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Honigdachs #20 – 20.000 Jahre Bitcoin-Podcasting

Die 20. Folge Honigdachs ist da, dem Bitcoin-Podcast, den Stefan (bitcoinprivacy.net), Manuel (guidap.de) und ich ins Leben gerufen haben, weil uns nur einmal im Monat beim Leipziger Bitcoin-Stammtisch über Bitcoin und die Blockchain zu reden auf Dauer zu wenig ist.

Honigdachs 20 – 20.000 Jahre Bitcoin-Podcasting

Unglaubliche zwei Jahre ist es nun schon her, dass der Honigdachs aus seinem Bau kroch um ein Bitcoin-Podcast zu werden. Auf dem Papier mag das wenig klingen, aber in Bitcoin-Jahren gerechnet ist das eine Zeitspanne galaktischen Ausmaßes. Das erkennt man nämlich auch daran, dass sich der Wert von Bitcoin seit wir den Podcast machen verzwanzigfacht(!) hat.

 

Grund genug also, die 20. Folge zu nutzen, um mal eine kleine Rückschau zu halten, was wir in den letzten 24 Monaten alles besprochen haben und was davon heute schon wieder ganz anders ist. Denn das Bitcoin-Ökosystem entwickelt sich eben rasant.

Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass wir im Podcast noch über die bevorstehende Segwit2x-Fork plaudern, während die kurz nach unserer Aufnahme bereits wieder abgesagt wurde.

Aber da das ja nicht unser einziges Thema war, denn wir haben auch über die aktuelle Kursexplosion gesprochen. Doch auch da war die Realität schon wieder schneller. Macht aber alles nichts, denn der Rest lohnt sich trotzdem auch zu hören.

Die Shownotes gibt’s wie immer nach dem Klick.

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Honigdachs #19 – Die Segwit2X-Bedrohung

Die 19. Folge Honigdachs ist da, dem Bitcoin-Podcast, den Stefan (bitcoinprivacy.net), Manuel (guidap.de) und ich ins Leben gerufen haben, weil uns nur einmal im Monat beim Leipziger Bitcoin-Stammtisch über Bitcoin und die Blockchain zu reden auf Dauer zu wenig ist.

Honigdachs 19 – Die Segwit2X-Bedrohung

Dieses Mal reden wir über die für November angekündigte Segwit2X-Hardfork aka die Erschaffung von „Bizcoin“, einem fortan von  Business-Interessen geleiteten und abhängigen Bitcoin und fragen uns: Worum geht es dabei genau? Müssen wir diese Hardfork tatsächlich fürchten? Oder löst sich auch dieser Konflikt letztlich ähnlich folgenlos auf wie bei der Bcash-Fork Anfang August?

Klar ist nur, kaum ein Thema dominiert und polarisiert das Bitcoin-System derzeit so stark wie die Segwit2X-Debatte, auch oder gerade weil so vieles daran verwirrend ist.

Unterdessen formiert sich der Widerstand gegen Segwit2X weiter. Hier ein schönes Beispiel aus München:

Bitcoin Munich statement on B2X from Bitcoin

Die Shownotes gibt’s wie immer nach dem Klick.

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Podcast-Tipp: Über Makrelen & Knast-Bitcoins

Auf die Podcast-Serie Planet Money mit ihren kurzweiligen Geschichten aus der Schnittmenge Geld und Gesellschaft habe ich an anderer Stelle bereits hingewiesen. Mit Episode 753: Blockchain Gang ist dort nun aber wieder ein explizites Bitcoin/Blockchain-Thema aufgegriffen worden. Das Bemerkenswerte daran: mit einem smarten inhaltlichen Dreh wird die komplexe Materie nicht nur auf ein verständliches Niveau herunter gebrochen, sondern auch noch wunderbar unterhaltsam erzählt.

Makrelen, Bitcoins und die Mikroökonomie des Gefängisses

Ich ziehe jedenfalls meinen Hut vor der thematischen Verbindung von Makrelen als Gefängnis-immanenter Ersatzwährung und Bitcoin. Andererseits passt das eben auch, wenn man die Geschichte von Charlie Shrem erzählt. Snippet:

Charlie Shrem had a prison epiphany. Instead of using packets of mackerel to buy and sell things, inmates should use something more like the digital currency Bitcoin. He even came up with a way it could work in prison, never mind that it was Bitcoin that got him arrested in the first place.“

Fazit: Sehr hörenswerte 22 Minuten.

Hörtipp: Fintech-Podcast zu Blockchain bei Banken

Zwischen den Tagen war ich bekanntlich in einer publizistischen Zwangspause. Nichtsdestotrotz oder vielleicht gerade deswegen hatte ich auch wieder etwas mehr Gelegenheit Podcasts zu hören.

