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Magic Future Money – Das E-Book für alle ist da!

In der aktuellen Folge des Honigdachs habe ich schon kurz darauf hingewiesen: Vergangenes Jahr habe ich den Magic Future Money-Wettbewerb durchgeführt, der auf erfreulich großes Interesse stieß und an dessen Ende ein ganz wunderbares Buch entstanden ist, an dem schlussendlich mehr als 50 Leute kreativ mitgewirkt haben und das von der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung über Deutschlandradio Kultur bis Business Punk aufgegriffen wurde.

Nun sind die 30 Gewinnergeschichten endlich auch in digitaler Variante erhältlich – als E-Book (epub/pdf) für alle gängigen Reader und Plattformen. Damit gibt es nun also wirklich keinen Grund mehr, die Anthologie rund um die (un)möglichen Geschichten vom Geld der Zukunft nicht zu lesen. Denn wie versprochen ist Magic Future Money als E-Book frei und unter CC-Lizenz zu haben.

Jetzt auch rein digital und frei zu haben: Das Magic Future Money-E-Book

Hier könnt ihr das E-Book herunterladen, das im Gegensatz zur gedruckten Variante jedoch ohne das schöne Creme-Papier, den goldglänzenden Schimmer-Umschlag und die 30 eigens angefertigten Illustrationen zu haben ist.

Wer also die richtig edle Variante mit Sammlerwert haben will, der greift zum echten Buch solange es noch verfügbar ist. Aber Geschichten sind zum Lesen da und deshalb freue ich mich nun sehr, dass das Buch endlich allen zur Verfügung steht, die es lesen wollen. Unabhängig davon, ob sie das Geld der Gegenwart dafür ausgeben können oder wollen.

Österreichischer Blockchain-Contest

Dass unsere österreichischen Nachbarn in puncto Bitcoin/Blockchain umtriebig sind und uns dabei gerne auch mal einen Schritt voraus, habe ich hier ja schon häufiger thematisiert. Und um diese These direkt zu untermauern, veranstaltet der BlockchainHub Graz in Kooperation u.a. mit der lokalen Sparkasse(!) einen Blockchain-Startup Contest.

Bis 31. Oktober können sich Gründer, Entwickler und Projektinitiatoren (wohl nicht nur österreichische) dort mit ihren Ideen, Startups und Prototypen bewerben und um Preise im Gesamtwert von 15.000 Euro konkurrieren. Diese werden aber selbstverständlich nicht in Euro, sondern in Bitcoin und Ether ausgezahlt.

Intention des Wettbewerbs noch nicht ganz klar

Allerdings wird aus der Website nicht ganz ersichtlich, was die eigentliche Intention dieses Wettbewerbs ist. Geht es nur darum die Ideen ins Rampenlicht zu holen? Wird es ein Event zum Netzwerken geben? Interessiert sich womöglich die Sparkasse selbst für die eingereichten Projekte oder ist diese nur formal ein Unterstützer?

Ein paar mehr begleitende Informationen würden dem Contest also gut tun. Ein bisschen Zeit ist ja aber auch noch und die Seite soll beständig aktualisiert werden.

Noch mehr BlockchainHubs

BlockchainHubs gibt es übrigens nicht nur in Graz, sondern auch in Berlin und Brüssel. In weiteren Ländern sind sie im Aufbau.