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	<title>In eigener Sache &#8211; The Coinspondent</title>
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	<description>Kritisches und Konstruktives zu Bitcoin und der Zukunft des Geldes</description>
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	<title>In eigener Sache &#8211; The Coinspondent</title>
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		<title>The Coinspondent ist wieder da!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Mar 2023 21:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Jahre habe ich hier auf The Coinspondent Bitcoin in all seinen Facetten dokumentiert. Dann war die Seite lange offline und ob es weitergeht ungewiss. Doch nun geht es wieder los. Und wie!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hooray, hooray und willkommen zurück! Lange hat es gedauert, nun ist es endlich so weit: Die <strong><a title="Startseite dieses kritischen und konstruktiven Bitcoinblogs" href="https://coinspondent.de/" data-type="URL" data-id="https://coinspondent.de/">The Coinspondent</a></strong>-Website ist wieder da! Und alles hier ist nun nicht nur schöner, schneller und besser, auch mein <a title="Startseite dieses kritischen und konstruktiven Bitcoinblogs" href="https://coinspondent.de/">Bitcoin-Rechercheblog</a>, der <a title="Honigdachs. Seit 2015 der Bitcoin-Podcast aus Leipzig" href="/honigdachs-der-bitcoin-podcast-aus-leipzig/">Honigdachs-Podcast</a>, das <a title="Magic Future Money - (Un)mögliche Geschichten vom Geld der Zukunft" href="/magic-future-money/">Magic Future Money-Projekt</a> und alles andere, was ich sonst noch im Bereich Bitcoin und die Zukunft des Geldes mache, von <a title="Bitcoin-Workshops, Vorträge, Diskussionen und mehr live erleben" href="/bitcoin-live/">Workshops und Vorträgen</a> bis hin zu <a title="Wer ist und was macht The Coinspondent?" href="/about-the-coinspondent/">journalistischen Kooperationen und mehr</a>, hat damit wieder eine echte Heimat im Netz. </p>



<h2 class="has-x-large-font-size wp-block-heading" style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)">Bitcoin-Blogging muss man wirklich wollen</h2>



<p>Das ist nicht selbstverständlich. Denn tatsächlich habe ich sehr lange überlegt,  ob ich mir die ganze Mühe wirklich noch einmal machen sollte. <em>Früher</em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> war es ja recht einfach, mal eben einen Bitcoinblog zu starten. Ende 2013 hab ich mir mal eben einen Webspace und die Domain zusammengeklickt, WordPress installiert und keine zwei Wochen später <a title="Der allererste Blogbeitrag auf The Coinspondent Anfang 2014" href="/2014/01/08/hello-world-2/" data-type="post" data-id="15967">ging es auch schon los</a>.</p>



<p>Das Aufwendigste damals war vermutlich Entwicklung des namensgebenden Kofferworts aus Bitcoin und Korrespondent.</p>



<p>Heutzutage ist alles anders. Für Suchmaschinen muss man die Website optimieren, sonst wird sie nicht gefunden. DSGVO-konform muss alles sein, damit man nicht direkt abgemahnt wird. Responsiv und ladenzeitenoptimiert ist ebenso Pflicht, damit alles flott und auf allen möglichen Endgeräten gleichzeitig angezeigt werden kann. </p>



<p>Natürlich sollte alles auch geschmackvoll gestaltet sein, übersichtlich strukturiert und möglichst barrierefrei. Schließlich liest hier nicht nur das Auge mit, sondern auch Crawler, Bots und Screenreader. Vom einmaligen, hochqualitativen und perfekt auf die Bedürfnisse der Zielgruppe <em>(Grüße!)</em> zugeschnittenen Content in (Bewegt-)Bild, Ton und Text ganz zu schweigen.</p>



<p>Kurzum: Eine Website wie diese hier zu betreiben, bei der es darum geht, <em>Kritisches und Konstruktives zu Bitcoin und der Zukunft des Geldes</em> zusammenzutragen und der interessierten Öffentlichkeit frei und verständlich aufbereitet zugänglich zu machen (und deren finsteres Ziel es nicht ist, Geld mit Werbung, Sponsoring oder dem Verhökern von Nutzerdaten zu verdienen), ist unter diesen Umständen eigentlich kaum mehr möglich. Außer man will es wirklich.</p>



