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	<title>Mining &#8211; The Coinspondent</title>
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	<description>Kritisches und Konstruktives zu Bitcoin und der Zukunft des Geldes</description>
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	<title>Mining &#8211; The Coinspondent</title>
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		<title>Honigdachs #94  &#8211; Von Minern und Menschen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2024 14:35:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Mining]]></category>
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					<description><![CDATA[Kritiker behaupten oft, dass Bitcoin ja nur virtuell sei und nichts dahinterstehe. Dass das nicht stimmt, zeigt Danny Franzreb in seinem Fotoprojekt(buch) "Proof of Work". Was er bei seiner Reise in die Welt der Miner erlebt und entdeckt hat, davon berichtet er hier.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p id="block-fd0e1558-a32c-4c85-bf39-b25628c58785">Die 94. Folge&nbsp;<strong><a href="https://coinspondent.de/honigdachs-der-bitcoin-podcast-aus-leipzig/">Honigdachs</a>&nbsp;</strong>ist da, dem Bitcoin-Podcast, in dem wir seit 2015 kritisch und konstruktiv auf all die Themen rund um Bitcoin eingehen, die wir für interessant und erwähnenswert halten.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-large-font-size" id="block-5201a982-b490-47a7-a312-fd4e957ae4b7" style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-right:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30);margin-left:var(--wp--preset--spacing--30)"><strong>Honigdachs #94 &#8211; </strong>Von Minern und Menschen</h2>



<p>Wenn Kritiker Bitcoin herabsetzen wollen, sagen sie gerne, es sei ja nur eine virtuelle Währung, die durch nichts gedeckt sei. Wo nichts Greifbares dahinterstehe und die allein von Spekulation am Leben gehalten werde. </p>



<p>Dass diese Behauptung mehr heiße Luft enthält als ein durchschnittlicher ASIC-Miner in seinem ganzen Lebenszyklus erzeugt, ist den meisten im Bitcoin-Space klar. Doch was ist es denn eigentlich genau, was hinter Bitcoin steht?</p>



<p>Diese Frage hat sich auch <a href="https://dannyfranzreb.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Danny Franzreb</a> gestellt und sich mit seiner Kamera auf den Weg gemacht, um das zu dokumentieren, was Bitcoin Tag und Nacht am Leben hält: das Mining. </p>



<p>Dafür ist der Professor für Design und Gestaltung erst durch das Netz und dann hinaus in die Welt gezogen. Hat elf Miner und ihre Minen in insgesamt sechs Ländern besucht und dabei alles gesehen. Vom kleinen selbstgebauten Mining-Rig im Keller bis hin zu hunderte Meter langen Hallen voller rauschender Maschinen. Mal schmutzig betrieben, mal clean wie ein Hightech-Labor. Und er hat sie kennen gelernt. die Menschen, die diese Miner betreiben und betreuen.</p>



<p>Die Ergebnisse dieser Reise hat er in dem Fotoband <em><a href="https://hartmann-books.com/produkt/danny-franzreb-proof-of-work/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Proof of Work</a></em> dokumentiert, der vergangenes Jahr erschienen ist. Einige seiner Bilder sind zudem auch in verschiedenen Ausstellungen zu sehen. </p>



<p>Mit ihm spreche ich über die Herausforderung ein digitales Phänomen wie Bitcoin fotografisch abzubilden. Wie schwer es war, das Vertrauen der Miner zu gewinnen. Über die abenteuerlichsten Erlebnisse auf seinen Reisen und warum es wichtig ist, Mining als Thema nicht außen vor zu lassen, sondern ganz offen zu zeigen und zu dokumentieren, was da passiert.    </p>



<p><a href="/wp-content/uploads/podcast/honigdachs_94_von-minern_und_menschen.mp3" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Doch hört am besten selbst!</a></p>



<div class="wp-block-group alignwide has-global-padding is-layout-constrained wp-container-core-group-is-layout-7abcad32 wp-block-group-is-layout-constrained" style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--30)">

</div>



<h2 class="wp-block-heading has-x-large-font-size" id="block-f6fdd0db-4a07-4a2a-9d0f-81f9b25e615c" style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--40);margin-right:var(--wp--preset--spacing--40);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--40);margin-left:var(--wp--preset--spacing--40)"><strong>Shownotes</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Zu Gast:&nbsp;<a href="https://dannyfranzreb.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Danny Franzreb</a></li>



<li>Buch:&nbsp;<a href="https://hartmann-books.com/produkt/danny-franzreb-proof-of-work/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Proof of Work</a></li>



<li>Presse:&nbsp;<a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/ulm/bitcoin-ausstellung-danny-franzreb-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SWR-Berichterstattung zur Proof of Work-Ausstellung in Ulm</a></li>



<li>Ausstellung Hamburg:&nbsp;<a href="https://www.shmh.de/ausstellungen/man-and-mining/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">“Man and Mining” im Museum der Arbeit</a></li>



<li>Artikel:&nbsp;<a href="https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2023/luxus/was-wirtschaaft-treibt-die-bitcoin-story" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Brandeins &#8211; Die Bitcoin-Story (€)</a></li>
</ul>
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			</item>
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		<title>Bitcoin-Mining auf &#8217;nem 1960er Apollo-Mondmissions-Rechner</title>
		<link>https://coinspondent.de/2019/07/23/bitcoin-mining-auf-nem-1960er-apollo-mondmissions-rechner/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jul 2019 09:17:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Spielereien]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Mining]]></category>
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					<description><![CDATA[Ken Shirriff, mein absoluter Lieblings Bitcoin-Nerd (im positivsten aller Sinne), hat mal wieder zugeschlagen. Nachdem er bereits einen alten Lochkartenrechner zum Bitcoin-Miner umfunktioniert hat und die dafür nötige Hash-Operation selbst auch mal mit Zettel und Stift durchexerzierte, ist er nun in neue Mining-Welten vorgestoßen, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Bitcoin auf Mondmission Passend [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Ken Shirriff (öffnet in neuem Tab)" href="http://www.righto.com/" target="_blank">Ken Shirriff</a>, mein absoluter Lieblings Bitcoin-Nerd (im positivsten aller Sinne), hat mal wieder zugeschlagen. </p>



<p>Nachdem er bereits <a rel="noreferrer noopener" aria-label="einen alten Lochkartenrechner (öffnet in neuem Tab)" href="http://coinspondent.de/2015/06/09/bitcoin-mining-mit-lochkarten/" target="_blank">einen alten Lochkartenrechner</a> zum Bitcoin-Miner umfunktioniert hat und die dafür nötige Hash-Operation selbst auch mal <a rel="noreferrer noopener" aria-label="mit Zettel und Stift durchexerzierte (öffnet in neuem Tab)" href="http://coinspondent.de/2014/10/07/bitcoin-mining-mit-zettel-und-stift/" target="_blank">mit Zettel und Stift durchexerzierte</a>, ist er nun in neue Mining-Welten vorgestoßen, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.</p>



