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	<title>Service &#8211; The Coinspondent</title>
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	<description>Kritisches und Konstruktives zu Bitcoin und der Zukunft des Geldes</description>
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	<title>Service &#8211; The Coinspondent</title>
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		<title>Verlässliche Bitcoin-Seiten und Services finden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2016 08:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich saß schon häufiger in Veranstaltungen, die mich intellektuell nicht hinreichend fesselten und dachte darüber nach, ob es nicht eine Möglichkeit gäbe, Webseiten und Services mit Bitcoin-Bezug sinnvoll irgendwo im Netz aufzulisten. Als Anlaufstelle für alle, die irgendwas zum Thema Bitcoin recherchieren wollen und als Abbild des Ökosystems. Aber über mehr als erste Gedanken zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich saß schon häufiger in Veranstaltungen, die mich intellektuell nicht hinreichend fesselten und dachte darüber nach, ob es nicht eine Möglichkeit gäbe, Webseiten und Services mit Bitcoin-Bezug sinnvoll irgendwo im Netz aufzulisten. Als Anlaufstelle für alle, die irgendwas zum Thema Bitcoin recherchieren wollen und als Abbild des Ökosystems.</p>
<p>Aber über mehr als erste Gedanken zu einem <em>Google für das Internet des Geldes<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </em>bin ich dabei bislang nicht hinausgekommen. Umso mehr freut es mich also, dass mit dem <a href="http://bitcoin.directory/" target="_blank" rel="noopener"><em>bitcoin.directory</em></a> bereits ein ähnliches Projekt existiert, dass sich dieser nicht ganz leichten Aufgabe angenommen hat, ein zentrales Info-Archiv für ein dezentrales Netzwerk aufzubauen<em>.</em></p>
<h6>Ein Thema, viele verschiedene Kategorien</h6>
<p>Es liegt in der Natur der Sache, dass man auf solch einer Seite nicht alle Informationen finden wird, die man sucht. Aber wer sich mal zu Themen <a href="http://bitcoin.directory/wallet" target="_blank" rel="noopener">Wallets</a>, <a href="http://bitcoin.directory/jobs" target="_blank" rel="noopener">Jobs,</a> <a href="http://bitcoin.directory/tools" target="_blank" rel="noopener">Bitcoin-Tools</a> und anderen einen ersten Überblick verschaffen will, für den ist <em>bitcoin.directory</em> ein guter Anlaufpunkt.</p>
<p>Zudem kann man auch helfen <a href="http://bitcoin.directory/add-report" target="_blank" rel="noopener">das Verzeichnis zu erweitern und zu verbessern</a>.</p>
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		<title>Cointape &#038; die ideale Transaktionsgebühr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2015 08:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spielereien]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Gebühren]]></category>
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					<description><![CDATA[Je höher die freiwillige Gebühr ist, die man bei einer Bitcoin-Transaktion zu zahlen bereit ist, desto höher die Priorität der Miner eben diese Transaktion in den nächsten Block zu integrieren. Denn die Miner kassieren diese Gebühr und wenn einmal sehr viele Transaktionen gleichzeitig stattfinden, haben Sparfüchse eventuell das Nachsehen und müssen länger warten bis ihre [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Je höher die freiwillige Gebühr ist, die man bei einer Bitcoin-Transaktion zu zahlen bereit ist, desto höher die Priorität der Miner eben diese Transaktion in den nächsten Block zu integrieren. Denn die Miner kassieren diese Gebühr und wenn einmal sehr viele Transaktionen gleichzeitig stattfinden, haben Sparfüchse eventuell das Nachsehen und müssen länger warten bis ihre Zahlung vom Bitcoin-Netzwerk verarbeitet und bestätigt wird. Idealerweise sollte man bei jeder Bitcoin-Zahlung die Transaktionsgebühr also so wählen, dass sie für die Miner interessant ist, man aber nicht mehr ausgibt als nötig.</p>
<h6>Die ideale Bitcoin-Transaktionsgebühr finden</h6>
<p>Genau das will <em><a href="http://www.cointape.com/" target="_blank" rel="noopener">cointape.com</a></em> ermöglichen, indem die Blockchain-Daten der jeweils letzten drei Stunden ausgewertet werden um darauf basierend die idealen Transaktionsgebühren vorhersagen zu können. Jetzt gerade sind für eine durchschnittliche Transaktion 0,000101 BTC (ca. 2 Cent) empfohlen.</p>
<h6>Die Wallet regelt die Gebühren</h6>
<p>Manche Wallet-Anbieter passen die Gebühren mittlerweile selbstständig dynamisch an, andere ermöglichen nur voreingestellte statische Gebühren und bei dritten kann man manuell bestimmen. Für letzteres wäre das Angebot von <em>cointape.com</em> besonders interessant.</p>
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		<title>Kürzere Bitcoin-Adresse gefällig?</title>
		<link>https://coinspondent.de/2015/04/08/kuerzere-bitcoin-adresse-gefaellig/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2015 08:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
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					<description><![CDATA[David Shares schreibt unter anderem für den Blog von blockchain.info und seine Nähe zu dem Angebot hat ihn vermutlich auf die Idee zu btcaddr.es gebracht, einem Bitcoin-Adressen-Verkürzer für blockchain.info-Wallets. Sicherheitsbedenken mitbedacht Was mich zunächst irritiert hat: Warum sollte ich jemandem meine Wallet-Adresse anvertrauen, der sie manipulieren könnte und damit Bitcoins umleiten, wenn mir jemand welche schickt? [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://twitter.com/DavidShares" target="_blank" rel="noopener">David Shares</a> schreibt unter anderem für den Blog von <span class="removed_link" title="https://blockchain.info/"><em>blockchain.info</em></span> und seine Nähe zu dem Angebot hat ihn vermutlich auf die Idee zu <a href="http://btcaddr.es/" target="_blank" rel="noopener"><em>btcaddr.es</em></a> gebracht, einem Bitcoin-Adressen-Verkürzer für <em>blockchain.info</em>-Wallets.</p>