<div class="wp-block-group alignwide has-global-padding is-content-justification-center is-layout-constrained wp-container-core-group-is-layout-22550b1c wp-block-group-is-layout-constrained" style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:0;padding-top:0;padding-right:0;padding-bottom:0;padding-left:0">
<figure class="wp-block-image aligncenter size-full has-custom-border"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1000" height="554" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2023/02/The-Coinspondent-alt.jpg" alt="Screenshot der alten &quot;The Coinspondent&quot;-Website, wie sie von 2014 bis 2022 online war." class="wp-image-24179" style="border-style:none;border-width:0px;border-radius:0px" title="The Coinspondent ist wieder da! 1" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2023/02/The-Coinspondent-alt.jpg 1000w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2023/02/The-Coinspondent-alt-300x166.jpg 300w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2023/02/The-Coinspondent-alt-768x425.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption">In allen Bereichen mehr als nur etwas in die Jahre gekommen. Die alte <strong>The Coinspondent</strong>-Website. (2014-2022)</figcaption></figure>
</div>



<h2 class="has-x-large-font-size wp-block-heading" style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)">Zentralisierung zucks!</h2>



<p>Ich hatte also in etwa eine Ahnung, was auf mich zukommen würde. Und doch: Dass ich am Ende rund drei Monate in den Relaunch dieser Seite würde stecken müssen, hat auch mich überrascht. Und dabei ist noch nicht einmal alles umgesetzt, was ich geplant habe. Aber dennoch: <a href="/wp-content/uploads/sounds/Mhmhnonono.mp3" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ich bereue nichts!</a></p>



<p>Denn zum einen habe ich in den letzten Wochen sehr viel gelernt und sehe das Projekt &#8222;Relaunch&#8220; einfach als eine Art Weiterbildung. Doch noch viel wichtiger ist: Nicht nur ihr habt die <a title="Startseite dieses kritischen und konstruktiven Bitcoinblogs" href="https://coinspondent.de/" data-type="URL" data-id="https://coinspondent.de/">Coinspondent-Website</a> in den vergangenen Monaten <em>(hoffentlich)</em> vermisst, sondern auch ich.</p>



<p>Anfangs weniger, aber irgendwann doch sehr. Als Archiv, als Medium zur weiteren Dokumentation und als Plattform, auf der ich alles machen und veröffentlichen kann, was ich will und für wichtig halte.</p>



<p><strong>The Coinspondent</strong> ist für mich nicht einfach nur ein Bitcoinblog. Es ist meine Recherche- und Materialsammlung und ein Proof of Concept für Indie-Journalism. Es ist eine Spielwiese für inhaltliche und technische Experimente. Und es ist ein großes Stück publizistische Freiheit und Unabhängigkeit. Eine Insel im immer zentralisierteren Internet.</p>



<p>Doch Freiheit, das ist kein Geheimnis, bekommt man selten umsonst. Man muss sie sich erarbeiten, sie pflegen und für sie kämpfen. Und ich habe gemerkt: das ist es mir wert.</p>



<h2 class="has-x-large-font-size wp-block-heading" style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)">Alles wie immer, nur schöner, schneller, besser</h2>



<p>Doch genug des Pathos. Viel wichtiger: Was hat sich hier verändert? Was ist geblieben? Was ist neu? Und was findet man nun wo?</p>



<p>Die ganz einfache Antwort: Seid neugierig, schaut euch um, probiert alles aus und findet es selbst heraus!</p>



<p>Der meiste Content aus den vergangenen neun Jahren ist schließlich noch immer da. Außer er war wirklich vollkommen veraltet (was im Bitcoin-Space bekanntlich superschnell gehen kann). Wie zum Beispiel Seiten von 2015 voller Listen mit Links zu ganz frühen experimentellen Bitcoin-Websites, Blockchain-Visualisierungen und anderen weird-sympathischen Spielerein aus einer Zeit, als man das überschaubare Bitcoin-Online-Universum eben noch mit solch einfachen Listen zusammenfassen konnte. </p>



