Schlagwort-Archive: Konferenz

#BTCM – Blockchain-Konferenz & Meetup in Essen

Vor einiger Zeit hatte ich bereits über das BlockchainHotel in Essen berichtet, nun steht auch das Programm für die angekündigte Konferenz, das Blockchain Tech Crypto Meetup am 15. und 16. September, online.

Der Name ist zwar etwas sperrig, aber nicht ohne Grund gewählt. Zum einen wollten die Veranstalter wohl gerne BTC ins eigene Akronym integrieren. Zum anderen soll der Name die Ausrichtung klar machen. Denn diese Meetup-Konferenz richtet sich nicht nur an Business-People, sondern soll auch der breiten Community eine Chance geben, sich mal wieder zu treffen und auszutauschen. Idealerweise kommt es zu einer Durchmischung, von der alle profitieren.

Business meets Crypto-Szene

Insofern eröffnen Programm und Location zum einen Raum für ein großes Klassentreffen der hiesigen Bitcoin- und Kryptowährungs-Szene. Zum anderen geht es um konkrete Inhalte für Einsteiger und Fortgeschrittene und hierbei wird es dann auch international. Wobei mich in diesem Zusammenhang ganz besonders freut, dass ein bemerkenswert großer Programmteil von afrikanischen Speakern abgedeckt wird. Das scheint mir wirklich ein Alleinstellungsmerkmal und ist vor allem für mich als Journalist besonders interessant.

Ich werde jedenfalls auch vor Ort sein und wer ebenfalls kommen will, kann sich 10 Prozent des Ticketpreises sparen, wenn er/sie den Couponcode „COINSPONDENT“ benutzt.

Im Ruhrpott eröffnet das erste Blockchain-Hotel

Als ich das erste Mal von der Idee eines BlockchainHotels hörte, war ich irritiert. Verständlicherweise, denn  in den vergangenen Monaten wurde der Begriff „Blockchain“ immer wieder wild mit allem Möglichen kombiniert, um zu schauen, ob sich die daraus entstehenden, teils kuriosen Mixturen irgendwie zu Geld machen lassen.

Drei gute Gründe für das Blockchain Hotel

Mittlerweile habe ich mich aber davon überzeugen lassen, dass es vielleicht doch gar keine so skurrile Idee ist, ein monothematisches Schulungs- und Tagungshotel rund um Bitcoin- und die Blockchain aufzubauen. Denn erstens ist die Nachfrage nach guten Bildungsangeboten zu dem Thema groß. Zweitens ist das Konzept erprobt. Mit dem Linux-Hotel gibt es nämlich (trotz dieser Website!) bereits ein erfolgreiches Vorbild und „Schwester“-Hotel. Und drittens steckt hinter dem BlockchainHotel nicht irgendwer, sondern die umtriebigen Jungs, die auch die Website bitcoin-treff.de ins Leben gerufen haben, nachdem sich localbitcoins aus dem deutschen Markt zurückgezogen hatte.

BlockchainHotel Karte
In Essen, mitten im Ruhrpott eröffnet das erste BlockchainHotel
Hotel plus Konferenz + Meetups + Schulungen

Künftig wollen die Betreiber das BlockchainHotel also nutzen, um dort selbst Workshops, Meetups und Konferenzen zu veranstalten, aber auch anderen eine All-Inclusive-Lösung für Bitcoin- und Blockchain-Veranstaltungen zu geben.

Noch ist das Hotel im Aufbau, aber die ersten Events stehen bereits fest. Am 15. und 16. September findet eine Konferenz statt, in der Woche davor gibt es die ersten Schulungen und Workshops, die man zusätzlich besuchen kann und ab kommendem Montag findet dort monatlich ein thematisches Meetup statt.

Bei der Konferenz werde ich dann übrigens auch vor Ort sein und mir selbst ein Bild machen können. Nach allem, was ich bisher gehört habe, steckt aber bereits jetzt viel Arbeit, Energie und Herzblut in dem Projekt.