<h6 class="wp-block-heading">Bitcoin auf Mondmission</h6>



<p>Passend zum 50. der Mondlandung hat er nämlich einen alten <em><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Apollo Guidance Computer (öffnet in neuem Tab)" href="https://en.wikipedia.org/wiki/Apollo_Guidance_Computer" target="_blank">Apollo Guidance Computer</a></em>, also so einen Space-Computer, wie sie ab den 1960ern mit auf die Mondmissionen flogen, zum Bitcoin-Miner umfunktioniert. Warum? Darum!</p>



<p><em>&#8222;Trying to mine Bitcoin on this 1960s computer seemed both pointless and anachronistic, so I had to give it a shot. Implementing the Bitcoin hash algorithm in assembly code on this 15-bit computer was challenging, but I got it to work.&#8220;</em></p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<h6 class="wp-block-heading">Eine Million mal das Universum für einen einzigen Block</h6>



<p>Reich ist er dadurch natürlich nicht geworden. Zum einen baute er seinen Apollo-Block <a rel="noreferrer noopener" aria-label="auf einem älteren Block aus dem Jahr 2014 (öffnet in neuem Tab)" href="https://blockchain.info/block/0000000000000000e067a478024addfecdc93628978aa52d91fabd4292982a50" target="_blank">auf einem älteren Block aus dem Jahr 2014</a> auf, wodurch er bekanntlich kein neues Geld mehr erschaffen kann. Zum anderen ist die Leistung des damaligen Space-Rechners mit heutigen Rechnern nicht ansatzweise zu vergleichen. </p>



<p>Mit dem <em>Apollo Guidance Computer</em> würde es nämlich rund eine Million Mal das Alter unseres Universums brauchen, um einen aktuellen Block zu kreieren. Zur Erinnerung: Das Bitcoin-Netzwerk braucht dafür rund 10 Minuten.</p>



<p>&#8222;<em>The Apollo Guidance Computer took 5.15 seconds for one SHA-256 hash. Since Bitcoin uses a double-hash, this results in a hash rate of 10.3 seconds per Bitcoin hash. Currently, the Bitcoin network is performing about </em><a href="https://www.blockchain.com/en/charts/hash-rate#" target="_blank" rel="noopener"><em>65 EH/s</em></a><em> (65 quintillion hashes per second). At this difficulty, it would take the AGC 4×10^23 seconds on average to find a block. Since the universe is only 4.3×10^17 seconds old, it would take the AGC about a million times the age of the universe to successfully mine a block.</em></p>



<p>Heute ist da jeder USB-Miner effizienter. </p>



<p><em>To put the AGC&#8217;s mining performance in perspective, a </em><a href="https://amzn.to/2Jrtkwd" target="_blank" rel="noopener"><em>USB stick miner</em></a><em> performs 130 billion hashes per second. The stick miner costs under $70, compared to $150,000 for the Apollo Guidance Computer. For its time, the Apollo Guidance Computer was an extremely compact, low-power system, using 55 watts and taking up under a cubic foot of space. The USB miner, though, uses 12 watts and fits in your hand. The enormous difference in performance is due to the exponential increase in computer speed described by Moore&#8217;s law as well as the advantage of custom Bitcoin mining hardware.</em>&#8220; </p>



<h6 class="wp-block-heading">To the moon!</h6>



<p>Aber um Effizienz geht es hier ja auch gar nicht. Denn mal abgesehen vom Mondlande-Jubiläum symbolisiert ja wohl nichts besser das inoffizielle Bitcoin-Motto <em>&#8222;To the moon!&#8220;</em> als Mining mit einem Ex-Mondmissionsrechner. </p>
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		<title>Crypto Power Plants &#8211; Mining mit Grünpflanzen und Photosynthese</title>
		<link>https://coinspondent.de/2019/05/17/crypto-power-plants-mining-mit-gruenpflanzen-und-photosynthese/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2019 07:31:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Spielereien]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Mining]]></category>
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					<description><![CDATA[Was ich bisher nicht wusste, mich aber außerordentlich fasziniert: Im Rahmen der Photosynthese lässt sich aus Grünpflanzen Strom erzeugen, wenn diese Abfallprodukte (vor allem überschüssige Glukose) an die Erde abgeben, wo Bakterien sie zersetzen. Dabei werden Elektronen und Protonen frei, aus denen sich dann Strom gewinnen lässt. Genug um damit Licht zu erzeugen. (Hier noch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Was ich bisher nicht wusste, mich aber außerordentlich fasziniert: Im Rahmen der Photosynthese lässt sich aus Grünpflanzen Strom erzeugen, wenn diese Abfallprodukte (vor allem überschüssige Glukose) an die Erde abgeben, wo Bakterien sie zersetzen. Dabei werden Elektronen und Protonen frei, aus denen sich dann Strom gewinnen lässt. Genug  <a rel="noreferrer noopener" aria-label="um damit Licht zu erzeugen (öffnet in neuem Tab)" href="https://livinglight.info/technology/" target="_blank">um damit Licht zu erzeugen</a>. (Hier <a rel="noreferrer noopener" aria-label="noch ein Artikel (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.biorama.eu/strom-aus-pflanzen/" target="_blank">noch ein Artikel</a>). Den Pflanzen passiert dabei nichts.</p>



<h6 class="wp-block-heading">Grüneres Mining geht nicht</h6>



<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="474" height="316" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2019/05/Alt-C-green-Mining.jpg" alt="Alt C green Mining" class="wp-image-15174" title="Crypto Power Plants - Mining mit Grünpflanzen und Photosynthese 1" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2019/05/Alt-C-green-Mining.jpg 474w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2019/05/Alt-C-green-Mining-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 474px) 100vw, 474px" /><figcaption>Alt-C von Michael Sedbon</figcaption></figure>



<p><a href="https://michaelsedbon.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Michael Sedbon (öffnet in neuem Tab)">Michael Sedbon</a> hat dieses Prinzip nun auf Krypto-Mining übertragen und in seinem Kunstprojekt <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Alt-C (öffnet in neuem Tab)" href="https://michaelsedbon.com/Alt-C" target="_blank"><em>Alt-C</em></a> einen Einplatinen-Rechner mit der Energie von Pflanzen betrieben, der dann eine Kryptowährung gemined hat. </p>