<h2 class="has-x-large-font-size wp-block-heading" style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)">Verschollen geglaubte Bitcoin-Schätze</h2>



<p>Wobei aber gerade auf diesen Listen noch immer ein paar Perlen zu finden sind, die ich selbst gar nicht mehr auf dem Schirm hatte. Wie zum Beispiel den <em>Advanced Bitcoin Simulator</em>, <a href="/2014/04/08/destruktive-bitcoin-gamification/">über den ich im April 2014 geschrieben habe</a> und der <a href="http://bitsim.beepboopbitcoin.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">noch immer online ist</a>. <em>(Spielt das mal! So hat sich Bitcoin vor bald zehn Jahren angefühlt.)</em></p>



<div class="wp-block-group alignwide has-global-padding is-content-justification-center is-layout-constrained wp-container-core-group-is-layout-d62e9e55 wp-block-group-is-layout-constrained" style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:0">
<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://coinspondent.de/2014/04/08/destruktive-bitcoin-gamification/"><img decoding="async" width="672" height="372" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/04/Bitcoin-Game-1.png" alt="Screenshot des Spiels &quot;Advanced Bitcoin Simulator&quot;" class="wp-image-1237" title="The Coinspondent ist wieder da! 2" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/04/Bitcoin-Game-1.png 672w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/04/Bitcoin-Game-1-300x166.png 300w" sizes="(max-width: 672px) 100vw, 672px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Bitcoin als Text-Adventure. Wir hatten damals eben nichts anderes.</figcaption></figure>
</div>



<p>Oder wer erinnert sich noch an dieses <a href="/2015/05/07/monkey-island-und-die-strange-gamification-von-bitcoin/">super-strange Mashup aus Bitcoin und Monkey Island</a> ein Jahr später? Was ein Zeugnis seiner Zeit!</p>



<div class="wp-block-group has-global-padding is-layout-constrained wp-container-core-group-is-layout-d964a143 wp-block-group-is-layout-constrained" style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:0">
<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="/2015/05/07/monkey-island-und-die-strange-gamification-von-bitcoin/"><img decoding="async" width="672" height="372" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2015/05/The-Secret-of-Bitcoin-Island-1.png" alt="The Secret of Bitcoin Island Gamification" class="wp-image-7000" title="The Coinspondent ist wieder da! 3" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2015/05/The-Secret-of-Bitcoin-Island-1.png 672w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2015/05/The-Secret-of-Bitcoin-Island-1-300x166.png 300w" sizes="(max-width: 672px) 100vw, 672px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">The Secret of Bitcoin Island. Ein Fundstück hier im Blog aus dem Jahr 2015</figcaption></figure>
</div>



<p>Womöglich werde ich also in Zukunft noch einmal alle diese Listen durchgehen und mich tief in dieses wunderbare digitale Archiv hier wühlen, um ein paar der besten Fundstücke der vergangenen Jahre erneut zu präsentieren. Es soll ja den ein oder die andere geben, die erst 2017, 2021 oder sogar noch später auf Bitcoin gestoßen sind und die gar nicht wissen, was sie alles verpasst haben!</p>



<p>Falls ihr so lange nicht warten wollt, taucht gerne selbst schon einmal in der hiesigen Bitcoin-Historie ab. Die Suchfunktion oben rechts ist hierbei euer Freund. Es warten immerhin mehr als 5000 Links in knapp 1000 Beiträgen (wieder)entdeckt zu werden. Natürlich nicht alles High-Quality-Content, aber beim Ausmisten im Backend war ich doch immer wieder begeistert, was in all den Jahren hier alles auf der Seite passiert ist.</p>



<h2 class="has-x-large-font-size wp-block-heading" style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)">Neues Altes und neues Neues</h2>



<p>Aber natürlich soll es hier nicht nur um das Entstauben alter Beiträge gehen, auch frisches Material wird hier ab jetzt wieder beständig hinzukommen. Nicht jeden Tag, aber doch regelmäßig. Setzt euch also gerne direkt einen Bookmark. Das wird sich lohnen. <s>Ganz gewiss!</s> <s>Vermutlich!</s> Bestimmt!</p>



