Bitcoin-Presseschau

Bitcoin-Presseschau #84

Die Bitcoin-Presseschau fasst die wichtigsten Informationen, Entwicklungen und Links aus dem Bereich Bitcoin und digitales Geld zusammen. Für den Zeitraum vom 1. bis 24. Februar 2016 mit folgenden Themen:

  • #Bitcoin Kurs: optimistisch aufwärts
  • #Blocksize-Debatte:  Habemus Consensum!
  • #Grundlagen: Wer Bitcoin verstehen will, muss China verstehen / Smart Contracts – eine Einführung / Warum Mining keine Verschwendung ist
  • #Business: IBM steigt aktiv ins Blockchain-as-a-Service-Business ein / SatoshiPay ist live / Unternehmensberater setzen auf Blockchain / Sony will Blockchain für die Unterhaltungsindustrie nutzen / Wann macht Steam die Bitcoin-Integration offiziell?
  • #Technologie: Stromkosten senken mit Bitcoin / spannende Blockchain-Datenbank-Chimäre aus Berlin /
  • #Wissenschaft: kostenloses Bitcoin-Buch aus Princeton
  • #Legales: Lässt sich der Staat mit Hilfe der Blockchain ersetzen?
  • #Gesellschaft: Gedanken über den Monatslohn
  • #International: Die Europäische Zentralbank hat die Blockchain auf dem Schirm / Die Europäische Kommission will gläserne Bitcoin-Nutzer / Die Länder des Commonwealth sind aufgefordert sich pro Bitcoin zu äußern / Die Karibik sollte ein Hub für digitales Geld werden / UNICEF überlegt wie Bitcoin Kindern helfen könnte / Bitcoin in Vietnam / Bitcoin in Russland pfui, Blockchain aber hui!
  • #Fundstück: Die offizielle Bitcoin-Weisheits-Tröte

#Bitcoin-Kurs

Der Bitcoin-Kurs ist seit der letzten Presseschau ordentlich durchgestartet und von 370 US-Dollar auf zwischenzeitlich knapp 450 US-Dollar gestiegen. Grund dafür war vor allem der Optimismus, der mit der neuen Roadmap für Bitcoin Core und dem sich immer deutlicher abzeichnenden Konsens in der Blocksize-Debatte einherging. Die Gewinne dieses Kursanstiegs wurden mittlerweile schon wieder mitgenommen, aber selbst mit aktuell rund 420 US-Dollar liegt der Preis für einen Bitcoin 50 US-Dollar höher als noch vor drei Wochen.

coindesk-bpi-chart

#Blocksize-Debatte

Habemus Consensum!

Es war ja wirklich einiges los in der Bitcoin-Community in der letzten Zeit und nicht immer war es ganz leicht den Überblick zu behalten. Besonders, wenn man, wie ich, zwischenzeitlich ein bisschen off the topic unterwegs war.

Die gute Nachricht ist jedoch: Vieles von dem können wir an dieser Stelle auch getrost überspringen. Zum Beispiel den Start von Bitcoin Classic als Protokoll-Alternative zu Bitcoin Core, dem „jetzigen“ Bitcoin und dem damit verbundenen Gerede, Gestreite und Gewette. Nicht, dass das nicht wichtig war, aber es hat seit vergangenem Sonntag massiv an Bedeutung verloren, als eine kleine, aber einflussreiche Gruppe von Entwicklern, Minern und Börsenbetreibern einen mehrheitsfähigen Konsens bezüglich der Skalierung der Blockchain vorgestellt hat.

Dieser beinhaltet einen Fahrplan zur Erweiterung von Bitcoin Core, der sowohl die Integration von Segregated Witness vorsieht, als auch die hardgecodete Vergrößerung der Blocksize von einem auf zwei Megabyte durch eine Hardfork. Damit vereint dieser Kompromiss die Standpunkte der beiden bisher konträr argumentierenden Lager. Man kann also sagen, eine Lösung der ermüdenden Blocksize-Debatte liegt endlich auf dem Tisch und sie stößt im Großen und Ganzen auf Zustimmung. Wobei nicht immer ganz klar ist, inwieweit diese auf echter Begeisterung oder debattenmüder „Endlich vorbei!“-Stimmung beruht.