<p>Das Ziel war dabei nicht, Profit zu erzielen, sondern die grundsätzliche Machbarkeit zu demonstrieren, die Idee weiterzuentwickeln und Fragen aufzuwerfen, die sich aus diesem Konzept ergeben. </p>



<p>Zum Beispiel, wie sich in solch einem Setting Wetter und Klima auf die Mining-Erträge auswirken oder ob die mit dem Mining verbundenen Anreizestrukturen womöglich sogar eine Renaturierung nach sich ziehen könnten? Immerhin wird es umso lukrativer je mehr Pflanzen als Energiequelle genutzt werden können.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="474" height="432" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2019/05/Alt-C-green-Mining-4.jpg" alt="Alt C green Mining 4" class="wp-image-15179" title="Crypto Power Plants - Mining mit Grünpflanzen und Photosynthese 2" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2019/05/Alt-C-green-Mining-4.jpg 474w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2019/05/Alt-C-green-Mining-4-300x273.jpg 300w" sizes="(max-width: 474px) 100vw, 474px" /><figcaption> <em>Alt-C von Michael Sedbon</em> </figcaption></figure>



<p><em>&#8222;As money grows on trees, it is then possible to draw a correlation between atmospheric condition and production of cryptocurrencies. A neural network had been trained to prediction the crypto mining rate in regard to the weather forecast in the UK. </em></p>



<p><em>The AI will try to come up with a strategy to reinvest the grown/harvested money into farmable land. As the system grows, it will attempt to plant more trees to provide for the required energy.</em></p>



<p><em>Could an ecological computer virus reverse deforestation?</em>  </p>



<p>What would it mean to live in a world where economic would be driven by the weather forecast, atmospheric conditions or any naturally occurring phenomenon? Would this made us respect more natural ecosystems or nourish our will to control them?&nbsp;</p>



<p><em>With enough abstraction and control, could we plan on growth? In such a context, would economic growth lead to ecological sutanability or a total financialization hegemony on farmable lands making them vulnerable to the fluctuations of the market?&#8220; </em></p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="474" height="316" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2019/05/Alt-C-green-Mining-2.jpg" alt="Alt C green Mining 2" class="wp-image-15176" title="Crypto Power Plants - Mining mit Grünpflanzen und Photosynthese 3" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2019/05/Alt-C-green-Mining-2.jpg 474w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2019/05/Alt-C-green-Mining-2-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 474px) 100vw, 474px" /><figcaption> <em>Alt-C von Michael Sedbon</em> </figcaption></figure>



<h6 class="wp-block-heading">Allein schwach, in der Masse mächtig</h6>



<p>Bitcoin spielt bei diesem Experiment im Übrigen keine explizite Rolle. Bisher haben die Pflanzen nur Michael Sedbons eigene namenlose Kryptowährung gemined. Diese beruht wie <em>Monero</em> auf dem <em><span class="removed_link" title="https://cryptonote.org/">CryptoNote</span></em><span class="removed_link" title="https://cryptonote.org/"><em>-Protokoll</em></span>, das mit seinem <em>Egalitarian Proof of Work</em> die Herausbildung und Hochrüstung spezialisierter und energiehungriger Miner (<em><a rel="noreferrer noopener" aria-label="ASICS (öffnet in neuem Tab)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anwendungsspezifische_integrierte_Schaltung" target="_blank">ASICS</a></em>) verhindern soll. </p>



<p>Da einzelne Pflanzen nur vergleichsweise wenig Strom lieferten, gebe es nur so eine Chance, dass sich das <em>Alt-C</em>-Modell eines nachhaltigen <em>&#8222;ökologischen Computer Virus&#8220;</em> überhaupt entwickeln könne, der sich durch potentielle Mining-Profite neue Grünflächen zum weiteren Wachstum (zurück-)erschließt.</p>



<p>Grundsätzlich ließe sich Sedbon zufolge das System aber aus dem Prototypen-Stadium auf Gärten, Felder oder ganze Wälder hochskalieren, die dann wiederum einzelne Server oder ganze Blockchains antreiben könnten.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="474" height="282" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2019/05/Alt-C-green-Mining-3.jpg" alt="Alt C green Mining 3" class="wp-image-15177" title="Crypto Power Plants - Mining mit Grünpflanzen und Photosynthese 4" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2019/05/Alt-C-green-Mining-3.jpg 474w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2019/05/Alt-C-green-Mining-3-300x178.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 474px) 100vw, 474px" /><figcaption> <em>Alt-C von Michael Sedbon</em> </figcaption></figure>



<h6 class="wp-block-heading">Geld wächst zwar nicht auf Bäumen, aber darunter</h6>



<p>Ob es in der Praxis jemals dazu kommen wird, ist allerdings fraglich. Michael Sedbon arbeitet selbst schon wieder an neuen Projekten.   Nichtsdestoweniger bleibt Dank seines <em>Proof of Concepts</em> aber der Beweis, dass Mining nicht zwangsläufig eine der schlimmsten Umweltsünden ist, die die Menschheit je begangen hat.</p>