<p>Um mich an die neuen Arbeitsabläufe im Backend zu gewöhnen und mich mit den Möglichkeiten des neuen modularen Designs vertraut zu machen, habe ich jedenfalls schon einmal ein paar Blogposts zu Themen und Ereignissen nachgeholt, die mir wichtig waren und die trotz der vorübergehenden Ruhezeit nicht untergehen sollten. Zum Beispiel </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>einen Beitrag über die Ergebnisse meiner Zeit als <a href="/2022/08/14/als-journalist-in-residence-zu-gast-am-zevedi-tu-darmstadt/" data-type="post" data-id="22044">Journalist in Residence am Zentrum Verantwortungsbewusste Digitalisierung</a> in Darmstadt vergangenes Jahr</li>



<li>ein Jubiläumspost <a href="/2023/03/09/30-jahre-a-cypherpunks-manifesto/" data-type="post" data-id="24432">zum 30-jährigen Jahrestag der Veröffentlichung des Cypherpunk-Manifestos</a> vor wenigen Tagen </li>



<li>ein Post zu meinem <a href="/2022/10/10/ein-jahr-bitcoin-in-el-salvador-kritische-fragen-an-die-regierung/" data-type="post" data-id="24566">kritischen Interview mit den beiden salvadorianischen Ministerinnen</a> über den Stand des Bitcoin-Projekts in ihrem Land live auf der BTC 22-Konferenz in Innsbruck</li>



<li>und <a href="https://coinspondent.de/">mehr</a></li>
</ul>



<p>Ich habe zudem auch schon eine gut gefüllte Liste mit Themen, Links und noch ein paar andere Ideen, was ich hier gerne umsetzen würde. Aber dazu mehr, wenn es soweit ist.</p>



<p>Was es aber definitiv weiterhin hier nicht geben wird, sind Finanz- und Anlagetipps und all das Gedöns, was Geld normalerweise so unendlich langweilig macht. Auf langweilig hab ich nämlich selbst überhaupt keine Lust. </p>



<h2 class="has-x-large-font-size wp-block-heading" style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)">Magic-Internet-Future-Money-Website</h2>



<p>Worauf ich hingegen noch große Lust habe, ist hier auch noch mehr mit Lightning zu experimentieren und zu schauen, ob und wie man diesen Blog ins <em>Value 4 Value</em>-Ökosystem bringen kann. Nicht um reich zu werden (falls es doch passiert, okay!), sondern eher als ergebnisoffenes Projekt. Das passt auch ganz gut, denn so ein <a href="/wp-content/uploads/podcast/Bitcoins_minen_Selbstversuch.mp3" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ergebnisoffenes Bitcoin-Projekt, bei dem ich leider absolut nicht reich geworden bin</a>, war schließlich mein Bitcoin-Einstieg und der Grund, warum ich damals überhaupt mit <strong>The Coinspondent</strong> angefangen hab. </p>



<p>Schon jetzt ist im Code des Headers jedenfalls meine Lightning-Adresse <em>(coinspondent@getalby.com)</em> hinterlegt. Wer nun zum Beispiel <a href="https://getalby.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die Browser-Extension von Alby</a> laufen hat, kann darüber ganz einfach einmal oder regelmäßig automatisiert ein paar Sats schicken. Oder auch über jede andere zeitgemäße Lightning-Wallet. Vorausgesetzt natürlich ihr mögt, was ich hier so treibe und wollt mehr davon. Ihr müsst aber auch nicht. Ich mach das hier trotzdem.</p>