Wie zum Beispiel den Fintech-Podcast zum Thema Blockchain bei Banken, an den ich ob des Titels zunächst nicht so große Erwartungen hatte. Denn wenn man mal ehrlich ist, war 2016 in diesem Zusammenhang ein Jahr vieler hochtrabender Versprechungen. Ergebnisse gab es aber keine nennenswerten. Insofern ermattet wahrscheinlich nicht nur mich eine ausgeprägte Blockchain-Hype-Müdigkeit.

Kritische Auseinandersetzung statt heißer Luft

Vielleicht fand ich den Podcast aber auch gerade deswegen so erfrischend. Weil er eben nicht den hohlen Hype befeuerte, sondern vielmehr kritisch hinterfragte und das Blockchain-Thema dabei erfreulich schnell und ausführlich auf das in der Branche eigentlich ja so verruchte, aber im Grund viel relevantere andere B-Wort kam: Bitcoin.

Wobei ich zwei Anmerkungen zu dem Podcast-Gespräch habe. Keine Korrekturen, sondern eher Impulse, die aus meiner Sicht helfen, das Phänomen Bitcoin noch besser zu verstehen.

Bitcoin ist kein Produkt, sondern ein Prozess

Zum ging es an einem Punkt darum, dass Bitcoin „noch nicht fertig“ sei bzw. noch nicht bereit für den Endkunden. Das stimmt irgendwie. Irgendwie aber auch nicht. Denn Bitcoin ist kein Produkt, sondern vielmehr ein Prozess. Gerade das macht es so innovativ. Alles findet permanent live statt: Wachstum, Krisen, Etablierung, Stresstests, technische Weiterentwicklung.

Früher gab es diesen Witz über Endverbraucherprodukte, die scherzhaft als „Bananenprodukte“ bezeichnet wurden, weil sie erst beim Kunden reiften. Bitcoin treibt dieses Prinzip auf die Spitze: Es reift direkt vor uns und auch nur, wenn es benutzt wird. Letztlich ist es also eine sehr individuelle Entscheidung, wann man Bitcoin als „fertig genug“ bezeichnet, um es für diesen oder jenen Usecase und für diese oder jene Zielgruppe einzusetzen.

Denn solange irgendwer irgendwo darüber nachdenkt, wie man Bitcoin besser, effizienter, sicherer oder vielseitiger macht, wird Bitcoin niemals „fertig“ sein. Nicht in einer Welt, in der sich die äußeren Umstände und Einflussfaktoren beständig verändern.

Das hat jedoch auch einen großen Vorteil: Diese Dynamik macht Bitcoin besonders anpassungsfähig.

Aussagen zu Bitcoin haben ein Verfallsdatum

Der zweite Punkt, der nicht nur in obiger Gesprächsrunde, sondern ganz generell zu wenig beachtet wird, ist der Faktor Zeit. Gerade weil Bitcoin ein Prozess ist, können wir viele Aussagen zu Bitcoin eigentlich nur unter Vorbehalt tätigen.

Nehmen wir das Beispiel der Skalierbarkeit, das wohl am häufigsten angeführte Argument, gegen die massenhafte Verbreitung von Bitcoin: dass Bitcoin nur sieben Transaktionen pro Sekunde abwickeln kann und damit weit weniger als klassische, zentralisierte Zahlungsnetzwerke. Das stimmt. Heute.

Doch wenn wir in den letzten acht Jahren Bitcoin etwas gesehen haben, dann, dass im Bitcoin-Ökosystem bemerkenswerte Ideen und neue Lösungen mitunter sehr schnell und aus unerwarteter Richtung kommen können. Schaut man sich die stetig wachsenden wissenschaftlichen Veröffentlichungen zu Bitcoin und der Blockchain an, dann ist das nur ein kleines Indiz dafür, wie viele Menschen gleichzeitig nach Lösungen suchen, bestehende „Unfertigkeiten“ bei Bitcoin zu überwinden.

Das wiederum bedeutet, nur weil wir heute mit Sicherheit sagen können, dass Bitcoin nur sieben Transaktionen pro Sekunde abwickeln kann, bedeutet das nicht, dass wir vorhersagen können wie viele Transaktionen das Bitcoin-Netzwerk in einem Jahr prozessieren wird. Wir wissen es schlichtweg nicht.

Das ist insofern wichtig, als dass das Bitcoin-skaliert-nicht-Argument gemeinhin zu einem trügerischen Schluss verleitet: Bitcoin skaliert nicht, also müssen wir uns auch nicht weiter darum kümmern. Das ist naiv und gefährlich. Denn was, wenn Bitcoin auf einmal doch skaliert, was, wenn man sich näher mit der Thematik beschäftigt, aller Wahrscheinlichkeit nach passieren wird?