<h6>Sicherheitsbedenken mitbedacht</h6>
<p>Was mich zunächst irritiert hat: Warum sollte ich jemandem meine Wallet-Adresse anvertrauen, der sie manipulieren könnte und damit Bitcoins umleiten, wenn mir jemand welche schickt? Das allerdings hat David Shares durchaus bedacht, denn <em>blockchain.info</em>-Adressen <span class="removed_link" title="https://blockchain.info/tags">können individuell getagged werden.</span> Und das bedeutet selbst wenn ich einen Adress-Shortener wie <em>btcaddr.es</em> benutze, würde ich den Betrugsversuch erkennen, weil mir <em>blockchain.info</em> die Validität meiner markierten Adresse bestätigt oder eben nicht. Deswegen funktioniert der Service aber eben auch nur für <em>blockchain.info</em>-Adressen.</p>
<h6>QR-Codes sind nicht immer hilfreich</h6>
<p>Trotzdem ist die Idee gut, denn QR-Codes sind zwar eine feine Sache, aber nicht in jeder Lebenslage die einfachste Variante eine Bitcoin-Adresse zu kommunizieren. Am Telefon zum Beispiel. Da wäre <em>btcaddr.es/coinspondent</em> die sicherere Option, falls ich mir jemals <span class="removed_link" title="http://coinspondent.de/the-coinspondent-unterstuetzen/">zusätzlich</span> auch noch eine <em>blockchain.info</em>-Wallet zulegen werde.</p>
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		<title>Coinsplit &#8211; Immerhin die Idee ist gut</title>
		<link>https://coinspondent.de/2014/12/11/coinsplit-immerhin-die-idee-ist-gut/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2014 09:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Idee von coinsplit.io finde ich wirklich gut, denn sie ist sehr anwenderfreundlich. Es gibt eine zentrale Adresse und wenn dorthin Bitcoin geschickt werden, dann wird die Summe automatisch nach einem voreingestellten Schlüssel aufgeteilt und an die jeweiligen Unter-Adressen verschickt. Wenn nun bspw. ein Café Bitcoin nimmt, dann könnte man über die Coinsplit-Idee eine zentrale [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee von <a href="https://coinsplit.io/" target="_blank" rel="noopener"><em>coinsplit.io</em></a> finde ich wirklich gut, denn sie ist sehr anwenderfreundlich. Es gibt eine zentrale Adresse und wenn dorthin Bitcoin geschickt werden, dann wird die Summe automatisch nach einem voreingestellten Schlüssel aufgeteilt und an die jeweiligen Unter-Adressen verschickt.</p>
<p>Wenn nun bspw. ein Café Bitcoin nimmt, dann könnte man über die <em>Coinsplit</em>-Idee eine zentrale Trinkgeld-Adresse einrichten und jeder Betrag, der an diese Adresse geht, würde automatisch auf die Wallets der Angestellten verteilt und vom Koch bis zum Kellner bekäme jeder seinen gerechten Anteil.</p>
<p>Als Service ist <em>Coinsplit</em> also eine gute Sache, aber ich würde davon abraten auf den gleichnamigen Anbieter zurückzugreifen.</p>
<p><span id="more-3145"></span></p>
<h6>Coinsplit ja, aber nicht mit einem zentralen Anbieter</h6>
<p>Denn mal abgesehen davon, dass die Website sehr wenig Informationen über den oder die Betreiber verrät, soll man ja gerade denen seine Bitcoin anvertrauen. Denn letztlich laufen alle Transaktionen zunächst einmal über eine von <em>Coinsplit</em> verwaltete Wallet und ich würde nicht das Risiko eingehen jemand Unbekanntem so leichtfertig mein Geld anzuvertrauen.</p>
<p>Zumal <em>Coinsplit</em> selbst nicht mehr den Eindruck macht, als würde der Service noch ernsthaft betrieben. Im September noch die Verkündung eines kleinen Milestones:</p>
<p>Seit dem aber Funkstille auf allen Kanälen.</p>
<p>Trotzdem &#8211; die Idee halte ich für sehr gut und ich denke es ist nur eine Frage der Zeit bis vertrauenswürdigere Wallet-Anbieter die <em>Coinsplit</em>-Idee aufgreifen und umsetzen, denn mir fallen massenhaft Anwendungsmöglichkeiten dafür ein.</p>
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		<title>Bitcoins kaufen international</title>
		<link>https://coinspondent.de/2014/11/24/bitcoins-kaufen-international/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2014 09:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[howtobuybitcoins.info ist ein einfacher, aber sehr nützlicher Service, wenn es um die Frage geht: Wie kann ich in welchem Land Bitcoins kaufen? Die Website listet auf Anfrage nämlich sowohl alle direkt vor Ort ansässigen Bitcoin-Börsen und Marktplätze auf, als auch diejenigen, die zumindest ihren Service in dem jeweiligen Land anbieten. Bitcoins kaufen kann man überall [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://howtobuybitcoins.info/" target="_blank" rel="noopener">howtobuybitcoins.info</a></em> ist ein einfacher, aber sehr nützlicher Service, wenn es um die Frage geht: Wie kann ich in welchem Land Bitcoins kaufen? Die Website listet auf Anfrage nämlich sowohl alle direkt vor Ort ansässigen Bitcoin-Börsen und Marktplätze auf, als auch diejenigen, die zumindest ihren Service in dem jeweiligen Land anbieten.</p>
<h6>Bitcoins kaufen kann man überall</h6>
<p>In Usbekistan bspw. gibt es &#8211; wenig überraschend &#8211; bisher keinen lokal ansässigen Anbieter, dafür aber die Möglichkeit auf einen der 25 angezeigten, global agierenden zurückzugreifen. Die meisten Namen der Börsen und Marktplätze sagen mir jedoch wenig, wobei wir aber bei einem weiteren praktischen Anwendungsgebiet für <em>howtobuybitcoins.info</em> sind: Recherche.</p>
<p><span id="more-3855"></span></p>
