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Honigdachs #15 – SegWit, Blocksize, Scaling und andere Fragen

Die 15. Folge Honigdachs ist da, dem Bitcoin-Podcast, den Stefan (bitcoinprivacy.net), Manuel (guidap.de) und ich ins Leben gerufen haben, weil uns nur einmal im Monat beim Leipziger Bitcoin-Stammtisch über Bitcoin und die Blockchain zu reden auf Dauer zu wenig ist.

Honigdachs 15 – SegWit, Blocksize, Scaling und andere Fragen

Nach langer Zeit haben wir es nun endlich geschafft, die 12.000 Kilometer bis nach Chile technisch mit einer mehr oder weniger stabilen Lösung zu überwinden: dem guten alten Telefon.

Wir sprechen daher dieses Mal wieder zu dritt  und können uns damit endlich den Fragen widmen, die sich seit geraumer Zeit angesammelt und nichts an Aktualität eingebüßt haben.

Konkret geht es dabei vor allem um die gefühlt sich immer weiter zuspitzende Dramatik um die Blocksize mit Bitcoin Core und SegWit auf der einen und Bitcoin Unlimited auf der anderen Seite. Zwei Lager, die an verhärteten Fronten um die Deutungs- und Entscheidungshoheit über Bitcoin konkurrieren und die Nutzer in Geiselhaft genommen haben. Oder ist es doch ganz anders? Alles nur heiße Luft und am Ende bleibt alles, wie es ist?

Drei Forks in der Leitung

Wir besprechen das ausführlich, streifen auch noch das Thema Hash Rate, Altcoins mit erhöhter Privatsphäre, unser aller Lieblings-Banken-Konsortium R3 und lassen uns dabei auch von drei zwischenzeitlichen Gesprächs-Forks in der Leitung nicht stoppen. Honeybadger doesn’t give a shit!

Die Shownotes – dieses Mal nicht so viele – gibt’s wie immer nach dem Klick.

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Lob für diese zielgruppengerechte Onecoin-Aufklärung

Props an die Kollegen von SR 3 Saarlandwelle, die mit dem Radiobeitrag Verbraucherzentrale warnt vor Grauem Kapitalmarkt einen wichtigen Beitrag dazu leisten, ihre Hörer vor kryptischen Geschäftsmodellen wie dem von Onecoin zu warnen.

Auch ich habe mich zwar schon im Radio und hier im Blog kritisch dazu geäußert, allerdings weiß ich auch, dass meine Leser und die Hörer von Breitband wahrscheinlich eher nur am Rande zur Kernzielgruppe von Onecoin gehören.

Onecoin-Warnung genau für die, die sie brauchen

Bei SR 3 Saarlandwelle ist das jedoch ganz anders. Deren Hörerschaft ist vermutlich hundertprozentig kongruent mit potentiellen “Kunden” von Onecoin und Co. Insofern ist es besonders wichtig, dass gerade solche Redaktionen sich dem Thema annehmen und sie so zielgruppengerecht aufbereiten, wie es Karin Mayer in diesem Fall getan hat.

Toller Beitrag, der aber nicht nur für das Saarland relevant ist. Wenn jetzt noch die anderen ARD-Rundfunkanstalten auf den gemeinsamen Senderspeicher zugreifen und den Beitrag für ihre Region wiederholen würden, wäre das ein noch besserer Beweis dafür, das Rundfunkgebühren durchaus sinnvoll verwendet werden.

Mit Dank an “Klingone” für den Tipp / Bildnachweis „Classic old radio 1960s or 70s style“ Flickr-User theslowlane (CC BY 2.0)

Podcast-Tipp: Über Makrelen & Knast-Bitcoins

Auf die Podcast-Serie Planet Money mit ihren kurzweiligen Geschichten aus der Schnittmenge Geld und Gesellschaft habe ich an anderer Stelle bereits hingewiesen. Mit Episode 753: Blockchain Gang ist dort nun aber wieder ein explizites Bitcoin/Blockchain-Thema aufgegriffen worden. Das Bemerkenswerte daran: mit einem smarten inhaltlichen Dreh wird die komplexe Materie nicht nur auf ein verständliches Niveau herunter gebrochen, sondern auch noch wunderbar unterhaltsam erzählt.

