Archiv der Kategorie: In eigener Sache

„Fokustag Blockchain“ auf der DigIT

Heute bin ich zu Gast beim Fokustag Blockchain der DigIT Banken und Versicherungen, einer Konferenz bei der es um die Digitalisierung der Finanz- und Versicherungsbranche geht.

Dafür habe ich die Taschen wieder voller Paper Wallets, denn ich mache einen Bitcoin-Praxisworkshop. Wobei ich sehr gespannt bin, wie der ankommen wird bzw. ob der überhaupt nötig ist. Denn schaut man sich das Programm an, sollte man meinen, dass ein Bitcoin-Praxiskurs in diesem Umfeld schon geradezu banal einfach ist. Immerhin geht es hier sonst um Core Banking mit Ethereum, Smart Contracts und Alternative Blockchain Applications.

Das ist jedoch alles sehr abstrakt und die Erfahrung zeigt, dass viele, die sich aktuell mit dem Hype-Thema Blockchain befassen (müssen), selbst noch viele unbeantwortete Fragen zu Bitcoin haben bzw. nicht wissen, wie Bitcoin und die Blockchain zusammenhängen.

Insofern schauen wir mal. Die erste eigene Bitcoin-Transaktion ist immer wieder eine beeindruckende Erfahrung. Und CEOs, CTOs, CFOs und all die anderen Entscheider sind ja auch nur Menschen.

Ich und die Blockchain zu Gast im Fintech-Podcast

Schon mehrmals habe ich hier im Blog auf den FinTech Podcast von André M. Bajorat und Jochen Siegert hingewiesen. Für mich als Außenstehender eine der wichtigesten Quellen um zu verstehen, wie die Banken- und Finanzwelt tickt und was dort aktuelle Trends und Prozesse zum Thema Digitalisierung und Technologie sind.

Vor einiger Zeit war auch Bitcoin dort schon Thema, aber da das zu groß für nur eine Stunde ist, sollte schon seit langem eine weitere Folge mit dem expliziten Schwerpunkt Blockchain kommen. Weil die aber auf sich warten ließ, habe ich mich kurzerhand selbst eingeladen das Angebot, ein paar grundlegende Fragen zu beantworten, in den Raum gestellt. Denn u.a. war es mir schon lange eine Herzensangelegenheit den Terminus „Private Blockchain“ endlich einmal über den Dunstkreis der Bitcoin-Community hinaus als Oxymoron im Hypepelz zu entlarven.

Aber das war nur ein Thema des FinTech Podcast zum Thema Blockchain, nach dessen Aufnahme mir noch so viele kluge (und an manchen Stellen vielleicht sogar noch klügere) Antworten eingefallen sind. Aber die sammle ich einfach und feile sie noch weiter rund. Denn Bitcoin und die Blockchain zu erklären ist eine Herausforderung, die man nur durch stetes Wiederholen meistert. Mal ganz davon abgesehen, dass das Thema selbst mit nun schon zwei FinTech Podcast-Folgen noch lange nicht durch ist.

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Mit, für und wegen Bitcoin zur #rpTEN

Nun ist soweit. Ich bin auf dem Weg nach Berlin zur Republica, die morgen startet und auf der wir am Dienstag (12:45 Uhr, Stage J) dann unseren mit Spannung erwarteten Bitcoin-Praxisworkshop starten werden. Also gespannt sind vor allem wir selber. Wird das alles so klappen, wie wir uns das vorstellen? Wird das Internet funktionieren? Interessiert überhaupt jemanden, was wir da machen? Naja – zumindest einen Teilnehmer werden wir wohl haben:

Bitcoins for free!

Aber Spaß beiseite. Wir haben uns wirklich ins Zeug gelegt und einiges vorbereitet. 100 Paper Wallets warten darauf verteilt und eingelöst zu werden. Die hübsch zu machen, war nicht nur einiges an Fleißarbeit, sondern sie auch anständig zu befüllen nur durch das großzügige Sponsoring von SatoshiPay möglich. Danke dafür! Denn letztlich steht und fällt so ein Bitcoin-Praxisworkshop damit, ob man den Menschen auch Bitcoins geben kann, damit sie den Umgang mit digitalem Geld lernen können.

Ihr seid auch da? Kommt vorbei!

Falls ihr auch vor Ort seid, kommt vorbei oder meldet euch (am besten per Twitter). Dann treffen wir uns, plaudern über Bitcoin, machen uns eine schöne Zeit. Bis dann!

Die Republica, Blockchain und Bitcoin für alle!

Seit Jahren kritisiere ich nun schon, dass die Republica als Netz-, Kultur- und Gesellschaftskonferenz einen markanten blinden Fleck in ihrem Themenspektrum hat, wenn sie einen so großen Bogen um das Thema Bitcoin macht, wie sie es die letzten Jahre gemacht hat.