<p>Und die Erkenntnis dass Geld zwar immer noch nicht auf Bäumen wächst, aber durchaus darunter.</p>
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			</item>
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		<title>UNICEF lässt Gamer Spenden für notleidende Kinder minen</title>
		<link>https://coinspondent.de/2018/02/07/unicef-laesst-gamer-krypto-spenden-fuer-syrische-kinder-minen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2018 12:33:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Ethereum]]></category>
		<category><![CDATA[Grafikkarten]]></category>
		<category><![CDATA[Mining]]></category>
		<category><![CDATA[UNICEF]]></category>
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					<description><![CDATA[Dass sich UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, schon seit Jahren umtriebig mit den neuen Möglichkeiten beschäftigt, die sich aus Kryptowährungen und dem Einsatz einer Blockchain ergeben, ist bekannt. Der UNICEF Innovation Fund hat schließlich selbst schon  knapp 100.000 US-Dollar in das südafrikanisches Blockchain-Projekt Trustlab/9Needs investiert. Game Chaingers &#8211; Rechenleistung für syrische Kinder spenden Nun läuft mit Game Chaingers [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass sich <em>UNICEF</em>, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, schon seit Jahren umtriebig mit den neuen Möglichkeiten beschäftigt, die sich aus Kryptowährungen und dem Einsatz einer Blockchain ergeben, ist bekannt. Der <em>UNICEF Innovation Fund</em> hat schließlich selbst schon  knapp 100.000 US-Dollar<a href="https://unicefinnovationfund.org/#/all_projects" target="_blank" rel="noopener"> in das südafrikanisches Blockchain-Projekt <em>Trustlab/9Needs</em> investiert</a>.</p>
<h6>Game Chaingers &#8211; Rechenleistung für syrische Kinder spenden</h6>
<p>Nun läuft mit <span class="removed_link" title="https://www.chaingers.io/en/index.html"><em>Game Chaingers</em></span> gerade ein anderes Experiment, dessen Herangehensweise unkonventionell, pragmatisch und daher geradezu vorbildlich ist. Gamer mit einer leistungsstarken Grafikkarte werden dazu aufgefordert, deren Leistung zu spenden, um damit Kryptogeld zu minen, das wiederum syrischen Kindern zu Gute kommen soll. Eine smarte und zeitgemäße Idee mit dem Ziel, neue Fundraising-Quellen zu erschließen.</p>
<h6>Mining für die gute Sache</h6>
<p>Das Prinzip ist dabei simpel und ist bereits von anderer Seite bekannt, wenn die Browser von tausenden Internetnutzern gekapert werden, <span class="removed_link" title="http://fortune.com/2018/01/02/google-chrome-extension-cryptocurrency-mining-monero/">um heinlich <em>Monero</em> zu minen</span>.</p>
<p>In diesem Fall passiert das aber freiwillig und anstelle von <em>Monero</em> fließt die Rechenleistung in das <em>Ethereum</em>-Netzwerk. Über 500 Gamer bzw. Grafikkartenbesitzer haben bereits mitgemacht, aktuell vereint der Pool gut 2 GH/s und hat etwas mehr als 1600 Euro erwirtschaftet. Für ein so ungewöhnliches und progressives Experiment gar nicht schlecht.</p>
<h6>Strom als neues Werttransfermedium</h6>
<p>Interessant ist in diesem Fall zudem, wie &#8222;Geld&#8220; als Medium in dem Spendenprozess letztlich überflüssig gemacht wird. Mit Hilfe der Blockchain und dem Proof-of-Work werden vielmehr Strom und Hardware-Leistung zu dem, was wertvoll ist und <em>UNICEF</em> bekommen und verwerten möchte.</p>
<p>Das klassische Mittelsmann-Finanzsystem und alle, die als solche auch von Spenden-Transaktionen profitieren, gucken hierbei in die Röhre. Geld bleibt zwar noch die &#8222;Recheneinheit&#8220;, aber mit dessen Transfer lässt sich in diesem Fall kein Geld mehr verdienen. Und gegen den guten Zweck, mit Mining Spenden für syrische Kinder zu sammeln, lässt sich zudem auch noch ganz schlecht Lobby machen.</p>
<p>Ich mag den mutigen <em>UNICEF</em>-Ansatz, immer neue Blockchain-basierte Experimente einfach mal direkt ins Leben zu rufen, daher sehr. Der Zweck ist das (überschaubare) Risiko mehr als wert.</p>
<h6>Das Game Chainger-Experiment läuft noch 50 Tage</h6>
<p>Wer nun selber zum <em>Game Chainger</em> werden will: Die Aktion läuft noch gut 50 Tage und wer wie ich keine leistungsstarke Grafikkarte hat, kann das Experiment aber natürlich auch mit altmodischen Zahlungsarten unterstützen.</p>
<p>Noch mehr Hintergrundinfos zu dem Projekt gibt es beim <em>Guardian: <a href="https://www.theguardian.com/global-development/2018/feb/06/unicef-recruits-gamers-mine-ethereum-aid-syrian-children" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Unicef recruits gamers to mine Ethereum in aid of Syrian children&#8220;</a></em></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Die schlechtesten Bitcoin Miner aller Zeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Aug 2017 20:07:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Spielereien]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Mining]]></category>
		<category><![CDATA[Stempel]]></category>
		<category><![CDATA[Taschenrechner]]></category>
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					<description><![CDATA[Über Ken Sherriff, der zeigt, wie man mit 0,67 Hashes pro Tag Bitcoins mit Zettel und Stift errechnet oder historische Lochkarten-Hardware für das Mining verwendet, habe ich immer wieder mal berichtet. Nun bin ich durch Zufall auf einer anderen Netzkultur-Seite auf einen Artikel über schlechte bzw. sehr umständliche Bitcoin-Miner gestoßen, der ebenfalls Ken Shirriffs arbeiten auflistet, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Über Ken Sherriff, der zeigt, wie man mit 0,67 Hashes pro Tag Bitcoins<a href="http://coinspondent.de/2014/10/07/bitcoin-mining-mit-zettel-und-stift/" target="_blank" rel="noopener"> mit Zettel und Stift errechnet</a> oder <a href="http://coinspondent.de/2015/06/09/bitcoin-mining-mit-lochkarten/" target="_blank" rel="noopener">historische Lochkarten-Hardware</a> für das Mining verwendet, habe ich immer wieder mal berichtet.</p>
<p>Nun bin ich durch Zufall auf einer anderen Netzkultur-Seite auf einen Artikel über schlechte bzw. sehr umständliche Bitcoin-Miner gestoßen, der ebenfalls Ken Shirriffs arbeiten auflistet, aber eben auch noch zwei mir bislang unbekannte.</p>
<h6>Bitcoin Mining mit Taschenrechner und Stempel</h6>
<p>Denn mittlerweile haben Martín Nadal und César Escudero Andaluz in ihrem Projekt <a href="https://escuderoandaluz.com/2016/03/03/bittercoin/" target="_blank" rel="noopener"><em>Bittercoin</em></a> auch einen alten Taschenrechner zum sympathisch nerdigen, aber ansonsten leider furchtbar schlechten Bitcoin-Miner umgerüstet.</p>

<p>Noch besser finde ich aber eigentlich ihr aktuelles Projekt<a href="https://escuderoandaluz.com/2017/03/20/bitcoin-of-things-bot/" target="_blank" rel="noopener"><em> Bitcoin of Things</em></a>, in dem ein Stempel zu einem Miner umfunktioniert wurde. Ein Stempel! Das Tolle: Dieser macht das Mining wieder zu echter Handarbeit und verleiht dem Begriff <em>Proof of Work</em> eine ganz praktische Bedeutung.</p>