Consensus 2017 – ein ausreichender Rückblick

Mit Bitcoin- und Blockchain-Konferenzen ist das so eine Sache. Erst gab es wenige. Dann schossen Sie wie Pilze aus dem Boden. Zwischenzeitlich gab es verteilt über die ganze Welt so viele, dass die Inhalte komplett austauschbar wurden und nun sehen wir seit einiger Zeit einen Konsolidierungsprozess.

Consensus – Eine Konferenz sie alle zu binden?

Großer Gewinner desselben ist ohne Frage die Consensus-Konferenz, die vor Kurzem nun bereits zum zweiten Mal in New York stattfand und sich immer mehr als zentrales Krypto-Branchen-Event etabliert. Zumindest ist die Nachfrage trotz stattlicher Ticketpreise so groß, dass kommendes Jahr wohl die Teilnehmerzahl auf 5000 verdoppelt werden soll.

Wobei das jedoch wenig überrascht, angesichts der Tatsache, dass die Marktkapitalisierung aller Krypto-Projekte zusammen gerade die 100 Milliarden US-Dollar-Marke geknackt hat.

In jedem Fall aber habe selbst ich kurz überlegt, ob ich im kommenden Jahr zur Consensus 2018 nach New York reisen sollte. Und das, obwohl ich den Newsletter des Consensus-Hausmediums Coindesk ob dessen unglaublich anstrengend-penetrantem Konferenz-Marketing gekündigt habe.

Alles, was man zu Consensus 2017 gelesen haben muss

Dann aber habe ich mit großer Freude den Consensus 2017 Recap von WhalePanda gelesen und dachte mir: So lange jemand anderes solch lesenswerte Zusammenfassungen schreibt, kann ich mir die Reise vorerst doch noch sparen.  Zitat:

„The opening show was cringeworthy. In case you missed it you can still watch it here from my live stream (bad quality). I was sitting in the back together with Fran and Tuur and we all had the feeling it was the start of a Onecoin conference.“

Wer dagegen lieber die offizielle Berichterstattung lesen möchte: Coindesk hat den Rest der Haus-Konferenz selbstverständlich hinreichend abgedeckt.

„Fokustag Blockchain“ auf der DigIT

Heute bin ich zu Gast beim Fokustag Blockchain der DigIT Banken und Versicherungen, einer Konferenz bei der es um die Digitalisierung der Finanz- und Versicherungsbranche geht.

Dafür habe ich die Taschen wieder voller Paper Wallets, denn ich mache einen Bitcoin-Praxisworkshop. Wobei ich sehr gespannt bin, wie der ankommen wird bzw. ob der überhaupt nötig ist. Denn schaut man sich das Programm an, sollte man meinen, dass ein Bitcoin-Praxiskurs in diesem Umfeld schon geradezu banal einfach ist. Immerhin geht es hier sonst um Core Banking mit Ethereum, Smart Contracts und Alternative Blockchain Applications.

Das ist jedoch alles sehr abstrakt und die Erfahrung zeigt, dass viele, die sich aktuell mit dem Hype-Thema Blockchain befassen (müssen), selbst noch viele unbeantwortete Fragen zu Bitcoin haben bzw. nicht wissen, wie Bitcoin und die Blockchain zusammenhängen.

Insofern schauen wir mal. Die erste eigene Bitcoin-Transaktion ist immer wieder eine beeindruckende Erfahrung. Und CEOs, CTOs, CFOs und all die anderen Entscheider sind ja auch nur Menschen.

Die Republica, Blockchain und Bitcoin für alle!

Seit Jahren kritisiere ich nun schon, dass die Republica als Netz-, Kultur- und Gesellschaftskonferenz einen markanten blinden Fleck in ihrem Themenspektrum hat, wenn sie einen so großen Bogen um das Thema Bitcoin macht, wie sie es die letzten Jahre gemacht hat.

