Bitcoin-Presseschau

Bitcoin-Presseschau #81

Die Bitcoin-Presseschau fasst derzeit in etwas größeren Abständen die wichtigsten Informationen, Entwicklungen und Links aus dem Bereich Bitcoin und digitales Geld zusammen. Für den Zeitraum vom 8. bis 22. Dezember 2015 mit folgenden Themen:

  • #Bitcoin Kurs: Es geht weiter aufwärts
  • #Thema: Satoshi Nakamoto bleibt Satoshi Nakamoto
  • #Blocksize: Neuer Ansatz begeistert Entwickler / Lösungsvorschlag liegt auf dem Tisch / Warum alle pragmatisch und realistisch sein sollten
  • #Grundlagen: Tolles Portrait über Vitalik Buterin und Ethereum / Banken und die Gluten-Blockchain / Blockchains, die neuen Webseiten / Warum Blockchains auch privat ziemlich gute Datenbank sind
  • #Legales: Grünes Licht für Blockchain-Aktien
  • #Technologie: Mehr Blockchains auf Microsoft-Servern / Pläne des R3-Blockchain-Banken-Konsortiums / Weiteres Multi-Branchen-Blockchain-Konsortium am Start
  • #Business: Banken und Bitcoin-Patente / Das Bitcoin-Ökosystem wächst
  • #Wissenschaft: Deadline für Ledger Journal-Einreichungen / Gefahren und Potential virtueller Währungen
  • #International: Bitcoin Foundation noch weiter in der Krise / Armenische Zentralbank warnt vor Bitcoin / Kenianische Zentralbank auch
  • #Glaskugel: Bitcoin und Blockchain in 2016, hop oder top?

#Bitcoin-Kurs

Der Bitcoin-Kurs hat in den vergangenen zwei Wochen ein paar ordentliche Spitzen hingelegt und steht mit aktuell 435 US-Dollar rund 40 US-Dollar höher als vor 14 Tagen. Passend dazu dieser Artikel von Techcrunch: „Bitcoin Hits Highest Levels Since Late 2014“ mit dem Fazit: “The price of bitcoin is itself only a single indicator but one that matters. The higher the price of bitcoin reaches, the more media attention that it is afforded. So, up means up.”

coindesk-bpi-chart

#Thema

Satoshi Nakamoto bleibt Satoshi Nakamoto

Das war ja ein buntes Treiben in den vergangenen Wochen, als sowohl Wired als auch Gizmodo fast zeitgleich und aus auf den ersten Blick unabhängigen Quellen den nächsten Sataoshi Nakamoto enttarnt haben wollten und damit das Internet (und mittlerweile auch klassische Redaktionen) in Erregung versetzten.

Also „wahrscheinlich“ gefunden haben wollten, wie zumindest Wired sich schon in der Überschrift eine optionale Exit-Strategie aus der Geschichte sicherte und diese schließlich auch nutzte, denn Craig Wright, das wurde recht schnell deutlich, ist höchstwahrscheinlich nicht Satoshi Nakamoto. Auch wenn das bedeutet, dass es sich hierbei um ein sehr skurriles und extrem aufwändig inszeniertes Szenario handelt.

Ein medialer Sturm im Wasserglas und am Ende ist doch alles beim alten. Oder auch nicht. Denn bei all der Aufregung gibt es doch etwas Gutes: Je mehr falschen Kandidaten die Satoshi-Nakamoto-Identität angedichtet wird, desto unglaubwürdiger wird jeder weitere Kandidat. Bis die Öffentlichkeit irgendwann nicht mehr durchblickt und dann interessiert das Thema keinen mehr, selbst wenn dann tatsächlich und „Dieses Mal aber wirklich!“ Satoshi Nakamotos wahre Identität aufgedeckt werden würde.

Die beste Zusammenfassung der gesamten Situation hat jedenfalls der New Yorker mit The Bizarre Saga of Craig Wright, the Latest “Inventor of Bitcoin” geschrieben. Die durchdachteste Headline brachte Fortune mit Who Is Satoshi Nakamoto, Inventor of Bitcoin? It Doesn’t Matter. Durchaus lesenswert ist auch How To Spot Satoshi von Hacking, Distributed.