<p>Soweit nun erst einmal der Zwischenstand. Schön, dass ihr bis hier gelesen habt. Das soll nicht umsonst gewesen sein. Als belohnender Abschluss hier noch der Link zu meinem Beitrag über einige der <a href="/2017/08/29/die-schlechtesten-bitcoin-miner-aller-zeiten/">schlechtesten Bitcoin Miner aller Zeiten</a> <em>(die aber trotzdem alle toll sind!)</em> und falls ihr sonst noch Fragen oder Feedback habt, <a href="mailto:redaktion@coinspondent.de">haut gerne ein paar Zeilen in die Tasten!</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein Jahr Bitcoin-Blogging &#8211; Das Fazit</title>
		<link>https://coinspondent.de/2015/01/08/ein-jahr-bitcoin-blogging-das-fazit/</link>
					<comments>https://coinspondent.de/2015/01/08/ein-jahr-bitcoin-blogging-das-fazit/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedemann Brenneis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 09:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
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					<description><![CDATA[Eines vorneweg. Diesen Geburtstags-Beitrag habe ich schon vor einer ganzen Weile angefangen zu schreiben. Falls er euch an der ein oder anderen Stelle angesichts des Anschlags auf die Presse- und Meinungsfreiheit in Frankreich vielleicht etwas zu fröhlich erscheint, berücksichtigt das bitte. Tatsächlich bin ich nicht sonderlich in Feierlaune, denn in Paris wurden gezielt Journalisten-Kollegen ermordet, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eines vorneweg. Diesen Geburtstags-Beitrag habe ich schon vor einer ganzen Weile angefangen zu schreiben. Falls er euch an der ein oder anderen Stelle angesichts des <span class="removed_link" title="http://www.nerdcore.de/2015/01/07/gun-attack-on-french-satire-mag-kills-10/">Anschlags auf die Presse- und Meinungsfreiheit</span> in Frankreich vielleicht etwas zu fröhlich erscheint, berücksichtigt das bitte. Tatsächlich bin ich nicht sonderlich in Feierlaune, denn in Paris wurden gezielt Journalisten-Kollegen ermordet, die ihr Recht zur freien Meinungsäußerungin Anspruch genommen haben. Auf das selbe Recht berufe ich mich hier Tag für Tag und <strong>The Coinspondent</strong> gäbe es in dieser Form nicht, wenn ich dafür um mein Leben fürchten müsste.</p>
<p>Nun aber zum schönen Teil, denn heute vor einem Jahr habe ich <a title="Bitcoins aus dem NES" href="http://coinspondent.de/2014/01/08/hello-world/" target="_blank" rel="noopener">mit diesem Beitrag über einen Super Nintendo, der zum Bitcoin-Mining verwendet wird</a>, <strong>The Coinspondent</strong> ins Leben gerufen und die Gelegenheit möchte ich nutzen um auf ein sehr intensives Jahr Bitcoin-Blogging zurück zu blicken und einen Einblick in meine Arbeit zu geben. Mit persönlichen Highlights, ein paar Statistiken und natürlich soll es auch um die Gretchenfrage nach dem Geld gehen. Denn Bitcoin hat mir eines gezeigt: Es lohnt sich darüber zu schreiben und zu sprechen.</p>
<p><span id="more-4527"></span></p>
<h6>Die harten Fakten</h6>
<p>Fangen wir mal mit den Zahlen und Statistiken an, Stand heute:</p>
<p><em>Veröffentlichte Beiträge: 287<br />
</em>Das ist eine gute Zahl, die mich persönlich freut. Mein Plan war es ja jeden Tag über Bitcoin und digitale Währungen zu berichten und wenn ich Urlaubs- und Krankheitstage abziehe, kommt das in etwa hin. Zumal ich mir hin und wieder die Freiheit genommen habe, lieber einen Tag mal nichts zu schreiben und dafür den nächsten Tag einen längeren und hintergründigeren Artikel zu veröffentlichen. An 41 Sonntagen erschien zudem die immer ausführlicher werdende <span class="removed_link" title="http://coinspondent.de/category/aktuelles/die-presseschau/">Bitcoin-Presseschau</span> und einmal die <a title="Sonder-Presseschau" href="http://coinspondent.de/2014/02/26/sonder-presseschau/" target="_blank" rel="noopener">Sonder-Presseschau</a> zur Pleite von <em>Mt.Gox.</em></p>