Dann brennt die Hütte bei denen, die sich vom überschrittenen Verfallsdatum ihrer Fakten kalt haben erwischen lassen.

 

Mining – Oder Chinas Macht über Bitcoin

Mehr oder weniger zufällig bin ich neulich auf Planet Money – The Economy Explained gestoßen, einen Podcast des US-amerikanischen National Public Radio (NPR), der in hörerfreundlichen Häppchen à 15 bis 20 Minuten verschiedenste Geschichten aus dem thematischen Gesamtkosmos „Wirtschaft“ erzählt.

Und wie es der Zufall wollte, war Folge 708 „Bitcoin Divided“ gleich ein Thema, das ich gerne hier aufgreife, denn es geht um Bitcoin, China, die Blocksize-Debatte und warum Bitcoin als Projekt vor großen Herausforderungen steht.

New York Times Journalist und O-Töne aus der ganzen Welt

Dass das Thema nicht auseinanderfliegt, dafür sorgt auch der Gast Nathaniel Popper. Seines Zeichens Journalist bei der New York Times und Autor eines der bisher besten Bücher über Bitcoin. Der hat nämlich über Bitcoin in China recherchiert und über die Bedeutung des Landes für das digitale Geld anschließend nicht nur einen sehr aufschlussreichen Artikel in der Times geschrieben: „How China Took Center Stage in Bitcoin’s Civil War“ und eine Bilderstrecke erstellt, sondern auch eine Menge O-Töne mitgebracht.

Wer diesen Podcast hört und den Artikel liest, kann in kurzer Zeit sehr viel darüber lernen, warum Bitcoin und China (zumindest derzeit) untrennbar miteinander verbunden sind.

Honigdachs #8 (Spezial) – Privacy & Monero

Die achte Folge Honigdachs ist da, dem Bitcoin-Podcast, den Stefan (bitcoinprivacy.net), Manuel (guidap.de) und ich ins Leben gerufen haben, weil uns nur einmal im Monat beim Leipziger Bitcoin-Stammtisch über Bitcoin und die Blockchain zu reden auf Dauer zu wenig ist.

Honigdachs – 08 (Spezial) – Privacy & Monero

Dieses Mal mit einer Spezialfolge zum Thema Privatsphäre und Monero, einem Altcoin, der genau diese Privatsphäre im digitalen Bezahlen um jeden Preis bewahren will. Nicht nur, weil Bitcoin eben nicht so anonym ist, wie vielfach noch fälschlicherweise angenommen wird, sondern weil es viele gute Gründe gibt, warum die eigenen Finanzdaten nicht in falsche Hände geraten dürfen. Selbst von denen, die von sich behaupten, nichts zu verbergen zu haben.

Wie genau die Monero-Community das erreichen will, und was die Entwickler antreibt und motiviert, lassen sich Stefan und Manuel in dieser Folge persönlich erklären. Denn mit „Dr. Fred“ und Riccardo Spagni aka „fluffypony“ sind zwei Mitglieder der Monero-Community zu Gast. Wobei Riccardo Spagni als Teil des Core-Teams der Monero Entwickler ein besonders aktives Mitglied ist und durchaus interessante Thesen vertritt. Zum Beispiel, dass bislang alle Altcoins nutzlos sind. Umso erfreulicher also, dass er den weiten Weg von Südafrika nach Leipzig in den Bau der Honigdachse gefunden hat.

Hinweis: diese Folge ist ausnahmsweise auf Englisch.

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Ich und die Blockchain zu Gast im Fintech-Podcast

Schon mehrmals habe ich hier im Blog auf den FinTech Podcast von André M. Bajorat und Jochen Siegert hingewiesen. Für mich als Außenstehender eine der wichtigesten Quellen um zu verstehen, wie die Banken- und Finanzwelt tickt und was dort aktuelle Trends und Prozesse zum Thema Digitalisierung und Technologie sind.

Vor einiger Zeit war auch Bitcoin dort schon Thema, aber da das zu groß für nur eine Stunde ist, sollte schon seit langem eine weitere Folge mit dem expliziten Schwerpunkt Blockchain kommen. Weil die aber auf sich warten ließ, habe ich mich kurzerhand selbst eingeladen das Angebot, ein paar grundlegende Fragen zu beantworten, in den Raum gestellt. Denn u.a. war es mir schon lange eine Herzensangelegenheit den Terminus „Private Blockchain“ endlich einmal über den Dunstkreis der Bitcoin-Community hinaus als Oxymoron im Hypepelz zu entlarven.