Makrelen, Bitcoins und die Mikroökonomie des Gefängisses

Ich ziehe jedenfalls meinen Hut vor der thematischen Verbindung von Makrelen als Gefängnis-immanenter Ersatzwährung und Bitcoin. Andererseits passt das eben auch, wenn man die Geschichte von Charlie Shrem erzählt. Snippet:

Charlie Shrem had a prison epiphany. Instead of using packets of mackerel to buy and sell things, inmates should use something more like the digital currency Bitcoin. He even came up with a way it could work in prison, never mind that it was Bitcoin that got him arrested in the first place.”

Fazit: Sehr hörenswerte 22 Minuten.

Honigdachs #14 – Spaß mit Bitcoin-Wallets

Die 14. Folge Honigdachs ist da, dem Bitcoin-Podcast, den Stefan (bitcoinprivacy.net), Manuel (guidap.de) und ich ins Leben gerufen haben, weil uns nur einmal im Monat beim Leipziger Bitcoin-Stammtisch über Bitcoin und die Blockchain zu reden auf Dauer zu wenig ist.

Ursprünglich sollte sich diese lang erwartete Folge rund um die vielen Fragen drehen, die auf unseren Aufruf in Folge 13 folgend in den letzten Wochen bei uns eingegangen sind. Aber das Schicksal hat uns mehrfach einen Strich durch die Rechnung gemacht und uns gezwungen, kurzerhand eine Folge dazwischen zu schieben, bis Stefan wieder in einer Region unterwegs ist, in der Waldbrände, Zeitverschiebung und instabiles Schmalband-Internet nicht so relevant sind.

Honigdachs – 14 – Spaß mit Bitcoin-Wallets

Diese Folge bestreiten Manuel und ich daher als Duo und widmen uns noch einmal dem Thema Bitcoin-Wallets. Das hatten wir zwar schon einmal in Folge 1, aber dort haben wir bei Weitem nicht alles besprechen können, was es dazu zu sagen gibt.

Dieses Mal sprechen wir also über Bitcoin-signierte Nachrichten, mangelnde Nutzerfreundlichkeit, geben Tipps zum sicheren Erstellen von Paper Wallets, diskutieren persönliche Backup-Desaster und wie man diese vermeiden kann und loten das breite Spektrum aus zwischen anstrengender Sicherheits-Paranoia und dem verantwortungsbewussten Umgang mit Kryptowährungen.

Denn letztlich kennen wir doch alle diesen “Shit-Shit-Shit”-Moment …

… den es ohne Frage auch im digitalen Leben gibt. Zum Beispiel, wenn einem erst beim berühmt-berüchtigten Blue Screen of Death wieder einfällt, dass man eigentlich schon viel zu lange vorhatte, ein ordentliches Backup zu machen.

Wenn ihr also nicht nur die Funktionen eurer Bitcoin-Wallet endlich mal voll ausnutzen wollt, sondern auch wissen, wie ihr euch nicht um euer digitales Vermögen sorgen müsst, dann hört rein. Denn …

Die versprochene Frage-Antwort-Folge kommt dann (hoffentlich) als nächstes. Bis dahin können gerne noch weitere Fragen eingereicht werden. Die Shownotes gibt’s wie immer nach dem Klick.

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Warnung vor Onecoin & Co. – Jetzt auch im Radio

Über Kryptoscams und Kleptocoin-Modell habe ich hier im Blog ja bereits ausführlich berichtet. Am Samstag nun hat auch Breitband das Thema auf die Agenda gehoben und damit reichweitenstark in die radioaffine Öffentlichkeit gebracht.

Thema: Zweifelhafte Kryptowährungen

Das ist gut und wichtig, denn je mehr die Menschen über Onecoin & Co. erfahren, desto besser können Sie entscheiden, ob sie dort wirklich Geld investieren wollen. Insofern musste mich die Redaktion auch nicht zweimal bitten, ein paar Fragen zu beantworten.