<p><em>Zugriffe auf die Seite: 31.270<br />
</em>Diese Zahl mag auf den ersten Blick vielleicht klein erscheinen, aus meiner Sicht ist sie das nicht. Vor allem nicht im ersten Jahr eines Blogs mit so spezifischen Thema. Immerhin ist das hier ein Solo-Projekt, in dem ich für alle Bereiche selbst verantwortlich bin. Von der Webadministration über jedwede redaktionelle Tätigkeit bis hin zu Marketing und Vertrieb. Dass ich dabei erst zum Ende des vergangenen Jahres mal ein bisschen Zeit hatte mich mit den aktuellen Grundlagen von SEO zu befassen, versteht sich von selbst.</p>
<p>Was jedoch für mich zählt, ist die Tendenz und die ist sehr positiv. Im gesamten Januar 2014 hatte ich bspw. 114 Seitenaufrufe. Heute liegt die durchschnittliche Besucherzahl jeden Tag darüber. Am bisher meistbesuchten Tag waren es übrigens 532 Leser und pro Monat kommen derzeit zwischen 3500 und 4000 Besucher auf die Website.</p>
<p><em>Anzahl der Länder, aus denen die Zugriffe kamen: 99<br />
</em>Diese Zahl macht mich wirklich glücklich, zeigt sie doch eines: Bitcoin ist ein internationales Phänomen. Ich habe mich ja bewusst (auch inhaltlich) für die deutschsprachige Bitcoin-Nische entschieden und damit in Kauf genommen potentiell weniger Leser zu erreichen. Trotzdem gibt es aus (wirklich!) allen Teilen der Welt regelmäßige Zugriffe auf die Seite. Das ist zum Teil der deutschsprachigen Diaspora, zum Teil aber auch <a href="https://translate.google.de/translate?sl=de&amp;tl=en&amp;js=y&amp;prev=_t&amp;hl=de&amp;ie=UTF-8&amp;u=www.coinspondent.de&amp;edit-text=&amp;act=url" target="_blank" rel="noopener"><em>Google Translate</em></a> zu verdanken.</p>
<p><figure id="attachment_4590" aria-describedby="caption-attachment-4590" style="width: 600px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4590 size-full" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2015/01/Bitcoin-internationale-Zugriffe-2014-1.png" alt="Bitcoin internationale Zugriffe 2014" width="600" height="379" title="Ein Jahr Bitcoin-Blogging - Das Fazit 4" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2015/01/Bitcoin-internationale-Zugriffe-2014-1.png 600w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2015/01/Bitcoin-internationale-Zugriffe-2014-1-300x190.png 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-4590" class="wp-caption-text">In allen Länder, die nicht grau markiert sind, gibt es Leser dieses Blogs.</figcaption></figure></p>
<p><em>Geschätzte Arbeitszeit bisher: rund 1500 Stunden (ca. 30 h/Woche)<br />
</em>Man könnte auch sagen, dass <strong>The Coinspondent</strong> für mich eine Vollzeit-Beschäftigung ist. Bisher allerdings nur den Arbeitsumfang betreffend. Was die Bezahlung angeht (noch) nicht. Aber das ist insofern okay, als dass ich diesen Blog wie ein Startup der digitalen Medienbranche sehe. Und Startups werfen in der Anfangszeit keine Gewinne ab. Dementsprechend sollte man auch der folgenden Zahl nur begrenzte Bedeutung zumessen.</p>
<p><em>Über den Blog eingenommene Spenden: 0,70824504 BTC (ca. 175 Euro)<br />
</em>175 Euro mögen angesichts des Aufwands wie ein Witz erscheinen, aber für das Debüt-Jahr halte ich sie für eine gute Zahl. Immerhin rutscht der (Online-)Journalismus doch beständig von einer Krise in die nächste und ich kenne viele Blogger, die seit mehreren Jahren aktiv sind und noch nicht einen Cent gesehen haben.</p>