Immerhin gab es 2015 nicht eine einzige Session, die sich mit Bitcoin und/oder der Blockchain auseinandergesetzt hat, obwohl es das Jahr war, in dem Banken auf einmal anfingen das Wort „Blockchain“ sexy zu finden, Investoren hunderte Millionen US-Dollar in Bitcoin Startups auf der ganzen Welt investierten und das öffentliche Interesse und die Medienpräsenz des Themas rasant zunahm.

Was lange währt …

Aber man soll die Hoffnung nicht aufgeben. Wie jedes Jahr habe ich daher ein paar Bitcoin-thematische Sessions vorgeschlagen und siehe da: auf der diesjährigen Republica wird es nicht nur eine, sondern gleich eine ganze Handvoll Talks, Diskussionen und Workshops zu Bitcoin und der Blockchain geben.

free bitcoins

Freie Bitcoins für alle!

Gemeinsam mit Christian Rotzoll und Annalena Kurth werde ich zum Beispiel einen Workshop mit dem schmissigen Titel: „FREE BITCOINS!!1! click here!“ durchführen. Wobei der Name absolut nicht übertrieben ist. Immerhin werden wir als quasi Real-Life-Faucet wirklich Bitcoins an die Workshop-Teilnehmer verschenken, Wallets installieren und dann gemeinsam die Blockchain für einen guten Zweck fluten.

Das wird nicht nur spaßig, sondern ist auch didaktisch der sinnvollste Weg. Denn Bitcoin selbst einmal in der Praxis nutzen zu können, ist erfahrungsgemäß für die meisten Menschen eine spannende, lehrreiche und begeisternde Erfahrung und der schnellste Weg einen Zugang zu dem Thema zu finden.

Kommt alle vorbei!

Zudem wollen die Session nutzen, um einen kleinen Anlaufpunkt für alle zu schaffen, die sich für Bitcoin interessieren. Falls Ihr also zufällig auch auf der Republica seid, kommt vorbei. Vielleicht brauchen wir die ein oder andere helfende Hand, vielleicht machen wir anschließend noch so etwas wie ein spontanes Meetup an der Bar, vielleicht überlegen wir uns auch noch eine weitere Aktion. Das entscheiden wir dann spontan (und wenn wir genau wissen, wann und wo die ganzen Sessions stattfinden)

Nach dem Klick noch die Liste mit den weiteren Bitcoin-/Blockchain-thematischen Vorträgen und Diskussionen. Manche davon klingen sehr theoretisch und abstrakt. Aber das ist ja bei vielen Republica-Sessions im Vorfeld so und muss nichts heißen.

Die Republica, Blockchain und Bitcoin für alle! weiterlesen

DLD16-Talks zu Bitcoin und der Blockchain

In München findet bis heute noch die diesjährige DLD-Conference (Digital-Life-Design) statt und weil sich die Macher nicht nur viele Gedanken um die personelle Zusammensetzung der Veranstaltung, sondern auch um die thematische machen, gab es gestern zwei Sessions zu Bitcoin und der Blockchain.

Zwei Bitcoin-/Blockchain-Sessions auf der DLD16

Zuerst hat Don Tapscott eine Viertelstunde über (die) Blockchain gesprochen: „It’s going to radically transform our society’s institutions.“ Sehenswert, weil er hier einen sehr guten Standpunkt vertritt, wie und als was man Bitcoin und die Blockchain sehen sollte. Nicht nur als Zahlungssystem oder Innovation für die Finanzmärkte, sondern als größte technische Erfindung einer gesamten Generation. Wer sich dessen noch nicht bewusst ist, dem hilft dieser kurze Talk, die eigene Denkelastizität zu trainieren.

Anschließend gab es eine Diskussion mit Simon Levene, Olaf Acker, Gideon Greenspan und Matthew Bishop zum Thema „Bitcoin, Blockchain – What’s The Buzz?“ Ebenfalls zu empfehlen, wenngleich man die Meinungen durchaus kritisch hinterfragen sollte. Der Begriff „Private Blockchain“ ergibt auch hier keinen Sinn (warum haben wir in der aktuellen Honigdachs-Folge besprochen).