Das Gespräch kann man hier nachhören, wobei ich guten Gewissens auch die ganze Sendung empfehlen kann, in dem es u. a. auch um den “Kalten Krieg der Hacker” geht.

Hörtipp: Fintech-Podcast zu Blockchain bei Banken

Zwischen den Tagen war ich bekanntlich in einer publizistischen Zwangspause. Nichtsdestotrotz oder vielleicht gerade deswegen hatte ich auch wieder etwas mehr Gelegenheit Podcasts zu hören.

Wie zum Beispiel den Fintech-Podcast zum Thema Blockchain bei Banken, an den ich ob des Titels zunächst nicht so große Erwartungen hatte. Denn wenn man mal ehrlich ist, war 2016 in diesem Zusammenhang ein Jahr vieler hochtrabender Versprechungen. Ergebnisse gab es aber keine nennenswerten. Insofern ermattet wahrscheinlich nicht nur mich eine ausgeprägte Blockchain-Hype-Müdigkeit.

Kritische Auseinandersetzung statt heißer Luft

Vielleicht fand ich den Podcast aber auch gerade deswegen so erfrischend. Weil er eben nicht den hohlen Hype befeuerte, sondern vielmehr kritisch hinterfragte und das Blockchain-Thema dabei erfreulich schnell und ausführlich auf das in der Branche eigentlich ja so verruchte, aber im Grund viel relevantere andere B-Wort kam: Bitcoin.

Wobei ich zwei Anmerkungen zu dem Podcast-Gespräch habe. Keine Korrekturen, sondern eher Impulse, die aus meiner Sicht helfen, das Phänomen Bitcoin noch besser zu verstehen.

Bitcoin ist kein Produkt, sondern ein Prozess

Zum ging es an einem Punkt darum, dass Bitcoin “noch nicht fertig” sei bzw. noch nicht bereit für den Endkunden. Das stimmt irgendwie. Irgendwie aber auch nicht. Denn Bitcoin ist kein Produkt, sondern vielmehr ein Prozess. Gerade das macht es so innovativ. Alles findet permanent live statt: Wachstum, Krisen, Etablierung, Stresstests, technische Weiterentwicklung.

Früher gab es diesen Witz über Endverbraucherprodukte, die scherzhaft als “Bananenprodukte” bezeichnet wurden, weil sie erst beim Kunden reiften. Bitcoin treibt dieses Prinzip auf die Spitze: Es reift direkt vor uns und auch nur, wenn es benutzt wird. Letztlich ist es also eine sehr individuelle Entscheidung, wann man Bitcoin als “fertig genug” bezeichnet, um es für diesen oder jenen Usecase und für diese oder jene Zielgruppe einzusetzen.

Denn solange irgendwer irgendwo darüber nachdenkt, wie man Bitcoin besser, effizienter, sicherer oder vielseitiger macht, wird Bitcoin niemals “fertig” sein. Nicht in einer Welt, in der sich die äußeren Umstände und Einflussfaktoren beständig verändern.

Das hat jedoch auch einen großen Vorteil: Diese Dynamik macht Bitcoin besonders anpassungsfähig.

Aussagen zu Bitcoin haben ein Verfallsdatum

Der zweite Punkt, der nicht nur in obiger Gesprächsrunde, sondern ganz generell zu wenig beachtet wird, ist der Faktor Zeit. Gerade weil Bitcoin ein Prozess ist, können wir viele Aussagen zu Bitcoin eigentlich nur unter Vorbehalt tätigen.

Nehmen wir das Beispiel der Skalierbarkeit, das wohl am häufigsten angeführte Argument, gegen die massenhafte Verbreitung von Bitcoin: dass Bitcoin nur sieben Transaktionen pro Sekunde abwickeln kann und damit weit weniger als klassische, zentralisierte Zahlungsnetzwerke. Das stimmt. Heute.

