcoin.org</a></p></blockquote>
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		<title>Bitcoin-Pioniere</title>
		<link>https://coinspondent.de/2014/04/05/bitcoin-pioniere/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2014 07:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich halte es grundsätzlich für falsch herausfinden zu wollen, wer sich hinter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto verbirgt. Der oder diejenigen haben sich entschieden sich der Öffentlichkeit nicht zu offenbaren und niemandem steht es zu diese Entscheidung in Frage zu stellen, so groß die Neugier auch sei. Es wäre eine andere Sitution, wenn Satoshi Nakamoto noch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich halte es grundsätzlich für falsch herausfinden zu wollen, wer sich hinter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto verbirgt. Der oder diejenigen haben sich entschieden sich der Öffentlichkeit nicht zu offenbaren und niemandem steht es zu diese Entscheidung in Frage zu stellen, so groß die Neugier auch sei. Es wäre eine andere Sitution, wenn Satoshi Nakamoto noch weiterhin aktiv und präsent wäre, dann könnte man das Interesse an ihm möglicherweise mit seinem Status als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Person_der_Zeitgeschichte" target="_blank" rel="noopener">Person der Zeitgeschichte</a> rechtfertigen, aber er hat sich zurückgezogen bevor Bitcoin auf breites öffentliches Interesse gestoßen ist und das sollte respektiert werden.</p>
<p>Eine gute Sache hat die Suche nach Satoshi Nakamoto jedoch. Sie sorgt dafür, dass eindrucksvolle Geschichten über herausragende Menschen entstehen und die die Leistung und das Leben der Protagonisten mit Fingerspitzengefühl, Einfühlungsvermögen und kritischem Respekt hinterfragend würdigen können. Geschichten, die ohne die Suche nach Satoshi Nakamoto niemals geschrieben worden wären.</p>
<p>Eine dieser Geschichten ist der vor Kurzem bei Forbes erschienene Artikel<a href="http://www.forbes.com/sites/andygreenberg/2014/03/25/satoshi-nakamotos-neighbor-the-bitcoin-ghostwriter-who-wasnt/" target="_blank" rel="noopener"> &#8222;Nakamoto&#8217;s Neighbor: My Hunt For Bitcoin&#8217;s Creator Led To A Paralyzed Crypto Genius&#8220;</a>. Dieser erzählt nämlich viel weniger die Geschichte der Suche nach Satoshi Nakamoto (vom Finden ganz abgesehen) als die von Hal Finney, einem Kryptographie-begeisterten Computergenie, der sowohl an der Ausarbeitung von PGP wie auch unmittelbar an der Weiterentwicklung von Bitcoin in der Frühphase beteiligt war. In diesem Zusammenhang stand er damals nicht nur im engen Mailverkehr mit Nakamoto, sondern hat auch die allererste Bitcoin-Transaktion von diesem bekommen. Hal Finney als Bitcoin-Pionier zu bezeichnen ist also durchaus gerechtfertigt und ich habe selten einen persönlicheren Artikel über das doch eher trocken-technische Thema Bitcoin gelesen und das hat nichts damit zu tun, dass Hal Finney an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amyotrophe_Lateralsklerose" target="_blank" rel="noopener">ALS</a> erkrankt ist, einer Krankheit, bei der man zunehmend die Kontrolle über die Muskeln verliert.</p>
<p>Ich überlege ja schon länger eine eigene Seite/Kategorie anzulegen, auf der ich die mit Abstand herausragendsten Bitcoin-/Altcoin-Artikel sammle. Das werd ich jetzt wohl in Angriff nehmen, denn dieser gehört dort definitiv hin.</p>
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		<title>Presseschau 2014/10</title>
		<link>https://coinspondent.de/2014/03/09/presseschau-201410/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Mar 2014 08:00:16 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Coinspondent-Presseschau fasst jeden Sonntag die wichtigsten Informationen, Entwicklungen und Links der Woche zusammen. Diesmal für die Woche vom 3. bis 9. März 2014. Besonders lesenswerte Artikel Ignoranz, Selbstverliebtheit, Sitzbälle Robert McMillan hat in einem toll geschriebenen und wunderbar unaufgeregten Artikel für Wired die Geschehnisse zusammengefasst, die &#8211; so liest es sich &#8211; zwangsläufig zum [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Coinspondent-Presseschau fasst jeden Sonntag die wichtigsten Informationen, Entwicklungen und Links der Woche zusammen. Diesmal für die Woche vom 3. bis 9. März 2014.</p>
<p><span id="more-977"></span></p>