Die deutschsprachige Berichterstattung zu dem Thema konnte man im Übrigen komplett vernachlässigen. Das Gerücht, dass Satoshi Nakamoto angeblich enttarnt wurde, haben zwar alle Redaktionen dankbar durchs Netz gereicht. Dass das am Ende aber nur heiße Luft war, darüber gab es in keinem Medium eine Meldung. Den schlechtesten Artikel hat übrigens tagesschau.de veröffentlicht. So viele Fehler und falsche Implikationen in so wenigen Worten unterzubringen, ist schon rekordverdächtig:

„Bitcoin ist eine anonyme und unregulierte Digitalwährung. Sie war 2009 gestartet worden. Dahinter stand eine Person mit dem Namen „Satoshi Nakamoto“, der weithin als Pseudonym gilt. Sie werden in einem komplexen Computerverfahren erzeugt und nicht von Notenbanken und realen Werten wie Gold abgesichert. Jedoch gelten sie als anfällig für Betrug und Sicherheitslücken.“

#Blocksize

Scaling Bitcoin: Hong Kong Recap – Jameson Loop

#Blocksize #Workshop #lösungsorientiert
Jameson Loop fasst den mit Zweifel und Hoffnung beladenen zweiten Scaling Bitcoin-Workshop zusammen, der trotz wachsendem Kompromissdruck und zerfahrener Diskussion dennoch mit einem Silberstreif am düsteren Debattenhorizont überraschen konnte: Segregated Witness, ein Vorschlag von Pieter Wuille, an dem bislang noch niemand etwas auszusetzen hat. Das gab es lange nicht und auch wenn auch dieser Vorschlag nur ein erster Schritt ist, ist wieder mehr Optimismus spürbar.

Was genau Segregated Witness ist, erklären dieser Bitcoin Magazin-Artikel und dieses „Explain like I’m 5“ auf Reddit. Auch Gavin Andresen findet den Ansatz „cool“, sieht darin aber keine kurzfristige Lösung für die Blocksize-Probleme.

Wer sich nicht für die technischen Details interessiert, für den reicht zu wissen: Es geht voran. Denn mittlerweile haben sich zumindest 31 (aber nicht alle!) Kernentwickler und technisch einflussreiche Bitcoiner auf einen Fahrplan geeinigt. Trotzdem: noch ist der Drops nicht gelutscht.

Besonders lesenswert ist in der allgemeinen Blocksize-Debatte auch “Eating the Bitcoin Cake von Charlie Lee, seines Zeichens Erschaffer von Litecoin. Er erklärt hier nämlich erfreulich anschaulich, worum es in der Blocksize-Debatte im Kern geht und was das Hauptproblem ist: dass Bitcoin bei allem Wunschdenken nicht die eierlegende Wollmilchsau sein kann, die viele darin sehen (wollen). Vielmehr müssten nunmehr Kompromisse gefunden werden, mit denen aber alle eigentlich auch leben können sollten.

#Grundlagen

Der digitale Lenin hinter der BlockchainCapital

#Vitalik Buterin #Ethereum #Entstehungsgeschichte
Hannes Grassegger portraitiert in dieser grandios geschriebenen Reportage Vitalik Buterin und wie es dazu gekommen ist, dass dieser 21-jährige, der, wenn er sich freut, aussieht „wie ein viereckiger Smiley“ den „Weltcomputer“ Ethereum ins Leben gerufen hat. Unbedingt lesen!

Blockchain for banks still at the ‘gluten’ stageFinancial Times

#Blockchain #Banken #Euphorie und Skepsis
Dieser Artikel fasst die derzeitige Blockchain-Euphorie bei Banken und Finanzkonsortien zusammen, schlägt aber auch kritische Töne an. Dieser Tweet fasst das ganz gut zusammen:

Why Blockchain is the New Website – William Mougayar

#Blockchain #Website-Analogie #Unternehmen
William Mougayar schreibt hier über die Blockchain und nutzt eine interessante Analogie zu der Website. Sein Fazit: So wie Unternehmen in der Anfangszeit des Internets mit Webseiten experimentiert haben, sollten sie jetzt intern mit eigenen Blockchains experimentieren um die Funktionsweise und das Potential zu verstehen. Grundsätzlich ein plausibler Gedankengang, der aber eine Frage offen lässt: Sind Blockchains damit die neuen Altcoins?

Passend dazu:

was wiederum eine gute Überleitung zu diesem Artikel ist:

Private blockchains are more than “just” shared databasesMultichain

#Blockchain #Datenbank #Vorteile
Dieser Artikel greift eine häufig angeführte These gegen Private Blockchains auf und erklärt, warum diese zu stark verallgemeinere. Denn unabhängig von dem Open-Source-Geld-Aspekt, biete die Blockchain-Technologie ganz praktische Vorteile „shared databases“, wie sie derzeit vielfach genutzt werden, deutlich effektiver zu machen. Und das sei doch auch schon mal was.

#Legales

SEC Approves Plan to Issue Stock Via Bitcoin’s Blockchain – Wired

#Aktienhandel #Blockchain #geht los
Aktien über die Blockchain zu handeln, diesen Plan gibt es schon länger. Nun gibt es auch von der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC grünes Licht dafür.