Immerhin gab es 2015 nicht eine einzige Session, die sich mit Bitcoin und/oder der Blockchain auseinandergesetzt hat, obwohl es das Jahr war, in dem Banken auf einmal anfingen das Wort „Blockchain“ sexy zu finden, Investoren hunderte Millionen US-Dollar in Bitcoin Startups auf der ganzen Welt investierten und das öffentliche Interesse und die Medienpräsenz des Themas rasant zunahm.

Was lange währt …

Aber man soll die Hoffnung nicht aufgeben. Wie jedes Jahr habe ich daher ein paar Bitcoin-thematische Sessions vorgeschlagen und siehe da: auf der diesjährigen Republica wird es nicht nur eine, sondern gleich eine ganze Handvoll Talks, Diskussionen und Workshops zu Bitcoin und der Blockchain geben.

free bitcoins

Freie Bitcoins für alle!

Gemeinsam mit Christian Rotzoll und Annalena Kurth werde ich zum Beispiel einen Workshop mit dem schmissigen Titel: „FREE BITCOINS!!1! click here!“ durchführen. Wobei der Name absolut nicht übertrieben ist. Immerhin werden wir als quasi Real-Life-Faucet wirklich Bitcoins an die Workshop-Teilnehmer verschenken, Wallets installieren und dann gemeinsam die Blockchain für einen guten Zweck fluten.

Das wird nicht nur spaßig, sondern ist auch didaktisch der sinnvollste Weg. Denn Bitcoin selbst einmal in der Praxis nutzen zu können, ist erfahrungsgemäß für die meisten Menschen eine spannende, lehrreiche und begeisternde Erfahrung und der schnellste Weg einen Zugang zu dem Thema zu finden.

Kommt alle vorbei!

Zudem wollen die Session nutzen, um einen kleinen Anlaufpunkt für alle zu schaffen, die sich für Bitcoin interessieren. Falls Ihr also zufällig auch auf der Republica seid, kommt vorbei. Vielleicht brauchen wir die ein oder andere helfende Hand, vielleicht machen wir anschließend noch so etwas wie ein spontanes Meetup an der Bar, vielleicht überlegen wir uns auch noch eine weitere Aktion. Das entscheiden wir dann spontan (und wenn wir genau wissen, wann und wo die ganzen Sessions stattfinden)

Nach dem Klick noch die Liste mit den weiteren Bitcoin-/Blockchain-thematischen Vorträgen und Diskussionen. Manche davon klingen sehr theoretisch und abstrakt. Aber das ist ja bei vielen Republica-Sessions im Vorfeld so und muss nichts heißen.

Die Republica, Blockchain und Bitcoin für alle! weiterlesen

Bitcoin goes Journalistenausbildung

Ich kritisiere hier im Blog ja häufig (und gerne) andere Medien und Journalisten, die über Bitcoin und die Blockchain schreiben. Manchmal lobe ich aber auch. Denn ingesamt steigt die Qualität der Artikel, die sich mit dem Thema befassen, auch wenn es im Großen und Ganzen noch immer viel zu erklären, berichtigen und kritisieren gibt.

Aber ist diese Kritik immer berechtigt? Immerhin sind Bitcoin, die Blockchain und die Digitalisierung des Geldes noch längt nicht fester Bestandteil der fachlichen Ausbildung von Journalisten, selbst wenn diese sich zusätzlich auf Wirtschaftswissenschaften und verwandte Disziplinen spezialisieren.

Bitcoin wird Teil der Journalistenausbildung

Umso mehr habe ich mich also gefreut, als ich von der Universität Leipzig gefragt wurde, ob ich künftig das Seminar „Wirtschaftsberichterstattung“ für angehende (Radio-)Journalisten übernehmen würde.

Dass ich zugesagt habe, hat vor allem zwei Gründe. Eine moralische Verpflichtung, denn wer kritisiert, muss auch bereit sein, sich konstruktiv an einer Verbesserung zu beteiligen. Und zweitens wurde mir die Freiheit zugesichert, relativ frei über die Inhalte des Seminars bestimmen zu können. Und das bedeutet, dass Bitcoin & Co. zu einem, aber nicht dem einzigen, Schwerpunktthema wird.

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Heute geht es los und ich bin durchaus gespannt, wie die Studierenden auf das Thema reagieren werden, welches Vorwissen bereits da ist und welche journalistischen Ergebnisse dabei entstehen. Denn wir werden sehr praxisorientiert arbeiten und unsere Erkenntnisse der kommenden Monate in einem eigenen Blog unter wirtschaft-und-medien.de veröffentlichen. Aber da verweise ich dann auch nochmal drauf, wenn wir thematisch bei Bitcoin angekommen sind.

