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Honigdachs #47 – Jahresendzeitkontroverse

Die 47. Folge Honigdachs ist da, dem Bitcoin-Podcast, den Stefan, Manuel und ich ins Leben gerufen haben, weil uns nur einmal im Monat beim Leipziger Bitcoin-Stammtisch über Bitcoin zu reden auf Dauer zu wenig ist. (Abonnieren)

Honigdachs #47 – Jahresendzeitkontroverse

Heute ist Bitcoin-Genesis-Day. Hooray! Vor elf Jahren hat Satoshi Nakamoto den ersten Block der Blockchain gemined. Eigentlich ein Grund zu feiern. Aber was machen die drei Honigdachse von der Tanke (fast) zu diesem Anlass? Wir beginnen zu streiten, ob 2019 eher ein gutes oder verlorenes Jahr für Bitcoin war.

Und das ganze auch noch live vor Publikum (4 Zuhörern auf dem 36C3) und der Welt (13 Leute im Stream). Da bleibt euch nun wohl keine Wahl mehr, als aufzuholen und euch selbst eine Meinung zu bilden, wer in welchem Team gelandet ist. Außerdem klärt sich in dem Podcast auch, warum es hier seit einigen Wochen so ruhig zugeht. Hat alles seine Richtigkeit.

Und wer uns schon gehört hat: Hier das versprochene Symbol-GIF, des typischen „Crypto“-Hodlers beim Handling seines Altcoinportfolios 2019/2020.

Viel Spaß beim Hören! In der nächsten Folge werden wir die Kontroverse vertiefen.

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Die Shownotes gibt’s wie immer nach dem Klick

Shownotes

Ein Gedanke zu „Honigdachs #47 – Jahresendzeitkontroverse“

  1. Danke für euren Beitrag zur Bitcoin Community. Ich möchte gerne anmerken, dass ich weder Monero noch Fluffypony für einen Shitcoin/Shitcoiner halte und dass ich es nicht für hilfreich halte wenn ihr diese so bezeichnet. Monero hat nämlich auch ein gutes Usecase und ist wahrscheinlich der beste privacy coin den es so gibt. Das Fungibilitätsproblem, dass Bitcoin zum Beispiel hat, hat Monero gelöst.

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