<h4>Besonders lesenswerte Artikel</h4>
<h6>Ignoranz, Selbstverliebtheit, Sitzbälle</h6>
<p>Robert McMillan hat in einem toll geschriebenen und wunderbar unaufgeregten Artikel für Wired die Geschehnisse zusammengefasst, die &#8211; so liest es sich &#8211; zwangsläufig zum Ende der vorige Woche insolvent gegangenen Bitcoin-Börse Mt.Gox führen mussten. Das herausragende an dem Artikel ist, dass das ganze <a title="Sonder-Presseschau" href="http://coinspondent.de/2014/02/26/sonder-presseschau/" target="_blank" rel="noopener">Mt.Gox-Drama</a> eben keine Geschichte über Bitcoin ist, sondern die von Mark Karpeles, einem narzistischen Mann, der das Glück hatte zur richtigen Zeit in das richtige Geschäft zu investieren, sich jedoch nicht eingestehen konnte oder wollte, dass er als Programmierer damit überfordert ist ein Finanzdienstleistungsunternehmen zu leiten.</p>
<p><a href="http://www.wired.com/wiredenterprise/2014/03/bitcoin-exchange/" target="_blank" rel="noopener">The Inside Story of Mt. Gox, Bitcoin’s $460 Million Disaster</a> &#8211; Wired</p>
<h4><b>Und was war sonst noch so los?</b></h4>
<h6>Satoshi Nakamoto ja, Satoshi Nakamoto nein.</h6>
<p>Das wohl meist diskutierte Thema diese Woche war die angebliche Identifizierung von Nataoshi Sakamoto, dem Erfinder von Bitcoin. Die Geschichte stellte sich jedoch recht schnell als schlechte Recherche heraus, aber da diese &#8222;Top-Story&#8220; gleichzeitig den Relaunch des veröffentlichenden Magazins begleitete, war die Veröffentlichung ohnehin weniger von journalistischer als von PR-strategisch Natur. Es ist jedoch haarsträubend mit welcher Kaltschnäuzigkeit hier das (Privat-)Leben eines einzelnen Mannes willkürlich und grundlos in die Öffentlichkeit gezerrt und ausgebreitet wird. Immerhin beinhaltet der Artikel Bilder des Wohnhauses und von einer Person, von der gleichzeitig vermutet wird, dass sie Bitcoins im Wert von mehrerer Hundert Millionen US-Dollar besitzt. Demenstsprechend ungehalten sind auch die Kommentare zu dem Artikel:</p>
<blockquote><p>&#8222;Really, his real name, where he lives and his picture ? Why didn&#8217;t Newsweek just hire a hitman while they were at it.&#8220;</p>
<p>&#8222;Shame on you, Goodman. Quite simply, you have sacrificed a man&#8217;s life for your journalistic career.&#8220;</p></blockquote>
<p>Nun wissen wir ja alle, dass auch negative Publicity Publicity ist, aber anstatt das Ganze einfach auf sich beruhen zu lassen, springen bei solch einer Nachricht unweigerlich auch die anderen Medien an und allein die Überschriften der folgenden Artikel bietet einen erschreckenden Blick auf das Entstehen und Vergehen einer &#8222;Nachricht&#8220;, die diesen Namen niemals verdient hatte.</p>
<p><a href="http://mag.newsweek.com/2014/03/14/bitcoin-satoshi-nakamoto.html" target="_blank" rel="noopener">The Face Behind Bitcoin</a> &#8211; Newsweek<br />
<span class="removed_link" title="http://edition.cnn.com/video/data/2.0/video/us/2014/03/07/newday-intv-bitcoin-founder-newsweek.cnn.html">Is this the founder of Bitcoin?</span> &#8211; CNN<br />
<span class="removed_link" title="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/bitcoins104.html">Nakamoto will nicht hinter Bitcoin stehen</span> &#8211; tagesschau.de<br />
<a href="http://gawker.com/newsweek-editor-in-chief-we-stand-by-our-bitcoin-story-1538363931" target="_blank" data-id="" rel="noopener"><em>Newsweek</em> Editor-in-Chief: We Stand by Our Bitcoin Story</a> &#8211; Gawker</p>
<p>Außerdem hat sich<a href="http://p2pfoundation.ning.com/forum/topics/bitcoin-open-source?commentId=2003008%3AComment%3A52186" target="_blank" rel="noopener"> längst der/die vermutlich echte Satoshi Nakamoto gemeldet</a> und bestritten die im Newsweek genannte Person zu sein. Das ist in sofern glaubwürdig, als dass er dafür einen alten Account reaktivierte und diese Nachricht im selben Forum postete, in dem er damals das Bitcoin-Whitepaper und die erste Software vorstellte.</p>
<p><a href="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/03/Nope-1.png"><img decoding="async" alt="Nope!" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/03/Nope-1.png" width="702" height="1056" title="Presseschau 2014/10 4"></a></p>