<p>Wenn es jetzt noch jemandem gelingt, Bitcoin-Mining endlich mit einem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fidget_Spinner" target="_blank" rel="noopener"><em>Fidget Spinner</em></a> zu betreiben, dann würde <a href="https://blockchain.info/de/charts/hash-rate" target="_blank" rel="noopener">die Hashrate</a> vermutlich ebenso durch die Decke gehen, <a href="https://bitcoinaverage.com/en/bitcoin-price/btc-to-usd" target="_blank" rel="noopener">wie der Bitcoin-Kurs in den letzten Monaten</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Bitcoin- &#038; Blockchain Presseschau #93</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Apr 2017 09:10:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Blockchain]]></category>
		<category><![CDATA[Blocksize]]></category>
		<category><![CDATA[Ethereum]]></category>
		<category><![CDATA[Mining]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit der letzten Presseschau ist wieder einige Zeit vergangen. Das liegt aber nicht am Unwillen meinerseits, aktuell über Bitcoin- und Blockchain-Themen zu berichten, sondern vielmehr daran, dass ich mir wirklich vornehme, nur die Links hier mit aufzunehmen, die den Klick (mindestens für ein paar Tage) auch wirklich wert sind. An irgendwelchen Artikeln, Videos, Posts und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der letzten Presseschau ist wieder einige Zeit vergangen. Das liegt aber nicht am Unwillen meinerseits, aktuell über Bitcoin- und Blockchain-Themen zu berichten, sondern vielmehr daran, dass ich mir wirklich vornehme, nur die Links hier mit aufzunehmen, die den Klick (mindestens für ein paar Tage) auch wirklich wert sind.</p>
<p>An irgendwelchen Artikeln, Videos, Posts und Pressemitteilungen mangelt es keineswegs. Im Gegenteil &#8211; mein Postfach, RSS-Reader und sonstige Quellen sind jeden Tag proppevoll. Tendenz wachsend. Aber wenn man ehrlich ist, lohnt sich aktuell der Großteil kaum zu lesen. Zu viel Irrelevanz, zu schnell veraltet, langweilig oder oftmals letztlich nur billige PR.</p>

<p>Doch es gibt auch die Perlen, für die sich die Suche lohnt und die ich hier wieder zusammengetragen habe. Es reicht ja, wenn sich einer die Mühe macht, die Spreu auszusortieren. Falls du das auch so siehst und deine Zeit lieber sinnvoll einsetzt, freue ich mich wie immer über<span class="removed_link" title="http://coinspondent.de/about/the-coinspondent-unterstuetzen/"> eine kleine Spende</span>. Danke!</p>
<h6><a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bitcoin-das-fuenf-minuten-problem-1.3438110" target="_blank" rel="noopener"><strong>Bitcoin. </strong>Das Fünf-Minuten-Problem</a><em> &#8211; Süddeutsche Zeitung</em></h6>
<p>Ein gut geschriebener Artikel, der Bitcoin in seiner aktuellen Situation verständlich einordnet. Fazit: Es gibt durchaus vielversprechende Anwendungsszenarien, aber für den großen Durchbruch ist die Technik noch nicht ausgereift genug. Besonders gut liest sich der Artikel in Ergänzung zum <a href="http://coinspondent.de/2017/03/31/wie-ein-deutsches-bitcoin-startup-die-banken-angreift/" target="_blank" rel="noopener">gestrigen Blogpost</a>, in dem es darum geht, wie das Berliner Bitcoin-Startup<a href="https://www.bitwala.io/" target="_blank" rel="noopener"><em> Bitwala</em></a> das Geschäftsmodell der Banken angreift. In diesem Artikel wird nämlich mit <a href="https://www.bitbond.com/de" target="_blank" rel="noopener"><em>Bitbond</em></a> auf ein anderes Berliner Bitcoin-Startup eingegangen, das die gleiche Mission, aber eine leicht andere Ausrichtung hat.</p>
<p>Einzig der Schluss ist etwas zu engstirnig geraten. Es gibt bei Weitem nicht <em>&#8222;nur zwei Szenarien&#8220;</em> für Bitcoin (die laut Artikel beide eher suboptimal sind). Immerhin beweist der im Bericht ebenfalls portraitierte Bitcoin-Pionier Jörg Platzer mit der dieses Wochenende im <em>Room 77</em> stattfindenden<em> <a href="https://s3nd.org/berlin2017" target="_blank" rel="noopener">S3ND &#8211; Bitcoin Wallet Standard Development Initiative</a></em> ganz aktuell, dass auch an anderen Szenarien fleißig gearbeitet wird.</p>
<h6><a href="https://www.wired.com/2017/03/anarchist-bitcoin-coder-found-fighting-isis-syria/" target="_blank" rel="noopener">How an Anarchist Bitcoin Coder Found Himself Fighting ISIS in Syria</a><em> &#8211; Wired</em></h6>
<p>Diese Geschichte über Amir Taaki sollte man auf vielen Gründen unbedingt lesen. Nicht nur, weil Taaki ohnehin ein umstrittener Charakter ist, sondern auch, weil sie intensiv und anschaulich verdeutlicht, wie breit das ideologische Spektrum innerhalb der Bitcoin-Community ist. Den einen geht es nur ums Geld. Anderen geht es um viel, viel mehr. Genau diese Heterogenität macht Bitcoin stabil.</p>
<h6><a href="https://convergence.vc/99-of-blockchain-startups-are-bullshit-4cf11a549895#.hybidxo22" target="_blank" rel="noopener">99% of Blockchain Startups Are Bullshit</a><em> &#8211; Jamie Burke</em></h6>