#Technologie

Azure Blockchain as a Service Update #2 – Microsoft Corporation

#Blockchain #Trial and Error #Trendsetter
Microsoft
prescht weiter mit seinem Blockchain as a Service-Angebot voran und zeigt, dass es dem Unternehmen ernst damit ist. Neben Ethereum kann auf den Servern des Unternehmens nun auch mit den Blockchain-Konzepten von Ripple, Eris, CoinPrism und Factom experimentiert werden. Und vermutlich ist selbst das erst der Anfang. So konsequent wie Microsoft das Thema Bitcoin und Blockchain schon seit einiger Zeit angeht, dürften da noch einige weitere Überraschungen folgen.

R3 Developing Open Source Blockchain for Banks, says Head of Research – Bitcoin Magazine

Blockchain #Banken #Konsortium
Das Blockchain-Konsortium R3 wächst weiter und vereint mittlerweile 42 Banken aus der ganzen Welt. So langsam wird auch deutlich, was das Ziel von R3 ist: eine generische Open-Source Blockchain für Banken zu entwickeln, um die Kosten der Geldhäuser zu senken. Wie genau das Ganze am Ende aussehen werde, sei allerdings noch nicht klar. Dennoch erlaubt dieser Artikel ein paar Einblicke in das Konzept des bisher recht ominösen Projekts R3. Das scheint insgesamt deutlich transparenter und bodenständiger, als die schlimmsten Befürchtungen aus dem Bitcoin-Ökosystem vermuten ließen. Allerdings ist der Zeitplan recht knackig. Innerhalb eines Jahres müsse es Ergebnisse geben, sonst werde es schwer, sagt R3 Head of research Tim Swanson.

Tech and Banking Giants Ditch Bitcoin for Their Own Blockchain – Wired

#Blockchain #Konsortium #Konkurrenz
Nicht nur R3 arbeitet an einer eigenen Blockchain, im Open Ledger Project haben sich diverse große Unternehmen zusammengeschlossen, um eine weitere alternative Open-Source-Blockchain zu entwickeln. Mit dabei u.a. IBM, Intel, Cisco, die Linux Foundation (Statement) und eine ganze Handvoll großer Banken. Das Projekt wirkt gut durchdacht und die Kombination der Mitstreiter sowohl aus der IT- als auch aus der Finanzbranche mit der Open Source-Erfahrung der Linux Foundation halte ich für einen strategischen Vorteil gegenüber dem Monobranchen-Konsortium R3. Snippet:

“Like with the web, there is no one thing to rule them all,” he [Jerry Cuomo from IBM] says. “There is no one blockchain to rule them all. There will be multiple implementations of the blockchain. And it will be a sin if they don’t interoperate and work together.”

SWIFT, die Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication, ist laut Medienberichten übrigens auch mit an Bord. Das ist insofern interessant, als dass SWIFT kurz zuvor auch die eigene Global payments innovation initiative angekündigt hat.

Interessant ist auch dieser Reddit-Thread, in dem es um die Frage geht, ob man sich um Bitcoin sorgen machen müsse, wenn so viele Banken und Konsortien jetzt auf die Blockchain steil gehen.

#Business

10 New Bank of America Cryptocurrency Patents PublishedCoindesk

#Banken #Bitcoin #Patent-Trolle
Muss man sich Sorgen machen, wenn Banken beginnen, ihr Bitcoin-Glück darin zu suchen, möglichst viele Kryptowährungs-Patente anzumelden um damit später vielleicht den großen Klage-Troll-Reibach zu machen? Am ehesten vermutlich als konkurrierende Bank auf der Suche nach einem eigenen Blockchain-Geschäftsmodell der Zukunft. Aber auch die Community is not amused.

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Update to the Global Landscape of Blockchain Companies in Financial Services – Startup Management

#Bitcoin #Ecosystem #Überblick
William Mougayar hat seine Übersicht über das Bitcoin/Blockchain-Ökosystem von 192 auf 268 Einträge erweitert. Ist vermutlich immer noch nur ein kleiner Ausschnitt, aber dennoch hilfreich um sich mal einen Überblick zu verschaffen. Wer sich das googlen der einzelnen Unternehmen sparen will – hinter einer Mini-Bitcoin-Paywall gibt es auch eine klickbare Variante. Wer auf Poster steht – die Übersicht gibt es auch in HighRes.

Blockchain-in-Financial-Services-Landscape

#Wissenschaft

Reminder: Deadline for Inaugural Issue is 31 December 2015 – Ledger Journal

#Deadline #Bitcoin-Blockchain-Fachmagazin #Erstausgabe
Wer noch was einreichen will – die Deadline für die erste Ausgabe des Ledger Journals ist Silvester. Snippet:

„We welcome papers of up to four thousand words detailing new ideas and perspectives on any relevant topic, including but not limited to the technical, social, economic, and philosophical developments and implications of Bitcoin, cryptocurrencies, public and decentralized ledgers, distributed consensus, and more.”