<p>Denn wenn man wie ich keinen detaillierten Überblick darüber hat, welche Bitcoin-Börsen und Marktplätze es derzeit überhaupt gibt, dann kann man mit <em>howtobuybitcoins.info</em> schon einiges herausfinden. So wie <a href="http://bitlegal.io/" target="_blank" rel="noopener"><em>bitlegal.io</em></a> die Rechtslage zu Bitcoin und Kryptowährungen in verschiendenen Ländern zusammenfasst, kann man mit <em>howtobuybitcoins.info</em> die lokale Bitcoin-Infrastruktur etwas genauer betrachten.</p>
<p>Dabei hat mich zum Beispiel überrascht, dass Zypern derzeit wohl keine eigene Bitcoin-Börse oder einen eigenen Marktplatz für Kryptowährungen hat. Immerhin wurde doch schon <a title="Studieren per Bitcoin" href="http://coinspondent.de/2014/01/14/studieren-per-bitcoin/" target="_blank" rel="noopener">vor einiger Zeit vollmundig angekündigt</a>, dass die Insel zum internationalen Knotenpunkt für Kryptowährungen aufsteigen will.</p>
<h6>Recherche ja, aber mit Vorsicht</h6>
<p>Andererseits sollte man die Daten von <em>howtobuybitcoins.info</em> aber höchstens als Indizien und nicht als Fakten sehen. Denn es gibt auf der Website keine Angaben darüber, wie aktuell diese sind und nach welchen Kriterien sie erhoben weden. Mich hätte bspw. interessiert wo die im September gestartete Handelsplattform <a href="https://yacuna.com/" target="_blank" rel="noopener"><em>Yacuna</em></a> verortet wird. Die Postadresse führt nach Großbritannien, in den Pressemitteilungen taucht Zürich immer wieder auf und seit der <a title="Bitcoin-Konferenz – der Rückblick" href="http://coinspondent.de/2014/09/07/bitcoin-konferenz-der-rueckblick/" target="_blank" rel="noopener">Bitcoin-Konferenz in Köln</a>, weiß ich dass ein Großteil der Mitarbeiter in Deutschland sitzt. Auf <em>howtobuybitcoins.info</em> ist der Anbieter aber bisher noch gar nicht zu finden.</p>
<figure id="attachment_3862" aria-describedby="caption-attachment-3862" style="width: 600px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-3862 size-full" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/Altcoins-kaufen-1.png" alt="Bitcoins kaufen, Altcoins kaufen" width="600" height="318" title="Bitcoins kaufen international 1" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/Altcoins-kaufen-1.png 600w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/Altcoins-kaufen-1-300x159.png 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-3862" class="wp-caption-text"></span> Praktisch: Nur einen Klick entfernt kann man nicht nur Bitcoins kaufen, sondern auch Altcoins.</figcaption></figure>
<p>Nichtsdestotrotz &#8211; man kann die Website durchaus in seine Lesezeichensammlung aufnehmen und die Schwesternseite <em><span class="removed_link" title="http://howtobuycryptocoins.info/">howtobuycryptocoins.info</span></em> gleich mit. Die funktioniert nämlich nach dem gleichen Prinzip, nur findet man da statt Bitcoin-Anbietern, solche, die sich auf Altcoins spezialisiert haben.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bitcoin verlieren in Übersetzung</title>
		<link>https://coinspondent.de/2014/11/18/bitcoin-verlieren-in-uebersetzung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2014 09:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spielereien]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
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					<description><![CDATA[Eigentlich ist der Service, den badbitcoin.org bietet eine wirklich gute Idee. Die Seite listet nämlich betrügerische Bitcoin-Websites auf und von denen gibt es wahrlich nicht zu knapp. Überzogene und irrealistische Renditeversprechen, Phishing, Trojaner, gefälschte Identitäten, Schneeballsysteme &#8211; digitales Geld weckt die Gier der Menschen und den Anreiz selbige bei anderen, wenn mit Leichtgläubigkeit gepaart, auszunutzen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist der Service, den <em><a href="http://www.badbitcoin.org/thebadlist/index.htm" target="_blank" rel="noopener">badbitcoin.org</a> </em>bietet eine wirklich gute Idee. Die Seite listet nämlich betrügerische Bitcoin-Websites auf und von denen gibt es wahrlich nicht zu knapp. Überzogene und irrealistische Renditeversprechen, Phishing, Trojaner, gefälschte Identitäten, Schneeballsysteme &#8211; digitales Geld weckt die Gier der Menschen und den Anreiz selbige bei anderen, wenn mit Leichtgläubigkeit gepaart, auszunutzen. Davor will <em>badbitcoins.org</em> warnen und schützen.</p>
<p>Eine noble Idee, wären da nicht ein paar Dinge, die den Service an den Rand der Lächerlichkeit ziehen. Zum Beispiel die nicht nachvollziehbaren Kriterien, nach denen potentiell betrügerische Seiten beurteilt werden.</p>
<p>Wobei das allerdings noch das geringste Übel ist. Viel schlimmer ist die automatische <em>Bing-Übersetzung</em> der Website. Die sorgt dafür, dass sich die gesamte Website liest, als hätte man eine dieser skurril-irritierend übersetzten fremdsprachigen Bedienungsanleitungen in der Hand. Kleines Beispiel gefällig?</p>
<p><em>&#8222;<span lang="de">Wenn Sie Werbung, gibst du die Einnahmen um Betrüger. </span><span lang="de">Die stetig steigenden Auszahlung Schwelle Betrug bedeutet, dass Menschen nie Auszahlung für ihre Arbeit erreichen können. </span><span lang="de">Eure Arbeit hier profitiert nur die Betrüger. </span><span lang="de">Für niedrige Schwelle PTCS gehen. </span><span lang="de">Fick diese exploitational Twats.</span></em> <em><span lang="de">Oh. </span><span lang="de">Und kein Https auf Login.&#8220;</span></em></p>
<p><span id="more-3133"></span></p>
<p>Fachlich betrachtet könte der Ton durchaus ein bisschen sachlicher sein. Allerdings muss ich schon sagen, dass genau diese Ausdrucksweise mit der <em>Bing-Übersetzung</em> kombiniert letztlich einen gewissen Unterhaltungswert liefert:</p>