Am Ende ist das vielleicht aber auch gar nicht relevant, denn so nah wie jetzt war eine Lösung noch nie und das Aufatmen der Community ist nicht nur spürbar, sondern zeigt sich auch am steigenden Bitcoin-Kurs. Die größte Hürde der jüngsten Bitcoin-Geschichte, so scheint es, ist genommen.

Allerdings – so richtig in trockenen Tüchern ist der Konsens noch nicht. Immerhin war die Gruppe, die den jetzigen Vorschlag erarbeitet hat, überschaubar. Das bedeutet, dass der mehrheitsfähige Konsens nun auch noch eine echte Mehrheit finden muss. Das wiederum wird kein Selbstläufer, wie manch eine Reaktion gezeigt hat.

Aber auch hier gibt es gute Nachrichten. Beim nächsten, kommendes Wochenende angesetzten Satoshi Rountable ist die Teilnehmerliste bedeutend umfassender und es wird Wert darauf gelegt, auch die Skeptiker und Kritiker des jetzigen Vorschlags mit an den Verhandlungstisch zu holen. Das wiederum ist ein lobenswerter Ansatz, um einen wirklichen Kompromiss zu finden, der nicht nur eine technische Lösung der Blocksize-Debatte beinhaltet, sondern es den Mitgliedern der bisher konträren Lagern auch ermöglicht, diesen ohne Gesichtsverlust zu anzunehmen.

Allerdings ist auch das wieder nur ein kleiner Schritt. Denn solange es auf der einen Seite solche Tweets gibt:

und auf der anderen solche Reddit-Beiträge: „We have consensus!! Except we dont. . . or do we? WTF is going on!?“, die eine so offensichtliche Diskrepanz zwischen der Gruppe der „Entscheider“ und „dem uninformierten Rest“ offenbaren, ist der Weg des Demokratie-Experiments Bitcoin in der Realität noch lang und sein Ausgang weiterhin offen.

In dieselbe Richtung geht auch der kluge und nachdenkliche Beitrag von Joi Ito, Direktor des MIT Media Labs, zur Lage von Bitcoin, dessen Lektüre ich nur empfehlen kann. Hier mal ein Auszug:

„Lastly, but most importantly, we’re burning out those developers who we most need to be focused on the code and the architecture. Many are dropping out or threatening to drop out. Many are completely discouraged and depleted by the public debate. Even if you believe that we will eventually have a new generation of financial cryptographers, you can’t train them without this community. We have many smart people on all sides of this debate and I think that most of them are doing what they are doing with good intentions. However, those of us on the sidelines fanning the flames, making uninformed and provocative statements and fundamentally disrespecting and undervaluing the contribution of the Bitcoin community to the past, present and future of this possibly world-changing innovation, are doing harm.“

Bonus

+ Wer noch mehr über den Ablauf des Bitcoin Roundtables erfahren will, der vergangenes Wochenende zu jetzigem Kompromiss geführt hat, dem empfehle ich den Twitter-Account @cnLedger, der nicht nur das Treffen sehr gewissenhaft protokollierte, sondern es sich auch zur Aufgabe gemacht hat, allgemein über Bitcoin in China zu berichten.

+ Die obigen Slides gibt es hier noch einmal zum Nachlesen.

+ Interessant auch: Was das Weiße Haus von Bitcoin und der Blocksize-Debatte hält. (Spoiler: Man beobachtet das Ganze aufmerksam und interessiert.)

#Grundlagen

China’s Role In Bitcoin: How Cultural Differences Are Affecting The Technology’s Progress – Forbes

#China #Bitcoin #Kulturunterschiede
Dieser sehr aufschlussreiche Text über die Kulturunterschiede zwischen dem Westen und China ist ebenso Grundlagenwissen, wie er auch direkt die obige Blocksize-Debatte betrifft. Fazit: Wer mit Bitcoin etwas erreichen will, muss auch verstehen, warum Chinesen handeln, wie sie handeln.