Doch wenn wir in den letzten acht Jahren Bitcoin etwas gesehen haben, dann, dass im Bitcoin-Ökosystem bemerkenswerte Ideen und neue Lösungen mitunter sehr schnell und aus unerwarteter Richtung kommen können. Schaut man sich die stetig wachsenden wissenschaftlichen Veröffentlichungen zu Bitcoin und der Blockchain an, dann ist das nur ein kleines Indiz dafür, wie viele Menschen gleichzeitig nach Lösungen suchen, bestehende “Unfertigkeiten” bei Bitcoin zu überwinden.

Das wiederum bedeutet, nur weil wir heute mit Sicherheit sagen können, dass Bitcoin nur sieben Transaktionen pro Sekunde abwickeln kann, bedeutet das nicht, dass wir vorhersagen können wie viele Transaktionen das Bitcoin-Netzwerk in einem Jahr prozessieren wird. Wir wissen es schlichtweg nicht.

Das ist insofern wichtig, als dass das Bitcoin-skaliert-nicht-Argument gemeinhin zu einem trügerischen Schluss verleitet: Bitcoin skaliert nicht, also müssen wir uns auch nicht weiter darum kümmern. Das ist naiv und gefährlich. Denn was, wenn Bitcoin auf einmal doch skaliert, was, wenn man sich näher mit der Thematik beschäftigt, aller Wahrscheinlichkeit nach passieren wird?

Dann brennt die Hütte bei denen, die sich vom überschrittenen Verfallsdatum ihrer Fakten kalt haben erwischen lassen.

 

Honigdachs #13 – Zahlen, Daten & Fakten zu Bitcoin

Die 13. Folge Honigdachs ist da, dem Bitcoin-Podcast, den Stefan (bitcoinprivacy.net), Manuel (guidap.de) und ich ins Leben gerufen haben, weil uns nur einmal im Monat beim Leipziger Bitcoin-Stammtisch über Bitcoin und die Blockchain zu reden auf Dauer zu wenig ist.

Honigdachs -13 – Zahlen, Daten, Fakten

In dieser Folge dreht sich alles um grundlegende Fragen zu Bitcoin, die sich zwar viele Menschen stellen, auf die sie bislang aber kaum eine befriedigende Antwort bekommen. Denn selbst vermeintlich banale Fragen wie “Wie groß ist Bitcoin?” und “Wie viele Menschen benutzen das eigentlich?” lassen sich in einem dezentralen System nur schwer beantworten. Ohne zentrale Instanz gibt es schließlich auch keinen Herausgeber verbindlicher Statistiken.

Dennoch gibt es viele Seiten im Netz, die den Datenschatz der Blockchain aufarbeiten und – wenn man die Daten richtig interpretiert – auch Antworten bieten. Oder zumindest Schlüsse erlauben. Wir drei Halunken am Mikrofon haben uns daher auf ein Abenteuer begeben: die Suche nach Antorten rund um den Big-Data-Schatz im Bitcoin See.

Nächste Folge: Ihr fragt, wir finden Antworten!

Aber weil wir ja nicht nur unsere eigenen Fragen diskutieren wollen, sondern der Honigdachs ursprünglich auch als eine Art Bitcoin-Stammtisch aus der Ferne gedacht war, kommt an dieser Stelle Ihr ins Spiel.

Wir wollen den Honigdachs nämlich mehr für eure Fragen öffnen und in der nächsten Folge versuchen, Antworten auf das zu finden, was euch schon immer zu Bitcoin und der Blockchain unter den Fingern brannte. Egal ob es um Zusammenhänge geht, die wir mal erklären sollen, generelles Grundlagenwissen oder Meinungen zu bestimmten Entwicklungen – das ist eure Chance auf fundierte Antworten.

Also macht mit und schreibt eine Mail, hinterlasst einen Kommentar oder sendet uns sonst wie eure Frage! Denn letztlich suchen wir alle nach Antworten und die Wahrscheinlichkeit, dass jemand anderes genau die gleiche Frage hat wie ihr, ist hoch.