Kleine Urlaubspause

Auch wenn es in den letzten Wochen hier im Blog etwas ruhiger zuging, habe ich im Hintergrund ziemlich viel gearbeitet und gleich eine ganze Reihe neuer Projekte angeschoben. Darüber hier schon zu schreiben, wäre aber zu früh. Alles zu seiner Zeit. Seid nur gewiss: Da kommt noch einiges. Jetzt mach ich aber erst einmal ein paar Tage frei. So ganz ohne Internet, Bitcoin-Kurs und Mails.

Macht euch ’ne am besten auch schöne Zeit. Zum Beispiel mit diesen Bitcoin-Fundstücken, die sich über die Zeit im Browser ansammeln:

Kleine Urlaubspause weiterlesen

Deine Stimme für gute Bitcoin-Workshops!

Heute mal was in eigener Sache: Mit einem Klick auf diesen Link kommt ihr zur finalen Abstimmung der Google Impact Challenge und wenn ihr dort eure Stimme für das Projekt „Kulturfabrik LE“ abgebt, macht ihr mir nicht nur eine große Freude, sondern schafft auch den Raum für ordnungsgemäße Bitcoin-Bildung. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Raum für Bitcoin- und Medienworkshops schaffen!

Ich bin nämlich Mitglied des Werk 2 – Kulturfabrik Leipzig e.V., der das gleichnamige soziokulturelle Zentrum in Leipzig-Connewitz betreibt. Dass so ein Ort dort aktuell nötiger ist, denn je, sieht man an brennenden Bäumen, Nazis, die randalierend durch die Straßen ziehen und Linksextremen die Polizeistationen angreifen. Aber das nur am Rande, denn das Werk 2 ist kein politischer Ort, sondern seit über 20 Jahren eine Kulturfabrik, die Konzerte, Workshops, Kreativwerkstätten, Ferienprogramme, Theaterprojekte u.v.m. bietet und den Menschen im Bezirk und der ganzen Stadt Raum, ihre eigenen Ideen und Projekte umzusetzen.

Und weil wir genau diesen Raum ausbauen wollen, habe ich ein Konzept entworfen und einen Antrag bei der Google Impact Challenge eingereicht. Google öffnet dieses Jahr nämlich die Portokasse und unterstützt in Deutschland 100 soziale Projekte mit je 10.000 Euro. Ziemlich viel Geld für jede auf Fördermittel angewiesene Institution.

Glücklicherweise hat es unser Projekt nach drei Vorrunden nun ins Finale der letzten 200 geschafft und jetzt brauchen wir deine Unterstützung! Denn welche Projekte jeweils die 10.000 Euro bekommen, entscheidest du!

google impact Challenge
Bild klicken, „Kulturfabrik LE“ unterstützen und gute Bitcoin-Workshops ermöglichen!

Warum du dabei für uns stimmen solltest?

Wenn wir die Förderung bekommen, können wir nämlich endlich im Werk 2 einen offenen Medien- und Seminarraum einrichten. Was das mit Bitcoin zu tun hat? Im vergangenen Herbst haben wir (der Leipziger Bitcoin-Stammtisch) ja einen von der Community großzügig unterstützten Bitcoin-Workshop für Geflüchtete in Halberstadt durchgeführt. Solche und ähnlich Workshops könnten künftig auch in Leipzig-Connewitz stattfinden.

Wir könnten den Raum zudem auch im Rahmen der Ferien-Medienworkshops nutzen, um die teilnehmenden Kinder mal einen Tag lang mit Hilfe von Dogecoin spielerisch an digitales Geld heranzuführen. Man könnte auch zusätzlich zum Bitcoin-Stammtisch regelmäßig offene Meetups mit Bitcoin- und Blockchain-Schwerpunktthemen organisieren. Und das sind nur die ersten Ideen. Weitere sind herzlich willkommen!

Stimme jetzt für gute Bitcoin-Workshops!

Das alles kannst du mit nur zwei Klicks ermöglichen. Am besten gleich, denn die Abstimmung endet in wenigen Tagen. Und wenn dir dein Karma am Herzen liegt, dann teile unseren Aufruf in deinem Netzwerk. Vielen Dank für deine Unterstützung!

PS: Welche Projekte die Förderung bekommen, wird am 25./26.2. bekannt gegeben.

Faschlüssle the Coinspondissle

Obwohl es seit einiger Zeit hier auf der Seite etwas gemächlicher zugeht, heißt das nicht, das ich untätig bin. Vielmehr nutze ich die Zeit einige Dinge zu überdenken, zu planen oder ganz in Ruhe Projekte anzugehen, die seit langem auf meiner Liste stehen, aber zu denen ich bisher einfach noch nicht gekommen bin.