Smart Contracts Replace Paperwork with Automatic Execution – The Distributed Ledger

#Smart Contracts #Bitcoin #Blockchain 2.0
BTC Media
, das Unternehmen hinter dem Bitcoin Magazine und yBitcoin hat mit The Distributed Ledger einen wöchentlichen Newsletter, der neben aktuellen Geschichten auch immer ein Feature enthält. Dieses über Smart Contracts beleuchtet dabei sehr übersichtlich die Geschichte, Stärken, Schwächen und Aussichten verschiedener Smart Contract-Ansätze.

Bitcoin Mining is Not Wasteful – Zorinaq

#Bitcoin #Mining #Effizienz
Marc Bavand hat ein paar Zahlen herausgearbeitet, die belegen, dass einer der häufigsten Kritikpunkt an Bitcoin, der ungeheure Mining-Energiebedarf, keine Verschwendung ist. Seine fünf Thesen sollte man mal durchdacht haben, wenn man bei dem Thema mitdiskutieren will.

#Business

IBM Delivers Blockchain-As-A-Service for Developers; Commits to Making Blockchain Ready for Business – IBM

#Blockchain #Open Source #Code
Nach Microsoft positioniert sich nun auch IBM als Blockchain-as-a-Service-Anbieter („What can blockchain do for you?“) und feiert sich dafür, im gleichen Zug 44.000 Zeilen Code zum Hyperledger-Projekt, dem großen Linux-Tech-Banken-Open Source-Blockchain-Alternativprojekt beigetragen zu haben. Das klingt beeindruckend und IBM beschäftigt sich schon so lange mit der Technologie, dass da bestimmt ein zwei gute Zeilen dabei sind. Aber nicht immer bedeutet viel gleich besser. Zur Erinnerung: Das Bitcoin-Whitepaper, der Ursprung jeglicher Blockchain-Idee, ist gerade mal 9 Seiten lang.

Nanopayments Company SatoshiPay Launches Login-free Paywall – SatoshiPay

#Berlin #Nanopayment #Wordpress
Über die Nanopay-Ambitionen des deutsch-britischen Startups SatoshiPay habe ich vor einer Weile schon berichtet. Damals noch in der Entwicklung ist der Service nun für alle Web-Publisher verfügbar, die ihren Content durch Mikrozahlungen von einem Cent und weniger monetisieren wollen.

PwC Hires Ex-UK Regulator for New Blockchain Consultancy – Coindesk

#Blockchain #Unternehmensberatung #Geschäftsmodell
Es spricht für sich selbst, wenn sich nun auch Unternehmensberatungen in Stellung bringen und „blockchain advisory teams“ gründen. Allein das Team von PricewaterhouseCoopers soll dabei noch dieses Jahr auf 40 Mitglieder wachsen. Interessant ist dabei auch die strategische Partnerschaft mit Blockstream, einem Bitcoin-Unternehmen, das nicht nur gerade eine 55 Millionen Dollar-Finanzierungsrunde abgeschlossen hat, sondern auch einige der smartesten Bitcoin-Entwickler beschäftigt.

Sony Corporation looking into blockchain technology – Coinfox

#Blockchain #Unterhaltungsindustrie #Musik & Film
Sony, der japanische Elektronikkonzern, der die Welt bereits um grandiose Dinge wie den Walkman und die Playstaion bereichert hat, ist nun auch an der Blockchain interessiert und hat eingeladen Konzepte, Ideen und neue Lösungen für die Unterhaltungsindustrie vorzustellen. Das Unternehmen sucht nach einem attraktiven Kooperationsprojekt.

Bitcoins in Steam coming soon… – Reddit

#Bitcoin #Gaming #Durchbruch
Noch ist es nicht offiziell, aber es sind Daten auf den Servern von Steam aufgetaucht, die nahelegen, dass die Spieleplattform dabei ist Bitcoin als Zahlungsoption zu (testweise) implementieren. Das wäre ein Ding, immerhin ist Steam im Spielemarkt eine echte Größe.
Siehe  dazu auch: What makes Steam + Bitcoin special?