Aber das war nur ein Thema des FinTech Podcast zum Thema Blockchain, nach dessen Aufnahme mir noch so viele kluge (und an manchen Stellen vielleicht sogar noch klügere) Antworten eingefallen sind. Aber die sammle ich einfach und feile sie noch weiter rund. Denn Bitcoin und die Blockchain zu erklären ist eine Herausforderung, die man nur durch stetes Wiederholen meistert. Mal ganz davon abgesehen, dass das Thema selbst mit nun schon zwei FinTech Podcast-Folgen noch lange nicht durch ist.

Honigdachs #6 – Was ist Bitcoin (nicht)?

Die sechste Folge von Honigdachs ist da, dem Bitcoin-Podcast, den Stefan (bitcoinprivacy.net), Manuel (guidap.de) und ich ins Leben gerufen haben, weil uns nur einmal im Monat beim Leipziger Bitcoin-Stammtisch über Bitcoin und die Blockchain zu reden auf Dauer zu wenig ist.

Honigdachs – 06 – Was ist Bitcoin (nicht)?

Dieses Mal sprechen wir über ein Thema, das man pauschal so eigentlich eher in der ersten Folge hätte erwarten können: Was ist Bitcoin?

Allerdings – jeder, der schon einmal versucht hat, diese Frage zu beantworten, weiß, dass das bedeutend kniffliger sein kann, als man denkt. Und so finden auch wir keine einfache Antwort, sondern nähern uns dem Phänomen Bitcoin von verschiedenen Seiten, entmystifzieren den weiter anhaltenden „Blockchain-Hype“, unterscheiden verteilte von dezentralisierten Datenbanken, definieren  „virtuelles Geld“, sprechen über die Trennung von Geld und Macht und die Vorteile von erlaubnisfreiem finanziellen Handeln.

Was das dann auch noch alles mit Fomo, Proof-of-Nonsense und einem Sägezahnsee zu tun hat – hört selbst!

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Bitstaub – der nerdige Bitcoin-Tech-Podcast

Bevor wir die Tage die zweite Folge Honigdachs aufnehmen, möchte ich noch schnell die Gelegenheit nutzen, mit Bitstaub auf einen der wenigen anderen deutschsprachigen Bitcoin-Podcasts hinzuweisen.

Solide Bitcoin-Grundkenntnisse von Vorteil

Ich selbst hatte Bitstaub zwar schon lange auf dem Schirm – immerhin kam die erste Folge bereits im Februar 2014 – allerdings bin ich erst vor einiger Zeit dazu gekommen, auch mal reinzuhören. Rückblickend war das auch ganz gut so, denn heute habe ich schon eher das Grundwissen, das nötig ist um Dirk Jäckel und Andreas Schildbach folgen zu können. Die beiden widmen sich nämlich vor allem der technischen Seite von Bitcoin und wenn man selbst nicht aus der IT-Ecke kommt, ist das recht anspruchvoll.

Vier gute Gründe Bitstaub zu hören

Das soll jetzt aber niemanden abschrecken, denn erstens hört man sich da überraschend schnell rein. Zweitens geht es zwar viel, aber nicht nur um trockenen Code, sondern auch um ganz praktische Erlebnisse, wie z. B. das Programmieren einer Bitcoin-Wallet mit Lego. Drittens lernt man am meisten, wenn man sich mit dem beschäftigt, was man noch nicht kennt. Und viertens stecken Dirk Jäckel als Blockchain-Technologie-Enthusiast und Andreas Schildbach als Entwickler der ersten mobilen Bitcoin-Wallet auf der einen Seite super tief in ihrem Fachgebiet drin, sind auf der anderen Seite aber auch bodenständig genug, mal zu vergessen, wie viele Nachkommastellen ein Bitcoin eigentlich hat. (Es sind acht.)

Wer also ein bisschen technisch-intellektuellen Ehrgeiz hat, und bei Bitstaub dranbleibt, kann eine ganze Menge lernen. Und wird neben Folgen die sich mit „Malleability“, „HD-Wallets“, „Ethereum“ und „Regulierung“ beschäftigen auch mit illustren Themen wie „Von meinem Po Geld abgebucht“ belohnt.

Honigdachs #1 – Bitcoin-Wallets

Hier ist sie endlich – die erste Folge von Honigdachs, dem neuen Bitcoin-Podcast, den Stefan (bitcoinprivacy.net), Manuel (guidap.de) und ich ins Leben gerufen haben, weil uns nur einmal im Monat beim Leipziger Bitcoin-Stammtisch über Bitcoin und die Blockchain zu reden auf Dauer doch etwas zu wenig war.

Daher treffen wir uns ab jetzt monatlich noch einmal zusätzlich und diskutieren etwas ausführlicher zu einem bestimmten Bitcoin-Thema. In der ersten Folge zum Beispiel ganz allgemein über Bitcoin-Wallets.

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