National Security Implications of Virtual Currency. Examining the Potential for Non-state Actor Deployment – Rand Corporation

#Studie #Virtuelle Währungen #Staatskonkurrenz
Ein von der US-Regierung finanzierter Think Tank hat eine Studie veröffentlicht, die sich mit den Auswirkungen von „virtuellen Währungen“ auf die nationale Sicherheit befasst. Ich hab die Haupterkenntnisse mal grob übersetzt, weil diese hochinteressante Implikationen nicht nur für die nationale Sicherheit, sondern für eine Vielzahl von Anwendungsgebieten beinhalten:

  • Virtuelle Währungen sind in Entwicklungsländern interessant und in Krisenregionen, in denen die bestehende Finanz-Infrastruktur unzureichend oder geschwächt ist
  • Der schnelle Einsatz einer virtuellen Währung in einem geografisch großen Gebiet ist wahrscheinlich weniger kompliziert umzusetzen, als gebräuchlichere (Papier-)Währungen einzusetzen.
  • Eine bereits bekannte virtuelle Währung wie Bitcoin wäre wahrscheinlich angreifbar für Cyber-Attacken hochspezialisierter Gegenspieler, wohingegen das Erschaffen einer neuen virtuellen Währung große Herausforderungen, vor allem technische Fachkenntnisse, mit sich bringe.
  • Die Verbreitung von virtuellen Währungen in der Bevölkerung ist schwierig wegen ihrer Neuartigkeit, dem Fehlen einer offiziellen Legitimierung und der starken Gewöhnung an eine physische Verbundenheit von Währungen.
  • Der Einsatz einer virtuellen Währung durch nicht-staatliche Akteure wie terroristische Organisationen, aufständische Gruppen, Drogenkartelle und andere kriminelle Organisationen wäre leichter, wenn diese von einem Nationalstaat mit fortgeschrittener Cyber-Erfahrung unterstütz würden.
  • Abgesehen von zahlreichen Hürden deutet der Trend auf eine Zukunft hin, in der virtuelle Währungen bei nicht-staatlichen Akteuren und anderen Organisationen eingesetzt werden könnten.

Christoph Bergmann geht im Bitcoinblog etwas detaillierter auf den Bereich Angreifbarkeit durch technische Laien, erfahrene und staatliche Hacker ein.

#International

Brock Pierce: Bitcoin Foundation ‚Close To Running Out of Money‘ – Coindesk

#USA #Bitcoin Foundation #Der Letzte macht das Licht aus
Die in den USA beheimatete Bitcoin Foundation war mal ein wichtiger Teil des Bitcoin-Ökosystems: organisierte große Konferenzen, finanzierte die Core-Entwickler und gab der global verstreuten Bitcoin-Community eine Stimme. Diese Zeiten sind lang vorbei. Gravierendes Missmanagement und grobe Verantwortungslosigkeit haben nicht nur den Ruf der Bitcoin Foundation in Mitleidenschaft gezogen, sondern allen Sanierungsversuchen zum Trotz geht dem Verein auch das Geld aus. Und so richtig fehlt wohl auch eine klare Linie, wie die finale Pleite noch abgewendet werden kann. Ein Board-Member ist nun jedenfalls zurückgetreten, ein anderes wurde wegen seiner negativen Haltung abgewählt. Der Kampf gegen die Bedeutungslosigkeit geht damit weiter. Leichter wird es jedoch nicht.

Armenian Central Bank Says Stay Away from Bitcoin – Coindesk

#Armenien #Bitcoin #Hände weg
Die armenische Zentralbank warnt ihre Bürger davor Bitcoin und andere „virtuelle Währungen“ zu nutzen, weil diese nicht reguliert seien. Wichtiger als das ist aber die Tatsache, dass Bitcoin damit wohl auch in Armenien offiziell angekommen ist.

Kenya’s central bank is taking out newspapers ads to warn against buying Bitcoin – Quartz Africa

#Kenia #Zentralbank #Warnung vor Bitcoin

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#Glaskugel

Kurz vor Ende des Jahres kann man ja mal einen Blick in die Zukunft werfen. Oder zumindest in die Glaskugeln der Anderen schielen. Ob die allerdings auch alle ordnungsgemäß geeicht sind …

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Titelbild: “Zeitungsausträger” Flickr-User barmala (CC BY 2.0)
Newsletterbild: „Message (85/365)“ von Andy Rennie (CC BY-SA 2.0)