Bemerkenswert ist jedoch, dass sich, auch wenn „man nicht so viel mit Bitcoin zu tun haben will„, das Gespräch im Kern doch immer um Bitcoin und die Bitcoin-Blockchain dreht.

Bitcoin zwischen den Zeilen

Soweit die expliziten Veranstaltungen zum Theme Bitcoin/Blockchain auf der DLD16. Implizit spielt beides natürlich noch bei einer Vielzahl anderer Sessions eine Rolle. Deswegen lohnt es sich auch darüber hinaus noch im YouTube-Kanal der DLD-Conference zu stöbern. Ich zum Beispiel schau mir jetzt noch „How will Journalism Survive?“ an und „Disrupt the Banks!“, sobald der Mitschnitt davon online steht.

Bitcoin & Blockchain auf der hub conference

Morgen, den 10. Dezember findet in Berlin die hub conference statt, der Trendkongress des Bitkom. Ich werde vor Ort sein, denn mit Bitcoin & Blockchain – the Finance Disruption“ gibt es eine Session, die mich ganz besonders interessiert. Und dass ich dabei nicht nur im Publikum sitzen werde, sondern gemeinsam mit Jens Wiechers (u.a. Dogecoin Foundation) und Steffen von Blumröder (Bitkom) auf dem Podium diskutieren darf, freut mich besonders.

Bitkom mit steiler Bitcoin-These zur hub conference

Der Bitkom hat dabei vor wenigen Tagen selbst dafür gesorgt, dass die Session auch ein ordentliches Siedesteinchen hat, an dem wir uns hochkochen können. Pünktlich vor der hub conference hat er die Ergebnisse einer in Auftrag gegebenen Studie veröffentlicht, in der 102 Geschäftsführer bzw. Vorstandsmitglieder deutscher Finanzunternehmen zu Bitcoin befragt wurden. Fazit: „Finanzexperten geben Bitcoins nur geringe Chancen“. Wenn diese These keine spannende Runde verspricht …

Wer ebenfalls vor Ort ist: die Session startet um 13:05 Uhr auf der Black Stage. Wer Lust hat, sich davor oder danach zu treffen, twittert mich am besten kurz an. Ansonsten: Nachberichterstattung folgt.

Bitcoin, der BITKOM und die Black-Box-Banken

Es ist unstrittig, dass Banken in der Bitcoin-Community (und darüber hinaus) einen eher schlechten Ruf haben. Für manche sind sie geradezu das Feindbild Nummer eins und selbst die, die das nicht so drastisch sehen, stehen „den Banken“ in der Regel dennoch ablehnend und kritisch gegenüber. Die Rollen sind also klar verteilt. Wir, die guten Menschen, auf der einen Seite, die bösen Banken auf der anderen.

Die Banken als Black Box

Dass solch ein Schwarz-Weiß-Denken jedoch zu einfach ist, zeigte die vom BITKOM veranstaltete Fachkonferenz Digitalisierung des Finanzmarktes / Bargeldlose Gesellschaft Mitte Juni in Berlin. Auf diesem hochkarätig besetzten Klassentreffen der digitalen Geldwirtschaft wurde nämlich deutlich, dass „die Banken“ gar nicht das sind, als das sie in der Öffentlichkeit oftmals gelten: undurchsichtige Institutionen, die über der Gesellschaft schwebend eigenmächtig und vollkommen losgelöst nicht nachvollziehbare Entscheidungen treffen, die nur der eigenen Profitmaximierung dienen, sondern Menschen, die Entscheidungen treffen müssen um unter dem Druck der Politik, der Konkurrenz, der Kunden und der Digitalisierung Zukunftsperspektiven zu entwickeln.