<p><em>&#8222;D<span lang="de">ie Betrüger hinter dieser Seite hat 2 Braincells &#8211; aber sie sind nicht verbunden. </span><span lang="de">Seufzer.&#8220;</span></em></p>
<p>Andere Seitenbeschreibungen fallen wiederum geradezu ins Lyrische:</p>
<p><span class="auto-style38"><em><span lang="de">&#8222;Nicht was es sagt auf dem Zinn &#8211; zwei Aufstellungsorte laufen, verschlüsselt, nicht sind. </span><span lang="de">Wir haben nicht viel Vertrauen in diese Website. </span><span lang="de">Ist der Bergbau echt? </span></em><span lang="de"><em>Nun erscheint es nicht.&#8220;</em> </span></span></p>
<p>Sympatisch-auffordernd ist auch der Hinweis, den die Seitenbetreiber den Initiatoren von <em><a title="Pumpen ohne Muckibude" href="http://coinspondent.de/2014/03/14/pumpen-ohne-muckibude/" target="_blank" rel="noopener">Pump and Dumps</a></em> geben:</p>
<p><em><span lang="de">&#8222;Wenn Sie organisieren oder beteiligen, eine Münze zu Pumpen, könnte dann Sie unterlassen jemals Kinder. </span><span lang="de">Vielen Dank.&#8220;</span></em></p>
<h6>Fazit</h6>
<p>Auch wenn die Seite ihren ursprünglichen Zweck vielleicht nicht sonderlich überzeugend erfüllt, ist <em>badbitcoin.org</em> zumindest überraschend unterhaltsam. Nach kurzer Zeit fühlt man sich aber trotzdem genau wie Bill Murray. Ziemlich <em>lost in translation</em>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Super Silk Road&#8220; oder digitale Freihandelszone?</title>
		<link>https://coinspondent.de/2014/11/15/super-silk-road-oder-digitale-freihandelszone/</link>
					<comments>https://coinspondent.de/2014/11/15/super-silk-road-oder-digitale-freihandelszone/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2014 09:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Dezentralisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
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					<description><![CDATA[Die kürzliche Schließung der Silk Road 2.0 und anderer illegaler Handelsplattformen im Darknet durch das FBI und Europol haben eines eindrucksvoll bewiesen. Solange es zentrale Server oder reale Personen als Betreiber gibt, sind diese identifizier- und angreifbare Schwachpunkte, die früher oder später ausgenutzt werden. Letztlich also die bekannte &#8222;Napster-Problematik&#8220;, die auch die aufwändigsten Schutz- und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die kürzliche Schließung der <em>Silk Road 2.0</em> und anderer illegaler Handelsplattformen im Darknet durch das FBI und Europol haben eines eindrucksvoll bewiesen. Solange es zentrale Server oder reale Personen als Betreiber gibt, sind diese identifizier- und angreifbare Schwachpunkte, die früher oder später ausgenutzt werden.</p>
<p>Letztlich also die bekannte &#8222;<em>Napster</em>-Problematik&#8220;, die auch die aufwändigsten Schutz- und Verschleierungsmaßnahmen nicht lösen können. Einziger bisher bewährter Weg: Dezentralisierung.</p>
<p>Man könnte also annehmen, dass <span class="removed_link" title="https://openbazaar.org/"><em>Open Bazaar</em></span> die ideale neue Plattform für all die Geschäfte wird, von der Käufer und Verkäufer nicht wollen, dass sie allzu öffentlich und nachverfolgbar stattfinden. Drogen, Waffen, Spionagesoftware. Das Übliche eben.</p>
<p>Etwas ganz anderes haben jedoch die Entwickler im Sinn. Ihnen geht es mit <em>Open Bazaar</em> vielmehr um die Loslösung von institutionellen Mittelmännern, die Gebühren verlangen, sensible Daten abgreifen oder den Handel nach ihrem Gutdünken zensieren.</p>
<p><span id="more-3131"></span></p>
<p><span class="removed_link" title="https://blog.openbazaar.org/what-is-openbazaar/">Snippet der Selbstbeschreibung</span>: <em>&#8222;OpenBazaar is an open source project to create a decentralized network for peer to peer commerce online—using Bitcoin—that has <b>no fees</b> and <b>cannot be censored</b>. Put simply, it’s the baby of eBay and BitTorrent.&#8220;</em></p>
<h6>Quo vadis, Open Bazaar?</h6>
<p>Die spannende Frage ist also, wie sich <em>Open Bazaar</em> entwickeln wird, sobald die Entwickler es final veröffentlichen. Wird es die unangreifbare <em>Super Silk Road</em> oder eine dezentrale Freihandelsplattform ohne <em>ebay</em>-Gebühren, nervige <em>Amazon</em>-Produktempfehlungen oder neugierigem <em>Google</em>-Datenhunger?</p>
<p>Die Wahrheit wird irgendwo dazwischen liegen. Selbst die Entwickler <a href="http://www.wired.com/2014/08/openbazaar-not-for-drugs/" target="_blank" rel="noopener">sagen, dass sie gar nicht sehen können</a>, wer <em>Open Bazaar</em> für welche legalen oder illegalen Aktivitäten nutzt. Gerade deswegen und wegen des enormen Potentials, das dezentralisiertem Online-Handel innewohnt, halte ich <em>Open Bazaar </em>jedenfalls für eines der spannendsten Netzwerkprojekte überhaupt.</p>
<p>Nichtsdestotrotz denke ich, dass sein Erfolg und die Nutzungstendenz vom finalen Veröffentlichungszeitpunkt abhängt. Je früher, desto größer die Gefahr, dass <em>Open Bazaar</em> zum <em>Silk Road-</em>Substitut und dementsprechend gebrandmarkt wird. Denn Dezentralisierung ist für den Ottonormalbürger fremd und ungewohnt. Was der <em>analog native</em> nicht kennt, das klickt er nicht.</p>
<p>Die typische <em>Silk-Road</em>-Klientel ist hingegen sehr innovationsfreudig und wird das Angebot sofort für sich in Beschlag nehmen und dominieren, sollte es in der Gesellschaft noch keine ebenbürtige Masse an Nutzern geben, die in <em>Open Bazaar</em> einen unverzichtbaren Bestandteil ihres Freiheitsempfindens sehen.</p>