The Coinspondent nun mit noch sichereren Informationen

Eines dieser Projekte war z. B. mich endlich mal um eine SSL-Zertifizierung zu kümmern und damit die verschlüsselte Kommunikation zwischen (eurem) Browser und (dieser) Website zu ermöglichen. Fragt mich nicht nach Details, aber es muss ja nicht alles im Klartext durchs Web fliegen und es gibt hier auf der Seite ja durchaus auch sensible Daten, wie bspw. die Spendenadressen für den Bitcoin Workshop für Flüchtlinge.

Mit dem SSL-Zertifikat könnt ihr als Leser nun sicher sein, eure Informationen von der „echten“ The Coinspondent-Seite zu bekommen. Ob das funktioniert, erkennt man am „https://“ in der Adressleiste. Googles Chrome-Browser markiert das sogar optisch in grün.

coinspondent SSL https
Nur echt mit dem https://coinspondent.de
SSL-Zertifikat – Kosten und Aufwand, die sich lohnen

Wer jetzt auch überlegt seine Seite zu verschlüsseln: Zwar kosten SSL-Zertifikate Geld (wenn man seine Leser nicht mit Sicherheitswarnungen verschrecken möchte) und die Installation ist nicht ganz trivial (wenn man alles alleine macht), dennoch gibt es zwei gute Gründe das dennoch zu machen.

Bitcoin ohne Verschlüsselung ist Mumpitz

Zum einen sind SSL-zertifizierte Seiten ein wichtiger Bestandteil eines besseren Internetzes, weswegen Google das auch im SEO-Ranking honoriert. Zum anderen – und für mich viel wichtiger – ist Bitcoin ein Thema, das untrennbar mit Privatsphäre, Datenschutz und Sicherheit verbunden ist. Wer daher ernsthaft eine vertrauenswürdige Seite zum Thema Bitcoin betreiben will, kommt um eine SSL-Verschlüsselung nicht herum.

Aber auch wer keine eigene Bitcoin-Seite betreibt, kann ganz einfach für ein besseres Netz sorgen. Zum Beispiel indem er/sie mit einer Spende hilft, meine nun regelmäßigen SSL-Zertifikats-Unkosten zu decken.

Titelbild: Simon Waldherr (CC BY-SA 2.0)

Vote for Bitcoin!

Kurze Durchsage in eigener Sache: The Coinspondent ist in der Auswahl für den Finanzblog Award 2015 und mich freut das natürlich sehr.

Denn vor einiger Zeit war das Thema „Geld“ auch für mich unglaublich öde, abstrakt und langweilig. Aber dann kam Bitcoin und Bitcoin änderte alles. Heute denke ich jeden Tag über Geld nach. Und über das Internet. Und darüber wie digitales Geld die Welt verändert. Das ist unglaublich spannend.

Deshalb versuche ich zu beobachten und zu verstehen und all das, was ich dabei selber lerne und entdecke hier, auf coinspondent.de, aufzuarbeiten und anderen zugänglich zu machen. Schön, wenn das Anerkennung findet.

Vote for Bitcoin!

Deshalb möchte ich hier kurz auf die Möglichkeit des Publikumsvotings hinweisen, bei dem ihr eure Stimme in die Waagschale werfen und eure Unterstützung für das Finanzthema Bitcoin zeigen könnt.

Der Fairness halber sei auch darauf hingewiesen, dass auch der Bitcoinblog zur Auswahl steht. Damit sind immerhin zwei von 32 Seiten Blogs mit ausdrücklichem Bitcoin-Schwerpunkt. Das ist für den Anfang schon eine ganz ordentliche Quote. Dennoch kann jeder Teilnehmer nur eine Stimme abgeben. Ihr müsst euch also gut entscheiden, damit wir am Ende sagen können …

you have chosen wisely

 

Rückblick: Bitcoin-Workshop in Halberstadt

Eigentlich ist diese Seite ja in vorübergehender Babypause, aber eine Sache gibt es dann doch, die keinen Aufschub duldet. Vergangene Woche Mittwoch fand nämlich wie geplant der Bitcoin-Workshop in Halberstadt für die Bewohner der dortigen Zentralen Anlaufstelle für Asylsuchende des Landes Sachsen-Anhalt (ZASt), statt und da ihr, die Bitcoin-Community, dieses ehrenamtliche Projekt mit einer nicht unerhebliche Summe unterstützt habt, ist es uns ein wichtiges Anliegen auch die versprochene Dokumentation nachzuliefern und zu zeigen, dass die Mittel sachgerecht verwendet wurden und dass sich das Engagement aller Beteiligten und Unterstützer gelohnt hat.

Denn um das Fazit in einem kurzen Satz zu bündeln: Der Bitcoin- Workshop war ein großer Erfolg. Ihr habt das möglich gemacht. Danke dafür!

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