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Aber wie im Leben so oft, gibt es auch hier Gewinner und Verlierer, wie dieser Redditor erkennt: „Ahh, fuck. I’m boned… I run PremiumGiftCards.com and I’ve enjoyed a long 3 years helping people with Bitcoin pay for Steam purchases. Over 1M USD worth of Steam giftcard sales. Time to find a regular day job now, I guess.“

#Technologie

Bitcoin could help cut power bills – BBC

#Blockchain #Automation #Stromkosten senken
Die Idee ist eigentlich naheliegend. Denn warum sollten sich Smart Contracts und die Blockchain nicht dazu nutzen lassen, Steckdosen und Häuser so auszurüsten, dass sie in Echtzeit immer zum aktuell  günstigsten Anbieter für den jeweiligen Strombedarf wechseln könnten? Allein im Vereinigten Königreich könnten so schätzungsweise wohl 660 Millionen Pfund pro Jahr eingespart werden, was vor allem den Geringverdienern zu Gute kommen würde.

Meet BigchainDB. The scalable blockchain database – BigchainDB

#Blockchain #Datenbank #Das beste beider Welten
Das klingt wie ein bisschen der Stein der Weisen der Blockchain-Welt. Das Berliner Unternehmen Ascribe hat mit BigchainDB eine Blockchain/Datenbank-Lösung entwickelt, die die Vorteile beider Welten vereinen soll: enorme Kapazität und Schreibgeschwindigkeit moderner Datenbanken auf der einen Seite und Unveränderlichkeit, Dezentralität und sichere Verwaltung von Werten mit Hilfe der Blockchain-Technologie auf der anderen. Klingt erst einmal vielversprechend. Vor allem da Ascribe die Datenbank auch selbst für das eigene Kerngeschäft, das Verwalten von Urheber-, Nutzungs- und Verwertungsrechten im Netz, nutzen will. Über den langfristigen Erfolg von BigchainDB wird aber wie bei allen anderen Blockchain-Projekten letztlich die Praxis entscheiden.

#Wissenschaft

Bitcoin and Cryptocurrencies Technologies – PDF

#Stanford #Bitcoin-Buch #free4all
Arvind Narayanan, Joseph Bonneau, Edward Felten, Andrew Miller und Steven Goldfeder haben an der Princton University ein Buch über Bitcoin geschrieben und die gut 300 Seiten ins Netz gestellt. Ich hab kurz reingelesen und bin sehr angetan. So sehr, dass ich mich schon in die Liste der Kauf-Interessenten eingetragen habe, um nicht zu verpassen, wenn das Buch dann im Laufe des Jahres von der Princton University Press herausgegeben wird.

#Legales

Ist mit Kryptographie Staat zu machen? – FAZ

#Bitnation #Dezentralisierung #Staat
Adrian Lobe hinterfragt für die FAZ die Bedeutung von Bitnation, einem Blockchain-Projekt, dass staatliche Dienstleistungen dezentralisieren will. Immerhin hat das Projekt nicht nur bereits eine Blockchain-Verfassung veröffentlicht, sondern mit Estland auch einen ersten Partner für die Praxis gefunden.

+ thematisch passend dazu hat das h+ Magazine ein langes und aufschlussreiches Gespräch mit der Bitnation-Gründerin Susanne Tarkowsi Tempelhof über ihre Gründe solch ein Projekt ins Leben zu rufen.

#Gesellschaft

Why do we get paid every two weeks instead of daily? – CNN Money

#Wandel #Gehalt #weg mit dem Mittelsmann
Ziemlich gute Frage, die da bei CNN Money gestellt und mit vielen alternativen Ansätzen als Blick in die Zukunft beantwortet wird.

#International

Eurosystem’s vision for the future of Europe’s financial market infrastructur – Europäische Zentralbank

#Blockchain #Europa #Trägheit
Die Europäische Zentralbank will obigem Bericht zufolge künftig ein Auge auf solche Dinge wie die „Blockchain“ werfen und mal schauen, ob man das nicht sinnvoll einsetzen könne. Echte Begeisterung klingt anders und ein bisschen mehr Engagement wäre wahrscheinlich auch von Vorteil, aber immerhin haben sie gemerkt, dass das wohl ein heißes Thema ist.