Dass „die Banken“ dennoch diesen Negativstatus als intransparente Black Box haben, der sich, ganz nebenbei erwähnt, erstaunlich stark von der eigenen Selbstwahrnehmung  unterscheidet, ist ihre eigene Schuld. Zum Glück waren jedoch auch Bitcoin und die Blockchain-Technologie dieses Jahr ein Schwerpunktthema auf dem Fachkongress. Denn es rumort kräftig in der Bankenbranche und Bitcoin, so scheint es, ist das Werkzeug, dass die Black Box „Banken“ endlich aufbricht. Allerdings, auch das ist deutlich geworden, ist der Weg noch lang.

Bitcoin, der BITKOM und die Black-Box-Banken weiterlesen

Bitcoin auf der CryptoCon 15

Warum ich die Republica dieses Jahr ja ganz bewusst ausgelassen habe, habe ich hier ja schon ausführlich erklärt. Fest auf meinem Konferenzplan stand hingegen die CryptoCon 15 hier in Leipzig am vergangenen Wochenende. Nicht nur, weil sie mit ihren zwei Vorträgen, die sich explizit mit Aspekten rund um das Thema Bitcoin auseinandergesetzt haben, genau zwei mehr hatte als die Republica, sondern weil auch sonst das Programm interessanterer und vor allem deutlich aufschlussreicher war.

Denn paradoxerweise sind die Session-Titel der Republica oftmals sehr viel kryptischer (kleines Beispiel) als die der Cryptocon. Hier heißen die Vorträge ganz pragmatisch und treffend z.B. „Handybeschlagnahme“ und als Besucher hat man dann dankenswerterweise eine ziemlich genaue Vorstellung davon, worum es geht.  Das ist zum einen sehr viel angenehmer, wenn man ein knappes Zeitbudget hat und zum anderen – Stichwort „auch mal überraschen lassen“ lernt man ja trotzdem einiges dazu. Das ist zumindest meine Erfahrung und genau die habe ich auch wieder auf der CryptoCon gemacht. Zum Beispiel bei den beiden Bitcoin-Vorträgen.

Bitcoin-Vorträge auf der CryptoCon

Denn obwohl ich mich bspw. mit Ente fast jeden Monat beim Leipziger Bitcoin-Stammtisch unterhalte, hat mir sein Vortrag „Bitcoin – Anonymes Geld?“ erst jetzt noch einmal richtig die Augen für das Anonymitäts-Problem von Bitcoin geöffnet. In „Bitcoin 2.0“ von Henning Kopp hingegen ging es um seine Doktorarbeit, Filecoin und die generellen Möglichkeiten und Herausforderungen ein dezentrales, ökonomisch sinnvolles Datenspeichernetzwerk zu etablieren.

Beide Vorträge sind gleichzeitig kurzweilig und erhellend und ich habe sie nach dem Klick eingebunden. Falls es Probleme mit der Anzeige gibt, dann kann man sich die Videos aber auch in der Mediathek des Chaos Computer Clubs anschauen. Dort gibt es auch die Mitschnitte aller anderen Vorträge und die nächste CryptoCon dann voraussichtlich im Mai 2016.

Bitcoin auf der CryptoCon 15 weiterlesen

Rückblick – Inside Bitcoins Berlin 2015

Nun ist sie schon drei Wochen her, die Inside Bitcoins Berlin, die größte in Deutschland stattfindende Konferenz zum Thema Bitcoin. Und dass ich erst jetzt darüber schreibe, hat damit zu tun, dass ich zwischenzeitlich im Urlaub war. Es liegt aber auch daran, dass ich bisher nicht wusste, was ich eigentlich schreiben soll.

Denn mein Feedback ist zwiegespalten und das liegt sowohl an der diesjährigen Inside Bitcoins Berlin, als auch an meinen eigenen Erwartungen basierend auf letztem Jahr. Beides hat nicht so richtig zusammengepasst. Aber anstatt diese Differenz mit Kategorien wie gut oder schlecht zu bewerten, will ich aufzeigen, an welchen Punkten mir die Diskrepanz besonders stark aufgefallen ist.

Rückblick – Inside Bitcoins Berlin 2015 weiterlesen