<p>Anfang des Monats wurde die dritte Beta-Version von <em>Open Bazaar</em> präsentiert. Ich bin sehr gespannt, was danach kommt.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Bitcoin-Presseschau #44</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2014 09:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Mining]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Presseschau fasst jeden Sonntag die wichtigsten Informationen, Entwicklungen und Links aus dem Bereich Bitcoin und digitale Währungen zusammen. Diesmal für die Woche vom 3. bis 9. November 2014. Der Bitcoin-Kurs &#8230; &#8230; erholt sich diese Woche wieder etwas. Erfreulich daran ist, dass es keinen spezifischen Auslöser gab, sondern dass es vielmehr nach einem langsamen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #808080;">Die Presseschau fasst jeden Sonntag die wichtigsten Informationen, Entwicklungen und Links aus dem Bereich <em>Bitcoin und digitale Währungen</em> zusammen. Diesmal für die Woche vom 3. bis 9. November 2014.<br />
</span></p>
<p><span id="more-3666"></span></p>
<h4>Der Bitcoin-Kurs &#8230;</h4>
<p>&#8230; erholt sich diese Woche wieder etwas. Erfreulich daran ist, dass es keinen spezifischen Auslöser gab, sondern dass es vielmehr nach einem langsamen und bisher beständigen Trend der Stabilisierung aussieht. Ein Zusammenhang könnte die seit dem Sommer sukzessiv steigende Anzahl von Transaktionen sein, die Bitcoins im Umlauf halten und Angebot und Nachfrage stabilisieren.</p>
<p><a href="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/2014-11-02_Bitcoinkurs-1.png"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3606" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/2014-11-02_Bitcoinkurs-1.png" alt="2014-11-02_Bitcoinkurs" width="222" height="171" title="Bitcoin-Presseschau #44 6"></a> <img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3679" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/2014-11-09_Bitcoinkurs-1.png" alt="2014-11-09_Bitcoinkurs" width="222" height="171" title="Bitcoin-Presseschau #44 7"></p>
<h4>Links und Nachrichten der Woche</h4>
<h6>Erstes deutschsprachiges Bitcoin-Radio</h6>
<p><a href="http://detektor.fm/digital/neue-bitcoins-serie-coinspondent" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3618 size-full" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/Digitales-Bezahlen-detektorFM-header-Kopie-1.jpg" alt="On The Air" width="672" height="372" title="Bitcoin-Presseschau #44 8" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/Digitales-Bezahlen-detektorFM-header-Kopie-1.jpg 672w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/Digitales-Bezahlen-detektorFM-header-Kopie-1-300x166.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 672px) 100vw, 672px" /></a></p>
<p>Seit dieser Woche gibt es <strong>The Coinspondent</strong> nun auch im Radio zu hören. Jede Woche berichte ich dienstags auf <a href="http://detektor.fm" target="_blank" rel="noopener"><em>detektor.fm</em> </a>kritisch, aktuell und veständlich über die Welt des digitalen Bezahlens. Dass Bitcoin dabei die größte Rolle einnimmt, ist logisch. Es ist der mit Abstand bedeutendste Aspekt dieses Themenbereichs.</p>
<p>In einem <a title="The Coinspondent ab jetzt auch im Radio!" href="http://coinspondent.de/2014/11/04/the-coinspondent-ab-jetzt-auch-im-radio/" target="_blank" rel="noopener">längeren Beitrag am Dienstag</a> habe ich über die Hintergründe der Kooperation geschrieben und warum sie mich persönlich so freut. Der Podcast folgt, sobald wir ein paar Folgen zusammen haben. Wer nicht so lange warten will &#8211; die erste Folge gibt es hier zum Nachhören:</p>
<h6>Nachhören, downloaden und abonnieren</h6>
<p>Mehr Informationen und den Podcast zum Nachhören und Downloaden <a title="The Coinspondent ab jetzt auch im Radio!" href="http://coinspondent.de/2014/11/04/the-coinspondent-ab-jetzt-auch-im-radio/">gibt es im zugehörigen Post</a>. Links und eine Übersicht über alle bisherigen Episoden, sowie den RSS-Podcast-Feed gibt es auf der <a title="#Digitales Bezahlen – Der Bitcoin-Podcast" href="http://coinspondent.de/digitales-bezahlen-der-bitcoin-podcast/"><em>#Digitales Bezahlen</em>-Seite</a>.</p>
<h6>Payment World 2014</h6>
<p>Christoph Bergmann ist zur <span class="removed_link" title="http://www.managementforum.com/Veranstaltungen/Payment/MF-Payment-2014.pdf"><em>Payment World 2014</em></span> gefahren, einer recht exklusiven Konferenz in Wiesbaden, bei der es am Rande auch um Bitcoin ging. <a href="http://bitcoinblog.de/2014/11/05/alle-sind-sich-einig-der-bitcoin-ist-super-aber-noch-lange-nicht-das-ende-der-fahnenstange/" target="_blank" rel="noopener">Sein Fazit</a>: <em>&#8222;Das Wissen über den Bitcoin ist selbst unter den Experten noch kaum verbreitet. Aber diejenigen unter ihnen, die sich mit ihm beschäftigt haben, sind ausnahmslos fasziniert bis begeistert.&#8220;</em></p>
<h6>Silk Road 2.0 hochgenommen</h6>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3685" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/silkroad20-1.jpg" alt="silkroad20" width="600" height="391" title="Bitcoin-Presseschau #44 9" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/silkroad20-1.jpg 600w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/silkroad20-1-300x196.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>In einer koordinierten Aktion von <a href="http://www.fbi.gov/newyork/press-releases/2014/operator-of-silk-road-2.0-website-charged-in-manhattan-federal-court" target="_blank" rel="noopener"><em>FBI</em> und <em>Europol</em></a> wurde diese Woche ein großer Schlag <a href="http://www.wired.com/2014/11/feds-seize-silk-road-2/" target="_blank" rel="noopener">gegen mehrere Drogen-Handelsplätze im Darknet durchgeführt</a>, darunter auch die mit Bitcoin immer wieder in Verbindung gebrachte <em><a title="Die Silk Road Drogenstatistik" href="http://coinspondent.de/2014/10/16/die-silk-road-drogenstatistik/">Silk Road 2.0</a>. </em>Erfreulicherweise ist zu beobachten, dass Bitcoin und <em>Drogen kaufen</em> dabei in der Berichterstattung mittlerweile jedoch nicht mehr gleichgesetzt wird. Ob der Online-Drogenhandel durch die Aktion jedoch nachhaltig eingedämmt ist, darf bezweifelt werden. Zumindest legen diese beiden lesenswerten Artikel einen anderen Schluss nahe:</p>