<p>Die Bitcoin-Community wiederum hat aus dem ganzen Brimborium die besten Konsequenzen gezogen. Nach einem<a href="http://www.reddit.com/r/Bitcoin/comments/1ztjmg/andreas_im_fundraising_for_dorian_nakamoto/" target="_blank" rel="noopener"> Aufruf den vermeintlich identifizierten Satoshi Nakamoto für die entstandenen Unannehmlichkeiten zu entschädigen</a>, sind innerhalb der ersten 30 Minuten Bitcoins im Wert von 3000 US-Dollar zusammengekommen, heute morgen waren es schon mehr als 42 Bitcoin bzw. knapp 42.000 US-Dollar. Trotzdem bleibt bei der Geschichte ein ziemlich fader Beigeschmack.</p>
<h6>Weitere Bitcoin-Börsen gehackt</h6>
<p>Diese Woche wurden zwei weitere Bitcoin-Börsen von Hackern um einige Hundert Bitcoin erleichtert. Die recht kleine Börse Flexcoin kann die Verluste nicht abdecken und macht dicht, <a href="https://poloniex.com/" target="_blank" rel="noopener">Poloniex</a> hingegen will den entstandenen Schaden durch Eigenkapital und Transaktionsgebühren langfristig ersetzen.</p>
<p><span class="removed_link" title="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bitcoin-Boerse-Poloniex-bestohlen-2134346.html">Bitcoin-Börse Poloniex bestohlen</span> &#8211; Heise</p>
<h6>Gute Geschäfte</h6>
<p>Erfolgszahlen meldet der US-amerikanische Versandhändler Overstock, der im Januar angefangen hat Bitcoin als alternatives Zahlungsmittel zu Kreditkarten anzunehmen. Innerhalb der ersten 24 Stunden gingen damals Waren im Wert von 126.000 $ in Bitcoin über den virtuellen Ladentisch. Nach zwei Monaten haben die Bitcoin-Umsätze nun die Millionengrenze überschritten und Overstock-Chef Patrick Byrne rechnet bis Jahresende mit 10 bis 20 Millionen US-Dollar Umsatz, die das Unternehmen mit Bitcoin erreichen will.</p>
<p><a href="http://www.coindesk.com/overstock-million-bitcoin-sales-future-projections/" target="_blank" rel="noopener">Overstock Tops $1m in Bitcoin Sales, Projects Up to $20m By Year’s End</a> &#8211; CoinDesk</p>
<h4><b>Tweet der Woche<br />
</b></h4>
<p>Die nächste Presseschau macht eine Urlaunspause und erscheint wieder am Sonntag, den 30. März. Bis dahin eine schöne Zeit!</p>
<p><em>Titelbild:<span class="removed_link" title="https://secure.flickr.com/photos/barmala/565718150/"> “Zeitungsausträger”</span> Flickr-User <span class="removed_link" title="https://secure.flickr.com/photos/barmala">barmala</span> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en" target="_blank" rel="noopener">CC BY 2.0</a>)</em></p>
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		<title>Ode to Satoshi</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Mar 2014 08:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spielereien]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Satoshi]]></category>
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					<description><![CDATA[Country hat ja die Angewohnheit sich gerne mal mit schmissigen Melodien und einem hurtigen Takt ins Ohr zu schmeicheln und dort für längere Zeit als Loop zu verweilen. John Barrett nutzt das mit seiner Ode to Satoshi gnadenlos aus, ist aber ein zu talentierter Musiker, als dass man ihm deswegen böse sein könnte. Außerdem ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Country hat ja die Angewohnheit sich gerne mal mit schmissigen Melodien und einem hurtigen Takt ins Ohr zu schmeicheln und dort für längere Zeit als Loop zu verweilen. John Barrett nutzt das mit seiner <em>Ode to Satoshi</em> gnadenlos aus, ist aber ein zu talentierter Musiker, als dass man ihm deswegen böse sein könnte. Außerdem ist der subtile Jesus-Vergleich so schön selbstironisch:</p>
<blockquote><p>&#8222;Well Satoshi Nakamoto that&#8217;s a name I love to say<br />
And we don&#8217;t know much about him,<br />
but he came to save the day<br />
When he wrote about the way things are<br />
and the way things ought to be<br />
He gave us all a protocol this world had never seen&#8220;</p></blockquote>
<p>Die ganzen Lyrics gibt&#8217;s in der <a href="http://youtu.be/zEQ2nPSL5-0" target="_blank" rel="noopener">Videobeschreibung bei YouTube</a> das Lied mit Standbild hier:</p>
