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Youtube-Kanal-Empfehlung: Internet Money

Ich erschließe mir gerade Youtube als weitere Quelle für interessante Bitcoin-Geschichten und bin in diesem Zusammenhang auf dieses Video von Cedric Dahl gestoßen, der auf seinem Youtube-Kanal eine Serie namens Internet Money macht. Er selbst ist wohl ziemlich früh bei Bitcoin dabei gewesen, hat damit richtig viel Geld gemacht, einiges davon wieder verloren und mittlerweile einen Blockchain-Hedgefond mitgegründet.

Geschichten aus dem Leben eines Bitcoiners

Und während er so durch die Welt reist, macht er seine Videos, in denen er kurzweilige Geschichten aus seinem Leben als Bitcoiner erzählt. Das ist insofern ganz interessant, als dass er offensichtlich  schon Einiges erlebt hat, gleichzeitig aber durchaus bodenständig geblieben ist. Immerhin gibt er viele Tipps, wie man all die Anfängerfehler vermeidet, die er selber im Umgang mit Bitcoin gemacht hat.

Deswegen als Empfehlung auch dieses Video, in dem er ein paar Anekdoten erzählt, wie sorglos er und seine Freunde mit ihren Private Keys umgegangen sind, als Bitcoin noch kaum etwas wert waren. Mittlerweile ist das richtig viel Geld, das sie verloren haben.

Kümmert euch um eure Private Keys!

Wie sehr einen das wurmen kann, weiß ich aus eigener Erfahrung.  Die rund 40 Euro, die ich vor drei Jahren durch Faulheit verloren habe, wären jetzt 840 Euro wert. Cedric spricht mir in diesem Video also aus dem Herzen und ich kann seinen Appell nur unterstützen: Selbst wenn ihr denkt, dass ihr jetzt noch nicht viel habt – kümmert euch um die sichere Aufbewahrung eurer Bitcoins!

Falls ihr dafür ein bisschen Hintergrundinfos braucht: Hier die Links zu meinen Testberichten für die von ihm erwähnten Hardware-Wallets Trezor und Ledger Nano S.

Wie YouTube, aber mit Bitcoin und ohne YouTube

Den von YouTube und Vimeo dominierten Onlinevideomarkt ordentlich aufmischen. Das ist das erklärte Ziel von watchmybit.com. Durch Mini-Bitcoin-Paywalls vor jedem Video sollen die Urheber direkter und mehr Geld verdienen, als sie es bisher auf den Plattformen der etablierten Marktführer können.

Bei YouTube bspw. käme man schließlich erst ab mindstens 10.000 Views überhaupt in einen erwähnenswerten zweistelligen Verdienstbereich. Wenn es nach Watchmybit geht, sollen Urheber auf ihrer Plattform schon mit “nur” 1000 Views vierstellige Einnahmen erzielen können. Zumindest im Idealfall. Realistisch ist dieses Beispiel vorerst jedoch nicht. Trotzdem verbirgt sich in Watchmybit ein spannender Ansatz.

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