<p>+ <em><a href="http://www.theguardian.com/technology/2014/may/30/life-after-silk-road-how-the-darknet-drugs-market-is-booming" target="_blank" rel="noopener">Life after Silk Road: how the darknet drugs market is booming</a> &#8211; The Guardian </em><br />
+<em><a href="http://www.businessinsider.com/illicit-e-commerce-the-amazons-of-the-dark-net-2014-10" target="_blank" rel="noopener"> The Dark Net Is Thriving</a> &#8211; The Economist<br />
</em></p>
<h6>Proof of burn</h6>
<p>Erstaunlich. Wenn man sich die Reflektion in den Medien anschaut, könnte man meinen, dass neben dem Schlag gegen die <em>Silk Road 2.0 </em> wichtigste das wichtigste Thema diese Woche war, dass <a href="http://www.golem.de/news/asics-grossbrand-durch-bitcoin-mining-1411-110366.html" target="_blank" rel="noopener">in Thailand eine Bitcoin-Mine abgebrand ist</a>. Ich halte den Nachrichtenwert ja eher für gering. Einzig überraschend für mich ist, dass in Thailand in so großem Stil gemined wird/wurde. Die klimatischen Bedigungen dort sprechen ja nicht gerade für ein so wärmeintensives Vorhaben.</p>
<p>Hier gibt es <a href="https://www.flickr.com/photos/94861732@N04/sets/72157649098612786" target="_blank" rel="noopener">Bilder</a>.</p>
<h6>Bitcoin Foundation &#8211; Pro und Contra</h6>
<p>Patrick Murck, der Neue an der Spitze der <em>Bitcoin Foundation</em> hat sich, <a title="Bitcoin-Presseschau #43" href="http://coinspondent.de/2014/11/02/bitcoin-presseschau-43/">wie angekündigt</a>, einem <a href="http://www.reddit.com/r/Bitcoin/comments/2ldjk7/hello_rbitcoin_im_patrick_murck_executive/" target="_blank" rel="noopener">Frage-Antwort-Austausch bei <em>Reddit</em></a> gestellt. Eines seiner Ziele ist ja die Verbesserung der Beziehung zwischen der Foundation und der Community. Die Fragen an ihn waren durchaus kritisch prüfend, aber man kann sagen, dass er sich ganz ordentlich geschlagen hat.</p>
<p>Unterdessen äußert Cody Wilson,<a href="http://www.theguardian.com/technology/2014/feb/10/cody-wilson-3d-gun-anarchist" target="_blank" rel="noopener"> seines Zeichens Erfinder der 3D-Drucker-Waffe und Mitbegründer der Dark Wallet</a>, Bedenken an der Bitcoin Foundation an sich. Wobei <em>&#8222;Bedenken äußern&#8220;</em> ihm als Formulierung möglicherweise nicht drastisch genug erscheinen würde. Immerhin plant er für einen der frei werdenden Sitze des Vorstands zu kandidieren um dann die Foundation <a href="http://upstart.bizjournals.com/entrepreneurs/hot-shots/2014/11/04/cody-wilson-to-run-for-bitcoin-foundation-board.html?page=all" target="_blank" rel="noopener">von innen heraus zu zerstören</a>.</p>
<h6 class="mainHeadline">Google lässt Taten sprechen</h6>
<p>Auf dem Google Campus London <a href="http://www.ibtimes.co.uk/google-campus-london-installs-bitcoin-atm-accepts-cryptocurrency-payments-1473075" target="_blank" rel="noopener">steht neuerdings ein Bitcoin-Geldautomat</a> und im Café nebenan kann mit der Kryptowährung bezahlt werden.</p>
<h4><b>Tweet der Woche</b></h4>
<p>&#8230; hätte ich doch bloß <a href="http://detektor.fm/digital/neue-bitcoins-serie-coinspondent" target="_blank" rel="noopener">schon am Dienstag</a> gewusst, wie einfach und anschaulich man das erklären kann.</p>
<p>Die nächste Presseschau erscheint kommenden Sonntag, den 16. November. Bis dahin eine schöne Woche!</p>
<p><em>Titelbild:<span class="removed_link" title="https://secure.flickr.com/photos/barmala/565718150/"> “Zeitungsausträger”</span> Flickr-User <span class="removed_link" title="https://secure.flickr.com/photos/barmala">barmala</span> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en" target="_blank" rel="noopener">CC BY 2.0</a>)</em></p>
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		<title>The Coinspondent ab jetzt auch im Radio!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2014 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Medien & Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagenwissen]]></category>
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		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
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					<description><![CDATA[Ach, wie habe ich mich auf diesen Tag gefreut. Heute um 18 Uhr startet nämlich meine Kooperation mit dem Leipziger Online-Radio detektor.fm und gemeinsam bringen wir ab jetzt jeden Dienstag Bitcoin, Kryptowährungen und digitales Bezahlen als regelmäßige Rubrik ins deutschsprachige Hörfunkprogramm. Live im Stream und für alle Ewigkeit als Podcast zum Nachhören. [powerpress] Für mich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, wie habe ich mich auf diesen Tag gefreut. Heute um 18 Uhr startet nämlich meine Kooperation mit dem Leipziger Online-Radio <a href="http://detektor.fm/" target="_blank" rel="noopener"><em>detektor.fm</em></a> und gemeinsam bringen wir ab jetzt jeden Dienstag Bitcoin, Kryptowährungen und digitales Bezahlen als regelmäßige Rubrik ins deutschsprachige Hörfunkprogramm. Live im Stream und für alle Ewigkeit als Podcast zum Nachhören.<del></del></p>
<p>[powerpress]</p>
<p><span id="more-3578"></span></p>
<p>Für mich als studierten Hörfunk-Journalisten ist das persönlich eine besondere Freude. Immerhin nähere ich mich damit nun wieder stark meinem Heimat-Medium an. Bloggen und schreiben ist auch toll, aber mit Sound, Tönen und Geräuschen arbeiten ist viel intensiver und auch für den Hörer eine ganz andere, emotionalere Form der Medienwahrnehmung. Ein gut gemachter Audio-Beitrag vermittelt viel mehr als nur Informationen. Es geht ja nicht nur darum, <em>was</em> gesagt wird, sondern auch <em>wie</em>.</p>