<p>Was oftmals auch daran liegen mag, dass sie nur altmodische Bezahlmodelle anbieten. Ich wiederum nehme nur digitales Geld. Das wiederum führt zu einem klassischen Henne-Ei-Problem: Wer Bitcoin erklärt, kann nicht erwarten sofort in Bitcoin bezahlt zu werden. Dass trotzdem schon 0,7 BTC eingegangen sind, ist daher ein gutes Zeichen und wer die Summe erhöhen möchte: <span class="removed_link" title="http://coinspondent.de/the-coinspondent-unterstuetzen/">Gerne!</span></p>
<p><figure id="attachment_3644" aria-describedby="caption-attachment-3644" style="width: 600px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3644 size-full" src="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/Bitcoin-Ei-Kopie-1.jpg" alt="Bitcoin-Ei" width="600" height="355" title="Ein Jahr Bitcoin-Blogging - Das Fazit 5" srcset="https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/Bitcoin-Ei-Kopie-1.jpg 600w, https://coinspondent.de/wp-content/uploads/2014/11/Bitcoin-Ei-Kopie-1-300x178.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-3644" class="wp-caption-text">“Ei” von Flickr-User Christian Barmala (CC BY 2.0, bearbeitet)</figcaption></figure></p>
<p>Aber so oder so. 175 Euro reichen realistisch betrachtet nicht einmal ansatzweise, die Unkosten zu decken, die in einem Jahr bloggen anfallen. Allein meine Reisekosten zu Konferenzen und Bitcoin-Veranstaltungen lagen (trotz Billig-Bus und Mehrbettimmern) deutlich darüber.</p>
<p>Aber auch das ist okay, denn als ich als einer von wenigen Journalisten <a title="“Das Bitcoin-Experiment steht ganz am Anfang”" href="http://coinspondent.de/2014/10/18/das-bitcoin-experiment-steht-ganz-am-anfang/">zur Digitalen Agenda &#8222;Bitcoin&#8220; im Bundestag gefahren bin</a> und direkt um Reisekosten-Zuschüsse geben habe, kam einiges zusammen. Mein Fazit daher: Wer nur Schalgzeilen wiederholt, hat es schwer. Wer jedoch Mehrwert bietet und transparent mit den Kosten umgeht, der hat gute Chancen ein bisschen was mit seiner Arbeit zu verdienen.</p>
<p>Trotzdem ist es illusorisch zu denken, wer Texte ins Internet schreibt, wird reich. Guter und gleichzeitig finanziell erfolgreicher Journalismus ist immer das Ergebnis einer geschickten Querfinanzierung. Auf diese Weise (und durch meinen Hauptberuf) verdiene auch ich bisher das Geld um mir &#8211; rein ökonomisch betrachtet &#8211; das Hobby dieses Rechercheblogs zu leisten. Noch.</p>
<p><em>Werbekunden: 1</em><br />
Werbung ist zum Beispiel eine der bewährten Möglichkeiten guten Journalismus querzufinanzieren. Allerdings neigen viele Seitenbetreiber dazu den Bogen zum Nachteil der inhaltlichen Qualität maßlos zu überspannen. Ich bin was Werbung angeht eher restriktiv und sehe mich ganz klar in der Verantwortung gegenüber dem Leser. Weniger ist mehr, auch wenn der schnelle Euro dadurch vielleicht flöten geht.</p>
<p>Wie es dazu gekommen ist, dass ich nun doch einen Werbepartner aufgenommen habe, <a title="In eigener Sache: Werbung von Yacuna" href="http://coinspondent.de/2014/12/22/eigener-sache-werbung-von-yacuna/">steht in diesem Beitrag</a>. Wer ebenfalls werben möchte &#8211; ich bin offen für alle Ideen, solange sie nicht gegen meine Prinzipien verstoßen. Trennung von Werbung und Redaktion und so.</p>
<p><em>Bitcoin-Serie im Radio: 7 Folgen<br />
</em>Das hier freut mich ganz besonders<em>.</em> Denn dass ich als Hörfunk-Journalist das Thema digitales Bezahlen gerne ins Radio bringen wollte, stand von Anfang an fest. Dass das noch innerhalb des ersten Jahres mit einer eigenen wöchentlichen Serie passieren würde, war selbst in meinen optimistischesten Plänen so nicht vorgesehen. Danke an <a href="http://detektor.fm/" target="_blank" rel="noopener"><em>detektor.fm</em></a>, die sich in diesem Punkt offen zeigen, wo alle anderen Redaktionen Sendeplätze kürzen und sparen, wo sie können.</p>
<h6>Highlights und persönliches Fazit</h6>
