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Naivität macht arm

Auch Betrug ist leider ein immer wiederkehrendes Thema, wenn es um Bitcoin und Altcoins geht. Gerade die noch komplizierte Technik in Kombination mit unerfahrenen oder unbedarften Nutzern ist für Kriminelle ein beliebtes, weil leichtes und lohnenswertes Ziel. An kreativen Ideen, wie man den DAU um seine Private Keys erleichtert, mangelt es jedenfalls nicht.

In dieser Geschichte beschreibt Eivind Helgesen, wie er sich auf Spurensuche begeben hat, nachdem ihm mehrere User meldeten, dass ihre Bitcoin vom Rechner gestohlen wurden. Vermutlich haben sie sich etwas leichtgläubig eine fancy Mining-Software installiert, die sie dann schnurstracks um ihr Geld erleichterte.

Zugegeben – es war schon arg naiv diese Software zu installieren, aber letztlich gibt es so viele Möglichkeiten sich einen Schädling einzufangen oder sonst wie ausgenommen zu werden. Ich kenne durchaus auch clevere, erfahrene Leute, die schon um ihre Bitcoins betrogen wurden.

Was lernen wir also daraus? Immer kritisch sein und keine großen Summen auf Rechnern speichern, die man im Alltags-Internet verwendet.

Ein Gedanke zu „Naivität macht arm“

  1. Die Warnung würde ich etwas deutlicher forumulieren: man sollte keine größeren Summen auf Rechnern speichern, die jemals mit dem Internet verbunden sind. Größere Summen gehören in den Cold Storage.

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