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	<title>Taschenrechner &#8211; The Coinspondent</title>
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	<description>Kritisches und Konstruktives zu Bitcoin und der Zukunft des Geldes</description>
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	<title>Taschenrechner &#8211; The Coinspondent</title>
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		<title>Die schlechtesten Bitcoin Miner aller Zeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Aug 2017 20:07:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Spielereien]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
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					<description><![CDATA[Über Ken Sherriff, der zeigt, wie man mit 0,67 Hashes pro Tag Bitcoins mit Zettel und Stift errechnet oder historische Lochkarten-Hardware für das Mining verwendet, habe ich immer wieder mal berichtet. Nun bin ich durch Zufall auf einer anderen Netzkultur-Seite auf einen Artikel über schlechte bzw. sehr umständliche Bitcoin-Miner gestoßen, der ebenfalls Ken Shirriffs arbeiten auflistet, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Über Ken Sherriff, der zeigt, wie man mit 0,67 Hashes pro Tag Bitcoins<a href="http://coinspondent.de/2014/10/07/bitcoin-mining-mit-zettel-und-stift/" target="_blank" rel="noopener"> mit Zettel und Stift errechnet</a> oder <a href="http://coinspondent.de/2015/06/09/bitcoin-mining-mit-lochkarten/" target="_blank" rel="noopener">historische Lochkarten-Hardware</a> für das Mining verwendet, habe ich immer wieder mal berichtet.</p>
<p>Nun bin ich durch Zufall auf einer anderen Netzkultur-Seite auf einen Artikel über schlechte bzw. sehr umständliche Bitcoin-Miner gestoßen, der ebenfalls Ken Shirriffs arbeiten auflistet, aber eben auch noch zwei mir bislang unbekannte.</p>
<h6>Bitcoin Mining mit Taschenrechner und Stempel</h6>
<p>Denn mittlerweile haben Martín Nadal und César Escudero Andaluz in ihrem Projekt <a href="https://escuderoandaluz.com/2016/03/03/bittercoin/" target="_blank" rel="noopener"><em>Bittercoin</em></a> auch einen alten Taschenrechner zum sympathisch nerdigen, aber ansonsten leider furchtbar schlechten Bitcoin-Miner umgerüstet.</p>

<p>Noch besser finde ich aber eigentlich ihr aktuelles Projekt<a href="https://escuderoandaluz.com/2017/03/20/bitcoin-of-things-bot/" target="_blank" rel="noopener"><em> Bitcoin of Things</em></a>, in dem ein Stempel zu einem Miner umfunktioniert wurde. Ein Stempel! Das Tolle: Dieser macht das Mining wieder zu echter Handarbeit und verleiht dem Begriff <em>Proof of Work</em> eine ganz praktische Bedeutung.</p>

<p>Wenn es jetzt noch jemandem gelingt, Bitcoin-Mining endlich mit einem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fidget_Spinner" target="_blank" rel="noopener"><em>Fidget Spinner</em></a> zu betreiben, dann würde <a href="https://blockchain.info/de/charts/hash-rate" target="_blank" rel="noopener">die Hashrate</a> vermutlich ebenso durch die Decke gehen, <a href="https://bitcoinaverage.com/en/bitcoin-price/btc-to-usd" target="_blank" rel="noopener">wie der Bitcoin-Kurs in den letzten Monaten</a>.</p>
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		<title>Bitcoin-Adressen aus dem Taschenrechner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2015 08:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spielereien]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin-Adressen]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[Taschenrechner]]></category>
		<category><![CDATA[Würfel]]></category>
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					<description><![CDATA[Matt Whitlock hat ein Programm für seinen alten TI-89 Taschenrechner geschrieben, das es ihm erlaubt mit Hilfe eines zwölfseitigen Würfels sichere Bitcoin-Adressen zu erzeugen. Möglich ist das, weil Bitcoin-Adressen keine Zauberei sind, sondern Mathe und sicher sind sie, weil die Architektur des Taschenrechners vergleichsweise simpel ist und die ausgegebenen Daten niemals auf einer Festplatte, in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Matt Whitlock hat ein Programm für seinen alten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/TI-89" target="_blank" rel="noopener">TI-89 Taschenrechner</a> geschrieben, das es ihm erlaubt mit Hilfe eines zwölfseitigen Würfels sichere Bitcoin-Adressen zu erzeugen. Möglich ist das, weil Bitcoin-Adressen keine Zauberei sind, sondern Mathe und sicher sind sie, weil die Architektur des Taschenrechners vergleichsweise simpel ist und die ausgegebenen Daten niemals auf einer Festplatte, in einem Speicher oder einem Netzwerk auftauchen.</p>
<p>Die Musik des Videos ist recht anstrengend, die <a href="http://www.reddit.com/r/Bitcoin/comments/3107me/demo_bitcoin_diceware_on_a_ti89_graphing/" target="_blank" rel="noopener">zugehörigen <em>Reddit</em>-Diskussion</a> aber ziemlich spannend.</p>

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<div class="js-clip_description description" data-expand-tooltip="Klicken, um Beschreibung zu erweitern">
<p class="first">
<p class="first">Aus der Videobeschreibung<em>: &#8222;I wrote a program for the TI-89 graphing calculator to read die rolls from the user, convert them into a Bitcoin private key via base conversion, and derive the public Bitcoin address. Elliptic-curve point multiplication is dog slow on the TI-89&#8217;s Motorola 68000 processor, but it&#8217;s just math, so of course it still works. (The computation of the public key is shown in this video at 10x speed.)</em></p>
<p><em>The program in written in C for the TIGCC compiler.</em></p>
<p><em>Source code: <a href="http://www.mattwhitlock.com/diceware/diceware.c" target="_blank" rel="nofollow noopener">mattwhitlock.com/diceware/diceware.c</a></em><br />
<em> Compiled code: <a href="http://www.mattwhitlock.com/diceware/diceware.89z" target="_blank" rel="nofollow noopener">mattwhitlock.com/diceware/diceware.89z</a></em>&#8220;</p>
</div>
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