European Commission Seeks More Customer Data from Bitcoin Services – Coindesk

#Europa #Überwachung #Freiheit
Die Europäische Kommission ist noch einen Zacken schärfer und plant wohl über europäische Bitcoin-Börsen- und Wallet-Betreiber an mehr Informationen über die Nutzer von diesen ominösen „virtuellen Währungen“ zu kommen. Mit der Aufhebung der Anonymität will die Kommission die Finanzströme der Terrorfinanzierung zu kappen. Pikantes Detail: Erst kürzlich hatte Europol festgestellt, dass es überhaupt keine Verbindung zwischen Bitcoin und Terror gibt (siehe Presseschau #83).

Commonwealth report calls for clearer legislation for virtual currencies – The Commonwealth

Wesentlich begeisterter geht es im Rest der Welt zu. Die Commonwealth Working Group on Virtual Currencies kommt in ihrem Bericht zu dem Schluss, dass „Virtuelle Währungen“ der neue heiße Scheiß sind, ohnehin in jedem der Mitgliedsländer genutzt werden und Verbieten ja doch nichts bringt (Hallo, Bangladesh!). Also sollten die 53 Länder des Commonwealth lieber gleich das beste daraus machen und sich für eine sinnvolle Nutzung stark machen. Am besten zeitnah.

Opportunities and risks associated with the advent of digital currency in the Caribbean – ECLAC

#Digitales Geld #Karibik #Und ’ne Buddel voll Rum
Auch die Die Economic Commission for Latin America and the Caribbean (ECLAC) der Vereinten Nationen ist von digitalen Währungen sehr angetan und hat einen Bericht erstellt, der zu der Empfehlung kommt, dass sich die karibische Staaten zu einem Digital Currency Hub zusammenschließen sollten. Die Vorteile eines neuen, wenn auch noch experimentellen Finanzsystems überwögen die Nachteile des jetzigen, dysfunktionalen. Die Menschen der Region könnte von der neuen Technologie sehr profitieren.

UNICEF Eyes Blockchain As Possible Solution to Child Poverty Issues – Coindesk

#Kinderhilfswerk #Bargeldersatz #Identität
Und auch das Kinderhilfswerk UNICEF beobachtet schon seit geraumer Zeit die Entwicklungen im Bitcoin/Blockchain-Bereich. Selbst noch nicht aktiv sind die interessantesten Anwendungsfälle aber schon ausgemacht: Digitales Geld als Bargeldersatz für internationale Zahlungen und Identitätsregistrierung. Das käme u.a. den 200 Millionen Kinder unter fünf Jahren zu Gute die z. B. in Kriegsgebieten keinerlei offizielle Geburtsnachweise vorweisen könnten.

Kleiner Zwischenstand aus Vietnam – Imgur

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Kommentar dazu auf Reddit: „The sign belongs to a bar in Bui Vien Street (Backpacker Quarter) – but they don’t accept Bitcoin. One of the owners is a big Localbitcoins Trader though – so it is not completely without connection.“

Russian Central Bank Official Predicts Blockchain Future – Coindesk

#Bitcoin #Blockchain #Zukunftsaussichten
Auch die russische Zentralbank sieht wohl großes Potential für die Blockchain und stimmt die heimische Finanzbranche darauf ein. Das ist insofern paradox, als das Bitcoins anzunehmen in Russland bislang wohl als Verbrechen angesehen wird. Aber diese Widersprüchlichkeit zu ignorieren ist bekannterweise kein rein russisches Phänomen, sondern betrifft wohl eher grenzübergreifend die Finanzbranche.

#Fundstück

Der Trumpchain mixt auf Twitter plumpe Tröten-Rhetorik mit Bitcoin-Themen. Mit durchaus amüsanten Ergebnissen:

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Titelbild: “Zeitungsausträger” Flickr-User barmala (CC BY 2.0)
Newsletterbild: „Message (85/365)“ von Andy Rennie (CC BY-SA 2.0)