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		<title>Mind-Blowing-Bitcoin-Speech</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 11:37:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Satoshi]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf der diesjährigen DLD Conference gab es ein Panel mit dem Namen Bitcoin: Money Sans Frontieres. Im Mittschnitt sind vier sehr interessante Kurzvorträge plus Gruppendiskussion zu sehen, die zwar leider meist ohne die Präsentationsfolien abgefilmt wurden, aber einen sehr interessanten Einblick in die Bitcoin-Thematik aus unterschiedlichen Blickwinkeln geben. Zum Beispiel aus dem argentinischen, wenn man [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der diesjährigen <a href="http://dld-conference.com/DLD14" target="_blank" rel="noopener">DLD Conference</a> gab es ein Panel mit dem Namen <em>Bitcoin: Money Sans Frontieres.</em></p>
<p>Im Mittschnitt sind vier sehr interessante Kurzvorträge plus Gruppendiskussion zu sehen, die zwar leider meist ohne die Präsentationsfolien abgefilmt wurden, aber einen sehr interessanten Einblick in die Bitcoin-Thematik aus unterschiedlichen Blickwinkeln geben. Zum Beispiel aus dem argentinischen, wenn man sich Gedanken über die finanzielle Zukunft der eigenen Kinder macht.</p>
<p>Wer keine Stunde Zeit hat sich das ganze Video anzuschauen, dem empfehle ich zum Vortrag von <a href="https://twitter.com/johanngevers" target="_blank" rel="noopener">Johann Gevers</a> bei Minute 36 zu springen, der bei mir mit seiner Rede einen echten Mind-Blow-Effekt ausgelöst hat. Er erweitert nämlich den Betrachtungshorizont und ordnet Bitcoin in einen viel größeren gesamtgesellschaftzlichen Prozess ein, in dem künstliche, fehleranfällige, zentralistische Strukturen in Politik und Wirtschaft dank dezentraliserter Energieerzeugung, dezentraler Produktion und eben dezentralem Finanzsystem überwunden werden können.</p>
<p>Nun habe ich endlich auch verstanden, warum die Erfindung des massentauglichen 3-D-Druckers ebenso wie die des Bitcoins ein ebenso brillianter wie relevanter Meilenstein für die freie Gestaltung unserer Zukunft ist.</p>
<p>Bei Minute 54:13 enthüllt im Übrigen <a title="Satoshi Wer?" href="http://coinspondent.de/2014/01/29/satoshi-wer/" target="_blank" rel="noopener">Satoshi Nakamoto</a> seine wahre Identität. Überraschung: Er ist Deutscher und kann tatsächlich nicht so gut mit Worten umgehen. Und leider teilt er das Schicksal jedes großen unbekannten Heldens. Keiner glaubt ihm. Er hätte also auch sagen können er sein Batman.</p>
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		<title>Satoshi Wer?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2014 08:15:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Kollegen von Vice haben einen sehr lesenswerten Artikel online, der dem Bitcoin-Erfinder-Phantom Satoshi Nakamato nachspürt. Ob es nun immer ein und dieselbe Person war, die unter dem Pseudonym in Newsgroups und Foren aktiv war, ist auch aus den gesammelten Zitaten nicht eindeutig herauszulesen. Immerhin lassen diese aber Rückschlüsse auf die politische Motivation Satoshis zu. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kollegen von <a href="http://motherboard.vice.com/de/blog/verstehe-bitcoin-durch-die-linse-des-raetselhaften-schoepfers" target="_blank" rel="noopener">Vice</a> haben einen sehr lesenswerten Artikel online, der dem Bitcoin-Erfinder-Phantom <a href="https://en.bitcoin.it/wiki/Satoshi_Nakamoto" target="_blank" rel="noopener">Satoshi Nakamato</a> nachspürt. Ob es nun immer ein und dieselbe Person war, die unter dem Pseudonym in Newsgroups und Foren aktiv war, ist auch aus den gesammelten Zitaten nicht eindeutig herauszulesen. Immerhin lassen diese aber Rückschlüsse auf die politische Motivation Satoshis zu. Er ist wohl kein Anarchist, aber zutiefst enttäuscht von der Ungerechtigkeit einer Politik, die sich willfährig von einem maroden Finanzsystem in Geiselhaft nehmen lässt.</p>
<p>Nehmen wir mal an das stimmt so, dann ist Satoshi in jedem Fall ein positives Beispiel und politisches Vorbild, dass sich nicht mit Missständen zufrieden gibt, sondern im Rahmen seiner Möglichkeiten aktiv wird. Und wenn man eben, so wie er es von sich behauptet, besser mit Code als mit Worten umgehen kann, dann erschafft man so etwas einfaches wie Bitcoin. Denn, falls man seinen vermeintlichen Zitaten Glauben schenkt, widmet sich Satoshi mittlerweile &#8222;komplexeren Aufgaben&#8220;. Was eine Ansage.</p>
<p><a href="http://motherboard.vice.com/de/blog/verstehe-bitcoin-durch-die-linse-des-raetselhaften-schoepfers" target="_blank" rel="noopener">Die Statements des rätselhaften Bitcoin-Schöpfers Satoshi<br />
Nakamoto</a> &#8211; Vice</p>
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