Shownotes nach dem Klick

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Die Bedeutung von Bitcoin-Musik & -Kultur

Ich bin beim Stöbern im Netz mittlerweile wieder auf eine ganze Reihe neuer Musik mit Bezug zu Bitcoin gestoßen. Dass es immer wieder Menschen gibt, die ihr kreatives Talent nutzen, um das Thema Bitcoin zu bearbeiten, sollte man dabei nicht als reine Spielerei abtun. Vielmehr ist es ein bedeutsames Indiz, das Bitcoin mehr ist als “nur” Geld.

Ich kenne zumindest niemanden, der von sich aus Lieder über Paypal, Apple Pay, die Deutsche Bank und Co. schreiben würde. Dabei wusste doch Johann Gottfried Seume schon: “Wo man singt, da lass’ dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder.”

In diesem Sinne hier ein paar frische Bitcoin-Beats, um die ich, soweit möglich, meine Cryptomusic-Playlist auf Youtube auch schon ergänzt habe.

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Banker im DLF: “Bitcoin ist eine geniale Sache”

Es kommt nicht alle Tage vor, dass Banker Bitcoin explizit als “geniale Sache” bezeichnen. Derzeit höchstens vielleicht hinter vorgehaltener Hand.

Umso bemerkenswerter ist es daher, wenn die Aussage live im Deutschlandfunk fällt und der Banker nicht irgendeiner, sondern der ehemalige Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Thomas Meyer, ist.

Dann kommt es nämlich, wie gestern, zu einem wirklich interessanten und vielschichtiges Gespräch, in dem es um Geld als soziales Medium geht, um Glaube und Vertrauen (bzw. wie der Moderator Marx zitiert: um “die theologischen Mucken des Geldes”), um Preisschwankungen, die letztlich nur vom Standpunkt abhängen und um starke Zitate, wie diese beiden:

  • “Ich denke, dass eine dezentral organisierte digitale Währung wie Bitcoin, die eben nicht von der Politik zu ihren Zwecken verwendet wird, langfristiger stabiler ist als das Geld, das wir gegenwärtig haben.”
  • “Kryptowährungen haben durchaus eine Zukunft, insbesondere dann, wenn das Vertrauen in unser gegenwärtiges Geldsystem schwinden sollte, und man weiß nicht, ob das Vertrauen in das gegenwärtige Geldsystem immer so anhalten wird”.

Beide Thesen sind nicht aus der Luft gegriffen, denn wer aktuell mal einen Blick nach Venezuela wirft oder sich erinnert, wie sich die Nachfrage nach Bitcoin entwickelte, als vor einiger Zeit auf Zypern die Geldautomaten plötzlich kaum mehr Geld rausrückten, weiß, worüber Thomas Meyer spricht.

Ein bemerkenswertes Interview, in dem jemand, der Ahnung hat, einfach redet, ohne darauf angewiesen zu sein, die Realität nach den Interessen seines Arbeitgebers zu interpretieren.

Honigdachs #11 – Sinn und Unsinn von Altcoins

Die elfte Folge Honigdachs ist da, dem Bitcoin-Podcast, den Stefan (bitcoinprivacy.net), Manuel (guidap.de) und ich ins Leben gerufen haben, weil uns nur einmal im Monat beim Leipziger Bitcoin-Stammtisch über Bitcoin und die Blockchain zu reden auf Dauer zu wenig ist.

Honigdachs – 11 – Sinn und Unsinn von Altcoins

Dieses Mal sprechen wir über Altcoins bzw. über die 1000 Wege es anders machen zu wollen als bei Bitcoin und doch immer zu scheitern. Wobei – nicht alle Altcoins sind ja per se Unsinn. Oder doch?

Und doch gibt es Hunderte Altcoins. Tendenz weiter steigend. Denn Geld kann man immer noch damit machen. Insbesondere das von naiven Hobby-Investoren sitzt locker. Denn Hype, Gier, Abgewichstheit und Spaß am Risiko sind wichtige Faktoren im Altcoin-Universum, das wir in dieser Folge kritisch durchstreifen. Unterhaltsam begleitet durch Stefans neueste FOMO-Anfälle, Friedemanns Soundboxes und Manuels Begeisterung für den wertlosesten aller Altcoins. Aber hört selbst …

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