<p>Interessante, ausführlich erläuterte These: Reine &#8222;Blockchain-Startups&#8220; sind mangels Geschäftsmodell zum Scheitern verurteilt. Was laut Burke jedoch funktionieren kann, ist, wenn man Blockchain als Basistechnologie mit anderen Anwendungen/Trends kombiniert: <em>3D, AI, Robitics</em> etc. Als Investor hat er daher für sich den Terminus <em>Blockchain+</em> entwickelt. Ein hoffnungsvolles Zeichen für das langerwartete Ende des hohlen Blockchain-Hypes.</p>
<h6><a href="https://medium.com/@AudunGulbrands1/the-bitcoin-balance-of-power-poster-91271ab31b86#.uq6o1w9xk" target="_blank" rel="noopener">The Bitcoin Balance of Power Poster</a> <em>&#8211; Audun Gulbrandsen</em></h6>
<p>Audun Gulbrandsen hat sich die Mühe gemacht, die komplexe Verteilung der &#8222;Macht&#8220; bei Bitcoin einmal detailliert aufzuschlüsseln. Denn so wie wir aus vielen Bereichen unserer Gesellschaft eine Gewaltenteilung und -verschränkung kennen &#8211; einfachstes Beispiel: Legislative, Judikative, Exekutive &#8211; sind letztlich auch bei Bitcoin verschiedene Institutionen bzw. Gruppen daran beteiligt, dass das ganze überhaupt funktionieren und langfristig Wert entwickeln kann: Nutzer, Miner, Entwickler, Wallet-Anbieter, Börsen etc.</p>
<p>Wer also mehr von der aktuellen <em>Blocksize-Debatte</em> verstehen und sich nicht nur auf twittertauglich, aber oft zu sehr vereinfachte Thesen verlassen will, sollte sich diesen Artikel durchlesen. <em><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Checks_and_Balances" target="_blank" rel="noopener">Checks and Balances</a>,</em> wie es im Englischen etwas treffender beschrieben wird, ist (nicht nur im Falle von Bitcoin) ein sehr interessantes Thema.</p>
<p><figure id="attachment_11274" aria-describedby="caption-attachment-11274" style="width: 474px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://medium.com/@AudunGulbrands1/the-bitcoin-balance-of-power-poster-91271ab31b86#.4raknsjnq" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11274 size-full" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2017/03/The-Bitcoin-Balance-of-Power-Poster.png" alt="The Bitcoin Balance of Power Poster" width="474" height="308" title="Bitcoin- &amp; Blockchain Presseschau #93 5" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2017/03/The-Bitcoin-Balance-of-Power-Poster.png 474w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2017/03/The-Bitcoin-Balance-of-Power-Poster-300x195.png 300w" sizes="auto, (max-width: 474px) 100vw, 474px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11274" class="wp-caption-text">Von wegen apolitisch: Die Gewaltenteilung- und verschränkung bei Bitcoin</figcaption></figure></p>
<h6><a href="https://medium.com/@wyre/bitcoin-scaling-debate-db3019603541#.3qoz76lgo" target="_blank" rel="noopener">Bitcoin Scaling Debate. Explain Like I’m 5 Years Old</a><em> &#8211; Wyre</em></h6>
<p><em>ELI5 (Explain like I&#8217;m 5)</em> ist im Netz zu einem beliebten Format geworden, um komplexe Themen auf wirklich einfache Beispiele herunterzubrechen, die selbst ein Fünfjähriger verstehen können sollte. Klappt nicht immer, lohnt sich aber trotzdem oft zu lesen.</p>
<p>Michael nimmt sich der <em>Blocksize-Debatte</em> an. Als Ergänzung zu seinem Post verweise ich gerne noch auf die<a href="http://coinspondent.de/2017/03/22/honigdachs-15-blocksize-scaling-und-andere-fragen/" target="_blank" rel="noopener"> aktuelle Folge des Honigdachs-Podcasts</a>, in dem wir dieselbe Thematik, aber etwas ausführlicher, besprechen.</p>
<h6><a href="https://www.theregister.co.uk/2017/04/01/invisible_bitcoin_paywall/" target="_blank" rel="noopener"><i>Reg</i> now behind invisible HTML5 Bitcoin paywall </a><em>&#8211; The Register</em></h6>
<p>Schöne Idee von <em>The Register</em>: Um sich einen zusätzliches Einkommen zu generieren, das niemandem weh tut, setzt die IT-Fachseite ab sofort auf eine unsichtbare <em>HTML5-Bitcoin-Paywall. </em> Die funktioniert so, dass jeder Browser, der die Seite besucht im Hintergrund automatisch per <em>JavaScript</em> zu minen beginnt. In der Summe von vielen Millionen Lesern soll sich das angeblich rechnen. Wenn man die Seite nicht unterstützen will, kann man <em>JavaScript</em> im Browser natürlich auch deaktivieren. Schöner Effekt: Ob man selbst zum Miner geworden ist, sieht man durch ein leichtes, rhythmisches Ein- und Ausblenden des Textes, den man liest. Wie das funktioniert, sieht man <a href="https://www.theregister.co.uk/2017/04/01/invisible_bitcoin_paywall/" target="_blank" rel="noopener">auf dieser Seite</a>. Es lohnt sich dabei auch ein Blick auf das Veröffentlichungsdatum.</p>
<h6><a href="https://qz.com/154877/by-reading-this-page-you-are-mining-bitcoins/" target="_blank" rel="noopener">By reading this article, you’re mining bitcoins</a><em> &#8211; Quartz</em></h6>
<p>Ganz und gar nicht aprilig ist dieser Artikel von <em>Quartz</em>, dem ein ähnlicher Ansatz wie im vorigen Beitrag zu Grunde liegt, bei dem es aber nicht um schnöden Profit geht, sondern darum, das Prinzip Bitcoin anschaulich zu erklären: <em>Mining, Double Spending, Hashes, Proof of Work</em> &#8211; Wer einen soliden Blick hinter die <em>&#8222;Magie&#8220;</em> werfen will, die Bitcoin am Laufen hält, ist hier richtig. Dass der Artikel schon dreieinhalb Jahre alt ist und trotzdem noch aktuell, zeigt seine Qualität.</p>