<p>Da <em>hard facts</em> und Statistiken immer nur die halbe Wahrheit sind, möchte ich an dieser Stelle noch einmal kurz auf die persönlichen Highlights und Erfahrungen des letzten Jahres eingehen. Ich nutze dabei einfach die Fragen, die ich mir im letzten Jahr auch immer wieder gestellt habe:</p>
<p><em>Gibt es einen &#8222;besten&#8220; Artikel?<br />
</em>Nein, aber es gibt eine, den ich für besonders wichtig halte, weil er einen Aspekt beinhaltet, der uns noch lange beschäftigen wird, den bisher aber noch niemand so auf dem Schirm hat: den Genrationswechsel von den <a title="Bitcoin, Microsoft und die Digital Money Natives" href="http://coinspondent.de/2014/12/13/bitcoin-und-die-digital-money-natives/">Digital Natives zu den Digitale Money Natives.</a> Möglicherweise wird das ein Thema auf der kommenden <em>re:publica</em>. Der <a title="Eine re:publica (fast) ohne Bitcoin" href="http://coinspondent.de/2014/05/10/eine-republica-fast-ohne-bitcoin/">Beitrag zur letztjährigen</a> hat mir wiederum wegen der offenen Diskussion in den Kommentaren sehr gut gefallen. Ich bin gespannt inwieweit ich mein Versprechen werde einlösen können.</p>
<p><em>Woher nimmst du die Motivation?<br />
</em>Größtenteils aus dem Feedback und dem Kontakt mit anderen Akteueren aus dem Bitcoin-versum. Tatsächlich gibt es auch Tage, an denen ich keinen Bock habe und alles hinschmeißen will. Oftmals treten diese Tage auf, wenn ich viel arbeite und aus nicht nachvollziehbaren Gründen die Zugriffszahlen sinken. Nichts ist schlimmer als große Gedanken zu haben und zuwenig Zeit sie aufzuschreiben oder schlimmer noch &#8211; ignoriert zu werden. Aber das gehört dazu und sich das bewusst zu machen, ist wichtig für jedes Abenteuer, egal ob man blogt oder ein Unternehmen gründet. Glücklicherweise habe ich mit beidem schon Erfahrung und wusste daher, dass früher oder später (und immer wieder) ein Tief kommen wird. Was außerdem hilft: ein mittel- und langfristiger Plan mit Milestones.</p>
<p>Darüber hinaus freue ich mich jeden Monat auf den Leipziger Bitcoin-Stammtisch, der es schafft gleichzeitig wundersam nerdig und offen-integrativ zu sein. Ohnehin habe ich im letzten Jahr so viele unterschiedliche Menschen getroffen, die sich aber alle auf die freiheitliche, offene und tolerante Grundidee von Bitcoin einigen konnten. Egal aus welchem Land, egal aus welcher sozialen Schicht. Das beeindruckt mich noch immer und ich empfehle jedem mal zu einem <span class="removed_link" title="http://coinspondent.de/links/regelmaessige-bitcoin-treffen/">Bitcoin-Treffen</span> zu gehen.</p>
<p><em>Hast du deine bisherigen Milestones erreicht?<br />
</em>Das ist die Frage, die ich mir am häufigsten stelle und bei einigen Punkten wie <em>&#8222;Das Thema  Bitcoin ins Radio zu bringen&#8220;</em> kann ich sie klar mit ja beantworten. Aber bei meinem wichtigsten Milestone ist es schwerer. Mein Ziel war es innerhalb von sechs Monaten zu einem der relevantesten deutschsprachigen Blogs zum Thema Bitcoin zu werden. Nun ist bereits ein Jahr vergangen und mir ist mittlerweile klar, dass ich diese Frage gar nicht selbst, sondern nur jeder Leser für sich beantworten kann. Aber vielleicht ist das ganz gut so, denn so strebe ich einfach immer weiter danach.</p>
<p><em>Lohnt sich das Bloggen?<br />
</em>Definitiv und ich habe es nie bereut mich so sehr auf das Thema Bitcoin zu spezialisieren. Letztlich halte ich es noch immer mit dem Zitat von Morgan E. Peck:</p>
<blockquote><p>“I’d like to personally thank Satoshi Nakamoto for finally making money interesting enough to write about.”</p></blockquote>
<p>PS: Falls noch Fragen offen geblieben sind, stellt sie in den Kommentaren. Ich beantworte sie dann nach bestem Wissen und Gewissen.</p>
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