<h6>Pioniere in Neuland</h6>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3624" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/neuland-1.jpg" alt="neuland" width="600" height="354" title="The Coinspondent ab jetzt auch im Radio! 12" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/neuland-1.jpg 600w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/neuland-1-300x177.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Gleichzeitig getreten wir mit der Kooperation dieses berühmte <a href="http://knowyourmeme.com/memes/events/neuland" target="_blank" rel="noopener">Neuland</a>, von dem immer alle reden. Denn Bitcoin als regelmäßige Rubrik &#8211; das gibt es hier in Deutschland im etablierten, reichweitenstarken und themenpluralistischen Rundfunk bisher nirgends. Wenn hierzulande über Bitcoin berichtet wird, dann sind es immer mal einzelne Themen im Technikfachmagazin hier oder im Wirtschaftsressort dort.</p>
<p>Eine grundsätzliche, kritische Auseinandersetzung mit dem Gesamtphänomen Bitcoin, die sowohl die technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Aspekte gleichermaßen miteinbezieht und dabei alle Ebenen von lokal bis global im Auge behält, findet in der Medien-Öffentlichkeit bisher nicht statt.</p>
<p>Die bisher einzige massenmedial übergreifende Aufmerksamkeit bekam Bitcoin bei der unrühmlichen <em>Mt.Gox</em>-Pleite im Februar. Unrühmlich war damals allerdings leider auch die <a title="Sonder-Presseschau" href="http://coinspondent.de/2014/02/26/sonder-presseschau/" target="_blank" rel="noopener">unausgewogene Berichterstattung in den meisten großen Medien</a>, der wir noch heute Aussagen wie <em>&#8222;Bitcoin ist doch pleite, oder?&#8220;</em> zu verdanken haben.</p>
<h6>Die Idee des Blogs im Radio</h6>
<p>An diesem Punkt möchten wir ansetzen und &#8211; wie hier im Blog &#8211; nun auch im Radio kritisch, aktuell und verständlich über das Phänomen Bitcoin in all seinen Facetten berichten. Wir werden dafür keine <em>super-nerdy-tech-finanz-Rubrik</em> für Bitcoin-Experten ins Leben rufen, sondern anspruchsvolle Berichterstattung für diejenigen machen, die weder Informatik noch Wirtschaft studiert haben, aber interessiert und neugierig sind.</p>
<p>Die thematische Bandbreite wird daher von den absoluten Basics <em>&#8222;Wie kaufe ich Bitcoin?&#8220;</em> über digitales Bezahlen im Allgemeinen (<em>M-Pesa</em>, <em>Apple Pay</em> etc.) und globale Phänomene <em>&#8222;Bitcoin in Polen, Südafrika, Israel etc.&#8220;</em> bis hin zu Altcoins und technischen Themen wie &#8222;<em>Kryptoradio</em>&#8222;, &#8222;<em>Cold Storage</em>&#8220; reichen, aber auch gesellschaftskritische Fragen angehen.</p>
<h6>Bitcoin ist ein Experiment, Bitcoin-Radio auch</h6>
<p>Ich freue mich jedenfalls sehr auf die neue Aufgabe nun zusätzlich zum Blog hier jede Woche drüben bei <em>detektor.fm</em> am Thema Bitcoin zu arbeiten. Das ist eine wunderbare Gelegenheit all die Themen abzuarbeiten, die ich seit Monaten bspw. dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk anbiete, in den dortigen Redaktionen beim Thema Bitcoin allerdings fast immer nur irritierte, verwunderte und ablehnende Reaktionen hervorrufe: <em>&#8222;Über Bitcoin haben wir doch letztes Jahr schon einen Beitrag gemacht.&#8220; </em>Mit solchen Schnarchnasen brauche ich nun nicht mehr diskutieren. Nun kann ich Bitcoin-Radio machen und mich dann am direkten Feedback von den Hörern und der Community orientieren.</p>
<p>Die Kooperation mit <em>detektor.fm</em> ist allerdings nicht nur thematisch, sondern auch finanziell ein Experiment. Gutes Radio zu produzieren ist aufwändiger und dadurch teuerer als &#8222;nur&#8220; zu bloggen. Das Ergebnis ist es meiner Meinung nach aber Wert und möglicherweise &#8211; so die These &#8211; können wir sogar zeigen, dass sich guter Journalismus im Netz doch finanzieren lässt. Jetzt, wo es mit Bitcoin ein dem Netz angemessenes Zahlungsmittel gibt.</p>
<p>Ich erinnere ja immer wieder gerne an die vergangene <em>re:publica</em>, auf der ich für diese These <a title="Eine re:publica (fast) ohne Bitcoin" href="http://coinspondent.de/2014/05/10/eine-republica-fast-ohne-bitcoin/" target="_blank" rel="noopener">vom Podium herunter ausgelacht wurde</a>. Möglicherweise bietet sich nun erstmals eine ideale Gelegenheit Bitcoin als Zahlunsgsmittel für journalistische Inhalte in einem reichweitenstarken Medium zu testen. Wobei wir aber keine Paywall aufbauen werden. Es wird vielmehr um freiwillige Zahlungen für gut gemachte Inhalte gehen.</p>
<h6>Die Henne-Ei-Finanzierung</h6>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3644" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/Bitcoin-Ei-Kopie-1.jpg" alt="Bitcoin-Ei" width="600" height="355" title="The Coinspondent ab jetzt auch im Radio! 13" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/Bitcoin-Ei-Kopie-1.jpg 600w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/Bitcoin-Ei-Kopie-1-300x178.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Jetzt am Anfang stehen wir dabei allerdings noch vor einem klassischen Henne-Ei-Problem: Wie sollen wir unsere Arbeit durch Bitcoin finanzieren, wenn wir den Menschen erst erklären müssen, was Bitcoin ist und wie sie es benutzen?</p>
<p>Unsere Antwort: Wir fangen einfach an und kümmern uns nicht drum. Zumindest noch nicht. Bitcoin ist viel zu wichtig, als dass wir nicht drüber berichten könnten. Darum starten wir jetzt erst einmal und schauen wie die Reaktionen und das Feedback auf unser Programm sein wird. Bis Jahresende läuft zunächst die Testphase, danach sehen wir weiter.</p>