<h6>Ethereum und der &#8222;Proof of Death&#8220;</h6>
<p><em>Ethereum</em> ist damit wohl endgültig in der Mitte der Gesellschaft angekommen, oder? Immerhin ist es Dank <a href="http://ew.com/recap/the-catch-season-2-episode-3/" target="_blank" rel="noopener"><em>The Catch S02E03</em></a> jetzt wohl auch Teil der modernen Popkultur.</p>
<p>https://twitter.com/avsa/status/847069837717319680</p>
<p>Ich erinnere an dieser Stelle aber noch einmal gerne an den <a href="https://twitter.com/VladZamfir/status/838006311598030848" target="_blank" rel="noopener">Tweet von Vlad Zamfir</a>, der zeigt, wie viel Fiktion in der obigen Drehbuch-Variante vom <em>Proof of Death</em> steckt.</p>
<h4> Props &amp; Credits</h4>
<p>Gute Presseschau? Dann <a href="http://coinspondent.de/news-nachrichten/bitcoin-newsletter/">abonniere sie hier im Newsletter</a> und unterstütze die Arbeit an weiteren Ausgaben <span class="removed_link" title="http://coinspondent.de/about/the-coinspondent-unterstuetzen/">mit einer Spende</span>!</p>
<p><em>Titelbild: </em><span class="removed_link" title="https://secure.flickr.com/photos/barmala/565718150/"><em>“Zeitungsausträger”</em></span><em> Flickr-User </em><span class="removed_link" title="https://secure.flickr.com/photos/barmala"><em>barmala</em></span><em> (</em><a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en" target="_blank" rel="noopener"><em>CC BY 2.0</em></a><em>)</em></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Die ARD zeigt gleich zwei Prime-Time Bitcoin-Dokus</title>
		<link>https://coinspondent.de/2017/01/09/die-ard-zeigt-zwei-bitcoin-dokus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2017 08:19:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Darknet]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Island]]></category>
		<category><![CDATA[Mining]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe mir den heutigen Tag aus zwei Gründen im Kalender markiert. Zum einen ist heute der zweite Geburtstag von Bitcoin. Der erste ist der 3. Januar, an dem der Genesis-Block gemined wurde, erst seit dem 9. Januar 2009 läuft die Blockchain jedoch quasi durchgehend. ARD zeigt Darknet-Doku zur Hauptsendezeit Der andere Grund ist jedoch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir den heutigen Tag aus zwei Gründen im Kalender markiert. Zum einen ist heute der zweite Geburtstag von Bitcoin. Der erste ist der 3. Januar, <a href="https://www.blocktrail.com/BTC/block/000000000019d6689c085ae165831e934ff763ae46a2a6c172b3f1b60a8ce26f" target="_blank" rel="noopener">an dem der <em>Genesis-Block</em> gemined wurde</a>, erst seit dem 9. Januar 2009 <a href="https://www.blocktrail.com/BTC/block/00000000839a8e6886ab5951d76f411475428afc90947ee320161bbf18eb6048" target="_blank" rel="noopener">läuft die Blockchain jedoch quasi durchgehend</a>.</p>
<h6>ARD zeigt Darknet-Doku zur Hauptsendezeit</h6>
<p>Der andere Grund ist jedoch die Dokumentation <a href="http://programm.ard.de/TV/daserste/das-darknet/eid_2810619489424611" target="_blank" rel="noopener"><em>&#8222;Das Darknet&#8220;</em></a>, die heute Abend 22:45 Uhr in der <em>ARD</em> ausgestrahlt wird und in der erwartungsgemäß auch das Thema Bitcoin eine Rolle spielen wird.</p>
<p>Gespannt bin ich insofern, als dass ich im Vorfeld bereits mit dem Produktionsteam in Kontakt stand und in etwa weiß, wie groß und umfangreich die Recherche war. Der griffige und plakative Titel lädt zwar zum Schubladendenken à la <em>&#8222;Bitcoin = böses, böses Internetgeld&#8220;</em> ein, aber davon sollte man sich nicht täuschen lassen. Zum einen ist Bitcoin beim Thema Darknet nur ein Aspekt von vielen. Zum anderen gehe davon aus, dass uns eine gut recherchierte, differenziert ausgearbeitete und trotzdem verständlich aufbereitete Dokumentation erwartet. Darauf lässt jedenfalls auch <a href="http://programm.ard.de/TV/daserste/das-darknet/eid_2810619489424611" target="_blank" rel="noopener">die Sendungsbeschreibung</a> schließen:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8222;Es ist eine dunkle Welt, in der man wissen muss, wie man verschlüsselt und anonymisiert im Internet unterwegs ist: das Darknet: Tummelplatz für Drogendealer, Waffenhändler und Kinderschänder. Aber auch Zufluchtsort für Journalisten, Whistleblower und politisch Verfolgte in vielen Ländern der Welt. Durch die immer umfassendere digitale Überwachung ist das Darknet für Menschen in immer mehr autokratisch regierten Ländern der Welt überlebensnotwendig.</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Annette Dittert hat sich auf eine Reise begeben, um die helle und dunkle Seite dieses digitalen Paralleluniversums kennenzulernen. Sie trifft den Drogendealer, der im realen Leben ein 45-jähriger Familienvater ist; den Waffenhändler, der von Sonderermittlern der Polizei geschnappt wurde, nachdem er Fehler beim Versenden der Ware machte und den Mann, der Kriminellen mit seinem Fachwissen hilft, im Darknet mittels Verschlüsselung und Anonymisierung illegale Geschäfte abzuwickeln.</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Das Darknet hat die kriminelle Unterwelt verändert. Aber auch die Gegenseite rüstet auf. Das BKA fahndet mit immer mehr verdeckten Ermittlern im verborgenen Netz, immer häufiger kommen sie vor allem Waffenhändlern der kriminellen Unterwelt auf die Spur, was die Szene deutlich verunsichert.</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>In Istanbul trifft Annette Dittert den Journalisten Baris Pehlivan, dessen Computer von der türkischen Regierung mit einem Trojaner infiziert wurde, der belastende Dokumente auf seine Festplatte spielte. Der Journalist wurde daraufhin zu 19 Monaten Haft verurteilt. Erst als ein Computerspezialist den Trojaner fand, kam Baris Pehlivan wieder frei. Die syrische Journalistengruppe „Raqqa is being slaughtered silently&#8220; benutzt Darknet-Technologien, um über Gräueltaten in der IS-Hochburg zu berichten.</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Unterstützt werden solche Journalisten und Whistleblower von einer kleinen Gruppe digitaler Spezialisten, sogenannte „White Hat Hacker&#8220;. Annette Dittert trifft einen von ihnen, der sich noch nie vor Fernsehkameras begeben hat: Claudio Guarnieri. Seit Jahren ist er in der ganzen Welt unterwegs, um bedrohten Journalisten und Menschenrechtlern Nachhilfe in digitaler Sicherheit zu geben.</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>In China erfährt Annette Dittert, dass das Darknet dort längst von Parteihackern eingenommen ist. Auf Island besucht sie eine Bitcoinfarm, wo die digitale Währung des Darknet in riesigen Rechnerfarmen &#8222;geschürft&#8220; wird.</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Fazit: Das Darknet ist einerseits die Heimat einer kriminellen Unterwelt, andererseits ist es aber auch ein letzter Freiraum und Zufluchtsort für viele Menschen in einer Welt, in der Regierungen Milliarden investieren, um ihre Bürger komplett zu überwachen. Annette Ditterts Recherchen im Darknet sind eine Reise durch eine neue Welt.&#8220;</em></p>
