Bitcoin lebt

Bitcoin – Totgesagte leben länger

Ich liebe die Herangehensweise von Seiten wie bitcoinobituaries.com, die unkommentiert alle „Todesanzeigen“ (Artikel, die Bitcoin totschreiben) sammelt. Über die Jahre sind da nämlich einige zusammen gekommen und es ist erfrischend zu lesen, wie falsch sie bisher alle lagen.

Los geht die Sammlung mit So, That’s the End of Bitcoin Then, einem Forbes Artikel aus dem Sommer 2011. Später folgen „Klassiker“ wie der berühmt-berüchtigte Wired-Artikel The Rise and Fall of Bitcoin aus dem November des gleichen Jahres, der wiederum die Macher des Dokumentarfilms The Rise and Rise of Bitcoin zu ihrem Titel inspirierte. Der aktuellste Nachruf ist derzeit Bitcoin’s New Year Price Plunge von PYMNTS.com.

„Bitcoin has died 26 times“

Ein feines Sahnehäubchen ist zudem die statistische Aufbereitung. Demnach wurde Bitcoin bereits 26 Mal von 21 verschiedenen Medien für tot erklärt – darunter CNN, die Washington Post und die New York Times. Von letzterer sogar gleich doppelt. Einmal im November 2013 und ein paar Monates später, im September 2014, gleich noch einmal.

Dabei hätte doch ein einziger Blick auf diese Website genügt um den Fehler zu erkennen.

Update: Allein in dieser Woche sind weitere zehn Artikel hinzugekommen. Aktueller Stand: 36

Bild: Heartbeat (CC BY 2.0) (bearbeitet)


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Kommentare

Eine Antwort zu „Bitcoin – Totgesagte leben länger“

  1. Jorda

    Glad you enjoyed the site! You summed up its purpose very nicely.

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