<p>Was das Thematische angeht, bin ich dabei sehr zuversichtlich, dass wir einen Nerv treffen werden und anfangen eine große Wissenslücke zu schließen. Was das Finanzielle angeht, bin ich gespannt. Es wird viel zusätzliche Arbeit. Arbeit, die allerdings auch großen Spaß macht. Nichtsdestotrotz muss auch ich Rechnungen bezahlen und kann nicht nur zum Spaß arbeiten. Aber wir werden sehen. Ich möchte an dieser Stelle optimistisch sein und ich bin es.</p>
<h6>Spread the Word! &#8230; and the Coin!</h6>
<p>Trotzdem bin ich in vielfacher Hinsicht auf eure Unterstützung angewiesen. Wenn ihr die Idee gut findet, dass wir Bitcoin nun ins Radio und zu einer großen Hörerschaft (<em>Reichweite ca. 200.000 Hörer &amp; über 6000 Podcast-Abonnenten</em>) bringen, dann erzählt es weiter. Macht die Leute auf dieses Angebot aufmerksam. Teilt die Links und abonniert den Podcast.</p>
<p>Wer will und kann, darf uns auch jetzt schon finanziell unterstützen. Alle Bitcoin, die ich hier über diesen Blog einnehme, nutze ich um die weitere Berichterstattung zu finanzieren. Und wenn ich &#8211; wie letzte Freitag auf der Dogecon in Berlin &#8211; mal ein paar Bitcoin ausgebe um mir davon Bier zu kaufen, dann nur, weil mir die meine Kehle nach einem langen Konferenztag und drei anschließenden fürs Radio aufgenommenen Interviews so trocken war.</p>
<p>Es gibt aber auch noch eine dritte Art der Unterstützung, um die ich euch bitte. Vielleicht die wichtigste: konstruktives Feedback. Schreibt, wenn ihr etwas gehört habt, dass euch gefallen habt, schreibt, wenn ich etwas besser machen soll, schreibt, wenn alles okay ist, wie es ist. Ein nettes Wort kann in stressigen Situationen mehr Wert sein als alles Geld der Welt.</p>
<p>Nun aber genug geschwafelt. Jetzt seid ihr an der Reihe und zwar erstmal damit, dass ihr euch heute abend live oder später im Podcast unseren Piloten anhört &#8211; eine einstündigen Themensendung, in der ich als Einführung einen bitcoin-thematischen Rundumschlag nach dem Motto &#8222;Warum ist es eigentlich so wichtig über Bitcoin zu berichten?&#8220; geben darf.</p>
<p>Ich freue mich da sehr drauf. Das wird gut!</p>
<p>Wir hören uns!</p>
<p><em>Bilder: <a href="https://www.flickr.com/photos/cogdog/5560625860/in/photostream/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;</a><span class=" meta-field photo-title "><a href="https://www.flickr.com/photos/cogdog/5560625860/in/photostream/" target="_blank" rel="noopener">2011/365/84 On The Air&#8220;</a> von <a href="https://www.flickr.com/photos/cogdog/" target="_blank" rel="noopener">Alan Levine</a> <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank" rel="noopener">(CC BY-SA 2.0)</a> und <span class="removed_link" title="https://www.flickr.com/photos/barmala/565666392/in/photolist-RZbUQ-goSpnp-dWNNGT-57Bsoy-7P2hZd-oHyrG2-dTaNRH-7q3uJv-acjYFy-oPGFL6-9S5r8J-nZCYJY-nvCwWV-8fAzuB-nzBs7u-7Ki6wR-do1aGp-dLcfTC-eTuoce-dnZXCp-aciDdL-imBHiw-nzyMia-7s9iZq-nAJ8AC-acjYwC-odmKwz-fmgS3h-jKKCx4-fm2GmR-b1DSTi-dfwyoG-jGEJ18-7NXjDF-i515rQ-fqzGXm-9tNPRh-ach9gk-nPrrjf-4shQug-9CYoue-i51E1c-dLizyh-bZhu5Q-atKE2-hz6rp5-djf1Ji-aho2eq-fqkpwa-joUPEp">&#8222;Ei&#8220;</span> von <span class="removed_link" title="https://www.flickr.com/photos/barmala/">Christian Barmala</span> <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank" rel="noopener">(CC BY 2.0)</a></span></em></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Show me the money!</title>
		<link>https://coinspondent.de/2014/11/03/show-me-the-money/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2014 09:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Altcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
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					<description><![CDATA[Neulich bin ich bei Recherchen auf Count My Crypto gestoßen und nachdem ich mich an den designtechnischen Hardcoretrip gewöhnt hatte, hab ich mich richtig begeistert durch das Angebot geklickt und meinen immensen Kryptoreichtum kalkuliert. Denn genau das macht Count My Crypto: Es berechnet den Gesamtwert der eigenen Bitcoins und Altcoins. Wie wichtig solch ein Service [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich bin ich bei Recherchen auf <a href="http://www.countmycrypto.com/" target="_blank" rel="noopener"><em>Count My Crypto</em></a> gestoßen und nachdem ich mich an den designtechnischen Hardcoretrip gewöhnt hatte, hab ich mich richtig begeistert durch das Angebot geklickt und meinen immensen Kryptoreichtum kalkuliert. Denn genau das macht <em>Count My Crypto</em>: Es berechnet den Gesamtwert der eigenen Bitcoins und Altcoins.</p>
<p><span id="more-3135"></span></p>
<p>Wie wichtig solch ein Service ist, weiß jeder, der sich schon einmal in den Wilden Westen des Altcoin Tradings begeben hat und hier und da ein paar experimentelle Coins ge- und verkauft hat. Mit Exceltabellen verliert man in solchen Gefilden schnell den Überblick, ob und wie viel Gewinn oder Verlust man eigentlich gerade gemacht hat. Das könnte nun ein Ende haben.</p>
<p>Neben der Website bietet <em>Count My Crypto</em> auch noch ein Chrome-Plugin, mit dem man das eigene Portfolio jederzeit auch im Browser verfolgen kann. Wem das zu dröge klingt, der schaue sich einfach das Introduction-Video an, denn die Idee hinter <em>Count My Crypto</em> ist wirklich gut und hilfreich.</p>
<p>Einziger Kritikpunkt ist neben dem kontrastlastigen Design die etwas dünne Datenlage. <em>Count My Crypto</em> greift nur auf vier Datenquellen zurück.  Anbieter wie <span class="removed_link" title="https://de.cryptonator.com/"><em>Cryptonator</em></span> oder <span class="removed_link" title="https://www.coingecko.com/en/methodology"><em>Coingecko</em></span> sind da deutlich breiter aufgestellt und damit einen Tacken valider.</p>
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