<h6>ARD Weltspiegel mit Bitcoin-Beitrag am Sonntagabend</h6>
<p style="text-align: left;">Außerdem lief bereits gestern im <em>Weltspiegel</em> ein kleiner <em>Spin-off-Beitrag</em> aus obiger Recherche zum Thema<em><a href="http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/videos/Weltspiegel-08-01-2017-Bitcoins-100.html" target="_blank" rel="noopener"> &#8222;Bitcoins &#8211; Das Geld der Zukunft?&#8220;</a></em>, der (für die Kürze) nicht nur inhaltlich und gestalterisch gut gemacht ist, sondern auch sehr ansehnliche Info-Grafiken beinhaltet und erklärt.</p>
<p>https://youtu.be/yNGsXzIog8Y</p>
<p style="text-align: left;">Gerade das ist wichtig, denn letztlich ist die große Herausforderung, die enorm heterogene <em>ARD</em>-Hauptzielgruppe bei ihrem kleinsten gemeinsamen Wissens-Nenner abzuholen.</p>
<p style="text-align: left;">Dass das gestern schon einmal gelungen ist, konnte ich direkt an den Zugriffszahlen hier auf der Seite sehen. Die gingen im Anschluss an den Beitrag nämlich deutlich nach oben, u. a. weil viele Leute nach &#8222;bitcoin island&#8220; und ähnlichen in obigem Beitrag erwähnten Kombinationen gesucht haben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11019 aligncenter" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2017/01/suchbegriffe-bitcoin.png" alt="suchbegriffe bitcoin" width="197" height="338" title="Die ARD zeigt gleich zwei Prime-Time Bitcoin-Dokus 7" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2017/01/suchbegriffe-bitcoin.png 197w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2017/01/suchbegriffe-bitcoin-175x300.png 175w" sizes="auto, (max-width: 197px) 100vw, 197px" /></p>
<p>Ich bin also nicht nur auf die Doku heute Abend gespannt, sondern auch auf die Reaktionen, die sie zweifelsohne hervorrufen wird.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Man ist nie zu alt, um Bitcoins zu minen</title>
		<link>https://coinspondent.de/2016/11/13/man-ist-nie-zu-alt-um-bitcoins-zu-minen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2016 09:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Großvater]]></category>
		<category><![CDATA[Mining]]></category>
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					<description><![CDATA[Statistiken behaupten, dass die, die sich mit Bitcoin beschäftigen, meist zwischen 20 und 35 Jahre alt sind. Das mag schon stimmen, aber dieser sympathische ältere Herr ist dann die passende Ausnahme. Immerhin bastelt er mit stolzen 75 Jahren gemeinsam mit dem Sohnemann an seiner Kryptowährungs-Mine. Die scheint angesichts des Lärms nicht gerade klein, immerhin minen sie neben [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Statistiken behaupten, dass die, die sich mit Bitcoin beschäftigen, meist zwischen 20 und 35 Jahre alt sind. Das mag schon stimmen, aber <a href="https://youtu.be/tDJiV68rBr4" target="_blank" rel="noopener">dieser sympathische ältere Herr</a> ist dann die passende Ausnahme. Immerhin bastelt er mit stolzen 75 Jahren gemeinsam mit dem Sohnemann an seiner Kryptowährungs-Mine. Die scheint angesichts des Lärms nicht gerade klein, immerhin minen sie neben Bitcoin auch <em>Ethereum</em>, <em>Monero</em> und<em> Dash</em>.  Und um die generationenübergreifende Krypto-Begeisterung komplett zu machen: Auf BItcoin und Co. hat ihn sein Enkel gebracht. Smarte Familie.</p>
<p>Beide, Vater und Sohn, sind übrigens Elektriker, wobei der Senior ganz nebenbei auch einen passablen Bauchredner mimt, so wenig wie er beim Sprechen die Lippen bewegt. Wahrlich beeindruckend dieser Mann.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Bitcoins auf der Schippe</title>
		<link>https://coinspondent.de/2016/05/13/bitcoins-auf-der-schippe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2016 08:00:23 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Mining]]></category>
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					<description><![CDATA[Ist zwar Werbung, aber da soll mal einer sagen in China hätte man nicht genug Humor um sich und Bitcoin *Achtung, plattes Wortspiel* auf die Schippe zu nehmen. Und jetzt zurück an die Arbeit. https://youtu.be/30rvfroRHTY]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://youtu.be/30rvfroRHTY" target="_blank" rel="noopener">Ist zwar Werbung</a>, aber da soll mal einer sagen in China hätte man nicht genug Humor um sich und Bitcoin <em>*Achtung, plattes Wortspiel*</em> auf die Schippe zu nehmen.</p>
<p>Und jetzt zurück an die Arbeit.</p>
<p>https://youtu.be/30rvfroRHTY</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Zu Besuch in einer Schweizer Bitcoin-Mine</title>
		<link>https://coinspondent.de/2016/04/27/zu-besuch-in-einer-schweizer-bitcoin-mine/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2016 08:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[Mining]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn man von Bitcoin-Minen spricht, dann denken viele sofort an China, Island und Südosteuropa. Aber auch in der Schweiz gibt es Bitcoin-Minen, die sich durchaus refinanzieren können und Peter Buchmann hat für das Schweizer Radioprogramm des SRF solch eine Mine besucht und gleich drei Radio-Beiträge daraus gebastelt. Besonders die Reportage ist dabei besonders hörenswert, weil [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man von Bitcoin-Minen spricht, dann denken viele sofort an China, Island und Südosteuropa. Aber auch in der Schweiz gibt es Bitcoin-Minen, die sich durchaus refinanzieren können und Peter Buchmann hat für das Schweizer Radioprogramm des <em>SRF</em> solch eine Mine besucht und <a href="http://www.srf.ch/radio-srf-3/digital/wo-wird-digitales-geld-hergestellt-in-dieser-bitcoin-mine" target="_blank" rel="noopener">gleich drei Radio-Beiträge daraus gebastelt</a>.</p>
<p>Besonders die Reportage ist dabei besonders hörenswert, weil es eben nicht nur um das Thema Geld geht, sondern auch um die Motivation des Minenbesitzers, Guido Rudolphi, sich so aktiv für staatenloses Geld einzusetzen: <em>&#8222;Es ist für mich eine tiefe politische und sozialpolitische Überzeugung, dass es so etwas braucht.&#8220;</em></p>
<h6>Bonusmaterial</h6>
<p>Die Mitglieder des <a href="http://www.meetup.com/de-DE/Zurich-Blockchain-Meetup/" target="_blank" rel="noopener"><em>Blockchain Meetups Zürich</em></a> haben die Bitcoin-Mine ebenfalls besucht und <a href="http://www.meetup.com/de-DE/Zurich-Blockchain-Meetup/photos/all_photos/?op=all_photos&amp;photoAlbumId=26895652&amp;chapter_analytics_code=UA-74314255-1&amp;photoId=" target="_blank" rel="noopener">jede Menge Bilder davon hochgeladen</a>, die zeigen, dass diese Schweizer Bitcoin-Mine, obwohl es wohl die größte des Landes ist, dennoch in einer anderen Liga spielt als <a href="http://coinspondent.de/2015/02/09/bitcoin-mining-auf-chinesisch/" target="_blank" rel="noopener">chinesische Minen</a>.</p>
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